VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü

Erik Valeur im Interview zu seinem Buch »Der Mann im Leuchtturm«

Wussten Sie, dass u.a. Einstein, Bohr und Hawking Erik Valeur faszinieren?

Eine kurze Biografie:
Ich wurde 1955 geboren und habe die ersten zwei Jahre meines Lebens in einem Kinderheim verbracht. Meine Mutter war ganz alleine und schwer depressiv – darum habe ich ab meinem zweiten Lebensjahr bei meinen Großeltern gelebt. Heute habe ich selber vier Kinder, zwischen 14 und 25 Jahren. Meine drei größten Hobbys sind Musik hören, lesen – und natürlich selber schreiben. Inzwischen bin ich Vollzeit-Autor, aber ich war über 30 Jahre lang Journalist. Ah, vielleicht habe ich noch ein viertes Hobby: Ich nehme gerne an öffentlichen Diskussionen teil, hauptsächlich über Politik und Medien. Früher habe ich viel gemalt (und sogar ein paar Jahre Cartoons für Zeitschriften gezeichnet!), Fußball gespielt und bin jeden Sommer in den verschiedensten Ländern bergsteigen gegangen.

Schreiben Sie für eine Zeitung oder Zeitschrift?
Viele Jahre lang habe ich Medienkritiken für zwei nationale Zeitungen geschrieben, die Jyllands-Posten und die Politiken, aber damit habe ich vor einiger Zeit aufgehört. Heutzutage schreibe ich nur noch für Zeitungen, hauptsächlich die Politiken, wenn ich an einer öffentlichen Diskussion teilnehme. Für ein paar Monate habe ich in den beiden Zeitungen über den neuen – und sehr schlimmen und bedauerlichen – dänischen Freedom of Information Act geschrieben. Das ist ein neues Gesetzt, das es dänischen Politikern erlauben würde, alle möglichen Skandale zukünftig unter den Teppich zu kehren und zu verheimlichen.

Haben Sie jemals Kurzgeschichten geschrieben?
Vor kurzem habe ich eine Kurzgeschichte für eine dänische Zeitschrift geschrieben. Das war nicht meine erste Kurzgeschichte, ich habe schon viele geschrieben, seit ich 8 oder 9 Jahre alt war – aber es war die erste, die veröffentlicht wurde! Es ging um zwei jugendliche Schwestern, die von den eigenen Eltern getrennt wurden und sich erst am Sterbebett ihrer Mutter wiedergesehen haben.
Weihnachten 2016 habe ich sieben Kurzgeschichten in einem Buch zusammengefasst, es heißt Mandelgaven. Es geht um eine bestimmte dänische Tradition zu Weihnachten, die oft schiefgeht, weil die Familienmitglieder sich einander bei dem »Spaß« an die Kehle gehen. Diese Geschichten sollen die harte Arbeit beleuchten, die oft hinter Familienangelegenheiten steckt und über die man nicht oft spricht.

Warum sind Sie Schriftsteller/Schriftstellerin geworden?
Ich hatte persönliche Erfahrungen mit dem hier in Dänemark sehr bekannten Waisenhaus Skodsborg gemacht, in dem ich die ersten zwei Jahre meines Lebens verbracht habe. Als Journalist wollte ich einige der Kinder wiederfinden, die damals zur Adoption freigegeben wurden, was das Schicksal der meisten Kinder dort war.
Ich wollte die Geschichte von sieben Kindern (mein erster Roman: Das Siebte Kind) erzählen, die zusammen im Säuglingsraum lagen (tatsächlich hatte dieser genau sieben Betten). Ich selbst hätte genauso gut adoptiert werden können, denn in den Fünfzigern und Sechzigern wurden zehntausende dänische Babys in Waisenhäusern abgegeben, weil es schändlich war, als alleinerziehende, unverheiratete Frau ein Kind großzuziehen. Deswegen kennt fast jeder Däne jemanden, der adoptiert ist, aber nur wenige kennen die genauen Details. Ich wollte diese dunkle Geschichte unseres Landes beleuchten, die erst ein paar Jahrzehnte her ist.
Ich habe damals gemerkt, dass ich die ganze Geschichte nicht allein mit Fakten erzählen kann, denn viele der Kinder haben neue Namen und Identitäten bekommen und waren Jahrzehnte später unauffindbar. Und selbst wenn ich sie gefunden hätte, hätte ich nicht einfach so mit ihnen über dieses Thema reden können, da viele es nicht wollen würden – und ebenso viele erschreckenderweise bis heute nicht erfahren haben, dass sie überhaupt adoptiert wurden! Deswegen habe ich mich dazu entschieden, meine Recherche und meine persönlichen Erfahrungen als Stoff für einen Roman zu benutzen. Ich habe schon Geschichten geschrieben, seit ich ein Kind war und habe später im Leben einige Sachbücher veröffentlicht, aber noch nie einen Roman, darum dachte ich, dass die Zeit dafür nun gekommen war.
Mein neues Buch, Der Mann im Leuchtturm, dreht sich in vielen Punkten um das Leben von einsamen und oft merkwürdigen Kindern, von denen eins in einem Leuchtturm landet. Um es herum passieren viele rätselhafte Dinge, von denen einige sogar den mächtigsten Männern Dänemarks Sorgen bereiten.

Woher kommen die Ideen zu Ihren Romanen?
Ich finde Inspiration darin, wie Kinder aufgezogen werden und oft von ihren eigenen Eltern verstoßen und vernachlässigt werden, denn viele Erwachsene übersehen oft die Trauer und Not von Kindern, sogar ihren eigenen. Diese Trauer, Not und oft auch Verzweiflung, all die merkwürdigen Dinge, die uns oft von Beginn unseres Lebens an begleiten, inspirieren mich. Diese Thematik existiert sowohl in Das Siebte Kind, als auch in Der Mann im Leuchtturm.
In beiden Büchern ist die Geschichte mit einer spannenden Handlung verbunden, die die Charaktere dazu zwingt, sich mit ihrer Vergangenheit und ihren Geheimnissen auseinanderzusetzen.

Welche Art von Geschichten schreiben Sie derzeit?
Die Geschichte, die ich gerade schreibe, spielt auch in dem Umfeld von Kindheit und Familien und beschreibt das Leben einer dänischen Familie von 1890 bis heute.
Es ist ein Drama über Menschen und Politik, das beschreibt, wie sich Dänemark und der Rest von Europa in dieser Zeit entwickelt haben, über drei Jahrhunderte hinweg.
Das erste von drei Büchern erscheint hoffentlich diesen Herbst.

Wer sind Ihre Lieblingsschriftsteller/-innen? Und warum gerade diese?
Ich hatte schon immer eine Vorliebe für John Steinbeck und ich glaube, die Geschichte der bösen Cathy in seinem großartigen Buch Jenseits von Eden hat mich dazu inspiriert, so zu schreiben wie ich es heute tue. Aktuell bin ich wegen ihres wunderschönen Schreibstils auch sehr angetan von Marilynne Robinson und bin aus dem gleichen Grund seit vielen Jahren Fan von Robert Musil. Ich lege es jedem nahe, seine wunderbare Kurzgeschichte über eine Fliege zu lesen, die in einem Fliegenfänger gefangen ist und dort stirbt, mit jeder Minute mehr von Angst und Schmerzen geplagt. Es gibt so viele großartige Autoren, tot und lebendig, dass ich natürlich noch viel mehr nennen könnte.
Bei dänischen Autoren muss ich immer Henrik Pontoppidan nennen. Er ist ein großartiger Geschichtenerzähler.

Welche Bücher haben Sie zuletzt gelesen?
Vor kurzem habe ich Lykke-Per von dem 1917 mit einem Nobelpreis ausgezeichneten dänischen Autor Henrik Pontoppidan gelesen. Davor waren es eine Reihe von Büchern über Astrophysik und den Aufbau des Universums von Autoren wie Lawrence M. Krauss, Lisa Randall und Michio Kaku, da diese Dinge oft fantastischer sind als jede fiktive Geschichte, die man sich ausdenken könnte.
Bei Romanen könnte ich wohl Middlesex von Jeffrey Euginides erwähnen, das fantastisch geschrieben ist. Oder Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao von Junot Diaz, eine verrückte, aber auch intelligente und lustige Geschichte. Ich glaube, ich mag die lateinamerikanische Herangehensweise ans Schreiben – alles kann passieren, und alles passiert. Ich habe früher auch Isabel Allendes Das Geisterhaus geliebt, ich glaube, man nennt das Genre Magischer Realismus.

Wie würden Sie Ihre Lebensphilosophie beschreiben?
Ich glaube, wenn jeder, ganz besonders Eltern, in jeder Generation die Dinge auch nur ein bisschen besser macht als die Generationen vor ihnen, dann können wir in ein paar zehntausend Jahren ein Paradies auf Erden erschaffen. Das ist vielleicht das einzige wahrhaftige Ziel der Menschheit auf dieser Erde.

Was tun Sie wenn Sie nicht gerade schreiben?
Ich reise durch das Land und treffe Leser, mit denen ich über Das Siebte Kind und Der Mann im Leuchtturm spreche.
Wenn ich zuhause in Kopenhagen bin, dann gehe ich gerne im Park nahe meinem Haus spazieren – so simpel bin ich gestrickt!
Mir gehört außerdem eine kleine, fast 300 Jahre alte Fischerhütte in Sønderho (auf der Insel Fanø, die viele Deutsche kennen werden!). Dort gehe ich jeden Tag am Strand spazieren, der sich immer verändert, aber immer fantastisch ist. Abends bin ich gerne in der Küche und koche, besonders gerne Fisch aus der Region, Muscheln und Austern, die ich selbst gesammelt habe. Dabei schaue ich die Nachrichten der zwei öffentlich-rechtlichen Sender Dänemarks. Zum Einschlafen würde ich gerne Herrn Messi ein oder zwei Tore bei der Champions League schießen sehen. Ich war schließlich selbst einmal Fußballspieler...

Fünf Dinge, die wir noch nicht von Ihnen wussten:
1. Ich habe nicht nur die ersten zwei Jahre meines Lebens in einem Waisenhaus verbracht, als ich 10 Jahre alt war, habe ich noch einmal zwei Jahre in einem Krankenhaus verbracht. Ich hatte eine seltene Erbkrankheit, die mich hätte lähmen können. Tatsächliche habe ich die ersten 379 Tage im Krankenhaus in einem Bett verbracht, auf dem Rücken liegend ans Bett gefesselt, und beide Beine waren bandagiert und wurden mit schweren Gewichten ausgestreckt (das Problem lag in der Hüfte). Ich denke, damals habe ich etwas über Geduld gelernt.

2. Was Sie schon von oben wissen könnten, ich liebe es, Bücher über das Universum zu lesen, wenn ich mal eine Pause von Romanen brauche. Ich liebe es, über all die Geheimnisse und Wunder zu lesen, die sich da draußen verbergen. Ich lese liebend gerne über Schwerkraft, Theorien über die Zeit, Stringtheorien und Quantenprozesse. Mich faszinieren Einstein, Bohr, Hawking und all die großen Physiker, die versuch(t)en, die Geschichte – und Zukunft! - unseres Universums zu beschreiben.

3. Ich kann außerdem verraten, dass der Hauptcharakter in Das Siebte Kind, Marie, nach meiner Großmutter benannt ist, bei der ich als Kind gelebt habe. Als sie gestorben ist, ich war kaum 15 Jahre alt, habe ich ein ganzes Jahr lang nicht geweint. Dann, ein Jahr später, genau an ihrem Todestag, brachen die Tränen wie eine Flut über mich herein und blieben einige Stunden lang, als mir langsam bewusst wurde, dass sie tatsächlich fort ist.

4. Aus diesem Grund kann ich auch offenbaren, dass in meinen Büchern immer Kanarienvögel eine Rolle spielen werden, da meine Großmutter diese Vögel geliebt hat und sie überall in unserem Wohnzimmer waren, als ich aufgewachsen bin.

5. Mehr von meiner persönlichen Geschichte kann man in Der Mann im Leuchtturm finden, wo der Hauptcharakter heimlich nach mir benannt ist – indem ich meinen zweiten Vornamen benutzt habe, den ich all mein Leben versucht habe zu verheimlichen: Viggo. Ich habe ihn gehasst und es ist kein Name, den ein Kind je ertragen sollte. Das war lange bevor großartige Schauspieler wie Viggo Mortensen den Namen mit Stolz und Leichtigkeit getragen haben.


Über das aktuelle Buch

Wie würden Sie den Roman in einem Satz beschreiben?
Es geht um einen merkwürdigen Jungen, der mit seiner Mutter und seinen Großeltern nahe Kopenhagen aufwächst und ein einsames, trauriges Leben lebt, bis er in einem mysteriösen Leuchtturm an der Küste landet, wo er von erschreckenden, lange verheimlichten Kindheitserinnerungen heimgesucht wird, die ein schauriges Geheimnis über ihn selbst offenbaren könnten – und über einige von Dänemarks mächtigsten Männern.

Was hat Sie zu dem Roman inspiriert?
Meine eigene Kindheit und der Wunsch, eine Geschichte über Kinder zu erzählen, die auf die eine oder andere Weise nicht normal sind. Das sind wir vielleicht alle nicht! Und über Kinder, die von ihren Eltern oder den Erwachsenen in ihrem Leben verstoßen und vernachlässigt wurden.

Wer ist Ihre Lieblingsfigur in dem Roman und warum?
Das muss Malin sein, die mir hilft, einen großen Teil der Geschichte aus ihrer Sicht zu erzählen. Ich weiß wirklich nicht, woher sie kommt, und warum ich ausgerechnet eine Frau gewählt habe, um meine Augen, Ohren und mein Mund zu sein, sowohl in Der Mann im Leuchtturm, als auch schon in meinem ersten Roman. Es muss eine Erklärung geben, aber ich habe sie noch nicht gefunden.
Malin fasziniert mich, denn in allen Stationen ihres Lebens, sogar im Schauspiel, ist sie so schwer zu durchschauen. Jetzt lebt sie in einer kleinen Hütte nahe des Leuchtturms auf Røsnæs und beobachtet den Mann im Leuchtturm, als würde sie ihn irgendwie kennen, und zieht hinter der Kulisse die Fäden, die er selbst nicht sehen kann. Sie redet so oft sie kann im Wald mit einem roten Fuchs. Und sie beobachtet...
Ich glaube, Malin vereint in sich all die Nuancen, auch die großartige, irgendwie wunderschöne Verrücktheit, die alle Menschen in sich tragen. Dafür liebe ich sie.

Welche Szene war am schwierigsten zu schreiben?
Es gibt eine Szene, in der Viggos merkwürdiger – und, wie sich herausstellt, gefährlicher – Traum aus seiner Jugend über eine Frau, die aus dem Nebel über einem fernen Meer kommt und nach ihm greift, sich als Botschaft herausstellt. Eine Botschaft, die ihm und allen Menschen der Erde ein gruseliges Wissen über den Tod offenbart – ein Wissen, dass die meisten Leute am liebsten nie besessen hätten.
Die Offenbarung wird in dieser speziellen Szene zu einer medialen Sensation: Brandheiße Nachrichten, die alle Zuschauer verängstigen, von der kleinsten Hütte bis zum größten Schloss. Als Journalist, der jahrelang Nachrichten für Zeitungen, Radio und das Fernsehen gemacht hat, wollte ich dieses Szenario so realistisch wie möglich umsetzen, auch wenn die beschriebenen Ereignisse sehr unwahrscheinlich und in Wahrheit sogar irgendwie verrückt und übernatürlich sind.
Was wäre... wenn so etwas im echten Leben tatsächlich passiert? Was würden Fernsehreporter, wie ich es selbst vor ein paar Jahren noch war, dann tun? Und wie würden die Menschen in meinem Land und im Rest der Welt darauf reagieren?
Ich habe es geliebt, diese Szene zu schreiben, auch wenn es einige Zeit in Anspruch genommen hat. Und ich habe mich dabei wie ein brabbelnder Fantasy-Autor auf Drogen gefühlt, der alles fantastisch, aber am Ende auch bodenständig erzählen will.

Welchen Lesern/Leserinnen wird Ihr Buch gefallen?
Ich bin mir sicher, dass Der Mann im Leuchtturm einer breiten Masse von Lesern gefallen wird, da solche Bücher in Dänemark beliebt sind.
Ich denke, die Menschen werden sowohl die Spannung, als auch das Mysterium lieben (ein bisschen wie Märchen für Erwachsene) und die ernsteren Themen darüber, wie wir miteinander leben und umgehen. Das ist alles in diesem Buch vereint.
Beide Romane – Das Siebte Kind und Der Mann im Leuchtturm – erzählen ihre Geschichte über mehrere Ebenen. Es geht um die Dinge, die wir in unserem Innersten versteckt halten und unsere Beziehungen zu anderen Menschen, aber auch um sehr reale Mysterien, wenn die Hauptcharaktere auf der Suche nach der wahren Identität sind – entweder nach der des siebten Kindes, oder der des mysteriösen Rächers, der den Mann im Leuchtturm bedroht.

Fällt Ihnen ein Buch ein, das mit Ihrem Roman verglichen werden könnte?
Als ich Das Siebte Kind und Der Mann im Leuchtturm geschrieben habe, habe ich manchmal daran gedacht, eine Fabel zu schreiben. Ich wollte meine historischen Recherchen mit meiner Fantasie verbinden und die Geschichte von diesen geplagten, verlassenen Kindern erzählen, aber dabei auch die Geschichte unseres Landes beleuchten; wie wir in den Sechzigern immer reicher geworden sind, aber auch die aktuelle Situation: Wie sich einflussreiche Politiker, reiche Geschäftsmänner und zynische Medienbosse gegenüber dem Volk verhalten.
Dieses Buch lässt sich als unterhaltsamer Mystery-Krimi lesen, aber es gibt noch weitere Ebenen, auf die sich der Leser einlassen kann, wenn er denn will. Es gibt eine Reihe von »versteckten Geschichten«, die miteinander verbunden sind und sich hinter der obersten Geschichte verbergen. Ich habe das auf diese Art und Weise noch nirgendwo anders gesehen, aber ich habe natürlich nicht alle Bücher der Welt gelesen und glaube, dass jedes gute Buch mehr als nur eine Geschichte erzählt. Ich habe einmal gehört, dass Steinbecks Jenseits von Eden eine gute »Lagerfeuer-Geschichte« ist und mir hat diese Beschreibung gefallen. Es kann kaum eine bessere Rezension geben: Man muss sich mit einem Buch bei einem Lagerfeuer am Strand hinsetzen können, kurz nach Sonnenuntergang, alle Freunde sind um einen herum vereint – und essen wahrscheinlich Würstchen – und dann schlägt man das Buch auf und sagt: Ich möchte euch eine Geschichte erzählen ...

Der Mann im Leuchtturm Blick ins Buch

Erik Valeur

Der Mann im Leuchtturm

€ 20,00 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Oder mit einem Klick bestellen bei

Weiter im Katalog: Zur Buchinfo

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

GENRE