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Tom Wolfe

Tom Wolfe

© Mark Seliger

Tom Wolfe, 1930 in Richmond, Virginia, geboren, arbeitete nach seiner Promotion in Amerikanistik als Reporter u.a. für The Washington Post, Esquire und Harper's. In den 1960er-Jahren gehörte er mit Truman Capote, Norman Mailer und Gay Talese zu den Gründern des "New Journalism". Der vielfach preisgekrönte Schriftsteller (National Book Award u.a.) war mit Büchern wie The Electric Kool-Aid Acid Test (1968) international längst als Sachbuchautor berühmt, ehe er mit Fegefeuer der Eitelkeiten (1987) seinen ersten Roman vorlegte, der auf Anhieb zum Weltbestseller und von Brian de Palma mit Tom Hanks verfilmt wurde. Es folgten mit Hooking Up eine Sammlung von Essays und Erzählprosa (Blessing 2001) und weitere erfolgreiche Romane, darunter Ich bin Charlotte Simmons (Blessing 2005) und der SPIEGEL-Bestseller Back to Blood (Blessing 2013). Zuletzt erschien Das Königreich der Sprache (Blessing 2017). Tom Wolfe verstarb im Mai 2018 in New York.

"Kaum ein Autor hat die progressiven Zeitströmungen während der letzten vierzig Jahre so brillant auseinander genommen wie Tom Wolfe."

Süddeutsche Zeitung

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"Tom Wolfe ist so brillant wie eh und je."

Süddeutsche Zeitung

"Ein brillanter Autor, ein Mann mit einer zupackenden Sprache, einer überbordenden Lust an Ausrufezeichen und einem durchdringenden Blick für Details."

Literaturen

"Amerikas sensibelster Chronist sozialer Exzesse."

Neue Zürcher Zeitung

"Tom Wolfes Stil strahlt Vitalität, eine humorvolle Lebhaftigkeit und einen Genuss am Streit aus."

Frankfurter Rundschau