Leserstimmen zu
Der Genesis-Plan - SIGMA Force

James Rollins

SIGMA Force (3)

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Nach kurzen Vorbemerkungen des Autors zum historischen Hintergrund und wissenschaftlichem Gehalt, beginnt die Geschichte ganz unvermittelt im Mai 1945 mitten in Deutschland, mitten in den letzten Tagen des Dritten Reichs. Ein etwas überraschender Einstieg in die Geschichte und den Kontext, der viel weiter reicht, als die Kurzbeschreibung des Buchrückens zunächst vermuten lässt. Rasant geht es weiter: in Kopenhagen soll der Director der SIGMA Force, Grayson Pierce eine scheinbar einfache Observation vornehmen; zeitgleich kämpft sein Kollege Painter Crowe in einem abgelegenem Kloster im Himalaya ums Überleben. Und was hat das Tierreservat im Zululand, Südafrika mit der ganzen Geschichte zu tun? Der Roman nimmt von der ersten Seite an Fahrt auf, die Schauplätze wechseln stetig und die Ereignisse überschlagen sich, so dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Fasziniert von den wissenschaftlichen und historischen Aspekten der Geschichte googlete ich immer wieder Einzelheiten - um festzustellen, dass Realität, Historie und Fiktion sehr gut recherchiert und mit einander verwoben werden. In meinen Augen ein weiterer, rundum gelungener SIGMA-Force Roman. Von mir gibt es wieder eine klare Lese-Empfehlung - nicht nur für Der Genesis-Plan, sondern die gesamte SIGMA-Force Reihe von James Rollins.

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