Leserstimme zu
The Hate U Give

Rezension zu the hat u give

Von: Nina
04.09.2017

Ihr lieben hier erneut mit einer Rezension. Diesmal zu The Hate u Give. Ein Buch mit einer wichtigen Massage. Deshalb bin ich froh das man es mir zur Verfügung gestellt hat.*gesponserte Produktplazierung* Important Information Title: "The hate U give" Original Title: "The hate U give" Series: standing alone Athor: Angie Thomas Publischer: CBT Verlag Released on: 24.07.17 Sites: 512 About the Writer An ihrem Akzent ist zu erkennen, das Angie Thomas in Jackson in Florida geboren wurde, aufgewachsen ist und auch noch heute in dieser Gegend lebt. In ihren Jugend Jahren hat sie gerappt die Höchste ihrer Errungenschaften war ein Artikel im Right On Magazin. Neben einem inoffiziellen Abschluss in Hip Hop erwarb sie ebenfalls einen Bachlor of Fine Art im kreativen Schreiben an der an der Universität von Belhaven. Die Filmrechte an ihrem Debütroman und Newyork times Bestseller sind bereit an Fox200 vergeben. Meinung Ein Jugendbuch mit einem Thema das sehr ernst ist. Das ist auch der Grund aus welchem ich dieses Buch sehr gerne lesen wollte. Denn schon als ich es in den Neuerscheinungen gesehen habe hat mich dieser Inhalt einfach sehr angesprochen. Leider ist der Tot von Menschen meistens Schwarzen, die in Amerika immer wieder durch Polizeigewallt sterben ein Thema das in deutschen Medien immer viel zu kurz kommt. Aus diesem Grund finde ich es sehr gut das Angie Thomas beschlossen hat sich in einem Jugendroman damit auseinander zusetzen. Ich finde sie hat eine große Portion Mut damit bewiesen für Ihren Debüt Roman gleich so ein ernstes Thema zu wählen. Doch ihr ist es gelungen, das ich mich als Leserin gut in die gegebene Situation einfinden und fühlen könnte. Der Schreibstil war trotz des ernsten doch sehr gut an die Zielgruppe angepasst. Irgendwie hat Angie Thomas die richtige Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit für ihr Debüt gefunden. Was mir sehr gut gefallen hat ist das es immer mal wieder vorkam, das Starr Unterhaltungen ihrer Eltern belauscht hat, die sie eigentlich nicht hätte hören sollen. Denn in meinen Augen hat das diese Geschichte noch authentischer gemacht. Auch mit dem Thema Klassenunterschiede wird hier immer wieder gespielt, denn Stars Boyfriend ist weiß und reich aber sie eben nicht. Es war irgendwie schön zu sehen, das auch schwarze den weißen gegenüber Vorurteile haben auch, wenn das Hauptthema des Buches ein anderes ist. Ich fand den Verlauf der Geschichte sehr realistisch und muss sagen, das war ziemlich schockierend. Zwar war spannend zusehen wie es Star zwischen den ganzen Fronten ergeht, aber irgendwie fand man hat ihr kaum Zeit geboten zu verarbeiten, das ihr Freund vor ihren Augen erschossen wurde. Mir ging es beinahe etwas zu schnell das sie von allen in irgendeine Richtung gedrängt wurde. Die Idee ihren Boyfriend Chris so zu sagen als ihre Dosis Normalität in diesem ganzen Chaos zu verwenden fand ich interessant. Auch wenn es vielleicht moralisch etwas fragwürdig sein könnte. Aber ich denke in gewissen Situationen im Leben braucht jeder Mensch so etwas. Eine Sache die zur Authentität in diesem Werk beigetragen hat war einfach die Art und weise in der die Autorin ihre Charaktere hat sprechen lassen. Denn ich finde durch das einsetzen von Worten wie momma statt mom oder das Anhängen des Wortes Baby an die Namen der Kinder hat man gemerkt, das man sich in einer andren Szene befindet. Mit Star haben wir eine symphatische junge Protagonistin. Das Mädchen ist ein nachdenklicher Charakter, der sehr viel hinterfragt. Auch ihr Humor und ihr Umgang mit ihrer Situation hat mir gefallen. Ich fand aber generell ihre Einstellung zum Leben und Gerechtichkeit ist auf jeden Fall gut.