Leserstimmen zu
Ein Hund zu Weihnachten

Greg Kincaid

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„Ich blicke inzwischen eher zurück als in die Zukunft, lasse die Jahre vor meinem inneren Auge vorüberziehen und verweile bei den wichtigen Ereignissen in meinem Leben. Vielleicht bin ich eine Ausnahme, aber mal abgesehen von gelegentlicher Traurigkeit, wie sie jeder von uns kennt, kann ich nicht über irgendwelche größeren Enttäuschungen klagen.“ Der zwanzigjährige Todd McCray lebte bei seinen Eltern auf der Farm, aufgrund seiner leichten Behinderung. Kurz vor Weihnachten startet das örtliche Tierheim eine Aktion, bei der man einen Hund über die Weihnachtstage adoptieren kann. Todd ist begeistert und muss seine Eltern lange überreden, weil sein Vater schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht hat. Schließlich erlauben sie es, damit er lernt erwachsen zu werden und sie adoptieren einen schwarzen Labrador- Mischling, den Todd, passend zu Weihnachten, „Christmas“ tauft. Todd möchte, dass alle Hunde im Tierheim ein schönes Weihnachtsfest erleben und kümmert sich darum, dass alle Leute im Dorf, sowie seine Geschwister, die nicht mehr zuhause wohnen, einen Hund zu sich nehmen. Außerdem würde er „Christmas“ wahnsinnig gerne für immer behalten, doch kann er seinen Vater überzeugen? Und finden die anderen Hunde ein neues Zuhause? Das Buch hat ein sehr niedliches Cover und eine wunderschöne Geschichte. Es ist sehr schön zu lesen, wie sehr Todd Tiere liebt und sich für sie einsetzt. Das Buch ist aus der Ich- Perspektive des Vaters geschrieben, welcher Todd sehr gut kennt und sein Verhalten richtig deuten kann. Meiner Meinung nach können diese Geschichte alle Menschen, egal welche Altersklasse, lesen. Eine echt schönes Buch und keinesfalls nur zu Weihnachten, sondern das ganze Jahr über. Merle Schraven, 14 Jahre

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Der 20-jährige Todd, der leicht behindert ist, wohnt mit seinen Eltern auf einer Farm in Kansas. Als er von der Nachricht im Radio hört, ist er begeistert und versucht seine Eltern zu überreden, einen Hund aufzunehmen. Das stellt sich allerdings als nicht ganz so leicht heraus, da sein Vater schier eine Abneigung zu Hunden hat. Das dies an gewissen Dingen liegt, erfahren wir relativ schnell. Trotzdem schafft Todd es, dass seine Eltern einwilligen, allerdings nur unter der Bedingung, dass der Hund am 26. Dezember auch tatsächlich zurückgebracht wird. Sein Vater fragt Todd immer und immer wieder, was die Bedingung ist, damit er diese auch ja nicht vergisst. Das Ziel ist es, Todd zu einem Erwachsenden zu erziehen und erwachsene Menschen halten sich nun mal an Absprachen. Nicht dass das schon genug ist, möchte Todd, dass alle Hunde aus dem Tierasyl von den Leuten in seinem Ort über Weihnachten aufgenommen werden und bemüht sich, dass dies auch in Erfüllung gehen kann. Ob er es schafft oder nicht, müsst ihr selber nachlesen! :-) Der kurze Roman lässt sich aufgrund des leichten Schreibstils wirklich schnell lesen und man vertieft sich einfach in das Geschehen und merkt gar nicht, wie nah man dem Ende des Buches schon ist, weil die Geschichte packend ist und man wissen möchte, wie es weitergeht. Die Personen in dem Buch sind alle sympathisch und ich bewundere Todd und sein Umgang mit Tieren. Am Anfang war ich etwas genervt von seinem Vater, weil ich nicht nachvollziehen konnte, warum er seinem Sohn diese Freude verwehrt, einen Hund zu besitzen, wo es doch nur für die Weihnachtstage ist. Wer überhaupt keine Fiktion mag, sollte sich darauf einstellen, dass ein bis zwei Szenen da sind, die wirklich fiktiv sind - ich hatte damit allerdings überhaupt kein Problem! Ein Buch, das sich sehr gut für die Weihnachtstage eignet, locker leicht für zwischendurch ist und doch tiefer geht, als man zunächst glaubt.

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Ein toller Weihnachtsroman

Von: Sonja aus Wehringen

16.10.2012

Ich liebe Weihnachtsromane sehr und dieser hat mir sehr gut gefallen! Todd ist 20 Jahre alt und ist sehr tierlieb. Als er eine Durchsage im Radio hört, das Familien gesucht werden die über die Weihnachtstage einen Hund vom Tierheim aufnehmen ist er natürlich begeistert. Aber was werden seine Eltern dazu sagen? Todd ist ein bewundernswerter junger Mann, der genau weiß was er möchte. Aufgeben ist für ihn ein Fremdwort, er kämpft solange bis er das hat was er möchte. Er hat eine sehr ruhige Art an sich, die natürlich auch die Stimmung in der Geschichte wiedergibt. Er nimmt nicht gleich alles hin, sondern hinterfragt alles. George ist der Vater von Todd, beide sind ein eingespieltes Team und man merkt richtig wie nahe die beiden sich stehen. George redet nicht gerne über seine Gefühle, doch wenn es dann soweit ist platzt es aus ihm raus und dann ist er nicht mehr zu halten. Das spürt natürlich auch seine Ehefrau Mary-Ann. Mary-Ann ist der Ruhepol in der Familie, egal was beide Männer ausgefressen haben, sie ist immer da. Manchmal muss sie ihrem Mann George aber auch einen Schubs in die richtige Richtung geben. Christmas der Hund ist natürlich der Star, er ist wirklich süß. Am liebsten würde man sich selber gleich so einen Christmas ins Haus holen, der auf einen aufpasst. In diesem Roman wird einfach gezeigt, das auch noch was anderes wichtig ist, als nur Geschenke. Es werden Gefühle und Emotionen aufgezeigt, die man leider zu schnell vergisst. Die Hoffnung und das Vertrauen zueinander spielen eine sehr wichtige Rolle. Die Erinnerungen kommen nicht zu kurz, denn besonders George hat so einiges zu erzählen. Die Umgebungsbeschreibungen wurden für mich sehr stilvoll und echt ausgearbeitet. Ich liebe den Winter bzw. die Weihnachtszeit sehr, so bin ich richtig ins träumen gekommen.

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