Leserstimme zu
Maxwell und die Hörnchenhorde

Ein erneut tierisch-spannendes Abenteuer mit Maxwell und der Hundegang

Von: Hanne / Lesegenuss
16.06.2019

Es war eine Nacht, in der Maxwell nicht zur Ruhe kam. Er saß vor seiner Hundehütte im Garten, vermisste seine Hundefreundin Blümchen, die gerade in Urlaub mit ihrem Frauchen war. Da gesellten sich seine anderen Freunde zu ihm: Restreppo, Bulli, Matze. Restreppo sprach davon, dass Kommissar Marschall an einem schwierigen Fall arbeite. Es wurden Tiere vermisst, als die Vier Besuch von einem Hörnchen erhielten. Dieser war auf der Suche nach einer Geschichte. Aber mehr noch war sein Problem, so schilderte er es ihnen, dass im Park eine große Art Hörnchen saß, die sie mit leeren Haselnusschalen bewarfen und sich eine wahre Freude daraus machten. Dabei würde er doch liebend gern auch einmal Haselnuss probieren. Die Hundebande will ihm helfen. Das geht nicht ohne Probleme. Doch Bulli, die Bulldogge, der unbedingt Sänger werden wollte, bekommt von Erdbert ein Lied geschrieben, welches er gleich darauf zum besten gibt. Dann stellte sich die Frage: Wo war Erdberts Zuhause? Im So... ach er meinte den Zoo. Und dort würden neuerdings unheimliche Sachen geschehen. Er sei auch nur hier, weil die Zootore offen standen und der Wachmann ihn mitnehmen wollte. Aber er konnte ihm entwischen. Der zweite Band zu Maxwell und der Hundegang von dem Autor Steve Voake ist für eine Zielgruppe ab acht Jahren. Aber es eignet sich auch ideal zum Vorlesen für jüngere Kinder. Und für Jung gebliebene Erwachsene ist es eh lesenswert☺ Das Cover hat Wiedererkennungswert und ich finde es sehr gut, dass der Verlag auch hier das Original genommen hat. Die Geschichte wird durchweg in schwarz-weiß Illustrationen durchzogen. Die Gestaltung als auch Charakterisierung geben dem tierisch-spannenden Abenteuer eine tolle Lesezeit. Die dreizehn Kapitel sind nicht zu lang. So ist es ein Kinderbuch, welches wahre Freude bereitet. Freundschaft und Zusammenhalt werden in der Geschichte thematisiert.