VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

, , ,

Best of Krimi Kult Kiste Krimi-Hörspiele der 50er und 60er Jahre

Hörspiel mit Carl-Heinz Schroth, René Deltgen, Albert-Carl Weiland, Brigitte Dryander

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 29,99 [D]* inkl. MwSt.
€ 29,99 [A]* | CHF 41,90*
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch CD ISBN: 978-3-8445-2594-6

DEMNÄCHST
Erscheint: 11.09.2017

E-Mail bei Erscheinen

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Service

  • Biblio

Cox, Odell und Temple in ihren besten Fällen

Leere Straßen in den 50er und 60er Jahren bedeuteten: Krimi-Hörspiel-Zeit. Frauen wurden „Kindchen“ oder „Darling“ genannt, man trank Scotch und Martinis am laufenden Band, und die Telefone hatten noch keine digitalen Klingeltöne. Erleben Sie ein Best-of der Krimi- Kult-Reihe und begleiten Sie die drei Gentlemen-Detektive Paul Cox, Philipp Odell und Paul Temple ins Londoner Gangstermilieu.

Enthält:

Alexandra und Rolf Becker: "Gestatten, mein Name ist Cox – Tod auf Gepäckschein 3311"

Francis Durbrige: "Paul Temple und der Fall Lawrence"

Lester Powell: "Die Dame mit den grauen Löckchen"

und als Bonus: "Kaum zu glauben" von Francis Durbridge

Mit Carl-Heinz Schroth, René Deltgen, Albert-Carl Weiland, u.v.a.

(12 CDs, Laufzeit: ca. 15h 20)

Rolf A. Becker (Autor)

Rolf A. Becker war Spezialist für heitere Kriminalgeschichten. Er selbst sagte: 'Ich bin Unterhaltungsschriftsteller. Wenn ich mal ein ernstes Thema angehe, gelingt es mir meistens zur Satire.' 1923 in London geboren, hatte Rolf Becker nach dem Krieg erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk, Engagements bei der BBC als Rundfunkregisseur und -autor und arbeitete ab 1953 als freier Schriftsteller. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tod im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst: "Gestatten, mein Name ist Cox", "Dickie Dick Dickens", "Die Experten" u.v.a. Rolf Becker starb 2014.


Alexandra Becker (Autorin)

Alexandra Becker, geboren 1925 in Hamburg, lernte bei Gustaf Gründgens als Meisterschülerin. Neben Engagements in Berlin, Potsdam und Lübeck spielte sie am Schauspielhaus ihrer Heimatstadt Hamburg. Dort lernte sie Rolf Becker kennen, den sie 1953 heiratete. Sie gab den Schauspielerberuf auf und wandte sich der Schriftstellerei zu. Gemeinsam mit ihrem Mann Rolf Becker schrieb sie zahlreiche Kriminalgeschichten. Sie starb 1990.

Rolf Becker, geboren 1923 in London, war Spezialist für heitere Kriminalgeschichten. Er selbst sagte: 'Ich bin Unterhaltungsschriftsteller. Wenn ich mal ein ernstes Thema angehe, gelingt es mir meistens zur Satire.' Rolf Becker hatte nach dem Krieg erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk, Engagements bei der BBC als Rundfunkregisseur und -autor und arbeitete ab 1953 als freier Schriftsteller. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tod im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst: "Gestatten, mein Name ist Cox", "Dickie Dick Dickens", "Die Experten" u.v.a. Rolf Becker starb 2014.

Lester Powell, geboren 1912, war von 1935 bis 1938 Staff Writer für die Rock Film Studios, dann Reporter für diverse Zeitungen und die BBC Overseas Services. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Informationsoffizier der UNRRA in Deutschland und war seitdem als freier Autor tätig. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, Romane und mehr als 30 Hörspiele, darunter etliche Folgen der 'Damen-Krimis' mit Philip Odell. Die Vorlage dafür schrieb Lester Powell für das 'Light Programme' der BBC. In den 40er Jahren wurde dort die englische Version ausgestrahlt. In den 50er Jahren setzte die 'Damen-Reihe' dann ihren Siegeszug in Deutschland, in einer Produktion vom Saarländischen Rundfunk fort. Lester Powell starb 1993.

Francis Durbridge, geboren 1912 in Hull/England, studierte Englisch an der Universität Birmingham. Er arbeitete kurz als Börsenmakler, bevor er sich ganz seiner Leidenschaft, dem Schreiben, widmete. Seine Schriftsteller-Laufbahn begann er mit Bühnenstücken und Kurzgeschichten. Von 1938 an war Francis Durbridge dreißig Jahre lang als Hörspielautor für BBC tätig. Mit seinen spektakulären Krimiserien, ob als Hörspiel oder Fernsehproduktion, schrieb er Geschichte. Er starb 1998.


Lester Powell (Autor)

Lester Powell war von 1935 bis 1938 Staff Writer für die Rock Film Studios, dann Reporter für diverse Zeitungen und die BBC Overseas Services. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Informationsoffizier der UNRRA in Deutschland und war seitdem als freier Autor tätig. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, Romane und mehr als 30 Hörspiele, darunter etliche Folgen der 'Damen-Krimis' mit Philip Odell. Die Vorlage dafür schrieb Lester Powell für das 'Light Programme' der BBC. In den 40er Jahren wurde dort die englische Version ausgestrahlt. In den 50er Jahren setzte die 'Damen-Reihe' dann ihren Siegeszug in Deutschland, in einer Produktion vom Saarländischen Rundfunk fort.


Francis Durbridge (Autor)

Francis Durbridge, 1912 in England geboren, veröffentlichte seine Krimis zum Teil unter seinem richtigen Namen, zum Teil aber auch in Zusammenarbeit mit James D. R. McConnell unter dem Pseudonym Paul Temple. Dies ist auch der Name von Durbridges erstem Detektiv, der zum Held mehrerer Spielfilme geworden ist. Später erschuf Durbridge noch eine weitere Detektivfigur, die in die Geschichte des Kriminalromans eingehen sollte: Tim Frazer. Durbridge wurde in Deutschland durch spektakuläre Fortsetzungskrimis berühmt. Er starb im April 1998.


Sprecher

René Deltgen, geboren 1909 in Luxemburg, war nach dem Abitur fest entschlossen, Schauspieler zu werden. Tatsächlich gelang es ihm auf Anhieb, das erhoffte Stipendium an der Kölner Schauspielschule zu erhalten. Schon bald bekam er ein Engagement an den Städtischen Bühnen Köln und feierte dort seine ersten Erfolge. Mit dem Film "Das Mädchen Johanna" startete er seine Filmkarriere. Große Popularität brachten ihm weitere Filme wie "Kautschuk", "Die drei Codonas", "Zirkus Renz", "Königin Luise", "Der Hexer", "Der Tiger von Eschnapur", "Der Kommissar – Die Nacht mit Lansky" und der Durbridge-Mehrteiler "Das Messer". Seine letzte große Rolle war die des Alpöhi in der ARD-Fernsehserie "Heidi", nach Johanna Spyri, die auch dem jüngeren Publikum noch in bester Erinnerung ist. René Deltgen starb 1979 im Alter von 69 Jahren in Köln.

Carl-Heinz Schroth, geboren 1902 in Innsbruck studierte Rechts-, Literatur- und Theaterwissenschaften in München und nahm Schauspielunterricht bei Arnold Marlé. Sein erstes Engagement erhielt er 1922 in Frankfurt an der Oder und spielte anschließend an Theatern in Hamburg, Wien und Berlin. 1931 bekam Carl-Heinz Schroth seine erste Rolle in der Filmoperette "Der Kongress tanzt", blieb dem Theater aber weiterhin treu. Neben vorwiegend humorvollen Rollen in der Nachkriegszeit, so zum Beispiel "Wenn der Vater mit dem Sohne" (1955), realisierte er seine ersten Filme als Regisseur (u. a. "Der Hund im Hirn" 1953) und arbeitete zusätzlich als Sprecher für den NWDR. In Rolf Beckers Krimi-Hörspielen "Dickie Dick Dickens" und "Gestatten, mein Name ist Cox" übernahm er die Hauptrolle, beide Reihen wurden zu wahren Straßenfegern der 50er Jahre. Nachdem er die letzten Jahre seines Lebens mit seiner vierten Frau in Italien verbrachte, starb er 1989 kurz nach Drehschluss seines TV-Films "Geld macht nicht glücklich" in München.

Albert-Carl Weiland, geboren 1924, erhielt seine Ausbildung am Reinhardt-Seminar in Wien. 1949 war er Produktionschef von Radio Saarbrücken und von 1954 bis 1988 Hauptabteilungsleiter des Bereichs 'Unterhaltung' des Saarländischen Rundfunks, wo er Regie führte und die Rolle des Philip Odell sprach. Er verstarb 2015.


Walter Netzsch (Regisseur)

Autor, Hörspielbearbeiter und Regisseur Walter Netzsch wurde vor allem durch die Straßenfeger-Krimis von Rolf und Alexandra Becker über den Gauner Dickie Dick Dickens und der Ermittler Paul Cox bekannt.


Albert-Carl Weiland (Regisseur)

Albert-Carl Weiland erhielt seine Ausbildung am Reinhardt-Seminar in Wien. 1949 war er Produktionschef von Radio Saarbrücken und von 1954 bis 1988 Hauptabteilungsleiter des Bereichs 'Unterhaltung' des Saarländischen Rundfunks, führte Regie und sprach die Rolle des Philip Odell.


Eduard Hermann (Regisseur)

Eduard Hermann wurde bekannt durch seine Regiearbeiten mit René Deltgen für die Straßenfeger-Hörspiele über den Ermittler Paul Temple.

Übersetzt von Dagmar Schnorr-Nick, Marianne de Barde

Regie: Walter Netzsch, Albert-Carl Weiland, Eduard Hermann
Musik von Walter Popper, Manfred Minnich, Hans Jönsson
Redaktion: Johann Kamps

Hörbuch CD, 12 CDs, Laufzeit: 920 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2594-6

€ 29,99 [D]* | € 29,99 [A]* | CHF 41,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

DEMNÄCHST
Erscheint: 11.09.2017

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Leider sind derzeit keine Leserstimmen vorhanden. Machen Sie den Anfang und verfassen Sie eine Rezension.

Voransicht

  • Weitere Bücher der Autoren