Freddie und die Bändigung des Bösen

Ab 10 Jahren
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Hardcover
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Freunde halten immer zusammen. Oder etwa nicht?

Freddie und Mattis sind Freunde seit der Kita. Jetzt werden sie beide zwölf, und immer noch bringt Mattis die meisten Erwachsenen auf die Palme mit seiner großen Klappe und jeder Menge dummen Ideen. Im Gegensatz zu Mattis will Freddie eigentlich nicht im Mittelpunkt stehen. Vielmehr macht er bei allem, was Mattis so anzettelt, einfach mit – und sei es nur, um das Schlimmste zu verhindern. Am Ende hat Mattis es jedenfalls Freddie zu verdanken, dass er doch nicht von der Schule fliegt. Denn Freunde halten zusammen, immer. Findet Freddie. Oder?

»Ein absolut zielgruppengerechtes Jugendbuch […], das durchaus auch moralisiert, aber in einer so direkten Art, dass es schon wieder erfrischend ist.«


ORIGINALAUSGABE
Hardcover, Pappband, 256 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-17729-7
Erschienen am  09. März 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Lustig, schräg und chaotisch

Von: PandanaKids

03.06.2020

"Freddie und die Bändigung des Bösen"* klingt doch nach einem spannendem Roman für Kinder. Das Buch ist empfohlen ab 10 Jahren und zudem von SPIEGEL Bestseller Autorin Anke Stelling geschrieben. Auch das Cover sieht witzig aus und verspricht eine tolle Geschichte. Die Geschichte ist in 20 Kapiteln mit Überschriften geschrieben. Man kann also schön von Kapitel zu Kapitel lesen. Also gemütlich machen und rein ins Lesevergnügen. Freddie und sein bester Freund Mattis werden beide bald 12 Jahre alt und gehen in die 6. Klasse einer Berliner Gemeinschaftsschule. Seit dem Kindergarten sind sie beste Freunde. Freddie, der ruhige, freundliche Junge, der bei seiner alleinerziehenden Mutter Nina in einer kleinen Zweizimmerwohnung aufwächst und Mattis, der Coole mit der großen Klappe und den vielen Ideen. Mattis steht gerne im Mittelpunkt, Freddie so gar nicht, vor allem nicht, wenn sich mißbilligende Blicke auf ihn richten. Das Buch beschreibt den heutigen Kinderalltag in Berlin – im Klassenzimmer, auf dem Schulhof und zu Hause. Der Roman für Kinder überzeugt nicht unbedingt durch einen großartigen Spannungsbogen, dafür allerdings umso mehr durch eine alltägliche und lustig inszenierte Geschichte, mit der sich viele Kinder, vor allem Jungs, gut identifizieren können. Im Großen und Ganzen konnte mich die humorvolle Geschichte wunderbar unterhalten. Außerdem wird man als Erwachsener mal wieder dran erinnert, wie es ist 12 Jahre alt zu sein und versucht sich zu erinnern, wie es war, als man selbst in diesem Alter gewesen ist. Ich denke das jeder Leser eine Menge Spaß mit Freddie und Mattis haben wird. Einen Punkt Abzug gibt es aber dennoch. Die Sätze sind sehr lang geschrieben mit vielen Kommas. Ein Satz ging fast über die ganze Seite, was wirklich nicht einfach zu lesen ist. Manche Sätze muss man dann noch einmal von vorne lesen um ihn vollständig zu verstehen.

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Vita

Anke Stelling wuchs in Stuttgart auf, studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und schloss mit dem Diplom des Instituts ab. Ihre Erwachsenenromane wurden vielfach mit Preisen bedacht, unter anderem mit dem Preis der Leipziger Buchmesse und standen auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis sowie auf der Hotlist unabhängiger Verlage. 2019 erhielt sie für ihr literarisches Schaffen den Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Homburg. Ihr erstes Kinderbuch, »Erna und die drei Wahrheiten«, war auf der Liste der Besten Sieben vom Deutschlandfunk und wurde als »White Ravens 2017« ausgezeichnet. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Berlin. »Freddie und die Bändigung des Bösen« ist ihr zweiter Roman für Kinder.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Ich finde Anke Stelling hat da wirklich einen ganz großartigen Roman geschrieben […]. Sie trifft wirklich perfekt den Ton.«

»Das ist schon ein besonderes Buch, so eine Geschichte habe ich noch nicht gelesen.«

Buchmarkt (01. März 2020)

»Ganz ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit jede Menge trockenem Humor.«

buchjournal kids/teens (11. März 2020)

»Freddie ist der treue, oft ratlose und sehr sympathische Held einer klugen Geschichte.«

Neue Ruhr Zeitung (16. Mai 2020)

»Anke Stelling zeigt […] überzeugend, wie kompliziert das Leben in einer Gemeinschaft ist.«

»Anke Stelling lässt […] einen Ich-Erzähler kluge Fragen aus dem Off stellen. Das verleiht dem Roman eine besondere Dynamik.«

news (10. Juli 2020)

»So wie Anke Stelling ein sehr gutes Gespür für soziale Unterschiede hat, so hat sie auch [eines] [...] für die Gedankenwelt und das Leben der Jungs.«

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