Leserstimmen zu
Es geht ums Tun und nicht ums Siegen

Konstantin Wecker

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Zeitnotwendige nachdenkliche Lektüre

Von: Christa Schuhbauer aus Würzburg

14.09.2011

Ein kraftvoller "Coup"! Zwei bekannte Pazifisten wie Wecker und Glassman mittels des "Werkzeugs" Buch immer mehr in unser Tagesbewußtsein zu transportieren, erscheint wie ein Lichtstrahl im allgemeinen Büchersumpf !

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Ein so wichtiges Buch zur richtigen Zeit!

Von: Ursula Richard aus Berlin

14.09.2011

Ein so wichtiges Buch zur richtigen Zeit! Einer Zeit, die zwischen Aufbruch und Lethargie, zwischen wachem Engagement und abgestumpftem Warten auf die nächsten Katastrophen ossziliert. Und da finden zwei Männer, aus ganz unterschiedlichen Bereichen, Lebensumständen und Professionen kommend, zusammen, und rufen zur Einmischung auf, dazu, die Welt da zu retten, wo wir selbst anpacken können, ohne gleich wieder eine neue Ideologie schaffen zu wollen", wie der Liedermacher Konstantin Wecker es ausdrückt. Dass dies für ihn und den Zen-Meister Bernie Glassman kein leeres Geschwätz ist, davon zeugt dieses von Christa Spannbauer herausgegebene Buch auf jeder Seite. In ihrer autobiogafischen Spurensuche loten beide zunächst aus, wie sich gesellschaftliches Engagement und Spiritualität in ihrem jeweiligen Leben verbunden hat und welche konkreten Ausdrucksformen sie dafür gefunden haben. Und das schon ist zutiefst beeindruckend! Ihr gemeinsames Gespräch im letzten Teil des Buches kulminiert dann in einem leidenschaftlichen Plädoyer, aktiv zu werden und im eigenen Handeln die Spaltung zwischen Innen und Außen, Spiritualität und Politik zu überwinden. Überschrieben ist dieser Teil mit Revolution der Liebe". Und das ist es, was wir in dieser Zeit dringend brauchen.

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