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Hans-Peter Schwarz

Hans-Peter Schwarz

© Dominik Rößler

Hans-Peter Schwarz wurde 1934 in Lörrach / Baden geboren, studierte Politische Wissenschaften, Geschichte und Literaturwissenschaften in Basel und Freiburg im Breisgau. 1958 promovierte er an der Universität Tübingen Von 1966 bis 1973 war er Ordinarius für Politische Wissenschaften an der Universität Hamburg, von 1973 bis 1987 an der Universität Köln und seit 1987 an der Universität Bonn. 1970 war Hans-Peter Schwarz Gastprofessor in Oxford, 1975/76 am Woodrow Wilson International Centre für Scholars, Washington, D.C. Er ist Ehrenmitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Instituts für Zeitgeschichte, München.

Prof. Schwarz ist Hauptherausgeber der Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland, Institut für Zeitgeschichte, München, im Auftrag des Auswärtigen Amtes in Bonn. Des weiteren ist er auch Mitglied der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.

Zu seinen wichtigsten Buchveröffentlichungen gehören:
Der Konservative Anarchist. Politik und Zeitkritik Ernst Jüngers (1962)
Von Reich zur Bundesrepublik. Deutschland im Widerstreit der außenpolitischen Konzeptionen in den Jahren der Besatzungsherrschaft 1945–1949 (1980)
Die Ära Adenauer. Gründerjahre der Republik 1949–1957 (1981)
Die Ära Adenauer. Epochenwechsel 1957–1963 (1983)
Die gezähmten Deutschen. Von der Machtbesessenheit zur Nachtvergessenheit (1985)
Adenauer. Der Aufstieg: 1876–1952. Adenauer. Der Staatsmann: 1952-1967 (1991)
Helmut Kohl. Eine politische Biographie (2012)