Leserstimme zu
Das Haus an der Ocean Road

Leichte Sommerlektüre ohne Überraschungen

Von: Stefanie_booksweetbook
03.09.2019

Das schöne Cover hat mich direkt dazu bewogen den Klappentext anzuschauen. Dieser klingt ganz interessant, obwohl ich da schon wusste worauf es mit dem "Geheimnis" hinauslaufen würde. Im engl. original Klappentext wird dieses "Geheimnis" gar nicht erwähnt, was ich persönlich besser finde, denn so war es für mich keine Überraschung mehr. Aber vielleicht habe ich auch schon zu viele Bücher gelesen...wer weiß. Aber zurück zum Buch. Die Irin Ellen kam sehr jung nach Australien und traf dort auf ihren zukünftigen Mann Nick. Dieser ist nun jedoch bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen. Nun trauert sie und ist alleine im Haus an der Ocean Road. Ihre Tochter Louise studiert und wohnt nicht mehr zu Hause, aber sie meldet sich regelmäßig bei ihr. Eines Tages holt Ellen die Vergangenheit ein und Gerry Clancy steht vor ihrer Tür. Ihre erste Liebe. Wie ich schon anmerkte, war die Geschichte sehr vorhersehbar und bot mir keinerlei Überraschungen. Selbst die Szenen wo man dachte, wenn er oder sie es erfährt, würden vllt dramatisch, aber auch da wurde es eher nüchtern betrachtet und kein großes Aufsehen gemacht. Das fand ich sehr schade, denn dadurch plätscherte die Geschichte nur so dahin. Der Schreibstil war sehr angenehm und die Geschichte wurde aus mehreren Perspektiven erzählt, was mir gut gefallen hat. Im großen und ganzen,  eine unaufgeregte leicht zu lesende Geschichte für zwischendurch. Mir war sie leider zu vorhersehbar und bekommt von mir 3 Sterne. Vielen Dank an @goldmannverlag und das #bloggerportal von @randomhouse für das bereitgestellte #Rezensionsexemplar 📖