Leserstimmen zu
Das Seehaus

Kate Morton

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REZENSION - Das Seehaus/ Kate Morton Im Sommer 1933 erwartet vor allem die sechzehnjährige Alice Edevane mit Spannung und voller Sehnsucht das Mitsommerfest. Doch alle Freude über das Fest ist vergessen, als ein schreckliches Ereignis die Familie erschüttert. Der elf Monate alte Theo ist spurlos verschwunden. Auch siebzig Jahre später sind die damaligen Ereignisse noch längst nicht bei allen vergessen. Als die Polizisten Sadie eine Zwangspause bei ihrem Großvater in Cornwall verbringt, stößt sie auf den Landsitz der Familie Edevane, der seit Jahrzehnten leer steht. Alles sieht so aus, als würde die Familie jeden Augenblick zurückkommen – würde das Haus nicht langsam verfallen und wäre da nicht die zentimeterdicke Staubschicht. Sadie beginnt Fragen zu stellen und erforscht langsam das dunkle Geheimnis, dass so lange verborgen lag. Sie stößt auf eine tiefe Schuld und eine Liebe, die nicht sein durfte... Kate Morton nimmt den Leser mit auf eine spannende und dramatische Spurensuche um das dunkle Familiengeheimnis der Edevanes zu lüften. Auf zwei verschiedenen Zeitebenen erfährt der Leser immer mehr über die damaligen Ereignisse und wird mitten hineingezogen in die Geschichte. Durch viele Perspektivwechsel und eben auch die Sprünge in der Zeit, musste ich häufiger zurück blättern und nochmals lesen um den Überblick zu behalten. Später hat mir dann mein Spicker geholfen 😀😀. Der Stil ist sehr bildhaft und manches Mal auch sehr ausschweifend. Jedoch plätscherte die Geschichte gerade anfangs erstmal vor sich hin, so dass ich eine ganze Weile gebraucht habe, um mich wirklich in die Geschichte einzufinden. Störend fand ich Wiederholungen, wenn diese sowohl in der Gegenwart als auch der Vergangenheit letztlich die gleichen Erkenntnisse brachten. Die Auflösung am Ende war für mich sehr unerwartet, jedoch stimmig. Mein Fazit: Kate Morton hat ein spannendes Familiengeheimnis gewoben, dass vor allem durch seine Charaktere überzeugen konnte. Der Stil war mir teils zu ausschweifend, so dass es einige Längen gab und ich ungewöhnlich lange gebraucht habe, das Buch zu lesen. Dennoch hat es mir letztlich gefallen und Fans von Geschichten über dunkle Familiengeheimnisse werden es sicher ebenso mögen.

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"Das Seehaus" von Kate Morton ist eine englische Familiensaga, die sich über 600 Seiten lang wie ein Krimi liest. Ein Kind verschwindet unter mysteriösen Umständen während einer Mittsommernachtsparty von dem Anwesen einer wohlhabenden Familie. Es taucht nie wieder auf. Erst siebzig Jahre später nimmt sich eine Ermittlerin des Falls wieder an und macht eine geheimnisvolle Entdeckung… "Das Seehaus" erzählt die Geschichte einer Familie, die von einem Schicksalsschlag schwer getroffen, jahrzehntelang in Ungewissheit und Zweifel lebt. Eine Geschichte, die mich unheimlich fesseln konnte und deren Auflösung so originell war, dass meine Erwartungen noch übertroffen wurden. Inhalt Eine Mittsommernacht in Cornwall im Jahr 1933 soll für die Familie Edevane alles verändern. Der jüngste Sohn verschwindet und für die Familie bricht eine Welt zusammen. Ist er weggelaufen? Wurde er entführt? Auf keine der Fragen erhalten sie eine Antwort. Siebzig Jahre später stößt die Polizistin Sadie auf ein verfallenes Haus am See, dem einstigen Anwesen der Familie Edevane. Es scheint, als habe die Familie nach dem Verschwinden des Jungen fluchtartig ihr Zuhause verlassen. Erst durch Sadies Hartnäckigkeit kommt ans Licht, was in jener Nacht wirklich geschah. Meine Meinung Kate Mortons Familiensagen schießen in regelmäßigen Abständen bei Veröffentlichung an die Spitze der Bestsellerlisten und sind damit ein Muss für jeden Fan von Generationenromanen. "Das Seehaus" war der zweite Roman nach "Der verborgene Garten", den ich von der Autorin gelesen habe und ich bin weiterhin sehr überzeugt von ihrer Professionalität und Originalität Geschichten zu schreiben! Der Roman wird überwiegend abwechselnd aus der Perspektive dreier Frauen erzählt und springt zwischen den Jahren 1911-1914, 1932-1933 und der Gegenwart im Jahr 2003 hin und her. Eleanor, Ehefrau und Mutter dreier Kinder, lebt 1932 mit ihrer Familie in Cornwall auf einem herrschaftlichen Anwesen, das direkt an einem See gelegen ist. Ihre sechzehnjährige Tochter, Alice ist ein Freigeist. Sie möchte Schriftstellerin werden und hat eine Schwäche für den jungen, gutaussehenden Gärtner. 2003: Sadie ist Polizistin und derzeit beurlaubt. Weil sie sich in ihrer Heimat zu sehr in einen Fall verbissen und gravierende Fehler gemacht hat, hat sie sich bei ihrem Großvater in Cornwall verkrochen und entdeckt das Haus am See und seine jahrzehntelangen Geheimnisse. Dies ist die spannende Ausgangssituation der Geschichte, die dem Leser die Möglichkeit gibt, die drei unterschiedlichen Frauen in ihrer jeweiligen Zeit näher kennenzulernen. Mir ist der Einstieg in die Geschichte sehr leicht gefallen, denn die drei Protagonistinnen sind in ihrer Persönlichkeit sehr unterschiedlich, was die Konstellation interessant und ansprechend macht. "Wolken verdeckten den Mond, so viel Glück hatte sie gar nicht verdient. So schnell sie konnte, bewegte sie sich durch die finstere Nacht […]. Etwas brach durch das Farndickicht, doch sie zuckte nicht zusammen, blieb nicht stehen." (S. 5) Die Handlung kann ich als sehr tiefgründig und spannend beschreiben. Dadurch, dass die Handlung des Romans in der Zeit springt, werden die Kapitel oftmals von Cliffhangern beendet, was mich als Leserin dazu animiert hat, weiterzulesen und an der Geschichte dran zu bleiben. Trotzdem konnte ich hier und da ein paar Längen in den Nebenhandlungen der Geschichte ausmachen, die auch etwas hätten gestrafft werden können. Generell kann man jedoch von einer sehr gut aufgebauten und ausgefeilten Storyline sprechen, die faszinierend vielschichtig ist, obwohl beispielsweise keine große Anzahl an Figuren involviert ist. Dennoch war ich sehr positiv von dem Ausgang der Geschichte überrascht und hätte eine Auflösung in der Art nicht erwartet. Das ist aber genau die Qualität an Kate Morton, die ich auch schon in Der verborgene Garten festgestellt habe: Ihre Familiensagen sind wie Kriminalromane aufgebaut und lesen sich ebenso zügig und mit der nötigen Neugier. "Wie sie kaum wahrnehmbar die Lippen spannte, wie sie die Fingerspitzen gegeneinander presste, was sie schon als Kind getan hatte, wenn sie aufgeregt war. […] Man nahm sich viel zu selten die Zeit, die Menschen genau zu betrachten, die einem vertraut waren." (S.184) Auch das Setting des Romans hat mich absolut überzeugt, denn die Atmosphäre hätte zwischen den Jahren 1914 und 2003 nicht gegensätzlicher und damit interessanter sein können. Im Jahr 1914 ziehen die Kriegswolken über England und verschonen auch das junge Paar Eleanor und Anthony Edevane nicht. Der Krieg spielt eine zentrale Rolle in der Geschichte, auch wenn er nie explizit wird, hat er großen Einfluss auf die Familie und damit auf die Handlung des Romans. Im Jahr 2003 sind die Erinnerungen an den Krieg längst verblasst und das Seehaus der Familie ist verwildert und verwahrlost, wie in einem verwunschenen Märchen. Die Beschreibungen dieses von Geheimnissen nur so strotzenden Ortes hat mich immer wieder beim Lesen fasziniert, denn die Autorin schafft ein sehr stimmungsvolles und märchenhaftes Bild von Cornwall und dem Schauplatz der Geschichte. "Ben ging durch das Rosenrot, und als er am Fischteich kurz stehen blieb, beschlich ihn eine Erinnerung wie ein dunkler Schatten. An dieser Stelle hatte Alice ihn zum ersten Mal aus ihrem Manuskript vorgelesen. Er konnte ihre Stimme hören, als hätten die Blüten und Blätter um ihn herum sie eingefangen und würden sie nur für ihn abspielen wie eine Schaltplatte." (S.226) Der Schreibstil von Kate Morton ist wunderbar eindringlich und lebhaft. Sie schafft es überzeugend und authentisch die Gedanken und Gefühle ihrer Figuren einzufangen und gleichzeitig ein stimmungsvolles Bild der Umgebung zu schaffen. Fazit & Bewertungen "Das Seehaus" von Kate Morton ist eine englische Familiensaga, die hält, was sie verspricht: tiefgründige Figuren, geheimnisvolle Settings, spannende Familienkonflikte, überraschende Verwicklungen und ein vielversprechender Ausgang der Geschichte. Mir hat der Roman und seine spannenden Wendungen sehr gefallen, sodass er sich einreiht in meine Liste der Leseempfehlungen. https://pantaubooks.wordpress.com/

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Ich lese gern Romane und bevorzuge nach wie vor ein richtiges Buch, da für mich das Rascheln der Buchseiten einfach zu einem schönen Leseabend auf der Couch dazugehört, genauso wie ein großer heißer Kakao. zur Autorin: Kate Morton, geboren 1976, wuchs im australischen Queensland auf und studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane erschienen weltweit in 34 Sprachen und 42 Ländern und eroberten ein Millionenpublikum. Alle Romane sind SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrer Familie in Australien und England. zum Inhalt: Cornwall 1933: Die sechzehnjährige Alice Edevane fiebert dem Höhepunkt des Jahres entgegen, dem prachtvollen Mittsommernachtsfest auf dem herrschaftlichen Landgut ihrer Familie. Noch ahnt niemand, dass sich in dieser Nacht etwas Schreckliches ereignen wird. Ein Unglück, das so groß ist, dass die Familie das Anwesen für immer verlässt. Siebzig Jahre später stößt Sadie auf das verfallene Haus an einem See. Sie geht den Spuren des Jungen nach, der in jener Nacht verschwunden sein soll. Die Suche nach Antworten führt Sadie tief in die Vergangenheit der Familie Edevane, zu einer verbotenen Liebe und tiefer Schuld … Mein Eindruck: Der Landsitz „Loeanneth“, das Seehaus, im wunderschönen Cornwall gelegen, wird zum Schauplatz eines imposanten Familienromans, welcher mehrere Generationen vereint. Im Vordergrund steht das Schicksal von Alice Edevane und ihren Geschwistern. Vielschichtige Beziehungsvarianten werden auf unterschiedlichen Zeitebenen dargestellt und man erfährt Schritt für Schritt mehr Details über die einzelnen Romanfiguren. Vergangenheit und Gegenwart werden miteinander verknüpft. Es entsteht eine packende Handlung, welche durch das Verschwinden des 2jährigen Theo’s, Alices Bruder, lange Zeit an einen Kriminalroman erinnert. Man bekommt in den Anfängen des Buches einen konkreten Eindruck über die Geschehnisse in jener Sommernacht des Jahres 1933. Doch erst mit Fortschreiten des Romans erfährt man die reale Wahrheit und genau das hat mich an dem Roman „Das Seehaus“ so fasziniert. Man scheint das Geschehene zu kennen und ist doch nicht auf der richtigen Spur. Auf allen Handlungsebenen (1911-1914, 1931-1933 und 2003) spielt das Eltern-Kind-Verhältnis eine tragende Rolle. Ich persönlich bin der Meinung, dass es etwas zu viele Zufälle gab, welche den Roman in seinem Fortschreiten bestimmten. Ob so gewollt oder einfach nur Schicksal bleibt Ansichtssache des Lesers. Mein Urteil: Ein fesselnder und beeindruckender Familienroman, welchen ich gern zum Lesen empfehle. Die Autorin verfügt über einen ansprechenden, bildhaften Schreibstil. An manchen Stellen fand ich ihn aber auch etwas übertrieben und langatmig. Doch der große Rest ist einfach nur bemerkenswert authentisch geschrieben. Für mich als Leserin wurde der Landsitz „Loeanneth“ zum Leben erweckt und ich Teil der Geschichte um die Familie deShiel/Edevane.

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Im Jahre 1933 lebt Familie Edevane in Cornwall auf ihrem Anwesen am See. Gerade sind alle mit den Vorbereitungen zum alljährlichen Mittsommernachtsfest beschäftigt, nichtsahnend, dass am nächsten Tag schon das Unglück über sie hereinbrechen wird. Siebzig Jahre später stößt die junge Polizistin Sadie beim Joggen auf das ziemlich herunter gekommen Haus am See und ist sofort davon fasziniert. Fortan versucht sie herauszufinden, was damals dort geschehen ist. Angetan vom sehr interessanten und geheimnisvollen Klappentext des Buches, musste ich es endlich lesen und ich war wirklich überrascht, wie sehr es mich von sich überzeugen konnte. Kate Morton hat zwar einen sehr ausführlichen und bildlichen Schreibstil, doch fand ich kein einziges Wort überflüssig. Vielmehr ließ sich dieser Roman sehr schnell und einfach lesen und hat mich einfach in seinen Bann gezogen. Dabei ist die Sprache genau auf den Punkt und passt perfekt. Was die Handlung in diesem Buch angeht, so ist diese sehr umfangreich. Einerseits hat man es mit einer Familiensaga zu tun, andererseits aber auch mit einem Thriller, der den Leser an manchen Stellen den Atem anhalten lässt. Außerdem springt die Geschichte zwischen den Jahren hin und her und man bekommt immer wieder kleine Häppchen darüber hingeschmissen, was im Jahre 1933 auf dem Anwesen der Edevanes geschehen sein könnte. Immer wieder werden von Sadie neue Vermutungen aufgestellt und diese mit einem erneuten Blick in die Vergangenheit entweder bekräftigt oder widerlegt. Man konnte sich also nie sicher sein, was nun wirklich vorgefallen ist und so blieb die Geschichte bis zum Schluss wahnsinnig spannend. Dabei waren die Wendungen richtig gut inszeniert und bis ins kleinste Detail perfekt durchdacht. So konnte mich das Ende, obwohl ich selbst eine Vermutung hatte, die in diese Richtung ging, richtig überraschen und es hat mich durchaus zufrieden zurück gelassen. Ebenfalls waren die Charaktere allesamt richtig gut geschrieben. Leider kann ich aber nicht auf jeden einzeln eingehen, da es einfach zu viele wichtige Personen gab, einerseits die Familie Edevane mit Freunden und Angestellten, andererseits Sadie und die Menschen, mit denen sie zu tun hat. Dabei stehen aber vor allem Alice und Sadie als Protagonistinnen im Vordergrund. Beide sind durchaus sehr authentische und eigenständige Persönlichkeiten, deren Schicksale wahnsinnig interessant zu lesen waren. Ich kann nur sagen, dass mir dieses Buch außerordentlich gut gefallen hat. Ich fühlte mich zu keiner Zeit gelangweilt und wollte einfach immer weiter lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht. Wer Familiensagas mag, der sollte auf jeden Fall zu diesem Buch greifen.

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Inhaltsangabe: Eine Mittsommernacht am See, die noch jahrzehntelang ihre Schatten wirft Cornwall 1933: Die sechzehnjährige Alice Edevane fiebert dem Höhepunkt des Jahres entgegen, dem prachtvollen Mittsommernachtsfest auf dem herrschaftlichen Landgut ihrer Familie. Noch ahnt niemand, dass sich in dieser Nacht etwas Schreckliche ereignen wird. Ein Unglück, das so groß ist, dass die Familie das Anwesen für immer verlässt. Siebzig Jahre später stößt Sadie auf das verfallene Haus an einem See. Sie geht den Spuren des Jungen nach, der in jener Nacht verschwunden sein soll. Die Suche nach Antworten führt Sadie tief in die Vergangenheit der Familie Edevane, zu einer verbotenen Liebe und tiefer Schuld ... Autorin: Kate Morton Kate Morton, geboren 1976, wuchs im australischen Queensland auf, studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane "Das geheime Spiel", "Der verborgene Garten", "Die fernen Stunden" und "Die verlorenen Spuren" verkauften sich in 38 Ländern insgesamt über 10 Millionen mal. Auch in Deutschland eroberte sie ein Millionenpublikum, alle Romane sind SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrer Familie in Australien und England. Cover: Das Cover finde ich schön. Allerdings finde ich das es etwas zu kitschig für den Inhalt wirkt. Klar, gibt es in dem Buch auch eine Liebesgeschichte, aber im großen und ganzen geht es um das Rätsel was zu lösen ist. Dennoch gefällt mir die Landschaft auf dem Cover wirklich gut. Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Kate Morton, daher ging ich ohne große Erwartungen an die Geschichte heran. Ich bin mir aber sicher das es nicht das letzte Buch von ihr war, dass ich lesen werde. Der Schreibstil... ... hat mir sehr gut gefallen. Ich brauchte zwar etwas Zeit mich in die Geschichte einzufinden, aber sobald man dies hat kann man das Buch nicht mehr weglegen. Kate Morton schreibt sehr detailliert, wovon ich ein großer Freund bin, da man sich so alles besser vorstellen kann. Das Buch ist unglaublich spannend, intensiv und fesselnd geschrieben. Sie erzählt die Geschichte aus verschieden Perspektiven und springt in der Zeit, dadurch wird es noch spannender und abwechslungsreicher. Die Charaktere... ... sind sehr detailliert und tiefgehend beschrieben. Sie sind authentisch und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven von vielen verschiedenen Protagonisten. Das bringt viel Abwechslung in das Buch. Die Handlung... ... ist eine Mischung aus Krimi und Liebesgeschichte, wobei ich sagen würde das es eher ein Krimi ist. Kate Morton schafft es einen immer wieder in die irre zu führen und sobald man denkt man hätte das Rätsel gelöst wird man wieder überrascht. Ich dachte ich hätte die Richtige Lösung gefunden, aber am Ende war es dann doch falsch. Zudem ist es total interessant zu erfahren wie das Leben in der Vergangenheit war und wie die Menschen/Familien in diesen Zeiten agierten. Das Buch ist total intensiv und die Spannung geht bis zum Ende nicht verloren. Fazit: Dies wird auf jeden Fall nicht das letzte Buch sein, dass ich von Kate Morton lesen werde. Ich würde das Buch sofort jedem Empfehlen die Krimis, aber auch Liebesgeschichten mögen. Das Buch kann man nicht zur Seite legen und man ist nach den 600 Seiten traurig das es zu Ende ist. Ich hoffe das ihr genauso viel Spaß beim lesen habt wie ich.

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Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Kate Morton, daher ging ich ohne große Erwartungen an die Geschichte heran. Ich bin mir aber sicher das es nicht das letzte Buch von ihr war, dass ich lesen werde. Der Schreibstil... ... hat mir sehr gut gefallen. Ich brauchte zwar etwas Zeit mich in die Geschichte einzufinden, aber sobald man dies hat kann man das Buch nicht mehr weglegen. Kate Morton schreibt sehr detailliert, wovon ich ein großer Freund bin, da man sich so alles besser vorstellen kann. Das Buch ist unglaublich spannend, intensiv und fesselnd geschrieben. Sie erzählt die Geschichte aus verschieden Perspektiven und springt in der Zeit, dadurch wird es noch spannender und abwechslungsreicher. Die Charaktere... ... sind sehr detailliert und tiefgehend beschrieben. Sie sind authentisch und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven von vielen verschiedenen Protagonisten. Das bringt viel Abwechslung in das Buch. Die Handlung... ... ist eine Mischung aus Krimi und Liebesgeschichte, wobei ich sagen würde das es eher ein Krimi ist. Kate Morton schafft es einen immer wieder in die irre zu führen und sobald man denkt man hätte das Rätsel gelöst wird man wieder überrascht. Ich dachte ich hätte die Richtige Lösung gefunden, aber am Ende war es dann doch falsch. Zudem ist es total interessant zu erfahren wie das Leben in der Vergangenheit war und wie die Menschen/Familien in diesen Zeiten agierten. Das Buch ist total intensiv und die Spannung geht bis zum Ende nicht verloren. Fazit: Dies wird auf jeden Fall nicht das letzte Buch sein, dass ich von Kate Morton lesen werde. Ich würde das Buch sofort jedem Empfehlen die Krimis, aber auch Liebesgeschichten mögen. Das Buch kann man nicht zur Seite legen und man ist nach den 600 Seiten traurig das es zu Ende ist. Ich hoffe das ihr genauso viel Spaß beim lesen habt wie ich.

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Gutes Buch - von dem ich mehr erwartete

Von: Luisa aus Ahnatal

20.05.2018

Ich fand das Buch von Anfang an total spannend und konnte nicht aufhören zu lesen. Es war schön beschrieben, gut zu verstehen und wurde einfach nicht langweilig. Doch zum Ende hin habe ich einfach zu schnell erraten können, bzw wusste ich bereits, wer was getan hatte und es war keine Überraschung mehr, die Spannung war verflogen. Zu allem Überfluss passierte zum Schluss noch das, was ich befürchtete und nahm mir irgendwie die Illusion, es war einfach ein zu großer Zufall, von dem ich hoffte, er würde nicht eintreten. Schade :(

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Einfach toll

Von: Claudia

18.02.2018

Inhalt Eine Mittsommernacht am See 1933. Die damals sechzehnjährige Alice Edevane fieberte dem Höhepunkt des Jahres entgegen, das Mittsommernachtsfest auf dem Landgut ihrer Familie. es ahnt jedoch noch niemand, dass in dieser Nacht etwas Schreckliches passieren wird. Ein Vorfall, das so gross ist, dass die Familie ihr Anwesen für immer verlässt. Siebzig Jahre später stösst Sadie per Zufall auf das verfallene Haus am See. Als sie erfuhr was für eine Geschichte dieses Haus als die Jahre mit sich trägt, geht sie den Spuren nach, herauszufinden was mit dem Jungen passiert ihr der in jener Nacht verschwunden ist. Auf der Suche nach Antworten grabt sich Sadie tief in die Vergangenheit der Familie Edevane, zu einer verbotenen Liebe und tiefer Schuld... Meine Meinung Wirklich ein wunderschönes Buch. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm zu lesen, obwohl dieses Buch 600 Seiten beinhaltet, flog ich schon fast durch dieses Buch. Die Protagonisten haben mir sehr gefallen, alle waren mir von Beginn an schon so sehr ans Herz gewachsen. Ich fand es sehr schön wie die Geschichte von der Gegenwart immer wieder in die Vergangenheit wechselt und erzählt was so passiert ist, wie es die verschiedenen Leute erlebt haben. Ich muss sagen ich hab mich Richtig in das Haus am See verliebt. Ich konnte die Luft des Waldes riechen die Atmosphäre des Hauses spüren. Ich bin einfach durch und durch begeistert von diesem Buch. Von Anfang bis Ende war ich gefesselt von dem Buch und war auch über das Ende sehr überrascht. Mein Fazit Einfach ein super tolles Buch das ich jedem Empfehlen würde es zu lesen und lasst euch von den 600 Seiten nicht abschrecken.

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