Leserstimmen zu
Sarantium - Die Zwillinge

Lara Morgan

Die Sarantium-Reihe (1)

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Titel: Sarantium - Die Zwillinge Autorin: Lara Morgen Seitenanzahl: 512 Verlag: Blanvalt Preis: 9,99 EUR KLAPPENTEXT: Wenn der Herr der Drachen erwacht, müssen die Drachenreiter sich zum Kampf rüsten ... Es ist Shaans größter Traum, eine Drachenreiterin zu werden und ihr Volk vor seinen Feinden zu beschützen. Doch in ihren Träumen wird sie von den Bildern einer brennenden Stadt heimgesucht – und von einer Stimme, die in einer uralten Sprache, der Sprache der Drachen, zu ihr spricht. Denn Azoth, der finstere Herr der Drachen, ist erwacht und will seine Tyrannei über die Welt erneuern. Nur der junge Barbarenkrieger Tallis könnte Shaan in ihrem einsamen Kampf beistehen – denn auch er hat Macht über die Drachen … MEINE MEINUNG: Es ist eine ganz neue Welt in die man eintaucht, doch ich finde man hätte sie noch mehr erklären können, noch mehr beschreiben können, gerade der Grund der Verbindung zwischen Drachen und Menschen wird nicht ausgeleuchtet. Auch ist alles ziemlich vorhersehbar und auch das Ende war keine Überraschung. Die Einleitung in die Geschichte, bis endlich etwas passiert, dauert lang, was verständlich ist, aber hier in diesem Fall nicht sonderlich gut verpackt. Auch das tat dazu bei das die Geschicht an manchen stellen, etwas zäh und langatmig war. An sich war die Geschicht doch ziemlich spannt, gerade die zentrale Rolle der Drachen, was hoffentlich in den Nächsten Bänden weiter ausgebaut wird. Die beiden Hauptcharakter mochte ich, zwar haben mich Shaan Entscheidungen an manchen Stellen echt aufgeregt, auch ihre tollpatschige art war manchmal zu viel, was sich aber größtes Teil auf den Plot zurückführen lässt. Den Antagonisten hingegen wirkt auf mich nicht authentisch, in einen Moment ist er von Grund auf Böse im anderen wieder nicht. Auch seine Motive sind alle ehre schwach. Die meisten Charakter sind leider ziemlich flach auch wenn ein paar von ihnen sehr Sympathisch sind. Alles in allem mochte ich das Buch, aber auf jeden fall. Der Charme des Romans hält einen im Bann, man wird sehr gut Unterhalten, man kann es genießen, es ist aber nichts Neues und nicht zum drüber Nachdenken. Bewertung: 3,5 von 5

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Das Buch ist der erste Teil einer Trilogie, welche neu aufgelegt wurde, das Buch erschien 2009 schon mal unter dem Titel 'Herr der Drachen' Ich muss gestehen, ich brauchte etwas um mit der Story warm zu werden. Ok, und was mich von Anfang an gestört hat, wie die Seiten bedruckt wurden - die Ränder sind sehr schmal gehalten, was mich wirklich sehr stört und was mir leider auch etwas das Lesevergnügen nimmt. Da hätte man stattdessen einige Seiten mehr drucken können, und dann einen normalen Rand haben können. Aber genug über den Rand gemeckert. Jetzt geht es um das eigentliche: die Story ist aus der Sichtweise von Shaan und Tallis geschrieben, die Kapitel wechseln immer mal ab. Es kommt aber auch vor, dass mehrere Kapitel von einem Charakter aufeinander folgen. Es wäre schön gewesen, wenn man die Kapitel gekennzeichnet hätte, also aus wessen Sicht man das Geschehen betrachtet, bzw an welchen Ort man ist. Da wäre man weniger verwirrt, denn der Anfang hat schon einige Schwachstellen im Plot und das ist durchaus verwirrend. Gerade wenn es um die Glaubenstreuen und so geht. Da sollte man schon ein bisschen Hintergrundwissen vermitteln, damit man wenigstens weiß wer das ist oder warum sie gut/böse sind. An einigen Stellen fehlt es auch etwas am Realismus, klar es ist eine Fantasystory mit Drachen, was aber nicht heißt, dass man mal so eben 5 Tage durch die Wüste reist, ohne oder mit wenig Nahrung und Wasser und dann nach der Zeit noch top fit ist. Das fand ich etwas unglaubwürdig. Die Charaktere sind leider auch manchmal etwas überpowert und kommen auch super mit argen Blutverlust und großen Wunden klar- das sollte der Autor noch mal überdenken... Die Charaktere fand ich eigentlich ganz sympathisch, besonders Tallis. Er ist eher der Denker und sehr strukturiert, was mir gefiel. Hingegen ist Shaan sehr kratzbürstig und abenteuerlustig. Sie macht nicht immer, dass was sie soll. Seltsamerweise bekommt sie aber nie Ärger dafür, das ich nicht nachvollziehen kann. Das Cover gefällt mir auch sehr gut mit seinen Farben, ist mal nicht so aggressiv knallig bunt, sondern eher etwas gedeckter. Und es erinnert mich unglaublich an Italien :) und es ist auch ein Hingucker - wobei das alte Cover zur alten Auflage auch sehr schön ist.

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Der erste Band der Sarantium-Reihe wurde bereits 2009 unter dem Titel „Der Herr der Drachen“ veröffentlicht. Es handelt sich hierbei also um eine Neuauflage. Ich selbst bin erst durch diese auf die Reihe aufmerksam geworden. Kleiner Funfact am Rande: Im Englischen heißt es nicht Sarantium, sondern Saranthium. Dass Ortsnamen wie die Free Lands oder Black Mountains eingedeutscht wurden, ist ja verständlich, aber bei einem eigens erfundenen Ortsnamen erscheint das doch etwas eigenwillig. Sarantium ist jedenfalls das Land, in dem die ganze Handlung spielt. Diese ist eigentlich ziemlich simpel und offensichtlich, große Überraschungen gibt es eher weniger und mit diesem Roman ist man quasi auf der sicheren Seite. Es ist sehr klassisch strukturiert und es gibt immer wieder offensichtliche Andeutungen auf das spätere Geschehen oder später sogar ironische Rückgriffe. Allein die Prämisse des Romans ist so evident wie ein Wink mit dem Zaunpfahl. Etwas schade ist, dass die Welt nur schwach erklärt wird. Gerade die Verbindung der Menschen mit den Drachen wird als gegeben hingestellt und obwohl diese in der Vergangenheit scheinbar anders war, erfährt man nichts darüber wie es zum aktuellen Stand kam. Sind sie faul geworden und lassen sich deshalb auf die Menschen ein? Sind sie ihnen unterlegen? Mögen die Drachen sie einfach? Vielleicht kommen die Antworten ja noch in den nächsten Bänden, aber bisher ist das Thema nicht sehr ergiebig. Genauso frustrierend sind Shaans und Tallis‘ Verbindung zu den Drachen. Man erfährt zwar, warum diese Verbindung besteht, aber es wird nicht erklärt, warum sie sich ausgerechnet so zeigt. Ab und zu ist die Geschichte auch etwas zäh und dreht sich im Kreis. Das liegt aber auch ein bisschen an der Einleitung in die Geschichte, die wirklich lang ist, auch wenn das völlig legitim ist, um die Welt und Protagonisten kennenzulernen. Interessant ist die Mythologie, die Morgan hier aufbaut. Götter und Drachen spielen eine zentrale Rolle im Roman und es bleibt zu hoffen, dass der zweite Band tiefer darauf eingeht, denn das Potenzial einer guten Geschichte ist da. Ein bisschen klischeehaft ist die Rollenverteilung von Shaan und Tallis, die beide im Buch spielen. Die Handlung ist sehr charakterfokussiert und es gibt eher gegen Ende spannungsreichere Szenen. Wobei man betonen muss, dass Spannung hier meist nicht viele Chancen hat. Meistens erledigen sich die spannenden Momente schnell und hätten besser gelöst werden können, weil sie so verschwendet wirken. Das Ende ist wie zu erwarten offen. Die beiden Hauptcharaktere sind leider beide etwas schwierige Persönlichkeiten. Zuerst lernen wir Shaan kennen, eine junge Frau, die auf der Straße aufgewachsen ist und scheinbar die Dinge in die Hand nehmen kann, scheinbar. Denn der Leser erlebt sie hauptsächlich als hilflose und tollpatschige Figur. Das hängt zwar auch etwas mit ihrem Plot zusammen, ist aber nicht allein darauf begründet. Sie wählt eigentlich immer die dümmste Option und macht sich damit – zumindest bei mir – nicht gerade beliebt. Tallis auf der anderen Seite ist dagegen fast erfrischend, auch wenn er einem am Anfang fast mehr Probleme bereitet. Er ist ein sehr reservierter Mensch. Sein größtes Problem ist, dass er eine Mischung aus erfahrenen Krieger und naiven Jungen darstellen soll. Am Anfang respektiert man ihn noch, später blitzt eigentlich nur noch der Junge in ihm durch, was schade ist, denn er ist tatsächlich sympathisch, auch wenn er ebenfalls zu dummen Entscheidungen neigt. Der Antagonist Azoth ist leider auch nicht besser. Er wirkt extrem unnahbar und irgendwie scheint ihm die Motivation zu fehlen. Also, ich verstehe bis zu einem gewissen Grad, warum er tut, was er tut, aber irgendwie ist der Grund einfach schwach. Zudem scheint er die Bosheit in Person zu sein – und dann auch wieder nicht. Dafür gibt es aber viele andere Charaktere, die sympathisch sind – und auch sein sollen. Die meisten von ihnen wirken allerdings eher flach. Es hilft auch nicht, dass die Charaktere untereinander die schablonenhaftesten Beziehungen zueinander haben und auch fast jeder einen Love Interest hat. Wenigstens gibt es aber – bisher – keine aktive Liebesgeschichte. Wenn man einmal von der Typographie der Neuauflage absieht, liest sich das Buch eigentlich ziemlich gut. Leider wurde beim Satz allerdings sehr wenig Rand gelassen und der Einband macht es schwer, das Buch ohne Kraftaufwand aufzuhalten. Man gewöhnt sich aber daran. An vereinzelten Stellen gibt es sehr lange Absätze, aber meistens gestaltet sich das Lesen als sehr einfach, weil die Autorin keine hochgestochene Sprache nutzt. Es hätte vielleicht nicht geschadet, wenn sie nicht so sparsam mit den Beschreibungen der Hauptcharaktere umgegangen wäre. Für den Leser ist es definitiv eine Nervenzerreißprobe, wenn die Drachensprache verwendet wird, ohne dass wir eine zeitnahe Übersetzung bekommen. Aber gleichzeitig ist dieser Aspekt des Romans ein schönes Gimmick. Die meisten Namen sind eigens erfunden und passen gut zusammen. Obwohl die Rezension bisher vielleicht etwas hart klingt, habe ich das Buch dennoch sehr genossen. Das Lesen entwickelt schnell einen Sog, auch wenn dieser nicht durch Spannung motiviert wird, sondern durch den Charme des Romans. Wenn man sich beim Lesen von Fantasy auch mal zurücklehnen kann und dabei einfach nur unterhalten werden will, ist dieses Buch wirklich gut und hat den alten Fantasytouch, den ich persönlich sehr gerne mag, und der mich an Autoren wie Trudi Canavan erinnert. Wer allerdings etwas Neues lesen möchte, was er nicht bereits beim Lesen des Titels erahnen kann, sollte lieber die Finger von diesem Roman lassen. Es ist eine Geschichte, die man vor allem genießen kann, wenn man nicht zu viel darüber nachdenkt. Fazit: „Sarantium – Die Zwillinge“ bietet den Einstieg in eine sehr charmante Fantasywelt, die zwar nicht unbedingt mit ihrer Tiefgründigkeit besticht, aber überwiegend sympathische Charaktere bietet, mit denen man mitfiebern kann. Inhalt: 3/5 Charaktere: 3/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5

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Rezesenion Titel: Sarantium- Die Zwillinge AutorIn: Lara Morgan Genre: Fantasy- Roman Verlag: Blanvalet Preis: 9,90€ Seiten: 512 Meine Meinung: Die Protagonistin Shaan fand ich sehr sympathisch, da sie ein junges selbstbewusstes Mädchen ist. Die Geschichte fand ich eher mittelmäßig, da es an manchen Stellen sehr langatmig war und die Spannung, die an anderen Stellen wiederum echt klasse war, gefehlt hat. Dazu war es zwischendurch sehr verwirrend und ungenau, wodurch man sich nicht richtig in die Geschichte hineinfinden konnte. Fazit: Der Auftakt zur Triologie ist sehr holprig.

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Allgemeines: Titel: Sarantium- Die Zwillinge AutorIn: Lara Morgan Genre: Fantasy- Roman Verlag: Blanvalet Preis: 9,90€ Seiten: 512 Einband:Softcover Teil: 1/3 Inhalt: Der jungen Shaan ihr sehnlichster Wunsch ist es, einmal eine Drachenreiterin zu werden und nach einer schwierigen Vergangenheit scheint es für sie endlich möglich, dieses Ziel zu erreichen. Doch etwas stimmt nicht mit ihr, seit Monaten träumt sie...träumt von Drachen, Feuer und Zerstörung, und begeht deshalb einen ärgerlichen Fehler ihrem gutaussehenden Ausbilder Balkis gegenüber. Allerdings muss Shaan bald schon feststellen, dass viel größere Probleme und Gefahren unvermeidlich auf sie alle zukommen. Und sie eine viel größere Rolle in dem Ganzen spielt, als ihr lieb ist..... Meine Meinung: Sarantium betrachte ich mit gemischten Gefühlen. An sich ist die Geschichte durchaus interessant, und auch Shaans Verbindung zu den Drachen ist sehr schön beschrieben. Als mutige und starke junge Frau ist sie mir als Protagonistin auch sehr sympathisch. Trotzdem konnte ich mich nicht richtig in die Geschichte einfinden, was nicht zuletzt am Schreibstil liegt, den ich als ziemlich holprig und verwirrend empfunden habe. Man hat das Gefühl, dass die Autorin mit aller Gewalt hier noch ein “doch“ und da noch ein “trotzdem“ rein-quetschen musste, obwohl sich dies an vielen Stellen als völlig unpassend und lediglich verwirrend herausstellt, da dort dem Sinn nach zu urteilen, schlicht keine solche Verbindung zwischen den Sätzen besteht. Somit wird es dem Leser etwas erschwert, sich in die Geschichte zu vertiefen und bei ganzen 500 Seiten hat mir an einigen Stellen leider die Spannung gefehlt. Mein Fazit: Eine Geschichte mit viel Potenzial, bei der es den Schreibstil und die Spannung betreffend allerdings bisher etwas an der Umsetzung hapert. Ich hoffe, dass mich die weiteren Teile mehr mitreißen und überzeugen werden und kann dem ersten Teil von Sarantium nur 3/5 Buchherzen zusprechen. Über die Autorin: Lara Morgan ist in Westaustralien aufgewachsen und hat große Teile Europas ebenso bereist wie die Dschungel Borneos. Sie hat mehrere künstlerische Projekte geleitet und arbeitet als Redakteurin und Schriftstellerin.

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Das Cover hat mir auf Anhieb gefallen und mich sofort neugierig gemacht, es entführt uns in eine andere Welt und ich finde die Szenerie einfach einladend und sehr gut gewählt für das Buch. Der Klappentext hat ich noch neugieriger gemacht und dann habe ich das Buch einfach gerne lesen wollen. Das Buch ist schon einmal 2009 unter dem Titel "Der Herr der Drachen" entschieden. Der Schreibstil war leider überhaupt nich nach meinem Geschmack, ich fand alles sehr langatmig, ungenau und verwirrend beschrieben, es dauert sehr lange bis man richtig in die Geschichte hinein kommt, das fand ich sehr sehr schade, denn die Geschichte hat viel Potenzial. Ich habe zweitweise wirklich die Lust am Lesen verloren um im nächsten Moment wieder Spannung zu spüren, das hat mich zeitweise echt niedergeschlagen. Die Spannung war sehr gut zwischendurch aber leider überwiegen die langatmigen, verwirrenden Stellen. Die Charakter fand ich wiederum sehr interessant, sie waren auch recht gut ausgearbeitet und haben sich im Laufe der Geschichte auch entwickelt. Dadurch hat die Autorin viele Pluspunkte bei mir gesammelt und deswegen habe ich auch weitergelesen. Shaan war mir auf Anhieb sympathisch, sie kommt von ganz unten und hat es immer schwer gehabt, mir gefällt es wie sie ihren Traum zu verwirklichen versucht. Auch Tallis machte mich neugierig und ich habe ihn recht schnell ins Herz geschlossen, die beiden Charaktere haben für die nötige Spannung gesorgt und mich bei der Stange gehalten. Die Drachen in diesem Buch sind zur Abwechslung mal etwas anderes, ich finde sie sind gut beschrieben worden und ich fand die Idee mit dem Herr der Drachen Azoth sehr unterhaltsam. Leider flossen diese einzelnen Elemente nicht so schön zusammen und es wirkte nicht so stimmig. Das Ende ist natürlich offen gelassen worden und ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil noch lesen, denn ich hoffe das der besser ist. Fazit: Eine tolle Idee bzw. Geschichte, die aber nicht so umgesetzt wurde wie erhofft. Die Story war zeitweise sehr langatmig, verwirrend und nicht so harmonisch wie ich es mir gewünscht hätte. Die Charaktere in Verbindung mit den Drachen fand ich sehr gut und deswegen gebe ich dem zweiten Teil auch noch eine Chance!

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