Leserstimmen zu
Love from Paris

Alexandra Potter

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Nach dem Lesen und bevor ich diese Rezension geschrieben habe, ist mir aufgefallen, dass dieses Buch eine Weiterführung von dem Buch " " von Alexandra Potter ist. Allerdings muss man nicht, den vorherigen Band gelesen haben, um dieses Buch zu verstehen. Allerdings hatte ich mich schon gewundert, wie viele Gedanken sich die Autorin in der Story gemacht hatte, dass sie so genau und in solchen Details die Geschichte von Ruby und Jack durchdacht hatte. Jetzt weiß ich, dass sie darüber bereits schon ein Buch darüber geschrieben hat. Der Beginn des Buches ist sehr schwerfällig und es konnte mich nicht recht fesseln. Immer wieder habe ich es zur Hand genommen um es wieder wegzulegen. Doch ich habe durch gehalten und das hat sich gelohnt! Die Geschichte und ihre Ereignisse haben Fahrt aufgenommen und zum Ende hat mich das Buch sehr gefesselt. Ich habe über die Hälfte des Buches in einem Rutsch gelesen, so dringend musste ich wissen, wie es weiter geht! Die Charaktere sind alle sehr authentisch, lebensfroh und öfter überdreht. Durch ihre kleinen Macken muss man sie einfach ins Herz schließen. Während des Lesen habe ich größten Teils schon damit gerechnet zu wissen, wie dieses Buch enden würde. Eben die typische Liebesromanhandlung mit dem typischen Kitsch, ist ja auch nichts Verkehrtes dran. Allerdings hat mich das Ende sehr überrascht, weil es eben NICHT das typische Ende ist. Dafür ist es um so besser und ich habe mich sehr freut. Außerdem muss ich zu geben, dass mich das Buch zu tränengerührt hat! Die Grundidee des Buches hat mich sehr an "Last Letter from my Lover" von Jojo Moyes erinnert, ist aber durch die Umstände grundverschieden. Fand von ihrer Bücher werden aber auch dieses Buch lieben ;) Ein grandioses Buch, das ab der Mitte sehr spannend und fesselnd wird. Eine spannende und abwechslungsreiche Handlung, die mich zu tränengerührt hat!

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Ich muss mal wieder zugeben, dass ich dieses Buch nur wegen des Covers lesen wollte. Es sieht einfach so wunderschön und romantisch aus, dass daran kein Weg vorbei führte. Ich habe mich also auf eine romantische Geschichte inmitten des zauberhaften Paris gefreut und wurde auch nicht enttäuscht. Der Einstieg ins Buch fiel mir leicht, was vor allem an dem schönen, humorvollen Schreibstil der Autorin lag, der mir Protagonistin Ruby sofort sympathisch gemacht hat. Ich liebe ihre leicht verpeilte Art und ihre witzigen Monologe, die sich so auch manchmal in meinem Kopf abspielen. Auch die restlichen Charaktere sind wunderbar beschrieben und gestaltet. Sie sind facettenreich, liebenswürdig und authentisch. Besonders den kleinen Dackel habe ich in mein Herz geschlossen. Aber auch Harriet ist eine tolle, sehr sympathische Person. Aber das Besondere an diesem Buch ist eigentlich die Geschichte in der Geschichte, auf die unsere Ruby durch den Fund etlicher Briefe stößt. Darin spiegelt sich eine Liebesgeschichte in den 30er Jahren wider, die so herzzerreißend beschrieben ist, dass ich mir das ein oder andere Tränchen verdrücken musste. Auf Ruby Reise erlebt man den Zauber von Paris und reist zu vielen Stellen, die man als Tourist natürlich nicht auslassen darf. Ich würde mal sagen, dass die Autorin es schafft, dass wohl jeder Leser dieses Buches gern nach Paris reisen würde. Einzig und allein der manchmal sehr ausschweifende Erzählstil der Autorin hat mich hier etwas gestört. Durch diesen werden manche Szenen unnötig in die Länge gezogen und besonders in der ersten Hälfte bleibt die Spannung leider ein wenig auf der Strecke. Fazit: „Love from Paris“ ist ein wunderbares Buch für zwischendurch. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und vor allem das Setting macht den Zauber dieser Geschichte aus. Während die Spannung der Hauptstory oft auf der Strecke bleibt, entwickelt sich die Geschichte in der Geschichte, die sich rund um ein paar Briefe dreht, zum eigentlichen Highlight dieses Buches. Ich vergebe 3,5/ 5 Leseeulen und eine Leseempfehlung für alle Liebhaber von Paris und Romantik – am besten in Verbindung. Sylvia von Bücher ღ weil wir sie lieben

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Inhalt: Paris ist immer eine gute Idee, den sie verzaubert Herzen. Die Schriftstellerin Ruby Miller ist gerade im siebten Himmel, denn sie ist überglücklich in ihren Freund Jack verliebt. Doch dieser lässt sie völlig überraschend am Londoner Flughafen sitzen. Doch Ruby trocknet ihre Tränchen und fährt mit ihren Hund, Heathcliff, zu ihrer Freundin ,Harriet ,nach Paris. Dort will sie den Herzschmerz vergessen und mit dem Thema Romantik völlig abhacken, doch die Stadt der Leibe trägt ihren Namen nicht umsonst. Meinung: Erstmal einen großen Dank für das Rezensionsexemplar! Ich habe mich wirklich darüber gefreut! Schon vor dem Lesen habe ich mich in das wunderschöne Cover, dass pastellrosa und mit vielen Blumen geschmückt ist, verliebt. Ist bringt einfach eine tolle Stimmung rüber und ich wollte sofort in diese Geschichte hineinlesen. Von Alexandra Potter habe ich vorher noch nichts gelesen, bin aber von ihren Schreibstil wirklich beeindruckt. Sei schreibt alles so "herzlich" und sympathisch. Die Hauptperson Ruby finde ich einfach unwiderstehlich gut. Sie hat eine tolle offene Art, die ich besonders mag. Auch Harriet, die Freundin, ist wirklich einfach nur toll. Sie ist sehr facettenreich und ich finde sie super sympathisch. Ich finde es schade, dass Jack Ruby das antut. Auch der Dackel wird gut beschreiben und wird auf der Rückseite des Covers abgebildet. Der Schreibstil ist sehr detailliert und ausschweifend, dadurch werden manche Stellen etwas länger beschreiben als nötig, was mich persönlich eigentlich nicht besonders stört. Harriet arbeitet für ein Aktionshaus und soll eine Wohnung schätzen,in der frühere eine alte Dame gelebt hat. Dort findet Ruby findet dort einen Bündel Briefe, die sie neugierig öffnet. Ruby erforscht die Briefe und entdeckt die Liebesgeschichte von Emanuelle und Harry. Nebenbei besucht sie die schönsten Stellen Paris und trifft auf einen attraktiven Mann. Xavier. Doch fast vergisst sie ihren Geburtstag, den sie mit Jack feiern wollte. Für mich war es etwas traurig, da ich im ersten Band ( Ermittlerin in Sachen Liebe), das Paar Jack und Ruby wirklich mochte, doch leider ist Jack jetzt Geschichte, was ich schade finde. Da ich selber mal nach Paris reisen möchte, habe ich wunderschöne Einblicke in ihr Leben dort bekommen und freue mich schon, selbst die tollen Attraktionen zu bewundern :-) Fazit: "Love from Paris" ist ein wunderschönes und humorvolles Buch für Zwischendurch. Ich konnte in die Geschichte eintauchen und mich fallen lassen. Da es mir gut gefallen hat, bekommt das Buch 5 von 5 Sternen.

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Zum Inhalt: Gerade schwebt die Schriftstellerin Ruby Miller noch im siebten Himmel, bis sie aus allen Wolken fällt, weil ihr Freund Jack sie aufgrund von Arbeit am Flughafen sitzen lässt. Doch anstatt zu Hause zu sitzen und Trübsal zu blasen nimmt Ruby den erstbesten Zug und besucht ihre Freundin Hariette in Paris. Doch die Stadt der Liebe trägt ihren Namen nicht ohne Grund. Das was in meiner kleinen Inhaltsangabe steht kann man ihm Prinzip auch dem Klappentext entnehmen, allerdings geht es in dieser Geschichte um viel mehr als man auf den ersten Blick denkt. Den Ruby stößt auf ein paar Briefe und versucht herauszufinden, was es mit den Briefen auf sich hat. Ob sie das schafft und was sonst noch so passiert müsst ihr natürlich selber lesen. Meine Meinung: Ich muss zuerst einmal sagen, dass mir der Schreibstil der Autorin sehr gefallen hat und auch Ruby und ihre Freundin Hariette waren mir sehr sympathisch. Jack hingegen mochte ich nicht wirklich, allerdings hat er in der Geschichte keine allzu wichtige Rolle gespielt, mal abgesehen davon, dass er der Grund war warum Ruby überhaupt nach Paris gefahren ist. Das Setting Paris hat mir auch sehr gefallen, weil es einfach eine tolle Atmosphäre war. Auch die Geschichte hinter den Briefen fand ich super interessant und daher war das Buch auch sehr spannend und ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Ehrlich gesagt hatte ich an das Buch nicht sehr hohe Erwartungen,da ich erstens die Autorin nicht kenne und man zweitens anhand des Klappentextes gar nicht erfahren hat, was in dem Buch sonst noch so alles passiert. Ich bin also echt positiv überrascht von dem Buch und würde definitiv noch ein Buch der Autorin lesen. Insgesamt habe ich dann 4,5 von 5 Sterne vergeben.

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Meinung Das Cover ist sehr schön gestaltet, es passt gut zur Story, Der Schreibstil ist sehr detailliert und ausschweifend, dadurch ist es an manchen Stellen etwas langatmig. Paris ist sehr gut beschrieben, man möchte sogleich dorthin reisen und sich eigene Bilder machen. Durch die detaillierte Beschreibung, hat man das Gefühl mitten in der Geschichte zu sein. Der Anfang des Buches konnte mich dieses Mal nicht so packen, ich brauchte einige Zeit, bis ich in der Geschichte war. Ab der Mitte des Buches wurde die Geschichte fesselnder und ich konnte mich mehr auf das Buch einlassen. In der Fortsetzung "Love From Paris" reist Ruby, nachdem sie von Jack am Flughafen sitzengelassen wurde, gemeinsam mit ihrem Hund nach Paris zu ihrer Freundin Harriet. Harriet arbeitet in einem Auktionshaus und muss zu einem wichtigen Termin, Ruby kommt als ihre Assistentin mit. Die beiden Frauen sollen in einer Wohnung, die sehr lange unbewohnt war, Antiquitäten aufspüren. Ruby findet beim herumstöbern alte Liebesbriefe, die an die verstorbene Eigentümerin Emanuelle adressiert sind. Ruby möchte herausfinden, wer der Verfasser war und warum Emanuelle und Henry nicht Zusammensein durften. Das Geheimnis rund um die Briefe führt Ruby in die Vergangenheit, in die 30er Jahre. Dies ist für Ruby die perfekte Ablenkung, um nicht an Jack zu denken. Natürlich kommt auch Rubys und Harriets Liebesleben hier nicht zu kurz. Ruby die Hauptprotagonistin ist sympathisch und authentisch. Jedoch konnte ich mich nicht, mit ihrem Freund Jack anfreunden, der in diesem Buch nur eine Nebenrolle spielt. Rubys Freundin Harriet hingegen war mir sehr sympathisch, diese ist sehr facettenreich und man schließt sie schnell ins Herz. Fazit Das Buch konnte mich nicht voll und ganz packen, jedoch hat mich die Geschichte rund um Emanuelle und die Briefe berührt. Die Geschichte hat mehr Tiefgang, als man am Anfang denkt, also weiterlesen und nicht nach den ersten Seiten weglegen. Ich gebe dem Buch 3,5 Sterne, da es mich nicht voll überzeugt hat.

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Aufmachung des Buches Der Hintergrund des Buchcovers von „Love from Paris“ von der Autorin Alexandra Potter ist in hellem rosa gehalten. Der Eiffelturm ist weiß aufgedruckt. Eine Dame schlendert gekleidet wie eine Französin über den Buchdeckel. Briefe, die auch im Buch eine Rolle spielen, flattern über das Cover. Der Buchtitel ist ausgeschmückt mit roten Blüten und einem Herzschloss. Viele liebevolle Details kann man auf dem Buch entdecken. Mir gefällt die Aufmachung des Romans und es weist auf den Inhalt des Buches hin: Die Liebe spielt eine große Rolle. Inhalt Autorin Ruby, die vor ein paar Monaten eine große Reise durch Indien gemacht und ihre große Liebe Jack kennengelernt hat, ist nun wieder in London. Sie führt mit Jack eine Fernbeziehung. Zu ihrem Geburtstag möchte er sie aus Amerika besuchen. Freudig erwartet Ruby Jack am Flughafen, um dann festzustellen, dass er nicht kommt. Wütend und enttäuscht reist Ruby kurzerhand zu ihrer Freundin Harriet, die ausgerechnet in der Stadt der Liebe wohnt: Paris. Zunächst frustriert wird Ruby in der französischen Hauptstadt in den Bann der Liebe gezogen und geht einem Geheimnis aus der Vergangenheit auf die Spur. Nach und nach lernt Ruby verschiedene Arten von Liebe kennen und muss feststellen nicht jede hat ihr Happy-End. Vielleicht aber für Ruby? Meine Meinung „Love from Paris“ ist der Fortsetzungsroman zu „Ermittlerin in Sachen Liebe“ von Alexandra Potter (VORSICHT SPOILER MÖGLICH). Gerade war ich noch als Leserin mit Ruby in Indien, nun durfte ich mit ihr auf die Reise nach Paris gehen. Ruby durchlebt gerade eine Achterbahn der Gefühle. Das Buch beginnt damit, dass sie sich auf den Besuch ihres Freundes Jack freut, der in Amerika lebt. Als Ruby ihn dann am Flughafen erwartet, kommt die Ernüchterung: Jack wird nicht kommen. Dabei hat er ihr doch versprochen ihren Geburtstag mit ihr zu verbringen. Ab dem Moment litt ich mit Ruby und hoffte, dass alles nicht so schlimm ist wie es gerade wirkt. Doch es dauerte lang bis das Paar wieder in Kontakt kommt. Ruby reist nach Paris. Dort lebt ihre Freundin Harriet, die dringend eine Schulter zum Anlehnen braucht. Es war nun auch interessant mal eine Freundin von Ruby näher kennen zu lernen. Durch Harriet kommt Ruby auf andere Gedanken. Harriet arbeitet in einem Auktionshaus und schätzt Antiquitäten. Bei einem Auftrag nimmt sie Ruby mit in eine Wohnung, deren Mieterin gerade verstorben ist. Dort kommt Ruby einem Geheimnis auf die Spur. Sie findet Liebesbriefe aus der Zeit kurz vor dem zweiten Weltkrieg und beginnt heimlich zu forschen. Diese vergangene Liebesgeschichte birgt viele verborgene Dinge. Ruby beginnt zu ermitteln und unterdrückt damit ihren eigenen Liebeskummer. Die Liebesgeschichte aus alten Tagen ist interessant. Man erfährt über Briefe viel über die verbotene Liebe einer Französin und eines Amerikaners, die weitreichende Folgen bis in die Gegenwart hat. Ruby findet nach und nach die Puzzleteile zusammen. Dabei sind ihr das Glück und vielleicht auch Schicksal hold. Denn durch Zufälle kommt sie der Lösung des Geheimnisses immer näher. Das wirkt vielleicht unrealistisch, aber bei dem Buch handelt es sich um einen Liebesroman, der auch mal ein wenig kitschig sein darf. Für mich war es traurig mit zu erleben, wie Rubys und Jacks Liebe plötzlich nicht mehr sicher ist. Ich habe das Liebespaar im ersten Buch liebgewonnen. Es war für mich unvorstellbar, dass das Paar sich trennt. Doch in der Geschichte musste ich mitzittern, denn vieles deutete auf ein Ende der Beziehung hin. Und dann ist da noch der attraktive Franzose Xavier, der Ruby ein wenig den Kopf verdreht. So liebenswürdig Xavier auch ist, aber für mich sind nur Ruby und Jack als Paar vorstellbar. Dafür haben sie zu viel gemeinsam in Indien erlebt um ihre Liebe auf den Spiel zu setzen. Alexandra Potter hat es schon im ersten Roman geschafft Indien auf faszinierte Weise näher zu bringen. Nun im zweiten Buch gelingt ihr das gleiche mit Paris. Sie beschreibt die Stadt auf wunderbare Weise, sodass man als Leser das Gefühl hat, selbst dort zu sein. Ruby ist nicht die typische Touristin; sie entdeckt auch Winkel in Paris, die nicht jeder Tourist sieht. So ist es für mich als Leserin noch einmal eine besondere durch die Metropole gewesen. Außerdem begegnet Ruby bei ihrem Aufenthalt viele interessante Charaktere. Mir gefällt Alexandra Potters Erzählstil sehr gut und ich habe mich wieder sehr gut in der Geschichte aufgehoben gefühlt. Ein klitzekleines bisschen mehr hat mich „Ermittlerin in Sachen Liebe“ verzaubert, vielleicht auch weil ich schon viele Bücher, die in Paris spielen, gelesen habe. Und eventuell auch, weil dieses Mal die Beziehung von Ruby und Jack im Großen und Ganzen eher eine Nebenhandlung hat. Mein Fazit Mir hat „Love from Paris“ gut gefallen. Man geht ein weiteres Mal mit Ruby auf Reisen und leidet und fühlt mit ihr. Für mich hat das Buch vier Sterne verdient.

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Ein oberflächlich gutes Buch

Von: Alexandra Schmidt

02.08.2016

Ich benötigte ein Buch für meinen Englisch-Vortrag. Ich ging zu Thalia und sah: Rosa, Paris, Liebe --> Das nehm ich. Ich habe leider sehr lang daran gelesen, weil es sehr viele Details enthält - zu viele. Ich hatte das Gefühl, sie kam manchmal nicht richtig auf den Punkt. Das Ende ist schwer verständlich - ich musste es 2x lesen, weil auf einmal (im totalen Kontrast zum Rest) alles unglaublich schnell ging - als wolle sie fertig werden. Das Buch enthält 2 Geschichten. Eine Liebesgeschichte und eine Geschichte von Ruby, die die Liebesgeschichte Nummer 1 (die in der Vergangenheit spielte) aufklären möchte. Mir kam die Liebe bei Ruby zu kurz. Anscheinend ist sie ja kopfüber in Jack verliebt... Das verliert sich total in "Love From Paris". Am Ende war ich darum fast enttäuscht. Wer mit dem 1. Teil zufrieden war, muss meiner Meinung nach den 2. nicht lesen.

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