Leserstimmen zu
Windfire

Lynn Raven

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Am Anfang muss ich sagen wusste ich erst gar nicht so richtig worum es ging, das wurde erst im laufe der nächsten Kapitel klar. Es ist von Anfang bis zum Schluss spannend, es ist das erste Buch bei dem ich ganz erstaun war das es wirklich so ziemlich ab der ersten Seite so war. Also Shane ist echt der totale Egoist und total unfreundlich, wird aber zum Glück noch netter und offener, da er mit diesem Verhalten bei Jessie nur auf Granit stößt, da sie im Gegenzug zu ihm ein absoluter Sturkopf ist. Manchmal lässt, wenn man Jessie's Gedanken liest, die Manier etwas zu wünschen. Aber das ist zum Glück nur eine Stelle im Buch, die mir umgangssprachlich nicht so gefiel. Das Buch ließ sich super flüssig und schnell lesen, ein super Schreibstil! Ich werde mir mal noch anschauen was die Autorin noch so für Bücher geschrieben hat. Auf jeden Fall eine Weiterempfehlung !

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Lynn Raven war mir ein Begriff. Ich hatte schon etwas von ihr gelesen und war wirklich begeistert. Leider kann dieses Buch mit den Büchern nicht mithalten, was mich schon etwas enttäuschte, weil die Grundidee an sich echt gut ist. Manchmal ist es halt etwas flach von der Story her, aber dennoch hat es mich gut unterhalten. Für was leichtes Zwischendurch ist es gut. Ich denke, dass ist auch ein guter Einsteigerroman für Jugendliche, die ein bisschen Liebe wollen und eine spannende Reise erleben möchte, der hat ein gutes Buch in der Hand. Las Vegas als Handlungsort ist auch echt interessant, dass war auch ein Grund, warum mich dieses Buch gereizt hat. Das Jessie einen schwer kranken Bruder hat und dafür so viel arbeitet, damit sie die Krankenhausrechnungen bezahlen kann, in Amerika ist das leider so, und sich so aufopfert, lässt sie umso sympatischer erscheinen. Deswegen habe ich sie auch gleich ins Herz geschlossen. Alleine in so jungen Jahren für jemanden zu Sorgen, ist echt nicht einfach. Deswegen hatte sie auch das Amulett von ihrer Mutter versetzt und genau dass ist das Problem, denn Shane benötigt das Amulett mehr als dringend. Danach folgt eine interessante Reise, die halb Suche und und halb Flucht ist. Wer keinen super tiefgründigen Roman erwartet, ist hier genau richtig. Liebe, Magie und ein Amulett, was gefunden werden muss. Fazit 4/5 Ich fand die Grundidee echt gut und das Buch hat mich gut unterhalten, auch wenn es manchmal etwas flach war. Dennoch für Zwischendurch angenehm zu lesen. Spannung, Liebe und Magie ist eine gute Mischung

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Kurz zum Inhalt des Buches: In dem Buch geht es um den Halb-Djinn Shane und die Hexe Jesse. Eines Tages kommt Shane in das Hotel seines Bruders zurück, aber dieser ist spurlos verschwunden, obwohl er wegen einem Mord angeklagt wurde und eigentlich im Gefängnis sitzen sollte. Natürlich denkt Shane, dass sein Bruder bei einem seiner anderen Brüder untergetaucht ist, doch diese sind ebenfalls verschwunden. Leider ist das Verschwinden seiner Brüder nicht das Einzige, dass Shane beunruhigt: er bekommt einen anonymen Anruf, in dem der Anrufer von Shane verlangt, dass Shane ihm ein Amulett ("Herz des Simurgh") bringen soll. Sollte er das nicht tun, wird sein Vater sterben und obwohl Shane seinen Vater den Djinn-Fürst nicht ausstehen kann, macht er sich auf die Suche, da er weiß, dass seine Mutter, die nur ein Mensch ist, unter dem Tod seines Vaters sehr leiden würde. Das Amulett befindet sich laut Aussage des anonymen Anrufers im Besitz von Jessica DeLaney, die mit ihrem kleinen Bruder in Las Vegas wohnt und drei Jobs hat, um dessen Krankenhaus-Rechnungen zu bezahlen, da dieser an Krebs leidet. Da das Geld sehr knapp war, hat sie das Amulett verkauft. Als Shane dies erfährt, will er natürlich, dass Jesse im dabei hilft, das Amulett wiederzuerlangen, doch dies ist nicht so einfach wie gedacht, denn obwohl die zwei sich nicht kennen, haben sie gemeinsame Feinde... Da Fantasy zu meinen Lieblingsgenres gehört musste ich das Buch einfach lesen und außerdem hat mich der Klappentext neugierig gemacht. Was noch dazu kam ist die Autorin. Ehrlich gesagt wusste ich gar nichts von Lynn Raven (bitte hasst mich nicht dafür) und ich liebe es neue Autoren auszuprobieren. Auf jeden Fall hat mich dieses Buch schon gleich am Anfang etwas verwirrt. Da waren viel zu viele Namen und ich habe teilweise Stellen doppelt lesen müssen, um herauszufinden wer jetzt welche Person ist. Aber Fakt ist: Shane hat einfach zu viele Brüder. Die Charaktere haben mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen, vor allem Shane :D Seine Art hat mir irgendwie gefallen. Jesse war in Ordnung, aber manchmal hat sie mich genervt. Durch die ganzen Nebencharaktere kann man leicht durcheinander kommen, aber für mich war das kein sonderliches Problem. Die Handlung war ganz gut. Was ich gut fand ist, dass nicht alles auf einmal gleich am Anfang gekommen ist. Man hatte also Zeit die Charaktere kennen zu lernen. Zwar hat es sich dann manchmal gezogen, aber ich muss sagen, dass ich das so besser finde, als wenn am Anfang alles passiert und später dann gar nichts mehr. Da ist es mir lieber, wenn das Wesentliche am Ende kommt. Zwischendurch hatte ich das Gefühl in einer anderen Welt zu sein, obwohl die genannten Orte ja eigentlich in unserer Welt sind... Lynn Ravens Schreibstil lässt sich flüssig lesen und ich freue mich schon auf ihre anderen Bücher. Fazit: "Windfire" gebe ich 4 von 5 möglichen Sternen, das ich im Ganzen als gelungenes Buch bezeichnen würde. Den einen Stern habe ich abgezogen, da es am Ende noch ein paar offene Fragen gibt, aber vielleicht sollen diese den Leser ja zum Denken anregen. Wer weiß, wer weiß...

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Inhalt Nichts ahnend verkauft, die von Sorgen geplagte, Jessie ein Erbstück ihrer Mutter. Als plötzlich ein Fremder vor ihr steht und genau dieses Erbstück von ihr verlangt, schaut sie nicht schlecht. Zu allem Überfluss verlangt er auch noch von ihr, dass sie ihm hilft das Erbstück zurück zu bekommen. Schon bald wird klar, dass die beiden die gleichen Feinde haben und es mit Jessies normalem Leben vorbei ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt... Eigene Meinung Aufgefallen ist mir dieses Buch in erster Linie durch das tolle Cover, da der Klappentext dann auch noch absolut gepasst hat, musste ich es unbedingt lesen. Der Mix aus realer Welt und Fantasywesen hat mich angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Entstehung der einzelnen Wesen ist sehr gut erklärt und schlüssig. So wurden die aufbrausenden Djinn aus dem Feuer geschaffen, die friedlichen Faye aus dem Wasser und die Elemente Erde und Wind haben sich mit den Menschen verbunden, woraus die Erdmagier und die Windhexen entstanden sind. Die Protagonisten Shane, ein Halb-Djinn, und Jessie, eine Windhexe, könnten unterschiedlicher nicht sein. Leider hat die Autorin es versäumt den beiden etwas mehr Tiefe zu geben, so dass man von beiden nur das nötigste erfährt und vieles einfach nicht nachvollziehen kann. Shane ist für mich ziemlich schwer zu greifen gewesen, da man vieles einfach nur ahnen kann. Er hasst seinen Vater, aber warum? Was hat ihn zu dem werden lassen was er ist und warum dieser Lebensstil? Jessie war mir am Anfang unsympathisch, da sie einfach nur eine Zicke ist, die unverhältnismäßig reagiert und die einfach alles in Frage stellt. Es hat sehr lange gedauert, bis ich mit ihr warm geworden bin. Einzig die Szenen im Krankenhaus bei ihrem Bruder haben mich berührt. Erst als sie ihren Stolz mal etwas abgelegt hat, wurde sie mir annähernd sympathisch. Das, was sich zwischen den beiden abspielt ist für mich eher Klischee, statt einer wirklichen Liebesgeschichte. Von mir aus hätte das nicht sein müssen. In die Geschichte an sich bin ich gut reingekommen, aber nach etwa hundert Seiten, wenn eigentlich mal etwas entscheidendes hätte passieren müssen um die Spannung hoch zu treiben passierte rein gar nichts. Die Story plätscherte weiter vor sich hin und oft hab ich gedacht „Jetzt passiert was“, aber Fehlanzeige. Irgendwann hatte ich mich dann darauf eingelassen, dass nichts passiert und dann hat auch das lesen wieder mehr Spaß gemacht. Die Verfolgungsjagden an sich waren nicht schlecht beschrieben, allerdings fehlte auch hier die Spannung. Der Schreibstil der Autorin ist etwas gewöhnungsbedürftig, da sie sehr viele kurze Sätze verwendet, die man durchaus hätte miteinander verbinden können. Dadurch wirkt alles etwas abgehackt. Bildlich beschrieben hat sie kaum etwas, sodass man sich komplett auf seine Fantasie verlassen muss, was an sich aber auch nicht verkehrt ist. Gut gemacht fand ich den Bezug zu Aladdin, was mich doch sehr zum schmunzeln gebracht hat und mir mit Sicherheit wieder in den Kopf kommen wird, wenn ich den Disneyfilm das nächste Mal schaue. Fazit Auch wenn die Geschichte nicht ganz so viel Fahrt aufgenommen hat wie erhofft und auch wenn die Protagonisten etwas schwierig waren, fand ich das Buch trotzdem nicht schlecht. Es ist mal etwas anderes und gerade für Leser, die es vielleicht eher ruhiger mögen, genau das richtige. Die Idee und die Story an sich sind gut, auch wenn man es hier und da etwas anders hätte machen können. Empfehlung Wer es etwas ruhiger mag, der ist bei „Windfire“ genau richtig.

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Meinung Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, weil ich das Cover traumhaft schön fand und mich der Klappentext auch noch ansprach. So gute Resonanzen gabs ja nicht, dennoch wollte ich mir meine eigene Meinung dazu bilden. Nach positiver Anfrage beim Bloggerportal machte ich mich mit voller Erwartungen daran, es zu lesen. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr einfach und ich war sofort mitten drin. Langsam lernte ich die Darsteller kennen und lieben. Die Grundidee selbst, mal nicht über Vampire und Feen zu schreiben und es dennoch mystisch werden zu lassen, fand ich klasse. Diesmal gings um Djinns und Fayes. Auch das die 4 Elemente Luft, Wasser, Feuer und Erde mit eingebaut wurden, war toll. Märchenhafte Elemente, wie z.B. Aladdins Wunderlampe, durften auch nicht fehlen und zu guter Letzt gab es auch noch eine abenteuerliche Suche nach einem verzauberten Amulett und dessen Geheimnis. Alles in allem ergab ein tolles und mystisches Ganzes. Zu den Charakteren kann ich sagen, gut durchdacht und ausgearbeitet, sehr sympathisch und äußerst real. Ein Punkt ging mir allerdings sehr auf die Nerven. Das ständige Rumgezicke von Hauptprotagonistin Jessica. Gut, sie muss viel in ihrem Leben verarbeiten, hat 3 Jobs und einen kranken, kleinen Bruder, aber mal echt, da kann man sich auch schon etwas anders verhalten, oder? Shane dagegen ist der coole Macho und beide können sich eigentlich nicht ab, verlieben sich aber dennoch ineinander. Das war dann doch etwas zu kitschig und unrealistisch dargestellt. Ganz toll fand ich bei diesem Buch auch das Setting. Alles hatte einen orientalischen Touch und passte perfekt zum Thema des Buches. Bis kurz vor Schluss war alles perfekt, spannend und toll zu lesen und dann wurde irgendwie alles zu schnell abgehandelt. Viele Fragen blieben offen und ich hoffe, dass es bald und überhaupt eine Fortsetzung geben wird. Der Schreibstil der Autorin war flüssig und einfach, obwohl viele englische Begriffe mit eingebaut wurden. Auch der vermehrte Perspektivenwechsel macht mir nichts aus, ich verstand alles umstandslos. Cover Ein absolutes Highlight in jedem Bücherregal. Dunkler Hintergrund, mit einem Mädchenkopf auf dem Goldpartikel erhöht aufgedruckt wurden. Auch der Titel ist in Glitzergold erhöht zu sehen. Fazit Die Autorin Lynn Raven konnte mich mit ihrem Jugendfantasy Roman „Windfire“ überzeugen. Spannung und viel Mystisches machten das Buch zu einem kurzweiligen perfekten Lesevergnügen. Ich vergebe somit sehr gute 4 von 5 Sternen.

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Auf dieses Buch war ich mehr als gespannt. Das Cover fiel mir sofort auf und es ist einfach wunderschön und ein wahrer Hingucker, doch auch der Klappentext und der titel überzeugten mich sofort. Was mich ein wenig irritierte waren die doch teilweise negativen Rezensionen. Das machte mich natürlich noch neugieriger, ich habe darauf verzichtet diese Rezensionen zu lesen, da ich mir selbst ein Urteil machen wollte. Tja, was soll ich nun nach dem lesen sagen? Dieses Buch konnte mich völlig begeistern und hat mir tolle Lesemomente beschert! Was mir gleich zu Beginn richtig gut gefallen hat waren diese völlig neue Welt und auch diese neuen Wesen die die Autorin in Windfire erschaffen hat. Endlich mal keine Dämonen oder Vampire, nein, endlich mal was neues. Die Autorin hat hier Wesen geschaffen die aus den Elementen entstanden sind. Aus dem Feuer entstanden die Djinn, aus dem Wasser die Faye. Die Elemente Wind und Erde haben sich mit Menschen verbunden, den sogenannten Erdmagiern und Windhexen. Ich hatte keinerlei Probleme ich kam gut in die Geschichte rein, das liegt auch an den Schreibstil der Autorin. Sie schreibt sehr locker und flüssig, gleichzeitig schreibt sie aber auch bildgewaltig und sehr fesselnd. Dadurch liest sich dieses Buch natürlich sehr angenehm und ich habe es in Rekordzeit verschlungen. Die Charaktere in diesem Buch sind sehr vielschichtig, sie sind aber dennoch authentisch und realistisch gezeichnet. Die Handlung an sich konnte mich an die Seiten fesseln. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings, der erste teil des Buches war für mich ein wenig langatmig, einige Szenen wurden in die länge gezogen da hätte ich mir etwas anderes gewünscht. Im zweiten Teil des Buches nimmt die Handlung und auch die Spannung rasant an Fahrt auf! Das Ende kam mir dann fast schon zu schnell, ich hätte gerne noch weiter gelesen. Aber an sich passt das Ende ein klasse zum Buch. Zusammenfassend gesagt ist Windfire ein fesselndes und spannendes Jugend Fantasy Buch welches mir abwechlungsreiche Lesemomente bescherte. Klare Empfehlung von mir! Fazit: Mit Windfire ist der Autorin ein Fantasybuch der besonderen Art gelungen. Eine neue Welt und völlig neue Wesen konnten mich sofort begeistern. Dieses Buch bekommt von mir 4 Eulen!

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Auf dieses Buch war ich mehr als gespannt. Das Cover fiel mir sofort auf und es ist einfach wunderschön und ein wahrer Hingucker, doch auch der Klappentext und der titel überzeugten mich sofort. Was mich ein wenig irritierte waren die doch teilweise negativen Rezensionen. Das machte mich natürlich noch neugieriger, ich habe darauf verzichtet diese Rezensionen zu lesen, da ich mir selbst ein Urteil machen wollte. Tja, was soll ich nun nach dem lesen sagen? Dieses Buch konnte mich völlig begeistern und hat mir tolle Lesemomente beschert! Was mir gleich zu Beginn richtig gut gefallen hat waren diese völlig neue Welt und auch diese neuen Wesen die die Autorin in Windfire erschaffen hat. Endlich mal keine Dämonen oder Vampire, nein, endlich mal was neues. Die Autorin hat hier Wesen geschaffen die aus den Elementen entstanden sind. Aus dem Feuer entstanden die Djinn, aus dem Wasser die Faye. Die Elemente Wind und Erde haben sich mit Menschen verbunden, den sogenannten Erdmagiern und Windhexen. Ich hatte keinerlei Probleme ich kam gut in die Geschichte rein, das liegt auch an den Schreibstil der Autorin. Sie schreibt sehr locker und flüssig, gleichzeitig schreibt sie aber auch bildgewaltig und sehr fesselnd. Dadurch liest sich dieses Buch natürlich sehr angenehm und ich habe es in Rekordzeit verschlungen. Die Charaktere in diesem Buch sind sehr vielschichtig, sie sind aber dennoch authentisch und realistisch gezeichnet. Die Handlung an sich konnte mich an die Seiten fesseln. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings, der erste teil des Buches war für mich ein wenig langatmig, einige Szenen wurden in die länge gezogen da hätte ich mir etwas anderes gewünscht. Im zweiten Teil des Buches nimmt die Handlung und auch die Spannung rasant an Fahrt auf! Das Ende kam mir dann fast schon zu schnell, ich hätte gerne noch weiter gelesen. Aber an sich passt das Ende ein klasse zum Buch. Zusammenfassend gesagt ist Windfire ein fesselndes und spannendes Jugend Fantasy Buch welches mir abwechlungsreiche Lesemomente bescherte. Klare Empfehlung von mir! Fazit: Mit Windfire ist der Autorin ein Fantasybuch der besonderen Art gelungen. Eine neue Welt und völlig neue Wesen konnten mich sofort begeistern. Dieses Buch bekommt von mir 4 Eulen!

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Einfach aufregend, aber....

Von: Jen aus Römerstein

20.12.2015

Achtung! Spoiler! Verderbt euch nicht den Spaß am Unbekannten. Das neueste Buch von Lynn Raven ist was die Story angeht im wahrsten Sinne fantastisch. Ich bin schon länger ein Fan von ihr und verschlinge ihre Bücher kaum, dass sie auf dem Markt sind. Auch dieses kann ich nur von ganzem Herzen empfehlen Leider stört daran immer wieder, dass die Bücher Druckfehler aufweisen. Bei Windfire verschwimmen sogar Sätze ineinander! Etwas, was ich als ärgerlich empfinde, da der eigentliche Sinn verschwindet und dabei nur Verwirrung entsteht. Ich kann verstehen, dass mal ein Satzzeichen oder mal ein paar Gänsefüßchen untergehen, doch wie soll man aus einem Textabschnitt wie diesem: " ...Um seinen Mund zuckte es. Ohne dass ich hätte sagen können, ob es ein unterdrücktes Grinsen oder etwas anderes war. Möglichst unschuldig hob ich Tausenundeiner Nacht sind wie alt? Und Sie sehen nicht so aus, als könnten Sie da mithalten.<<" (S.350f. Kapitel 32) wirklich schlau werden? Doch abgesehen von diesem Fehler, ist ihr neuestes Buch sehr spannend. Die Hauptfiguren Shane und Jesse werden sehr Facettenreich dargestellt, wobei die vielen Nebenfiguren um die beiden stark im Dunkeln gehalten werden, auch wenn diese immer wieder erwähnt werden. Da Al scheinbar eine recht große Rolle im Hintergrund der Geschichte gespielt hat, wäre es interessant gewesen mehr über die gesamten Zusammenhänge zu erfahren. Es bleiben am Ende noch sehr viele Ungeklärte Fragen übrig.

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