Leserstimmen zu
Harter Schnitt

Karin Slaughter

Georgia-Serie (3)

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In nächster Zeit werde ich wohl noch des Öfteren ein Buch von Karin Slaughter vorstellen, da ich es einfach nicht ertragen kann, ungelesene Bücher von ihr im Regal stehen zu haben. Ich gab den Büchern jetzt eine lange Pause um andere Autoren zu erlesen, aber mittlerweile zieht es mich einfach zu ihnen. Noch immer denke ich daran, wie ich " Belladonna" las und somit auch meinen ersten Thriller überhaupt. Aktuell sind die Fälle zwar etwas schwach, zum Glück aber trotzdem sehr aufschlussreich und interessant. Da das Buch ein Teil einer Reihe ist würde ich empfehlen auch die Vorgänger zu lesen. Somit ist dann auch gewährleistet das man schneller Zugang zur Geschichte und den Figuren findet. Denn hin und wieder werden Sachen aus den Vorherigen Teilen angesprochen. Ist es wirklich schon der 3. Fall für Sara Linton und Will Trent? Die Zeit vergeht aber auch, dabei ist es nicht wirklich verwunderlich, denn beide sind durch und durch sympathische Charaktere. Ihr diesmaliger Fall bezieht sich sehr auf die Familie Mitchell und somit auf Will´s Partnerin Faith bei der Polizei. Der Einstieg gelang wieder mühelos, da ich es kaum erwarten konnte weiter in der Reihe zu lesen. Dabei erleben wir gleich zu Anfang ein Szenario das wir uns im Leben nicht wünschen. Überall Blut, fehlende Personen und die Angst um das eigene Kind, welches eingesperrt ist. Innerhalb von wenigen Seiten haben wir die ersten Leichen und eine Entführte, könnte ein Thriller nicht schockierender beginnen? Die Geschichte entwickelt sich nach diesem Start sehr holprig, da wir nicht nur den Fall aufklären, sondern auch in das Privatleben von Will und Sara tauchen, welche mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen haben. Dieser private Touch war dabei nicht wirklich störend, da er Szenarien enthält, die sich so mancher Leser schon lange wünscht hatte. Der Fall bzw die Entführung war dann etwas, wo man sich wirklich Stück für Stück hineinlesen musste. Gerade da man oftmals auf falsche Zweige geleitet wird, erlebt man des Öfteren überraschende Momente. Mich verwirrte der Fall leider sehr, da ich mit den Geschichten der Täter nicht so ganz hinterher kam. Die Namen und Zugehörigkeiten verwirrten stark und mussten von meinen Kopf erst entfuselt werden. Egal ob ein Teil besser oder schlechter war, so konnte ich bisher jeden Teil wegen seiner Schreibweise loben. Ich verliere mich in dieser Welt, da ihre Beschreibungen ein so klares Bild in meinem Kopf erzeugen, das ich das Gefühl habe nur einen Schritt von ihr entfernt zu sein. Natürlich ist es immer sehr heftig zu erfahren welche Wunden jemand zugefügt wurden oder welche kranken Spielchen jemand betreibt, aber hey, es ist ein Thriller, da passiert so etwas nun mal. Durch die vielen emotionalen Momente, war Spannung ehr ein Nebenwerk des Buches und wurde nur selten eingesetzt. Neben alt bekannten Gesichtern haben wir es diesmal auch mit Neuen zutun bzw. mit welchen von denen wir nicht wirklich viel erfahren haben. Faith, Will´s Partnerin bei der Polizei,und ihre Familie steht diesmal im Fokus der Geschichte. Denn nicht nur sie sondern auch ihre Mutter und ihr Vater haben eine bewegende Vergangenheit, die man als alles andere als herzlich beschreiben würde. Genaueres möchte ich hier überhaupt nicht erwähnen, da sonst Angst hätte zu viel zu schreiben. Was ich jedoch noch loben möchte, ist der Zusammenhalt, der trotz der bewegenden Vergangenheit in der Familie Mitchell herrscht. Sie haben sich nicht davon unterkriegen lassen was passiert ist und haben zumindest teilweise die Vergangenheit, Vergangenheit sein lassen. Neben Faith´s Jugend erfahren wir nun auch endlich mehr Will und dessen Vergangenheit. Dies ist mehr als berührend, weshalb ab und an mal eine Träne floss. Jetzt, wo ich mehr über ihn weiß, ist er mir sympathischer denn je. Banden, ein Thema das viele sauer aufstoßen lässt. Kein Wunder, immerhin stehen sie meist für Chaos und Verwüstung. So auch im Buch. Denn wo es mehr als eine Bande gibt, herrscht meist auch Krieg. Sei es um Waffen, Drogen oder Bezirke, streiten kann man sich um viel. Da keine Gruppe an Personen aus den gleichen Charakteren besteht, hatten wir es diesmal natürlich auch mit verschiedenen zutun. Neben den üblichen Mitläufern gab es die Bosse und die, die auf Grund ihrer Macht den Wahnsinn verfielen. Gerade letztere erhöhen hier meist die Spannung um einiges. Die Darstellung der Charaktere, so verwirrend sie auch war, war trotzdem lobenswert, da man sich, zumindest teilweise, sehr gut in die Charaktere hinein versetzen konnte. Ich liebe die Bücher einfach dafür das man die Charaktere so lebendig gestaltete, da man so mit ihnen mitfiebert, mitweint und auch einmal lachen muss. Gerade dies spornt mich an weiter Bücher zu lesen. Wirklich beeindruckend war das Cover nicht gerade. Bücher mit den Farben schwarz, weiß und rot gibt es zu Hauf und hier auf zu fallen ist da schon eine Kunst. Besonders fragte ich mich, für was die Blumen stehen sollen. Ein sehr emotionaler Teil, der zwar für die ein oder andere Überraschung gut ist, aber Spannung vermissen lässt.

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in diesem Buch von Karin Slaughter geht es diesmal um Will seine Partnerin: Faith. Eigentlich nicht direkt um sie, sondern um ihre Mutter, die entführt wurde. Evelyn war ja beim Drogendezernat, und mußt aufgrund Will seiner Ermittlungen in Pension mit vollen Bezügen gehen. Ist sie wieder in die Drogenszene involviert? Wo ist sie und was ist passiert? Auch Sara ist wieder mit vom Team, sie wurde zu Faith gerufen, die das verwüstete Haus ihrer Mutter entdeckt hat und Emma - ihre 4 Monat alte Tochter. Faith hat 2 Männer erschossen und ist dann aufgrund ihrer Diabetes zusammengebrochen, worauf hin Will Sara angerufen hat, da Faith einen verwirrten Eindruck machte, und dieser von der Polizei falsch (mit Drogenkonsum) interpretiert wurde. So ganz "nebenbei" kommen sich Sara und Will näher? oder eher doch nicht? wie geht es bei den beiden weiter? Das eine Verbindung besteht können beide nicht mehr lange leugnen. Was mir in diesem Buch aufgefallen ist, sind die genauen Beschreibungen, ich bilde mir ein, die Beschreibungen und Erklärungen der Forensik werden immer detailierter und besser beschrieben. Auch dieses Cover hat mich gleich von Anfang an angesprochen, irgendwie ungewöhnlich für einen Krimi, so nüchtern, aber doch irgendwie geheimnisvoll. Das ganze Buch wurde wieder wie gewohnt im flüssigen Schreibstil gelesen, der Spannungsaufbau ist perfekt und spitzt sich bis zum Ende immer mehr zu. Ein wirklich gelungenes Buch, das auch etwas hinter die Kulissen des Polizeiapparates schauen lässt.

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in diesem Buch von Karin Slaughter geht es diesmal um Will seine Partnerin: Faith. Eigentlich nicht direkt um sie, sondern um ihre Mutter, die entführt wurde. Evelyn war ja beim Drogendezernat, und mußt aufgrund Will seiner Ermittlungen in Pension mit vollen Bezügen gehen. Ist sie wieder in die Drogenszene involviert? Wo ist sie und was ist passiert? Auch Sara ist wieder mit vom Team, sie wurde zu Faith gerufen, die das verwüstete Haus ihrer Mutter entdeckt hat und Emma - ihre 4 Monat alte Tochter. Faith hat 2 Männer erschossen und ist dann aufgrund ihrer Diabetes zusammengebrochen, worauf hin Will Sara angerufen hat, da Faith einen verwirrten Eindruck machte, und dieser von der Polizei falsch (mit Drogenkonsum) interpretiert wurde. So ganz "nebenbei" kommen sich Sara und Will näher? oder eher doch nicht? wie geht es bei den beiden weiter? Das eine Verbindung besteht können beide nicht mehr lange leugnen. Was mir in diesem Buch aufgefallen ist, sind die genauen Beschreibungen, ich bilde mir ein, die Beschreibungen und Erklärungen der Forensik werden immer detailierter und besser beschrieben. Auch dieses Cover hat mich gleich von Anfang an angesprochen, irgendwie ungewöhnlich für einen Krimi, so nüchtern, aber doch irgendwie geheimnisvoll. Das ganze Buch wurde wieder wie gewohnt im flüssigen Schreibstil gelesen, der Spannungsaufbau ist perfekt und spitzt sich bis zum Ende immer mehr zu. Ein wirklich gelungenes Buch, das auch etwas hinter die Kulissen des Polizeiapparates schauen lässt.

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in diesem Buch von Karin Slaughter geht es diesmal um Will seine Partnerin: Faith. Eigentlich nicht direkt um sie, sondern um ihre Mutter, die entführt wurde. Evelyn war ja beim Drogendezernat, und mußt aufgrund Will seiner Ermittlungen in Pension mit vollen Bezügen gehen. Ist sie wieder in die Drogenszene involviert? Wo ist sie und was ist passiert? Auch Sara ist wieder mit vom Team, sie wurde zu Faith gerufen, die das verwüstete Haus ihrer Mutter entdeckt hat und Emma - ihre 4 Monat alte Tochter. Faith hat 2 Männer erschossen und ist dann aufgrund ihrer Diabetes zusammengebrochen, worauf hin Will Sara angerufen hat, da Faith einen verwirrten Eindruck machte, und dieser von der Polizei falsch (mit Drogenkonsum) interpretiert wurde. So ganz "nebenbei" kommen sich Sara und Will näher? oder eher doch nicht? wie geht es bei den beiden weiter? Das eine Verbindung besteht können beide nicht mehr lange leugnen. Was mir in diesem Buch aufgefallen ist, sind die genauen Beschreibungen, ich bilde mir ein, die Beschreibungen und Erklärungen der Forensik werden immer detailierter und besser beschrieben. Auch dieses Cover hat mich gleich von Anfang an angesprochen, irgendwie ungewöhnlich für einen Krimi, so nüchtern, aber doch irgendwie geheimnisvoll. Das ganze Buch wurde wieder wie gewohnt im flüssigen Schreibstil gelesen, der Spannungsaufbau ist perfekt und spitzt sich bis zum Ende immer mehr zu. Ein wirklich gelungenes Buch, das auch etwas hinter die Kulissen des Polizeiapparates schauen lässt.

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in diesem Buch von Karin Slaughter geht es diesmal um Will seine Partnerin: Faith. Eigentlich nicht direkt um sie, sondern um ihre Mutter, die entführt wurde. Evelyn war ja beim Drogendezernat, und mußt aufgrund Will seiner Ermittlungen in Pension mit vollen Bezügen gehen. Ist sie wieder in die Drogenszene involviert? Wo ist sie und was ist passiert? Auch Sara ist wieder mit vom Team, sie wurde zu Faith gerufen, die das verwüstete Haus ihrer Mutter entdeckt hat und Emma - ihre 4 Monat alte Tochter. Faith hat 2 Männer erschossen und ist dann aufgrund ihrer Diabetes zusammengebrochen, worauf hin Will Sara angerufen hat, da Faith einen verwirrten Eindruck machte, und dieser von der Polizei falsch (mit Drogenkonsum) interpretiert wurde. So ganz "nebenbei" kommen sich Sara und Will näher? oder eher doch nicht? wie geht es bei den beiden weiter? Das eine Verbindung besteht können beide nicht mehr lange leugnen. Was mir in diesem Buch aufgefallen ist, sind die genauen Beschreibungen, ich bilde mir ein, die Beschreibungen und Erklärungen der Forensik werden immer detailierter und besser beschrieben. Auch dieses Cover hat mich gleich von Anfang an angesprochen, irgendwie ungewöhnlich für einen Krimi, so nüchtern, aber doch irgendwie geheimnisvoll. Das ganze Buch wurde wieder wie gewohnt im flüssigen Schreibstil gelesen, der Spannungsaufbau ist perfekt und spitzt sich bis zum Ende immer mehr zu. Ein wirklich gelungenes Buch, das auch etwas hinter die Kulissen des Polizeiapparates schauen lässt.

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Faith Mitchell’s Tochter Emma ist vier Monate alt, als sie nach dem Mutterschutz in den aktiven Polizeidienst des Georgia Bureau of Investigation zurückkehrt. Faith Diabetes macht ihr im Berufsalltag ganz schön zu schaffen, was allerdings daran liegt, dass sie das Thema nicht ernst genug nimmt. Wenigstens muss sie sich während der Arbeit keine Gedanken um ihr Baby machen, denn ihre Mutter Evelyn kümmert sich jeden Tag um die Kleine. An diesem Nachmittag hat sich Faith total verspätet, weil die Weiterbildung länger ging als geplant. Und ihr Blutzuckerspiegel ist schon wieder gefährlich niedrig, als sie sich endlich auf den Heimweg macht. Eigentlich wollte sie sich telefonisch bei ihrer Mutter melden, dass sie jetzt losfährt. Doch diese hebt nicht ab! Faith ist mehr als beunruhigt, denn auf ihre Mutter ist immer Verlass – schließlich war Evelyn Mitchell ebenfalls eine Polizistin, bevor sie vorzeitig in den Ruhestand ging. Als Faith endlich ankommt, bewahrheitet sich ihr ungutes Gefühl – hier muss etwas Schreckliches passiert sein: Emma sitzt völlig verängstigt – schreiend und weinend – im verschlossenen Schuppen. Kampfspuren und ein blutiger Handabdruck lassen vermuten, dass Evelyn sich in großer Gefahr befindet. Faith ruft Verstärkung und geht gegen aller Vorschriften allein ins Haus… Mein Fazit In dem 3. Teil der Georgia-Reihe geht es wieder um die ehemalige Pathologin Dr. Sara Linton sowie um die beiden Ermittler Faith Mitchell und Will Trent. Man fragt sich ob Evelyn Mitchell entführt wurde, weil sie früher eine leitende Polizistin im Drogendezernat war. Gerade Will behält diese mögliche Theorie im Auge, da er damals aufgrund eines Korruptionsverdachtes gegen sie und ihr Team ermittelte. Karin Slaughter macht es bis zum Schluss sehr spannend, aber sie verrät dieses mal auch das eine oder andere dunkle Geheimnis ihrer Protagonisten. Wie sich der Charakter von Will Trent seit „Tote Augen“ entwickelt hat, fasziniert mich: Anfangs empfand ich ihn als zurückhaltende und sehr verunsicherte Person. Aber seit er mit Sara Linton zu tun hat, scheint er wie ausgewechselt. Um die Verbindung zwischen den Protagonisten besser nachvollziehen zu können, empfiehlt es sich vor „Harter Schnitt“ wenigstens die ersten beiden Bände der Georgia-Reihe („Tote Augen“ und „Letzte Worte“) zu lesen. Ich bin echt gespannt, wie es mit Will & Co. weitergeht.

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Nachdem ich von dem vorherigen Thriller der Georgia-Reihe nicht ganz so begeistert war, war ich sehr gespannt auf diesen Thriller. Anders als bei dem Thriller “Letzte Worte” fiel mir das Lesen hier wieder sehr leicht. Die Sätze ließen sich flüssig weglesen ohne große Stolperei über merkwürdige Worte. Die Wortwahl hat mir sogar an manchen Stellen ausgesprochen gut gefallen und ließ mich das ein oder andere Mal schmunzeln. Die Ermittlungen rund um das Geschehen des Hauses Mitchell waren vielseitig und abwechslungsreich und spannend, was allerdings dazu führte, dass ziemliche viele Charaktere in dem Thriller auftauchen. Schon nach kurzer Zeit konnte ich mir ein gutes Bild davon machen, was in dem Haus passiert sein könnte und vor allem warum. Doch am Ende war alles ganz anders als erwartet. Das hat mir am Besten gefallen. Dadurch, dass der Tatort das Haus von Faith Mutter ist, die vor ihrer Pensionierung Captain beim Atlanta Police Department war, spielt auch in diesem Thriller das Privatleben von Faith Mitchell eine große Rolle. Auch das Leben von Sara Linton und Will Trent, rückt wieder ins Rampenlicht. Gegen Ende des Romans findet dann auch noch eine aufkeimende Liebesbeziehung zwischen zwei Protagonisten einen Platz in der Handlung. Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen, weil die Ermittlungen echt spannend und abwechslungsreich waren und ich die Charaktere unheimlich gerne mag. In der Reihe stört es mich auch überhaupt nicht, dass die Handlung oft von dem Fall weg, hin zum Privatleben der Ermittler schwenkt.

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"Harter Schnitt" ist der dritte Teil der Georgia-Reihe von Karin Slaughter, in der sowohl die Grant-County-Reihe um Sara Linton als auch die Atlanta-Reihe um Will Grant und Faith Mitchell aufgehen. Ich persönlich hätte mir nicht vorstellen können, dass es der Qualität eine Reihe förderlich sein könnte, wenn diese aus zwei "alteingesessenen" hervorgeht - aber bei der Georgia-Reihe ist es so: fand ich die letzten Teile der Grant-County-Reihe recht ereignislos und langatmig und die ersten Teile der Atlanta-Reihe verwirrend, löst sich all dies in der Georgia-Reihe in Wohlgefallen auf, wie ich auch schon bei den ersten beiden Teilen feststellen durfte. Auch wenn es in der Handlung vornehmlich um Faiths Mutter geht, ist Faith selbst doch eher im Hintergrund. Dafür spielen sowohl Sara Linton als auch Will Grant eine vordergründige Rolle, was ich aufgrund persönlicher Präferenzen sehr begrüße. Auch erfährt der Leser wieder einiges über Wills Kindheit und Jugend, was hilft, ihn und sein gehemmtes soziales Verhalten noch besser nachvollziehen zu können - ich bin einfach ein Will Grant - Fan! Der Fall selbst beginnt spannend und wird mit der Zeit immer verwickelter. Karin Slaughter führt den Leser und auch die Ermittler nicht nur auf einen Holzweg und am Schluss stellt sich heraus, dass doch alles ganz anders war als gedacht - ein wunderbarer Plot! Zwar rate ich immer allen, bei Reihen mit dem Anfang zu beginnen, aber ich denke, dass "Harter Schnitt" auch gut lesbar ist, ohne die Charaktere zu kennen - schöner ist es natürlich, sie von Anfang an zu begleiten. "Harter Schnitt" hat mich definitiv überzeugt und ich freue mich, das mit "Bittere Wunden" der Nachfolger ebenfalls schon erhältlich ist.

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