Leserstimmen zu
Bevor du weitergehst

Laura Schroff, Alex Tresniowski

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"Du hast dich dem Leid gestellt", sagte Dale. "Du hast es zugelassen, vom Leid berührt zu werden. Wenn man das tut, ist es einem nicht mehr möglich zu sagen: Ach, die armen Menschen, und einfach weiterzugehen. Wenn man jemanden in die Augen blickt und spürt, was er durchmacht, dann ist man gezwungen zu handeln." Wie sieht denn der Klappentext aus? Laura Schroff - Bevor du weitergehst: Linda ist siebzehn Jahre alt, als ihr Stiefvater sie an einem Winterabend vor die Tür setzt. Verzweifelt nimmt sie all ihren Mut zusammen und klopft an die Tür ihrer Freundin Cynthia. Deren Vater legt seine große Hand auf Lindas Schulter und sagt:"Du kannst bleiben, solange du willst." Sechs Worte und eine Berührung retteten Linda in dieser Nacht. Laura Schroff begegnete nach ihrem Welterfolg Immer Montags beste Freunde, in dem sie von ihrer ungewöhnlichen Freundschaft zu dem Straßenjungen Maurice erzählt, einer Vielzahl von Menschen, die Nächstenliebe und Mitgefühl erfahren und weitergegeben haben. In spannenden Schicksalsberichten zeichnet die Bestsellerautorin Porträts, die wie Lindas Geschichte unter die Haut gehen. Laura Schroff - Bevor du weitergehst: erste Gedanken danach Dieses Buch ist für mich ein Zeugnis, dass in den Menschen doch noch ein ein Fünckchen Gutes steckt. Die Geschichten beruhen alle auf wahrer Begebenheit und sind auch dementsprechend authentisch dargestellt worden. Während des gesamten Buches habe ich gemerkt, wie sehr Laura Schroff von den Geschichten berührt wurde. Es ist eindeutig die optimale Fortsetzung zu "Immer Montags beste Freunde" Und nun erzähle ich mal genauer, warum eigentlich Zuerst einmal gefällt mir das Buch schon alleine wegen dem Thema an und für sich. Freundschaften sind für jeden von uns wichtig. Auch bei der Nächstenliebe habe ich das Gefühl, dass sie einfach zu kurz kommt in unserer heutigen Zeit. "Bevor du weitergehst" in definitiv das Gegenteil davon. Was mir an dem Buch sehr gefallen hat war der Schreibstil. Es war durch und durch einfach zu lesen und besaß trotzdem eine emotionale Tiefe, die mich direkt dort berührte, wo es meiner Vermutung nach auch hin sollte. Ab und zu war es mir allerdings leider auch schon eine Touch zu kitschig, denn es wird wirklich sehr viel über unsichtbare Bänder und Engel auf Erden gesprochen, was ich dann doch manchmal etwas übertrieben fand. Das Ganze hat dem Buch allerdings im Gesamteindruck nichts abgetan. Wie ist das Ganze denn verpackt? Meiner Meinung nach spiegelt das Cover den Inhalt von "Bevor du weitergehst" perfekt wieder. Das Bild der Personen, die sich gegenseitig den Arm umgelegt haben, symbolisiert die Freundschaften und unsichtbaren Bänder, um die es in dem Buch geht optimal. Was mir hier auch sehr gut gefällt, ist, dass es die gleiche Farbe wie der Vorgänger "Immer Montags beste Freunde" hat, was den Zusammenhang zwischen den Büchern und den Geschichten verdeutlicht. Die Struktur in dem Buch finde ich auch unheimlich gut konzipiert. Es wurden alle Geschichten nach Kategorien eingeteilt, die definitiv Sinn ergeben und das Buch insgesamt sehr harmonisch stimmen. Zu guter Letzt noch mein Fazit Wie schon zu Anfang gesagt hat mir das Buch meinen Glauben in die Menschheit, zumindest ein bisschen, wiedergegeben. Ich fand es unheimlich faszinierend, wie die Menschen einander geholfen haben und auch hoffentlich immer noch helfen. Gerne mehr davon! Vielen Dank an den DIANA Verlag und das bloggerportal für das Rezensionsexemplar! :-)

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Die Autorin hat mich mit ihrem ersten Buch (Immer montags beste Freunde) bereits sehr berührt und ich fand ihre Geschichte sehr inspirierend. Sie selbst hat nach der Veröffentlichung viele Geschichte gelesen und gehört, wie andere Menschen auf ihre Art und Weise für andere Gutes getan haben oder wie ihnen Gutes widerfahren ist, einfach durch einen einfachen Akt der Nächstenliebe. Einige dieser Geschichten hat sie in diesem Buch gesammelt und durch ihre eigenen Gedanken begleitet. Es sind viele unterschiedliche Geschichten, die zeigen, wie vielfältig menschliche Beziehungen sein können und dass es nichts Großes braucht, damit man anderen Menschen helfen kann. Ich fand sie durchgehend sehr angenehm zu lesen und hatte bei so einigen Pippi in den Augen. Sie sind recht kurz gehalten und doch enthalten sie das Wesentliche. Die kurzen Kapitel laden dazu ein, immer gleich weiterzulesen. Ich wurde süchtig nach diesen positiven Geschichten und hätte noch viele mehr lesen können. Der Schreibstil ist Dank der Nacherzählung der beiden Autoren in allen Geschichten gleich. Es ist flüssig geschrieben und manchmal sehr zusammenfassend erzählt, aber das finde ich in Ordnung, da so mehr Geschichten im Buch Platz finden. Was mich etwas gestört hat, waren die Wiederholungen. Es wird ziemlich oft auf die erste Begegnung zwischen Laura Schroff und Maurice (aus dem ersten Buch) Bezug genommen und immer wieder durchgekaut. Mit der Zeit konnte ich das nicht mehr lesen und war ein bisschen genervt davon. Auch andere Sachen werden immer wieder aufgegriffen und immer wieder wiederholt (also vor allem in den Teilen bzw. Zwischenkapiteln, die Schroff erzählt). Ansonsten wird in diesem Buch eine Lebensphilosophie dargestellt, die auch ich immer (schon vor dem Buch) versuche zu leben. Ein simpler Gedanke, der so viel in der Welt einzelner Menschen (und vielleicht auch von vielen) verändern kann. Fazit Ein sehr bereicherndes Buch über Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Gutes tun und nichts dafür verlangen, von solchen Menschen handelt dieses Buch. Kurze Geschichten zeigen, wie wichtig unser Handeln ist und wie viel wir damit bewirken können. Ob es nur eine Umarmung, ein bisschen Geld oder Freundschaft ist, mit jeder freundlichen Handlung können wir die Welt Stück um Stück verändern! Lesen!

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Das Cover ist gut gewählt, denn die Farben lenken nicht vom eigentlichen Thema ab. Ausserdem ist das Gruppenbild ein guter Hinweis auf das, was der Inhalt widerspiegeln will. Eben ein Miteinander. Bei der Bewertung bin ich hin- und hergerissen, denn einerseits sind die Geschichten vom Inhalt her sehr berührend, aber andererseits holt mich der Schreibstil einfach nicht ab. Es werden interessante Erkenntnisse geliefert und die Denkansätze ermutigen zur Nächstenliebe. Mir ist bewusst, dass die Autoren hier einen Erzählstil gewählt haben, da die einzelnen Gegebenheiten von Dritten zugetragen wurden und daher auch über diese erzählt wird. Aber, die Situationen und die Herleitungen oder auch die daraus zu ziehenden Gedanken, sollten doch ein intensives Bild des Miteinanders ergeben. Dies konnte ich leider nicht empfinden. Obwohl ich das vorherige Buch "Immer montags beste Freunde" bisher noch nicht gelesen habe, konnte ich aufgrund der detailreichen Erläuterungen die Vorgänge, die für diesen "Folgeband" wichtig sind, gut nachvollziehen und auch die Zusammenhänge hervorragend erkennen. Die Vorkommnisse werden eher nüchtern dargestellt und stellen somit zwar die einzelnen Begebenheiten in einem klaren Licht dar, aber, das "mitten-im-Geschehen-sein" hat mir hier total gefehlt. Die Sachlichkeit stellt zwar eine gewisse Unvoreingenommenheit dar, die auch wichtig ist, damit der Leser nicht beeinflusst wird. Dennoch hätte ich mir gerade bei dieser Thematik mehr Tiefe gewünscht. Laura Schroff hat mit ihrem vorherigen Buch "Immer montags beste Freunde" eine Lawine ausgelöst. Ihr wurden die unterschiedlichsten Geschehnisse zum Thema Nächstenliebe und Mitgefühl zugetragen. Da sie damit auch andere Leser erreichen wollte, ist dieser Folgeband entstanden. Um eine gewisse Zuordnung und Übersichtlichkeit zu erhalten, sind die Geschichten in die Kapitel Nächstenliebe, Bejahung, Zugewandtheit, Aufmerksamkeit, Einzigartigkeit, Klarheit und Verbundenheit unterteilt. An sich finde ich die Unterteilung auch okay, aber hier wirkt wieder die vorgenannte Nüchternheit auf mich. Der Zugang ist da einfach für`s Thema nicht so gegeben, wie erwünscht. Nach den Geschichten sind auch meist Texte der Autorin angehängt, die die einzelnen Gedankengänge dazu erläutern. Ausserdem sollen sie zur besseren Verständlichkeit beitragen und auch nochmal Ideen vom vorherigen Buch aufgreifen. Diese sind für mich ebenfalls in Ordnung, aber eben auch hier wieder das "Nicht-greifen-können". Mein Fazit: gute Thematik und interessante Geschichten aber leider für mich zu wenig einfühlsam

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Nach ihrem Welterfolg "Immer montags beste Freunde" ist Laura Schroff ein weiteres gutes Buch gelungen. In dreißig Geschichten erzählt die Bestsellerautorin von Menschen, deren Entscheidungen ihnen selbst aber vor allem denen, die diese Entscheidungen betreffen, ein neues Lebensgefühl gegeben haben. Diesmal werden Geschichten erzählt, gepaart mit spannenden Porträts von ganz unterschiedlichen Menschen und deren Leben. Nachdem ich ihr erstes Buch gelesen hatte ging es nicht anders, als auch dieses Buch in die Hand zu nehmen und zu lesen. Es handelt von Nächstenliebe und von Bejahung, von Aufmerksamkeit und Einzigartigkeit, von Klarheit und Verbundenheit. Und selbst wenn man nicht an Übersinnliches glaubt ist es ein Buch, welches berührt. Es sind Geschichten von Menschen, die in jedem von uns stecken, die jedem von uns, der Familie, den Nachbarn, den Freunden und Bekannten passieren können, so oder auch anders. Für mich war es die passende Lektüre zum Lesen vor dem Einschlafen. Jede Geschichte ist kurz und in sich abgeschlossen. Sie handeln von winzigen Augenblicken, alltäglichen Begebenheiten und ganz normalen Dingen. Und die Geschichten geben einem das Gefühl an das Gute im Menschen zu glauben und daran, dass diese Welt zu reparieren ist, egal auf welche Weise. PS: Folgende Worte im Buch haben mich sehr zum Nachdenken angeregt. Die Autorin berichtet von einer ihrer Leserreisen mit dem ersten Buch, die sie auch in Schulen geführt hat. Sie stellte sich die Frage, ob man Freundlichkeit nicht an den Schulen unterrichten sollte. Schließlich werden Mathematik, Literatur und Naturwissenschaften gelehrt. Gibt es aber nicht auch die Notwendigkeit, Freundlichkeit zu lernen? Das Buch ist Balsam für die Seele.

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Es kann so einfach und schön sein, anderen Menschen zu helfen. Warum tun wir es dann nicht viel öfters? Diese Frage stellt man sich unweigerlich nach der Lektüre von „Bevor du weitergehst“. Die amerikanische Autorin Lauren Schroff tat einst etwas Kleines, aber Entscheidendes, bevor sie weiterging auf dem Broadway und schrieb ein Buch darüber mit dem Titel „Immer montags beste Freunde“. Es handelt davon, dass sie einen elfjährigen bettelnden Jungen zu einem Mittagessen einlud und aus dieser emphatischen Geste eine lebenslange Freundschaft entstand. Das Buch inspirierte zahlreiche Leser, der Autorin von ähnlichen Geschichten zu berichten. 30 kurze Schicksalsberichte hat Lauren Schroff in ihrem zweiten Buch zusammengetragen und in unterschiedliche Themenschwerpunkte wie Bejahung, Einzigartigkeit und Verbundenheit gegliedert. In allen Geschichten geht es um ‚unsichtbare Bänder’, die zwei fremde Menschen schicksalhaft zusammenführt. Die erste spielt in einem Supermarkt in Tucson, Arizona und war so ergreifend, dass sie mir Tränen in die Augen trieb. Manche Berichte, die sich in ihrem Schema ähnelten, empfand ich als etwas redundant. Sehr oft handeln sie von bedürftigen Kindern, die durch einen Akt der Freundlichkeit in den Genuss einer Mahlzeit, anständigen Kleidung, schönen Sommerferien oder einer vorübergehenden Bleibe kamen. Die Autorin legt ihren Fokus vor allem darauf, wie aus winzigen Momente große Wendepunkte wurden, in denen eine einfache Handlung weitreichende Veränderungen auslöste – und zwar für beide Seiten. Die Empfänger der spontanen Hilfeleistungen wurden für ihr weiteres Leben geprägt und nutzten die nächste Gelegenheit, um sich für die Wohltat zu revanchieren. Auf die Weise stößt ein Akt der Nächstenliebe oftmals einen neuen an. Diejenigen, die helfen, macht es glücklich, dass sie jemandem eine Freude bereiten können. Eine Umarmung aus tiefsten Herzen kann ihnen mehr bedeuten, als Hundert Dollar, die sie gestiftet haben. Diese Erkenntnis ist sicher nicht neu, doch die Schilderungen machen deutlich, warum die Menschen so empfinden. Jeder trägt eine tiefe Sehnsucht nach bedeutsamen, wahrhaften Bindungen zu ihren Mitmenschen. Wir verpassen nur allzu oft die Möglichkeit, solche Bindungen einzugehen, die unsere Entwicklung und unser Glück fördern. Oder nehmen die Wohltaten, die uns zuteil werden, für selbstverständlich. Das Besondere an dieser Sammlung sind nicht nur die Geschichten, die uns ermutigen, auf unser Mitgefühl zu besinnen, sondern die abschließenden Reflexionen und Kommentare der Autorin nach jeder Episode. Sie stellt heraus, was wir daraus lernen können und regt dazu an, auch einmal etwas Unkonventionelles zu tun, da man Nächstenliebe nicht aus dem Lehrbuch lernen könne. Nur dann kommt man wohl auf so eine brillante Idee wie das Pyjama-Projekt, das mich besonders begeistert hat. Lest am besten selbst!

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Laura Schroff lernte auf ihrer über fünfjährigen Lesereise ihres weltweiten Bestsellers "Immer montags beste Freunde" viele bemerkenswerte Persönlichkeiten kennen. Vor allem solche Menschen, die wie sie selbst nicht weggesehen haben als andere in Not waren, sondern ohne groß darüber nachzudenken, einfach Hilfe angeboten haben. In 30 spannenden Schicksalsberichten erzählt sie von diesen "Engeln auf Erden". Um die Intensität der Berichte besser spüren zu können, teilte Laura Schroff diese in sieben Kapitel (Nächstenliebe, Bejahung, Zugewandtheit, Aufmerksamkeit, Einzigartigkeit, Klarheit und Verbundenheit) ein. Ich finde, das war eine gute Idee, denn es war beim Lesen wirklich so, dass die Schicksale in den einzelnen Kapiteln eine unterschiedliche Wirkung auf mich hatten. Über meine Lieblingsgeschichte "Die Bestimmung" habe ich noch lange nachgedacht. Mir war bisher nicht bewusst, dass beispielsweise Schlafanzüge für Kinder keine Selbstverständlichkeit sind und man damit so viel Gutes tun kann. Aber auch alle anderen Berichte sind absolut lesenswert. Jeder einzelne für sich sendet eine positive Botschaft aus, wie erfüllend es sein kann, anderen zu helfen. Einfach so - dem Bauchgefühl folgen. Die Autorin schreibt in ihrer Einleitung, sie hoffe, dass ihre Leser nach dieser Lektüre die gleichen Empfindungen wie sie selbst, nämlich Freude und Staunen, Glück und Hoffnung empfinden werden. Für mich kann ich das nur bejahen. Kleinigkeiten, auch wenn es nur ein Lächeln oder ein gutes Wort sind, reichen oft schon aus, um einen anderen Menschen glücklich zu machen. Jemandem einfach etwas Zeit zu schenken ist für mich ein hohes Gut - und Zeit haben sich alle "Engel" genommen, von denen in den 30 Geschichten berichtet wurde. Fazit: Dieses Buch bringt ein Stückchen Menschlichkeit ins Lesestübchen.

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Meine Meinung Ich war so begeistert vom ersten Buch von Laura Schroff, »Immer Montags beste Freunde«, wo die unglaubliche Freundschaft von Laura und Maurice erzählt wurde. Da durfte selbstverständlich auch das zweite Buch der sympathischen Frau Schroff nicht fehlen, »Bevor du weitergehst«, wo die Autorin viele Geschichten zusammengetragen hat, die ihr viele Menschen nach Veröffentlichung ihres Buches geschrieben haben. Die vielen kurzen Geschichten, insgesamt 30 an der Zahl, beinhalten alle dasselbe Thema und denselben Kern: Freundschaft, Nächstenliebe, selbstloses Denken. Laura Schroff hat alle Geschichten aus ihrer Sicht erzählt, heißt, sie hat die Geschichten mit ihren eigenen Gefühlen kommentiert, hat Gedanken und Wahrnehmungen der betroffenen Personen miteinfließen lassen und so die Geschichten an die Leser gebracht. Die Geschichten sind nicht länger als +/- 10 Seiten, bedeutet, man kam mit dem Buch sehr schnell voran. Nach einiger Zeit des Lesens war mir klar, dass jede Geschichte gleich aufgebaut ist: Eine Person, deren Herz aus Butter ist, möchte einer benachteiligten Person helfen, tut es, fühlt sich gut, jeder ist glücklich. Dieses Schema finde ich sehr schön und natürlich ist es wunderbar, wenn so viele Menschen Gutes tun. Auch verstehe ich, dass Frau Schroff eigentlich jede Geschichte in’s Buch bringen wollte, weil jede einzigartig ist, dennoch aber ist jede Story gleich aufgebaut, und so ist alles relativ vorhersehbar; heißt wiederrum, bei der Hälfe des Buches hätte man einen Schnitt machen können. Dennoch aber habe ich jede Schilderung gelesen und mich über diese wohltuenden und herzerwärmenden Taten der Menschen gefreut – durch diese Storys weiß man, dass es doch noch Menschen gibt, die anderen helfen, und die das auch noch gerne machen. Nach jeder Erzählung hat Frau Schroff eine Überschrift passend zur vorherigen Geschichte erstellt und darunter viel über Moral, Nächstenliebe und Engel auf Erden geschrieben. Mich wunderte es, dass Frau Schroff nicht irgendwann die Ideen ausgingen, bei so vielen Geschichten… Sehr überzeugt bei diesem Buch haben mich die unterschiedlichen Storys, und ich spürte regelrecht die Liebe und die Überzeugung, mit der Frau Schroff diese Geschichten zusammengetragen hat. Ebenso fasziniert bin ich von den vielen Reaktionen, die die Autorin nach der Veröffentlichung ihres Buches erhalten hat. Ich auf jeden Fall bin überzeugt, dass dieses Buch die Augen der Menschen öffnen könnte. ​ ​ Fazit ​ »Bevor du weitergehst« ist eine sehr schöne Sammlung vieler Geschichten, die beweisen, dass es doch noch Menschen gibt, die anderen Menschen in Not helfen. Das Buch ist liebevoll, aktuell, herzerwärmend, gut. Auf jeden Fall eine Empfehlung!

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