Leserstimme zu
Erinnerungen an den Himmel

Ein Trost und Mutbuch wahrhaftig

Von: Jacqueline Stamm aus Regensburg
16.02.2017

Mich hat dieses wunderbare Buch, mit dessen Themen ich mich schon länger befasse, während des kalten unfreundlichen Winters erreicht. Und ich habe mich dankbar den vielen Erfahrungen, Berichten und Geschichten der Leser hingegeben und den Ausführungen von Wayne W. Dwyer gelauscht - ebenso diesen von Dee Garnes. Und ich bin überrascht, wie viele Erfahrungen sich decken, ergänzen, wiederholen und dass die Essenz dieser viele kennen. Das Einzige, was mich etwas "gestört hat, im weitesten Sinne" ist, dass es vor allem Erfahrungen von Menschen aus Amerika sind. Denke, aber dass dies vor allem damit zusammenhängt, wie offen die Menschen einzelner Länder sind und wie offen sie mit ihren Erfahrungen auch mit der unsichtbaren Welt umgehen. Vielleicht ist meine Anmerkung ein Impuls für den Verlag - Bücher über die Erfahrungen mit denselben Themen aus anderen Kontinenten zu sammeln und zu veröffentlichen. Als Trostbuch habe ich es erfahren, weil es einen erinnert, tief, warum wir hier sind und was wir hier zu lernen und zu begreifen haben, dass wir damit nicht alleine sind, selbst wenn es hin und wieder so scheinen mag und dass es sich lohnt sich darüber auszutauschen. Ein Mutmachbuch, weil einige Erlebnisse der vielen Menschen im Buch schon Jahrzehnte zurücklagen und sie sich dennoch mit den Erfahrungen aus eher jüngerer Zeit treffen und so auf die innere Essenz, das Verbindende hinweisen und ich denke, das macht Mut für das eigene Leben. Und so spannt dieses Buch einen Bogen zur jenseitigen, wie unsichtbaren Welt bis hin in unseren Alltag und Leben. So denke ich auch, dass es einen Austausch zwischen den Generationen anregen kann und so das Wissen und das Vermächtnis von Wayne W. Dwyer weiterträgt und so universell macht, da es viele bestätigen können. Dankbar bin ich dafür, es gelesen zu haben und so meine eigenen Erfahrungen ergänzt und bestätigt weiß. Dies wünsche ich vielen Lesern!