Leserstimmen zu
Die Betrogene

Charlotte Link

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Spannend

Von: Claudia

01.07.2019

Ich habe schon viele Bücher von Charlotte Link gelesen und auch schon einige Hörbücher gehört. Die Betrogene hat mir auch wieder sehr gut gefallen. Man muss den Stil der Autorin halt mögen. Sie springt zwischen verschiedenen Scene hin und her und der Anfang ist oft mühsam, weil man viele Charaktere kennen lernt. Hat man 25% gehört, dann hört man und hört man, weil man wissen will, wie es ausgeht. Der Roman beginnt mir einem Fahrradunfall eines kleinen Jungen, einem Mord an Kates Vater und der Familie Crane. Zuerst sind das alles einzelne Schicksale, die aber nach und nach zusammengeführt werden. Freut euch auf eine spannende Geschichte mit unerwartetem Ausgang.

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Nach mehreren Versuchen, das Buch von Charlotte Link zu lesen, muss ich gestehen, dass ich sehr enttäuscht bin. Ich habe es nicht beendet, was eigentlich nicht wirklich für mich spricht, denn ich versuche immer ein Buch bis zum Schluss zu lesen. Aber es ging einfach nicht. Der Anfang hat mich nicht gepackt. Obwohl ich es dreimal versucht habe, fand ich schon den Beginn sehr ermüdend. Im ersten Kapitel geht es um einen kleinen Jungen, der sich als weltberühmter Rennfahrer sieht. Er rast mit seinem Fahrrad die einsame Straße entlang und er wähnt sich schon als Sieger. Was er nicht wusste: Es würde etwas passieren. Im zweiten Kapitel geht es um einen pensionierten Polizisten. Dieser wird in seinem Haus überfallen. Erst am Ende des Kapitels wird ihm klar, dass ihn ein Schicksalsschlag aus seiner Karrierelaufbahn einholt. Im dritten Kapitel beginnt es dann mit einem jungen Mann, der kurz vor seinem Burnout steht. Ab diesem Zeitpunkt habe ¬ich aufgehört weiterzulesen. Ich hatte die Befürchtung, dass in jedem weiteren Kapitel ein neuer Charakter vorkommt. Ich bin der Meinung, dass die drei Personen etwas miteinander zu tun haben, aber dies hätte man auch im Laufe der Geschichte schreiben können. Oder der Fall des Polizisten im zweiten Kapitel: Ich finde, da hätte es weiter gehen müssen. Aber nein, es kam ein neuer Charakter im dritten Kapitel dazu Für mich ist das einfach nicht erklärlich. Ich bin eher der Typ Leser, der alles in chronologischer Reihenfolge liest. Frau Links Schreibstil ist flüssig und gut leserlich. Darüber kann ich nicht klagen, dies gefällt mir an der Autorin persönlich sehr gut. Das Design für das Buch wurde sehr gut ausgewählt, denn ich konnte nicht erahnen, ob das nun ein Krimi, Thriller oder evtl. auch ein Liebesroman ist. Auch wenn ich es erst auf dem zweiten Blick gesehen habe: Auf dem Cover steht unten rechts, dass es dem Genre des Kriminalromans angehört. Allen Charlotte Link Fans kann ich mit auf dem Weg gebe, dass sie gewiss gute Bücher veröffentlich hat. Aber ich persönlich finde, dass jeder seine eigene Meinung vertreten darf. Ich habe einige Rezensionen auf Amazon gelesen, wo Kritiken von Rezensenten nicht besonders freundlich beantwortet wurden. Ich sehe es so: Jeder Leser oder Blogger hat seinen eigenen Literaturgeschmack und muss seine eigene Meinung darüber vertreten dürfen – auch wenn es dem Autor oder der Autorin bzw. der Fangemeinde nicht gefällt. Falls euch also die negativen Kritiken nicht zusagen, dann blendet sie für euch einfach aus. Für andere Leser ist sie sicher sehr hilfreich, denn wenn ein Buch nur für „Gut“ befunden wird, ist das in meinen Augen nicht mehr ehrlich und für die Autorin nicht gerade förderlich. Denn konstruktive Kritik finde ich persönlich sehr wichtig für die Weiterentwicklung des Autors.

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Die Betrogene ist erneut ein intelligenter Kriminalroman, mit dem ein meisterhaft inszenierter psychologischer Aufbau einhergeht, der den Leser unglaublich fesselt. Von Anfang an ist die psychologische Note dieses Kriminalromans intelligent mit den Geschichten der zahlreichen Protagonisten verwoben, sodass es nicht möglich ist nur zu erahnen, wer Täter ist oder welche Motive eine tragende Rolle bei den Verbrechen spielen. In einem wunderbar harmonischen Stil geschrieben und mit einem schnörkellosen, klaren Ausdruck gleitet man ohne Mühen sofort tief in die Geschichte hinein. Was sich zwischendurch wie ein wohliger Roman liest, täuscht dies nur blitzartig vor, denn mit dem Kennenlernen der Protagonisten und den flink wechselnden Perspektiven, wird erst nach und nach deutlich, wie tief einzelne Figuren und ihre Handlungen miteinander verstrickt sind, die wiederum einem abtrünnigen, unvorhersehbaren, aber authentischen Verbrechen entspringen. Dieses Verbrechen wird zum Auslöser für weitere kriminelle und brutale Taten, die in ihrer Auflösung Emotionen freisetzten, die zutiefst berühren und die Verbrechen fast nachvollziehbar klingen lassen. Charlotte Link nimmt sich die Zeit Figuren intensiv vorzustellen. Sie gewährt jeweils einen tiefen Blick in deren Seelenleben, aber immer nur so weit und psychologisch so geschickt, dass Letztendlich Cliffhanger ein großartiges, rätselhaftes Kopfkino beim Leser produzieren, ohne dass dieser Verbrechen oder Motive zu fassen bekäme. Rätseln und sich treiben lassen ist angesagt, aber das pageturnerartig, bis die Seite 640 gelesen ist und das nur mit wenigen, verzeihlichen Längen. Besonders gelungen sind die Charaktere der beiden Hauptfiguren. Kate, Tochter des ermordeten Polizisten Robert, die unscheinbar und ängstlich aus ihrem Schneckenhaus als kleine unsichere graue Maus herausschaut und die des ermittelnden Polizisten Caleb, der seit seinem therapierten Alkoholproblem noch immer glaubt, er sei nur unter Alkohol ein brillanter Ermittler gewesen. Das Trockensein kostet ihn dahingehend unglaublich viel Mühe, um vor Kollegen so zu tun als sei er der Alte. Kate und auch Caleb leiden jeweils sehr auf ihre Weise. Sie finden zunächst auch keinen Weg miteinander umzugehen. Charlotte Link zeichnet diese Persönlichkeiten intensiv und doch ohne dass sie zu stark im Vordergrund der Geschichte spielen. Es gibt also kein too much über kranken Seelen zu lesen. Der geschickte, psychologische Aufbau und die interessanten sowie ausführlichen Charakterzeichnung produzieren eine anhaltende, rätselhafte Grundspannung. Die Entwicklung der Geschichte, gepaart mit sorgfältig platzierten Perspektivwechseln, liefert ausreichend Munition für zahlreiche Spannungshöhepunkte, die einen angenehmen Sog entwickeln. Die Betrogene ist nicht mein erster Kriminalroman von Charlotte Link und ich bin erneut mit einer rundherum spannenden und interessanten Geschichte unterhalten worden. Harmonisch ineinander verschachtelte Perspektiven, ein psychologisch raffinierter Aufbau und interessante Charaktere zeichnen Charlotte Link als erfolgreiche deutsche Autorin aus. Ihre Romane spielen in England und Charlotte Link versteht es, das britische Flair durch die maßvoll pointierten Beschreibungen von Schauplätzen und Örtlichkeiten so in ihrer Story zu verankern, dass man glaubt, dort sei sie zuhause. Fazit und Bewertung: Harmonisch ineinander verschachtelte Perspektiven und ein psychologisch raffinierter Aufbau sowie interessante Charaktere zeichnen diesen spannenden Kriminalroman aus, der seine rätselhafte Grundspannung immer wieder mit Spannungshöhepunkten anreichert und ihn mühelos zum Pageturner werden lässt. Etwas mehr Biss wäre noch ein Sahnehäubchen on top gewesen. ©nisnis-buecherliebe

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Nachdem ich nun schon ein paar Bücher von Charlotte Link gelesen habe, hatte ich mir unter dem Titel "Die Betrogene" ein bisschen was anderes vorgestellt. In Anbetracht der Geschichte finde ich den Titel nicht wirklich passend. Kate hat vor allem einen Menschen in ihrem Leben - ihren Vater. Als dieser bestialisch in seinem eigenen Haus ermordet wird, kann sie das nicht auf sich sitzen lassen. Als Cop hatte ihr Vater viele Feinde und ein Verdächtiger ist schnell gefunden. Doch ob dieser wirklich sogleich nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis seine Rache verübt? Kate gehen die Ermittlungen in der Ermordung ihres Vaters zu langsam voran, deshalb begibt sie sich eigens auf die Suche nach der Vergangenheit ihres Vaters. Schnell muss sie feststellen, dass ihr Vater nicht unbedingt der Mann war, für den sie ihn gehalten hat. Nach und nach zieht der Mord an ihrem Vater immer weitere Kreise und immer mehr Menschen geraten dabei in Gefahr. Wie immer gibt es auch in diesem Buch verschiedene Handlungsstränge, die sehr lange zusammenhangslos sind. Ich wundere mich immer wieder darüber, wie es Charlotte Link schafft völlig unterschiedliche Familien und Themen zu einem großen Ganzen zu verbinden. In diesem Buch habe ich erstaunlich lange gebraucht, um den Zusammenhang der Stränge zu verstehen und den wahren Täter zu identifizieren. Leider hat sich das Ende ziemlich gezogen. Nachdem der Fall geklärt war, hat die Autorin noch sehr viel Aufklärung betrieben und "das Leben danach" beschrieben, was meiner Meinung nach unnötig war. Dadurch wirkte das Ende des Buches sehr langatmig, obwohl es mir während der gesamten Geschichte nicht so ging. Fazit: Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant und spannend gestaltet. Mir fiel es sehr leicht in die verschiedenen Handlungsstränge zu finden und mit den Personen mitzufühlen und der Geschichte zu folgen. Meiner Meinung nach ist auch dieses Buch mal wieder ein gelungener Roman der Autorin.

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Die Polizistin Kate Linville ist eine kontaktscheue, einsame Frau. Einzig zu ihrem Vater hält sie Kontakt. Als dieser eines Tages grausam ermordet wird, beginnt sie, ihre eigenen Nachforschungen anzustellen. Der für den Fall zuständige Chief Inspector Caleb Hale ist in ihren Augen nicht geeignet, den Mord an ihrem Vater aufzuklären. Caleb ist seit einigen Tagen trockener Alkoholiker, und das ist keine gute Voraussetzung, um sich vollkommen auf den Fall zu konzentrieren. Bald schon gibt es eine Spur: Denis Shove, ein bekannter Krimineller, gerät in den Fokus der Ermittlungen. Shove ist auf der Flucht und sucht nach einem Versteck. Währenddessen plant der kurz vor einen Burn-Out stehende Drehbuchautor Jonas Crane eine Auszeit. Gemeinsam mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn fährt er zu einer abgeschiedenen Farm. Ohne Handy-Empfang, Telefon, Fernsehen, Radio, usw. scheint es genau der Ort zu sein, an dem Crane abschalten kann. Charlotte Link verflechtet die Geschichte um Kate und Familie Crane zu einem spannenden Kriminalroman. Kate muss langsam erkennen, dass ihr Vater nicht der vollkommene, fehlerlose Mann war, wie sie immer glaubte. Neil Courtney sieht in der Familie Crane eine lukrative Einnahmequelle. Seine Freundin Terry ist die leibliche Mutter von Sammy Crane. Neil ist ein Mensch, der leicht reizbar ist und auch öfter mal zuschlägt. Er hat seine Ansichten und setzt diese auch mit Gewalt durch. Für ihn zählt nur er selbst. Als Courtney von den Urlaubsplänen auf der Farm erfährt, tauchen er und Terry überraschend dort auf. Sie sorgen dafür, dass die Cranes ihre Zeit auf der Farm so schnell nicht mehr vergessen werden. Schon bald geht es um Leben und Tod. Packend schildert die Autorin die Ereignisse auf der Farm. Lange bleibt offen, was der Mord an Kates Vater mit dem Familienurlaub der Cranes verbindet. Ein spannender Roman mit vielen Facetten. Zwischenmenschliche Beziehungen spielen eine große Rolle. Verzweiflung, Angst, Sorgen – alles ist förmlich greifbar. Charlotte Link lässt den Leser an all den Ereignissen intensiv teilhaben. Hier gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Richard Linville wurde brutal ermordet. Der ehemalige Polizist hinterlässt lediglich eine erwachsene Tochter, doch für sie bricht eine Welt zusammen. Kate Linville ist selbst Polizistin bei Scotland Yard. Sie ist nicht besonders weit gekommen auf der Karriereleiter, wobei es ihr hier nicht unbedingt an fachlicher Kompetenz mangelt, sondern eher an sozialer und Ehrgeiz. Zu allem Überfluss ist sie auch keine Frau, der ein Mann einen zweiten Blick zuwirft. Kate hat keine eigene Familie, ihr Vater war ihr einziger Halt in ihrem Leben. Kate nimmt sich kurzentschlossen Urlaub, reist nach Yorkshire und will selbst in dem Fall ihres Vaters ermitteln, denn den örtlichen Ermittlern traut sie nicht über den Weg. Nicht ganz zu Unrecht, wie sich herausstellt, denn DCI Caleb Hale mag einiges sein, aber sicherlich kein blendendes Vorbild für den Polizeidienst, denn in der Tat ist dieser alkoholkrank. Im Laufe ihrer Ermittlungen muss Kate jedoch feststellen, dass sie ihren Vater lange nicht so gut kannte, wie sie bisher angenommen hat. Derweil machen Drehbuchautor Jonas Crane nebst Gattin Stella und Adoptivsohn Sammy gemeinsam Urlaub. Fernab jeglicher Technik und Mobilfunknetze wollen sie ein paar Tage wirklich nur als Familie verbringen, ohne an die Arbeit zu denken, sondern sich nur auf das Wesentliche besinnen. Die traute Familienidylle hält leider nur kurze Zeit an, denn die Vergangenheit holt die kleine Familie wieder ein ... Wenn nichts so ist, wie es scheint! Der Plot des Buches wurde abwechslungsreich erarbeitet. Ich muss gestehen, die Story rund um Kate und ihren ermordeten Vater konnte mich leider nicht im erwarteten Maß fesseln, wohingegen ich bei den Passagen, in denen es um die Familie Crane ging, kaum dazu gekommen bin, Atem zu holen. Alles in allem würde ich sagen, es handelt sich um einen nicht ganz harmonischen, eher durchwachsenen Plot. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Die Figur der Kate war mir jetzt nicht direkt unsympathisch, allerdings konnte sie auch nicht wirklich viele Sympathiepunkte bei mir sammeln. Irgendwie war diese Figur (wohl beabsichtigt) recht farblos. Stella Crane hingegen hat mich voller Begeisterung zurückgelassen. Ich hätte auf den ersten Blick nicht gedacht, dass solch eine Willensstärke in dieser eher zurückhaltenden Frau steckt - sie ist in meinen Augen der Wahnsinn. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, wobei hier gerade bei den Passagen um Kate und die Ermittlungen zum Mord an ihrem Vater deutliche Längen auftraten. Abschließend kann ich sagen, dass dies leider eines jener Bücher der Autorin ist, das mir nicht so gut gefallen hat.

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Worum geht es eigentlich? : Einsam wacht, wer um die Schuld weiß ... Um ein glückliches Leben betrogen – so fühlt sich Kate Linville, Polizistin bei Scotland Yard. Kontaktscheu und einsam, gibt es nur einen Menschen, den sie liebt: ihren Vater. Als dieser in seinem Haus grausam ermordet wird, verliert Kate ihren letzten Halt. Da sie dem alkoholkranken Ermittler vor Ort nicht traut, macht sie sich selbst auf die Spur dieses mysteriösen Verbrechens. Und entlarvt die Vergangenheit ihres Vaters als Trugbild, denn er war nicht der, für den sie ihn hielt. Zugleich bricht eine Familie aus London in die Ferien auf. In den Hochmooren von Yorkshire möchte der Drehbuchautor Jonas Crane in Begleitung von Frau und Sohn einem drohendem Burn-out entgehen. Die drei ahnen nicht, dass die Geschichte um Kates ermordeten Vater auch sie in Lebensgefahr bringen wird: Ein flüchtiger Verbrecher ist auf der Suche nach einem einem abgeschiedenen Versteck... OHNE SPOILER!!! Meine Meinung: Cover : Ich finde ,dass das Cover sehr schön gestaltet ist. Ich denke mal, dass es sich bei der Landschaft auf dem Bild um die verlassenen Hochmoore handelt, in denen Familie Crane ja Urlaub macht. Es macht einen sehr verlassenen, trostlosen Eindruck, hat aber auch zugleich etwas geheimnisvolles an sich. Schreibstil: Ich finde den Schreibstil von Charlotte Link gut. Sie beschreibt so ,dass man sie sich alles gut vorstellen kann, aber es einem nicht zu langatmig erscheint. Man kann das Buch somit sehr leicht und ohne Probleme lesen. Charaktere : Ich finde, dass die Auswahl der Charaktere gut ist. Nicht diese perfekten, gutaussehenden Protagonisten, sondern ganz normale Menschen, die auch Probleme haben. Es ist auch interressant zu erfahren, wie die Hauptfiguren sich in innerhalb des Buches verändern und was man alles noch über sie erfährt. Inhalt Das Buch ist spannend und voller Ereignisse, sodass man eigentlich nicht aufhören möchte zu lesen. Mir gefällt es auch gut, dass nicht nur aus einer, sondern aus mehreren Sichten erzählt wird, da man so aucu mehr Einblick in das Denken und die Gefühle der Anderen bekommt. Man hat bis zu ca. 100 Seiten vor dem Ende wirklich gar keine Ahnung, wer der Mörder sein könnte, da immer, wenn die Ermittler eine Spur haben, diese immer wieder ,,verwischt" wird und die Lage manchmal echt aussichtlos erscheint. Also.... Ich finde das Buch sehr gelungen und würde es jedem, der gerne Kriminalromane ließt weiterempfehlen.

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Die Betrigene Autor: Charlotte Link Verlag: blanvalet Preis: 9,99€ Genre: Kriminalroman Seitenanzahl: 640 ACHTUNG! Spoileralarm, für alle die es noch nicht gelesen oder zu ende gelesen haben sollten jetzt wegdrücken!!! Inhalt Um ein glückliches Leben betrogen – so fühlt sich Kate Linville, Polizistin bei Scotland Yard. Kontaktscheu und einsam, gibt es nur einen Menschen, den sie liebt: ihren Vater. Als dieser in seinem Haus grausam ermordet wird, verliert Kate ihren letzten Halt. Da sie dem Alkoholkranken Ermittler vor Ort nicht traut, macht sie sich selbst auf die Spur dieses mysteriösen Verbrechens. Und entlarvt die Vergangenheit ihres Vaters als Trugbild, denn er war nicht der, für den sie ihn hielt. Zugleich bricht eine Familie aus London in die Ferien auf. In den Hochmooren vom Yorkshire möchte der Drehbuchautor Jonas Crane in Begeleitung von Frau und Sohn einem drohenden Burn-out entgehen. Die drei ahnen nicht, dass sie Geschichte um Kates ermordeten Vater auch sie in Lebensgefahr bringen wird: Ein flüchtiger Verbrecher ist auf der Suche nach einem abgeschiedenen Versteck... Eigene Meinung Ich mochte den Schreibstil sehr und ich kann es nur weiterempfehlen. Die Spannung zog sich durchs ganze Buch und man war wie in einem Ban. Man konnte das Buch voller Geheimnisse und Verschwörungen gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich musste einfach wissen, wer der Mörder war und gegen Ende kommt nocheinmal so eine krasse Wendung wie man nie gedacht hätte. Top!! Sehr sehr schönes Buch mit unglaublich viel Spannung. Ich fand es grausam wie Richard Linville, Melisa Cooper und Dowrick ermordet wurden. Verdammt qualvoller Tod. Charlotte Link hat es so ausführlich beschrieben, dass ich egal wo ich war Licht anmachen musste. Neil Courtney alias Denis Shove fand ich von Anfang an gruslig. Als Sammy sein Fahndungsbild dann in der Zeitung gesehen hat, habe ich wirklich bis kurz vorm Schluss geglaubt er hat die drei Ermordet. Aber Caleb und Kate hatten schon Recht, es ging nicht um Richards Berufsleben sondern um sein Privatleben. Die Exafäre und der Ex beste Freund, beide Qualvoll ermordet.. Ich konnte mir zum Schluss keinen Reim drauf machen, was die miteinander zu tun haben. Als Dowrick gefunden wurde und klar war, dass er als erstes gestorben sein musste, gab sich für mich noch ein Rätsel auf.. Warum er zuerst? Graee und Kadir fand ich anfangs beide sehr merkwürdig. Ein geistig gestörtes Mädchen und ein Mann der den ganzen Tag auf einer Mauer sitzt, weil ihm die Wände in seiner Wohnung entgegen kommen. Aber als grace Caleb zu dem Ort geführt hat, wo Kadir und Kate eingesperrt waren, war ich sehr glücklich das es alle gerade noch so geschafft haben. Tja und wer war der Mörder? Janes Bruder - Sean Holgates Und sie hat ihn schön mit Infos versorgt.. Man, ich habe wirklich gehofft Denis wär es gewesen aber naja, das war natürlich eine sehr krasse Wendung. Immerhin hat Jane die Familie Crane gerettet, die wären ohne sich jedenfalls gestorben. Fazit Sehr gutes Buch. Unglaublich viel Spannung, man muss es einfach gelesen haben. Es werden viele schlimme Geheimnisse gelüftet und schlimme Morde. Es lohnt sich herauszufinden wer der Mörder ist... Bewertung 5/5

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