Hörbuch Download
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Heiter Mörderisches aus dem Chicago der 20er und 30er Jahre: die beliebte Gauner-Saga um Dickie Dick Dickens, "den gefährlichsten Mann, den Chicagos Unterwelt jemals ausspuckte" und der es vom kleinen Taschendieb zu einem der mächtigsten Gangster der Stadt brachte.

Alexandra und Rolf Becker ("Gestatten, mein Name ist Cox!") schufen eine überdreht-ironische Hörspiel-Reihe, in der sie die Krimi-Klischees der 50er und 60er Jahre frisch, fröhlich und frei parodierten. Mit diesem Hörbuch erscheinen die ersten drei Folgen der ersten Staffel mit dem unvergessenen Carl-Heinz Schroth als Dickie Dick Dickens.

(Laufzeit: 5h 40min)

"Quietschvergnügen für große Kinder. [...] Weitere sensationelle, atemberaubende und so weiter Ausgaben sind un-auf-schieb-bar!!!"

Süddeutsche Zeitung

Originaltitel: © Rolf und Alexandra Becker, (p) 1957/1958 Bayerischer Rundfunk
Hörbuch Download, Laufzeit: 5h 40min
ISBN: 978-3-8445-0334-0
Erschienen am  14. Januar 2004
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

schöner, nostalgischer Krimi-Hörgenuss

Von: huckleberryfriendz

08.03.2016

Gerade die ursprüngliche und eher einfach gehaltene Art dieser Hörspiele macht den Reiz dieser Kult Krimis der 50er und 60er Jahre aus. Wie schön, wenn markante Stimmen zu hören sind und die Spannung durch ein paar Paukenschläge oder ein Xyllophon untermalt wird. Auch diese Box hat mir beim Zuhören wieder viel Freude bereitet, auch, wenn die drei Krimis nicht alle gleich stark waren. „Gestatten mein Name ist Cox“, bei dem auch mir aufgefallen ist, dass er aus den 70ern stammt, war gut, „Die Dame im Schnee“ fand ich schon gelungener und „Dickie Dick Dickens“ war für mich der beste Krimi dieser Box. Die Krimis auch genau in dieser Reihenfolge in der Box aufzuführen, war sehr durchdacht, denn so gab es von Krimi zu Krimi eine Steigerung, wobei ich trotz allem alle drei wirklich gelungen fand. Fazit: nicht die stärkste dieser Boxen, aber auf jeden Fall 645 Minuten schöner, nostalgischer Krimi-Hörgenuss.

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Vita

Rolf A. Becker

Rolf A. Becker war Spezialist für heitere Kriminalgeschichten. Er selbst sagte: 'Ich bin Unterhaltungsschriftsteller. Wenn ich mal ein ernstes Thema angehe, gelingt es mir meistens zur Satire.' 1923 in London geboren, hatte Rolf Becker nach dem Krieg erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk, Engagements bei der BBC als Rundfunkregisseur und -autor und arbeitete ab 1953 als freier Schriftsteller. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tod im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst: "Gestatten, mein Name ist Cox", "Dickie Dick Dickens", "Die Experten" u.v.a. Rolf Becker starb 2014.

Zur AUTORENSEITE

Alexandra Becker

Alexandra Becker, 1925 in Hamburg geboren, lernte bei Gustaf Gründgens als Meisterschülerin. Neben Engagements in Berlin, Potsdam, Lübeck spielte sie am Schauspielhaus ihrer Heimatstadt Hamburg. Dort lernte sie Rolf Becker kennen, den sie 1953 heiratete. Sie gab den Schauspielerberuf auf und wandte sich der Schriftstellerei zu. Sie starb 1990.

Zur AUTORENSEITE

Carl-Heinz Schroth

'Mein Ziel ist es, nicht zu belehren, nicht zu erziehen – nur zu unterhalten, sonst gar nichts.', sagte der Schauspieler Carl-Heinz Schroth (1902-1989) über sich selbst.
Nach seiner Kindheit in Bozen studierte er Rechts-, Literatur- und Theaterwissenschaften in München und nahm Schauspielunterricht bei Arnold Marlé. Sein erstes Engagement erhielt er 1922 in Frankfurt an der Oder und spielte anschließend an Theatern in Hamburg, Wien und Berlin. 1931 bekam Carl-Heinz Schroth seine erste Rolle in der Filmoperette 'Der Kongress tanzt', blieb dem Theater aber weiterhin treu.
Neben vorwiegend humorvollen Rollen in der Nachkriegszeit, so zum Beispiel 'Wenn der Vater mit dem Sohne' (1955), realisierte er seine ersten Filme als Regisseur (u. a. 'Der Hund im Hirn' 1953) und arbeitete zusätzlich als Sprecher für den NWDR. In Rolf Beckers Krimi-Hörspielen Dickie Dick Dickens und Gestatten, mein Name ist Cox übernahm er die Hauptrolle, beide Reihen wurden zu wahren 'Straßenfegern' der 50er Jahre.
Zu einem späten Höhepunkt seiner Popularität gelangte er neben Brigitte Horney in der TV-Serie 'Jakob und Adele'.
Carl-Heinz Schroth, der die letzten Jahre seines Lebens mit seiner vierten Frau in Italien verbrachte, starb kurz nach Drehschluss seines TV-Films 'Geld macht nicht glücklich' in Neuwittelsbach.

ZUR SPRECHERSEITE

Walter Netzsch

Autor, Hörspielbearbeiter und Regisseur Walter Netzsch wurde vor allem durch die Straßenfeger-Krimis von Rolf und Alexandra Becker über den Gauner Dickie Dick Dickens und der Ermittler Paul Cox bekannt.

zum Regisseur

Pressestimmen

"Ein köstliches Werk, nicht nur für Nostalgiker."

Westdeusche Allgemeine Zeitung

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