Leserstimme zu
Drachenglut

Drachenglut

Von: Frolleinbücherwurm
07.01.2019

"Als der 12-jährige Michael sich an einem heißen Sommernachmittag in den Hügeln herumtreibt, ahnt er nicht, dass tief darunter seit Jahrhunderten ein gewaltiger Drache ruht. Gebannt dorthin durch ein keltisches Steinkreuz. Doch nun regt sich der Drache - er ergreift von Michael Besitz und nicht nur von ihm! Die Drachenjünger drohen, in dem kleinen Dorf die Macht zu übernehmen. Michael zur Seite steht allein sein Bruder, der ihn retten möchte. Ein atemberaubender Kampf zwischen Gut und böse beginnt..." Zum Inhalt: Der 12-jährige Michael lebt zusammen mit seinem Bruder Stephen und seiner großen Schwester Sarah in einem kleinen Dorf namens Fordrace. Während des Umgrabens des Kirchhofes findet der Pfarrer von Fordrace einen uraltes keltisches Steinkreuz. Zeitgleich versucht ein uralter Drache aus seinem Bann zu entkommen und durchflutet den jungen Michael mit uralter Macht. Er versucht die Menschen für sein Entkommen zu benutzen. Denn beim Bergen des Steinkreuzes wurde dieses beschädigt und der Bann scheint geschwächt. Aufgrund seiner neuen Fähigkeiten wird Michael für verrückt und gefährlich erklärt. Einzig sein Bruder Stephen, welcher auch ein wenig mit Drachenmacht durchflutet wurde, versucht ihn zu retten. Für welche Seite wird Michael sich entscheiden? Meine Meinung: Den Einstieg in die Geschichte fand ich wirklich langweilig und relativ schwer zu verstehen. Michael hat häufig wirres Zeug geredet und anfangs waren auch die Folgen der Drachenbegegnung noch nicht eindeutig. Im Laufe des Buches hat auch die Geschichte etwas an Fahrt aufgenommen. Es beginnt ein spannender Wettlauf mit der Zeit und ich war mir bis zum Schluss unsicher, für welche Seite Michael sich entscheiden wird. Im Großen und Ganzen war die Geschichte also solide, aber nicht herausragend. 3 von 5 Sternen.