Leserstimmen zu
Die Überlebenden

Alexandra Bracken

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Taschenbuch
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die Autorin: Alexandra Bracken wuchs im US-Staat Arizona auf. Nach ihrem Studium am „College of William & Mary“ in Virginia zog es sie nach New York City, wo sie derzeit lebt und arbeitet. Ihren ersten Roman schrieb sie schon während des Studiums als Geschenk für eine Freundin. Die Liebe zu Büchern hat sie aber nicht nur dazu gebracht, selbst zu schreiben. Sie arbeitet außerdem bei einem großen amerikanischen Buchverlag und hat jederzeit eine Buchempfehlung parat. Klappentext: Ruby hat überlebt. Doch der Preis dafür war hoch. Sie hat alles verloren: Freunde, Familie, ihr ganzes Leben. Weil sie das Virus überlebt hat. Weil sie nun eine Fähigkeit besitzt, die sie zur Bedrohung werden lässt, zu einer Gefahr für die Menschheit. Denn sie kann die Gedanken anderer beeinflussen. Deshalb wurde sie in ein Lager gebracht mit vielen anderen Überlebenden. Deshalb soll sie getötet werden. Aber Ruby hat nicht überlebt, um zu sterben. Sie wird kämpfen, schließlich hat sie nichts zu verlieren. Noch nicht ... Charaktere: Ruby ist ein einsames, wurzelloses Mädchen, das sich selbst auf Grund ihrer Fähigkeit nicht annehmen kann. Sie ist von Schuldgefühlen durchzogen und fühlt sich minderwertig. "Nicht einmal daran, dass ich in der Lage war, die anderen zu beschützen, konnte ich glauben." -Seite 211 Ja, sie empfindet sich sogar als zu gefährlich für andere. "Denn jede Sekunde, die ich bei ihnen blieb, bot eine weitere Chance, dass sie herausfanden, dass Skiptracer und PSFs nicht die wahren Monster dieser Welt waren. Das Monster saß auf ihrem Rücksitz." -Seite 170 Liam trägt eine gutgelaunte Maske. Er ist ein hilfsbereiter Junge, der sich um andere sorgt und immer versucht für sie da zu sein. Nicht selten täuscht er seine gute Laune vor, oder versteckt seinen eigenen Kummer, um anderen Hoffnung und Zuversicht zu geben. Er ist immer bemüht, niemals Verzweiflung aufkommen zu lassen. "Und du kapierst nicht, worum es geht. Nicht darum, dass ich daran glaube, was Lee sagt, sondern darum, dass ich hoffe, dass er recht hat, denn was ist denn die Alternative?" -Seite 242 Er ist vertrauensselig und gutherzig, was in manchmal in unangenehme Situationen manövriert. Chups ist ein ruhiger, intellektueller Typ. Er steht auf Mathe, Bücher und vermisst die Schule. Oftmals hilft seine sachliche, kalkulierende Art, Probleme zu umschiffen. Auch er tut alles, um seine Freunde zu schützen. Suzume ist das Nesthäckchen. Sie schafft es auch ohne zu sprechen, die anderen für sich einzunehmen. Trotz ihrer Vorgeschichte auf Grund der Fähigkeiten, konnte sie sich ein Stück weit das Kind in sich bewahren. Dennoch ist sie sehr verängstigt und immer in Sorge, sie könnte anderen Schaden. Meinung: Die Überlebenden ist eine fesselnde Dystopie, die den Leser durchgehend in ihrem Bann hält. Die düstere Stimmung wird durch Umstände wie der Ungewissheit, wem man trauen kann und wem nicht und der damit verbundenen steten "Hab-Acht-Stellung" perfekt inszeniert. Selbst die Protas untereinander, schaffen es nicht, sich vollständig gegenseitig zu vertrauen. Alle haben Geheimnisse voreinander, wobei jeder vom anderen weiß, dass er nicht die Wahrheit spricht. Wer sind die anderen wirklich und was sind ihre Ziele? Unterstützt wird diese Stimmung noch von der Politik die außerhalb der Lager betrieben wird um den Leuten glaubhaft zu machen, dass alles nur zum Besten der Menschen geschieht. Man weiß irgendwann selbst nicht mehr, was man glauben soll. Wer sind die Bösen? Präsident Gray? Die Children´s League? Oder doch die Skiptracer? Auch die Vorgehensweise, dass man den Großteil der Geschehnisse und äußeren Umstände am Anfang gar nicht kennt und quasi mit Ruby und ihrem Wissensstand in die Geschichte hineinwächst, macht beim Lesen sehr viel Spaß. Aber mein GANZ PERSÖNLICHES Highlight, sind die Bezugnahmen und Zitate auf "Watership down". Jeder, der dieses Buch oder den Film dazu kennt und liebt wie ich es tue, wird an diesen Stellen noch ein Stück weiter in die Stimmung und das Geschehen reinkatapultiert werden... TOLL! Alles in allem eine fesselnde und sehr packende Dystopie, die Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon sehr auf Band 2 :) Zumal das Ende einen echt sprachlos zurück lässt und jetzt muss ich doch tatsächlich bis Februar warten, bis ich ENDLICH erfahre, wie es weitergeht :(

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“Die Überlebenden” von Alexandra Bracken kommt mit einer tollen Ausgangssituation: Nachdem eine mysteriöse Krankheit die meisten Kinder in den USA getötet hat, bleiben die wenigen Überlebenden, darunter auch Protagonistin Ruby, mit beängstigenden Fähigkeiten zurück – so beängstigend, dass die Kinder von ihren eigenen Eltern in Rehabilitationscamps geschickt werden, denn sie sind eine Gefahr für die Menschheit. Leider hat mich dieses Buch irgendwie ein wenig verwirrt zurück gelassen. Einerseits fand ich das Konzept wirklich, wirklich super und fand es ziemlich leicht eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen – allen voran Protagonistin Ruby-, andererseits hatte ich aber irgendwie einfach das Gefühl, dass ich diesem Buch einfach viel zu wenig passiert ist und das obwohl es voller Action ist… Oder vielleicht gerade deswegen? Ruby ist ein netter, sympathischer Charakter, mit dem ich schnell warm geworden bin, obwohl ihre Vergangenheit irgendwie unklar und seltsam zu sein scheint, was von der Autorin leider nicht gerade gelungen umgesetzt wurde und eher nervig denn faszinierend und spannend ist. Die Idee hinter der Geschichte war an sich ebenfalls wirklich gut und hat mir prima gefallen aber auch hier hatte ich das gleiche Problem wie mit Ruby: Das Gefühl, dass die Autorin ein an sich gutes Konzept nicht so gelungen umgesetzt hat, wie es möglich gewesen wäre. Außerdem hatte ich immer wieder das Gefühl, dass zu wenig Erklärungen und Hintergrundinformationen geboten werden, was den Lesefluss für mich immer wieder unterbrochen hat. Und das zieht sich leider durchs gesamte Buch. Obwohl mir die einzelnen Elemente in Alexandra Brackens “Die Überlebenden” von der Idee her allesamt sehr gut gefallen haben, bin ich bei der Umsetzung immer wieder angeeckt. Das mindert natürlich den Spaß am Lesen und lässt mich einfach etwas zwiegespalten zurück. Trotzdem ein solides Jugendbuch, das mich irgendwie auch neugierig auf mehr gemacht hat.

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“Und ich gewisser Weise fühlte ich mich leer dabei – als hätte ich den Text meines Lieblingsliedes vergessen. Dieses Mädchen war für alle Zeiten dahin, und alles, was übrig war, war ein Produkt jenes Ortes, der es gelehrt hatte, die leuchtenden Dinge in seinem Herzen zu fürchten.” (Seite 249) Der Klappentext des Buches klang so überzeugend, dass ich es einfach jetzt lesen musste. Relativ langsam und sachte beginnt die Einführung in die Geschichte. Als Leser wird man mit Ruby und ihrem Leben im Lager Thurmond konfrontiert. Farben regieren hier. Die Jugendlichen werden anhand ihrer Fähigkeiten eingeteilt und es gibt fünf Farbklassifizierugen. Doch seltsamerweise werden die Gelben, Roten und Orangenen im Camp nach einer Zeit nicht mehr gesehen. Nur grün und blau finden sich dort. Wie Ruby ins Lager kam ist eine bedrückende Geschichte. Bedrückend ist die Stimmung die ganze Geschichte hindurch. Das hat Autorin Alexandra Bracken atmosphärisch sehr gut umgesetzt. Ruby als Protagonistin war mir recht sympatisch. Lediglich ihr fehlendes Rückgrat, das zu einem äußerst schwerwiegenden Verlust für sie selber geführt hat, hat mich genervt. Ich hätte ihr gerne etwas mehr Stärke gegeben. Sie hat in ihren jungen Jahren schon richtig viel Negatives erlebt, und das hat sie deutlich geprägt. In kleinen Flashbacks erfährt der Leser, was Ruby widerfahren ist, unmittelbar bevor sie ins Lager kam. Und dies war ein regelrechter Albtraum! Liam, Chubs und Suzume sind als Trio draußen unterwegs. Liam ist der smarte Kerl, der nett zu Ruby ist. Mit ihm versteht sie sich sofort gut, auch wenn sie anfangs recht misstrauisch und vorsichtig ist. Chubs ist da anders. Er ist ihr gegenüber unfreundlich und grob. Er macht keinen Hehl daraus, dass er sie nicht in der Gruppe haben möchte. Suzume, genannt Zu, ist die Geheimnisvolle. Sie ist ein recht quirliger Charakter, mit einer großen Besonderheit: sie spricht nicht. Das Gerüst der Geschichte ist gut. Die Idee der Autorin hat mich begeistert. Jedoch sorgten kleinere Längen dafür, dass ich nicht immer richtig im Lesefluss war. Glücklicherweise waren diese Passagen aber immer recht schnell “bezwungen” und ich konnte mich wieder besser in die Geschichte einfinden. Manche Handlungen konnte ich im ersten Moment nicht verstehen. Einiges löste sich später auf, ein oder zwei Antworte erhoffe ich mir im nächsten Teil. Es gibt eine Menge Charaktere, die mehr oder weniger große Rollen in der Geschichte spielen, und dann auch noch die ominöse “Children’s League”. Erscheint sie einem zuerst als Rettung, hinterfragt man diese dann im Laufe der Story doch. Das Ende ist für jeden, der weiß, dass es sich um eine Trilogie handelt, recht offen. Wüsste man es nicht, könnte man als Leser wohl damit leben. Aber: das Ende hat mir das Herz gebrochen. *schnief* Für mich war das nochmal eine Wendung, die mich emotional mitgenommen hat. Da wäre fast ein Tränchen aus meinem Auge gekullert… “Die Überlebenden” ist ein guter Trilogieauftakt, der mich mit einer zumeist packenden Handlungen und vielen emotionalen Wendungen und Erlebnissen überzeugen konnte, und mir so über kleinere Längen hinweg half. Die interessante Welt lässt mich nun sehnsüchtig auf Band 2 warten.

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Dieses Buch mit düsterem Cover aus dem Goldmann Verlag hatte es mir direkt auf den ersten Blick angetan. Der Titel ist nicht minder geheimnisvoll und machte mich nur noch neugieriger :) Die Idee hinter “Die Überlebenden” klingt an sich erst einmal hervorragend und auch jetzt wo ich das Buch in Händen gehalten habe, bin ich vom Cover noch immer restlos begeistert. Die ganze Aufmachung des Buches ist herrlich düster und geheimnisvoll. Wäre ich nicht schon sehr gespannt gewesen, dann hätte ich mich wohl spätestens jetzt für dieses Buch interessiert. >> Als das Weißrauschen losging, waren wir gerade im Garten beim Unkrautjäten. << Zitat S. 5 Der Einstieg ins Buch ist unvermittelt und schon etwas vorgegriffen. Erst später erfährt der Leser, wie es eigentlich zu dieser Situation gekommen ist. Es ist befremdlich und zunächst fand ich es etwas schwer in die Story hineinzukommen. Das lag an der seltsamen Situationen und den Charakteren. Es ist schwierig direkt eine Verbindung herzustellen, wenn man einfach so hineingeworfen wird. Schon nach wenigen Seiten jedoch, war ich mittendrin. Ruby ist ein 16 jähriges Mädchen, welches sich jedoch auf dem Wissenstand einer 10-jährigen befindet. Schuld daran ist die Gesellschaft, welche Kinder wie sie in Lager interniert. >> Sie hatten gar keine Angst vor den Kindern, die vielleicht sterben könnten, oder vor den Leerstellen, die sie hinterlassen würden. Sie hatten Angst vor uns – vor denen, die am Leben blieben. << Zitat S. 12 Aufgrund eines Virus stirbt ein großer Teil der Kinder vor ihrem zehnten Lebensjahr. Jene die überleben, entwickeln besondere Fähigkeiten. Aufgrund dieser Fähigkeiten werden sie in die Lager gebracht und nach verschiedenen Farben geordnet. Grün und Blau sind die vermeintlich ungefährlichen Farben. Kinder der Farben Gelb, Orange und Rot werden allerdings als gefährlich eingestuft und verschwinden bald wieder aus dem Lager. Ruby wurde als grün klassifiziert und verbringt mehrere Jahre in einem dieser Lager, bis sie plötzlich von Rebellen befreit wird. Das ist für sie eine seltsame Situation und so flieht sie abermals, nur um in eine Gruppe anderer Kinder und Jugendlicher hineinzurennen. >> Die Kinder mit grünem und blauem X durften sich frei bewegen, ihre Hände schwangen neben dem Körper. Die mit einem blassgelben, einem orangefarbenen oder einem roten X mussten sich in Hand- und Fußschellen aus Metall durch den Regen mühen; eine lange Kette fesselte sie zu einer Reihe aneinander. Diejenigen, die als Orangene gekennzeichnet waren, hatten diese komischen Maulkörbe vor dem Gesicht.<< Zitat S. 20 Ich muss sagen Brackens Schreibstil ist erschütternd. Fast unmerklich schafft sie eine Stimmung, die mich einfach mitgerissen hat. Obwohl ich mich zunächst nur schwer zurechtfinden konnte, hat mich Ruby schnell begeistert. Sie ist fast schon erwachsen aber gleichzeitig kindlich naiv. Dies ist nicht zuletzt ihrem bisherigen Leben geschuldet und so sehr gut umgesetzt worden. Sie ist nicht zu wissend und erwachsen. Sie hat eine schwere Zeit hinter sich, was sie merklich beeinflusst hat. Dennoch macht sie in ihrer Entwicklung nur kleine Schritte, sodass es auch für mich als Leser jederzeit sehr logisch und nachvollziehbar wirkte. >> “Ich kann doch nicht so tun, als wäre das nie passiert”, erwiederte ich. Noch immer spürte ich die Vibration des Elektrozauns unter der Haut. << Zitat S. 78 Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich während des Lesens zwischendurch auch mal den einen oder anderen Hänger hatte. Dennoch ist das Buch insgesamt äußerst gut und hat mich schon weit vor dem Ende begeistert. Die Handlung hat einen schönen Spannungsbogen, der den Leser bei der Stange hält. Die Spannung steigt auf den letzten 150 Seiten immer weiter an und führt zumindest für mich zu einem kleinen Herzschmerz-Finale. Das Ende war derart gut, dass es sämtliche leichten Schwächen zu Beginn ausgeglichen hat und ich daher begeisterte 5 Sterne vergebe. Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Band der Triologie, der übrigens im Februar des kommenden Jahres erscheint.

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Nachdem Ashes mich so geplättet hatte, wollte ich mich an mehr Dystopien versuchen. Ich stieß im Internet auf Die Überlebenden und was vollkommen hin und weg von dem Klappentext. Ich hab ja ein Fabel für düstere Stories und die hier schien wie geschaffen für mich. Ich muss wirklich sagen, dass die 544 Seiten sich eher lesen ließen wie 100, denn neben einem sehr flüssigen Schreibstil bietet dieses Buch auch eine Menge Spannung und wirft immer wieder so viele Fragen auf, dass man einfach weiterlesen muss. Zu Beginn lernt man Ruby kennen und die Umstände, unter denen sie und die anderen Kinder leben müssen, Ich muss wirklich sagen, dass diese Lager mich sehr an die Konzentrationslager erinnern. Denn die Überlebenden sind in primitiven Holzbaracken untergebracht, sind durch Zäune von der Außenwelt getrennt, müssen den ganzen Tag arbeiten oder werden in Laboratorien für diverse Tests missbraucht. Außerdem geht das Gerücht um, man würde die Gelben, die Orangenen und die Roten 'beseitigen'. Was die Bezeichnungen sollen? Die überlebenden Kinder haben unterschiedliche Fähigkeiten und werden nach ihrer 'Gabe' mit einer Farbe gekennzeichnet. Ruby ist eigentlich eine Orangene, was bedeutet, sie kann in die Köpfe anderer eindringen und ihre Gedanken und Erinnerungen sehen, ihnen aber auch andere Gedanken pflanzen. So hat sie es damals bei ihrer Ankunft in Thurmond, ihrem Lager, geschafft, dem Arzt weiß zu machen, sie sei eine Grüne. Ihr merkt wohl schon, dass die Grundidee des Buches eine ganz Neue ist und mir trotzdem irgendwie nicht zu absurd vorkam. (Zumal wenn man weiß, dass etwas derart Grausames in der Geschichte tatsächlich schon oft auf der Welt passier ist. Das Aussortieren von Menschen, meine ich.) Die Überlebenden hat mich wirklich von Anfang an gefesselt. Ruby ist ein sympatisches Mädchen, dass trotz ihres bisher so schief gelaufenen Lebens noch recht 'normale' Mädchenprobleme hat. Gefühle, Stress mit der besten Freundin und so. Auch die Action in diesem Buch ist... Nunja, anders. Die Story ist aufregend, aber trotzdem so ruhig, düster, verschlossen. Das ist unglaublich schwer zu beschreiben. Aber wer dieses Meisterwerk auch liest oder gelesen hat, wird wohl wissen, was ich meine. Die Action besteht eben kaum aus Kämpfen sondern eher aus Flucht. Und das fällt mir jetzt beim Schreiben wirklich auf... Eigentlich sind all die Figuren im Buch nur auf der Flucht, meiden möglichst Probleme. Die Überlebenden - Ein makelloses Buch das so grausam wie schön ist. Mit sympatischen Hauptprotagonisten und einer Handlung, die von Anfang an fesselt. Lesepflicht für Dystopiefans und die, die mal etwas Neues versuchen wollen!

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