Leserstimme zu
Tausendschön

nicht ganz überzeugen.

Von: mamenu
23.07.2019

Klapptext Ein junges Mädchen wird am Mittsommerabend überfallen und vergewaltigt. Fünfzehn Jahre später stirbt ein Mann bei einem Unfall mit Fahrerflucht, doch niemand scheint ihn zu vermissen. Zeitgleich begehen ein Pfarrer und seine Frau Selbstmord. Oder hat es nur den Anschein? Das Team um Alex Recht und Fredrika Bergman beginnt zu ermitteln. Nicht nur der augenscheinliche Doppelselbstmord des Ehepaars wirft bald Fragen auf. Die Zeit läuft den Ermittlern davon, doch diejenigen, die ihnen die entscheidenden Hinweise geben könnten, hüllen sich in Schweigen … Meine Meinung Dies ist mein zweites Buch aus dieser Reihe. Der Vorgänger Aschenputtel hat mir gut gefallen und somit war ich gespannt, wie dieses Buch sein wird. Das Thema im Buch fand ich schon sehr interessant, denn auch heute ist dieses Thema, mit Migranten, sehr Aktuell und bietet einiges, worüber man schreiben kann. Leider bin ich irgendwie nicht richtig in diese Geschichte rein gekommen. Es waren mir einfach zu viele Charakteren vorhanden, was bei mir erstmal für Verwirrung sorgte. Irgendwie war es von allen etwas zu viel. Ich weiß gar nicht wie ich das erklären kann, aber mir waren hier einfach zu viele Handlungsstränge. Es war einfach beim lesen nicht mehr Möglich, den ganzen Handlungssträngen nach zukommen. Dadurch fiel es mir echt schwer, der Geschichte zu folgen. Wie das Sprichwort schon sagt Weniger ist manchmal mehr. Was ich gar nicht so schlecht fand, war dann das ende der Geschichte. Da gab es für mich noch eine kleine Überraschung, was ich gar nicht gedacht hätte. Schade das Buch konnte mich diesmal nicht ganz überzeugen.