Leserstimmen zu
Das unendliche Meer

Rick Yancey

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Das unendliche Meer setzt nahtlos an den ersten Band an und man ist sehr schnell wieder in der Geschichte drin. Die Gruppe hat sich, nachdem Evan den Stützpunkt in die Luft gejagt hat, in einem Hotel in der Nähe niedergelassen und Cassie hofft noch immer darauf, daß Evan zu ihnen kommt. Am Anfang wird aus Sicht der verschiedenen Personen die Situation im Hotel und wie sie weiter vorgehen möchten beschrieben. Ringer und Teacup fallen den Anderen in die Hände und dies nimmt auch einen Großteil der Geschichte ein. Rick Yancey hat es wunderbar geschafft mich zu unterhalten, das Buch liest sich in einem Rutsch durch und ich war sehr schnell in den Geschehnissen drin und durch die Geschichte durch. Leider, denn jetzt heißt es wieder warten auf Band 3. Die Schreibweise ist genial, er setzt die Geschehnisse immer mit genügend Spannung um und man fiebert von einem zum nächsten Kapitel total mit. Auch in diesem Band geht es weiter um die Weltuntergangsgeschichte, mit viele Liebe, Abschieden von Personen, aber auch Wiedersehensfreude. Der Autor schafft es prima, genügend witzige Stellen gepaart mit Ernsthaftigkeit und dem Kampf ums nackte Überleben einfließen zu lassen. Man erfährt in diesem Buch noch einiges mehr von den unterschiedlichen Charakteren, wie sie so geworden sind, wie sie sind und wie sie beispielsweise zu den Namen gekommen sind. Dies finde ich sehr interessant und bringt einem die einzelnen Personen noch näher. Gerade Ringer lernt man in diesem Band sehr gut kennen. In dieser Geschichte gibt es weniger Action, dafür aber mehr Hintergrundwissen, wie die Anderen so sind. Warum sie eben den Weg wählen, den sie nehmen. Einziges Manko am Anfang: Es war für mich im neuen Kapitel kurzzeitig schwieriger zu wissen, wer gerade seine Geschichte erzählt. Hier wäre es super, wenn vielleicht noch der Name des jeweiligen Erzählers stehen würde. Dies ist aber nur eine Kleinigkeit, die nach kurzer Zeit auch kein Problem mehr darstellt. Mich konnte dieser Teil total begeistern und ich warte sehnsüchtig auf Band 3. Rick Yancey hat hier eine super Fortsetzung geschrieben und ich bin sehr gespannt, wie er es in Band 3 ausklingen läßt.

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Besser als Teil 1

Von: Anna

15.11.2015

Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Trilogie. Das Cover gefällt mir wieder gut. Auf dem Foto sieht man leider nicht, dass es eigentlich schimmert. Dadurch wird das Cover zu einem Hingucker. Der Einstieg in das Buch ist mir auch wie beim ersten Teil sehr schwer gefallen. Diesmal lag es vor allem daran, dass ich die Namen wie Cupcake, Ringer und Poundcake nicht direkt zu ordnen konnte. Diese kamen zwar schon im ersten Teil vor, haben allerdings hauptsächlich eine Nebenrolle gespielt. Da sich der Autor allerdings entschieden hat, dass er das Buch mit der Erzählung von Ringer beginnt, habe ich mich dort etwas schwer getan, und ich habe etwas länger gebraucht, um hineinzukommen und mich zu sortieren. Hilfreich wäre es gewesen, einen kleinen Rückblick auf die vorangegangenen Geschehnisse zu erhalten. Leider gab es so gut wie keine Rückblenden. Außerdem hat mich gestört, dass es viel zu viele Perspektiven gab. Im ersten Teil gab es 3 Menschen, die erzählt haben. Hier waren es wesentlich mehr und es war nicht immer direkt ersichtlich, um wen es gerade geht. Am Ende gab es sogar noch einmal eine Erzählung, die von keinem der Protagonisten erzählt wurde. Trotzdem muss ich sagen, dass mir der zweite Teil besser gefallen hat. Er hat sich besser lesen lassen und ich fand auch, dass er spannender war. Ich finde die Idee rund um das Buch immer noch gut und ich war an vielen Stellen echt fasziniert davon, wie der Autor die Handlungen miteinander verstrickt. Auch wenn es die ein oder andere zähe Stelle gab, so gab es doch überwiegend spannende Stellen, die mich dann doch überzeugen konnten. Am Ende bleiben wieder einmal viel Fragen offen und auch das letzte Kapitel, dass noch einmal komplett anders ist, als die Vorgänger, lässt den dritten Teil mit Spannung erwarten.

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die 5 welle 2

Von: denisf

15.11.2015

http://booksandfreaks.blogspot.de/2015/11/rezension-zu-das-unendliche-meer.html

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die 5 welle 2

Von: denisf

15.11.2015

http://booksandfreaks.blogspot.de/2015/11/rezension-zu-das-unendliche-meer.html

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Klappentext Die erste Welle vernichtete eine halbe Million Menschen, die zweite noch viel mehr. Die dritte Welle dauerte ganze zwölf Wochen an, danach waren vier Milliarden tot. Nach der vierten Welle kann man niemandem mehr trauen. Cassie Sullivan hat überlebt, nur um sich jetzt in einer Welt wiederzufinden, die von Misstrauen, Verrat und Verzweiflung bestimmt wird. Und während die fünfte Welle ihren Verlauf nimmt, halten Cassie, Ben und Ringer ihre kleine Widerstandsgruppe zusammen, um gemeinsam gegen die Anderen zu kämpfen. Sie sind, was von der Menschheit übrig blieb, und sie werden sich so schnell nicht geschlagen geben. Und während Cassie immer noch hofft, dass ihr Retter Evan Walker lebt, wird der Kampf ums Überleben immer aussichtsloser. Bis eines Tages ein Fremder versucht, in ihr Versteck einzudringen... Meine Meinung "Das unendliche Meer" beginnt mit einer Art Prolog, der schon recht verstörend ist. Rick Yancey knüpft nicht nahtlos an den ersten Teil an, sondern lässt den Leser eine Situation miterleben, die sich nach den ersten 4 Wellen abspielt. Eine Gruppe Überlebender hat sich zum Schutz in ein ehemaliges Farmhaus zusammen gefunden, als plötzlich ein kleines Kind auf das Haus zu kommt. Völlig verwahrlost, hilflos und vor allem Alleine sind die Bewohner erst skeptisch, denn unter normalen Umständen hätte ein Kind niemals bis jetzt alleine überleben dürfen. Sie folgen schlussendlich ihren völlig normalen und wahrscheinlich angeborenen Instinkten und holen den kleinen Jungen zu sich ins Haus. Im ersten Teil habe ich mich so gut mit Cassie angefreundet und war hier umso enttäuschter das sie im 2. Teil eher als Nebencharakter fungierte. Allgemein haben die Charaktere mir nicht so zu gesagt, wie im letzten Teil... Dies ist wohl der einzige große Kritikpunkt. Der Schreibstil ist wie im ersten Band sehr gut und liest sich sehr einfach und schön. Der zweite Teil der „Fünfte Welle“-Reihe wird aus der Sicht von Cassie, Ringer, Evan und teilweise Poundcake erzählt. Ich mag den Perspektivenwechsel, da er stets für Abwechslung sorgt und man die einzelnen Charaktere noch besser kennenlernen kann, was gerade bei verschlossenen Personen wie Ringer von Vorteil ist. Zudem erlebt man die Geschichte so nicht nur an einem Schauplatz, sondern erfährt auch immer, was in der Zeit bei den anderen Charakteren passiert ist. Dadurch entsteht ein stimmiges Gesamtbild. Fazit Eine gelungene Fortsetzung die fesseln kann, einige Antworten bietet, aber auch wieder viele Fragen aufwirft. Es bleibt auf jeden Fall spannend, was genau der Sinn hinter all dem ist und wie es im letzten Band weiter- und ausgehen wird.

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Meine Meinung: Nach dem ersten phänomenal guten Band eins, waren meine Erwartungen sehr hoch. Ich wollte wissen, wie es mit Cassie, Sam, Evan und den anderen weitergeht. Der Anfang des Buches war ein bisschen schwierig, da der Autor nicht wirklich auf die Ereignisse aus dem ersten Buch eingeht. Ab und zu werden einige Dinge erwähnt, aber für mich ist dies zu wenig gewesen, um meine Erinnerung anzukurbeln. Daher empfehle ich vor dem Lesen des zweiten Bandes eine ausführliche Rezension zu dem ersten Buch zu lesen oder eben einen Re-Read. Nicht nur die Zeit, die zwischen dem ersten und zweiten Band vergangen sind, aber auch die neuen Erzählperspektiven haben es mir schwierig gemacht, in das Geschehen einzutauchen. Im Rückblick finde ich auch, dass einer der Erzählstränge unnötig gewesen ist, wenn nicht sogar noch mehrere. Es handeln sich bei den Charakteren zwar um Protagonisten, aber einige erleben so wenig, dass man ihre Erlebnisse zusammenfassen könnte. Leider hat das Buch einige zähe Stellen, bei denen die Charaktere nur herumjammern und philosophieren. Ich verstehe, dass es schwierig ist, wenn die Menschheit ausgelöscht wird, aber mehr an Handlung hätte ich wirklich begrüßt. In dieser Zeit hätten die Charaktere etwas Sinnvolles machen können, aber nun gut. Hätte, hätte, Fahrradkette. Meine neuer Lieblingscharakter ist Ringer, die mir schon im ersten Band total gut gefallen hat. Sie erlebt wirklich viel in diesem Buch, es ist eigentlich schon fast ihr Buch. Die Entwicklung die sie durchmacht, ist wirklich krass. Wenn ein Charakter sich innerhalb so kurzer Zeit so stark verändert, kann es den Leser verstören, nicht so hier. Ich freue mich schon mehr von ihr zu erfahren. Langweilig sind hingegen Cassie und Evan, die nur Teenie-Drama in einer Welt schieben, in der Teenie-Drama nichts zu suchen hat. Leute, könnt ihr euch in Zukunft bitte etwas zusammenreißen und über eure Probleme reden? Rick Yancey schreibt wie im Band zuvor auch, sehr flüssig und nicht linear. Die Handlungsstränge der einzelnen Charaktere überschneiden und verweben sich, wodurch sie an Tiefe gewinnen. Von einigen Charakteren möchte der Leser dennoch mehr erfahren, wie es nun mal oft so ist. Bewertung: Ein zweischneidiges Schwert, dieses Buch. Einerseits ist es wirklich interessant und hebt sich von der Masse der Jugend-Endzeit-Büchern dadurch hervor, dass Romantik nicht die Hauptrolle spielt. Andererseits hat fast zu viele zu ruhige Stellen, in denen fast nichts passiert. Dennoch hat mir diese Fortsetzung so sehr gefallen, dass ich am liebsten gleich zu Band drei greifen würde. Die Charakterentwicklung und die Auflösung des Ganzen sind meine Hauptgründe, daher ♥♥♥♥ Herzchen. Schwächer als der erste Band, aber immernoch ein ziemlich guter Mittelteil.

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Meine Meinung: Der Einstieg gestaltete sich für mich extrem schwierig. Charaktere wie zum Beispiel Ringer, Teacup, Poundcake oder Dumbo sind aus meinem Gehirn komplett gelöscht worden. Es kam mir vor, als würden diese Charaktere zum aller ersten Mal auftauchen. Durch andere Rezensionen habe ich erfahren, dass sie wohl mit geflohen sind und deshalb alle beisammen sind. Trotzdem sind das für mich komplett neue Charaktere gewesen und ich hatte überhaupt keine Erinnerungen mehr an sie. Zudem fand ich es auch schwierig zu verstehen aus welcher Sicht das aller erste Kapitel (und die folgenden) geschrieben waren. Sobald man sich aber hieran gewöhnt hat, findet man generell relativ schnell heraus, um wen es sich handelt. Wie auch schon in Band 1 fand ich die Kapitel mit Cassie sehr unterhaltsam. Sie ist meiner Meinung nach ein typischer Teenager und hat eine belustigende Wortwahl,beispielsweise, wenn sie in Gedanken eine Szene kommentiert. Für mich immer noch der sympathischste Charakter. Bei ihr bleibt es dann auch. Dumbo und Poundcake sind ja auch ganz niedliche Kinder, aber Ben, Sam, Ringer und Teacup stehen viel zu viel unter Anspannung und sind extrem aggressiv. Mir persönlich gefällt das Verhalten, welches Ben und Sam an den Tag legen überhaupt nicht. Wenn man bedenkt, was sie alle im Lager durchmachen mussten, durchaus nachvollziehbar. Gefällt mir aber trotzdem nicht. Der angenehme und einfach Schreibstil lässt einen gut durch das Buch lesen. Ich hatte nicht das Gefühl ewig an einem Kapitel zu lesen (welche übrigens schön kurz sind) und das gibt bei mir immer Pluspunkte. Generell war dieses Buch doch wieder ziemlich spannend. Mir haben die Rückblenden in die Vergangenheit der Überlebenden gefallen und ich fand es spannend zu erfahren, was sie durchlitten haben. Natürlich brennen auch die Fragen, wo sie jetzt hingehen, wie sie aus einer bestimmten Situation herauskommen oder warum die Anderen diesen langwierigen Prozess mit den Wellen durchführen. Leider wurde ich gerade Anfangs und zum Ende hin, wie auch in Band 1, extrem verwirrt. Ich konnte der Geschichte einfach nicht mehr folgen. Ich wusste nicht, wie diese Situation zustande gekommen ist oder über welchen zwischenmenschlichen Bereich zwei Charaktere einen Plan ausgedacht haben. Fand ich dann doch etwas schade, weil mir so der Spaß am Lesen genommen wurde. Insgesamt sind mir die Charaktere sowieso irgendwie zu kalt. So eine richtige Beziehung kann ich nur zu Cassie aufbauen. Die anderen sind für mich einfach viel zu distanziert. Ich spüre da keinen eisernen Überlebenswillen, Liebe oder Trauer über den Untergang der Welt. Das einzige, was in der Gruppe vorherrschend ist, ist die Aggressivität und Misstrauen. Ich meine alleine, dass sich eine 7 Jährige mit einem 10 Jährigen prügelt. Das war mir dann doch irgendwie zu krass. Mein Fazit: Alles in allem ein spannendes Buch, mit einer interessanten und vor allem actionreichen, brutalen Handlung und einem spannenden (Cliffhanger-) Ende. Leider sind die Charaktere zu kalt und man baut keine richtige Beziehung zu ihnen auf. Auch die verwirrende und für mich schwer nachzuverfolgende Handlung lassen die Wertung ein bisschen nach unten sacken. Dennoch kann „Das unendliche Meer“ mit „Die 5. Welle“ mithalten und lässt mich mit Vorfreude auch den dritten und letzten Band dieser Trilogie warten.

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PLOT Cassie Sullivans Geschichte setzt sich fort. Nachdem sie ihren kleinen Bruder aus den Fängen der Außerirdischen befreit hat, müssen sie und ihre Begleiter ein Versteck finden. Sie kämpfen nicht nur mit der stetigen Angst, sondern auch noch mit ihren eigenen Problemen: Ben ist schwer verletzt, das Vertrauen ist bei allen angeknackst und nirgendwo scheint es sicher zu sein. Die Gruppe findet einen Unterschlupf, nur um daraufhin festzustellen, dass sie Besuch bekommen. Derweil macht sich Cassie Sorgen um ihren Retter Evan Walker. Ihre Freunde glauben nicht daran, dass er es geschafft hat, doch Cassie hat noch Hoffnung. MEINUNG Das unendliche Meer war eine reine Achterbahnfahrt für mich. Der Anfang war so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, doch in der Buchmitte fiel für mich die Handlung rapide ab, bevor sie erst gegen Ende wieder an Schwung gewann. Wie auch in Band eins wechseln sich langatmige Szenen mit rasanten Momenten ab, aber genau diese stilleren Augenblicke sind vermutlich der Grund, wieso einigen Lesern der zweite Band nicht so gut gefiel. Das Werk ist deutlich kürzer als der erste Band und im Endeffekt ist die Handlung in wenigen Worten erzählt. Das unendliche Meer wirkt zwischendrin wie ein erzwungener Einschub, als hätte der Autor am liebsten nur zwei Bände geschrieben, hatte aber die Vorgabe drei veröffentlichen zu müssen. Als ich mit dem Roman durch war, dachte ich nur „das war es jetzt schon?“ Positiv hervorzuheben ist, wie auch in Band eins, der Schreibstil. Man hat das Gefühl, als würden die Metaphern und die vielen Stellen zwischen den Zeilen noch größer und bedeutungsvoller. Liest man nicht richtig mit, so verpasst man wohlmöglich einen relevanten und trickreichen Schachzug. Der Stil hat sich im Gegensatz zum ersten Teil sehr gehoben, wirkt deutlich erwachsener und reifer, was im gleichen Atemzug dazu führt, dass man mehr darüber nachdenken muss, was man gerade gelesen hat. Der Perspektivenwechsel ist dieses Mal nicht ganz so präsent. Natürlich werden einige Szenen aus Cassies Sicht geschildert, aber überraschenderweise nehmen auch die Nebenfiguren aus dem ersten Band nun eine größere Rolle ein und beherrschen ganze Kapitel. Ich hatte manchmal das Gefühl, als würde Cassies Relevanz schrumpfen, was ich etwas schade fand, da sie für mich ganz klar die Protagonistin der Reihe ist. Der zweite Band öffnet den Weg zum großen Finale. Hier werden einige neue Theorien um die Anderen eingeworfen und man bekommt einen aufschlussreicheren Blick hinter die Fassade der Außerirdischen. Dennoch waren die Informationen für meinen Geschmack etwas zu knapp und ich habe das Gefühl, als würde sehr viel für das Ende der Trilogie aufgespart werden. Da The Last Star, wie der dritte Band heißen soll, erst im Mai 2016 auf Englisch erscheint, fällt das Warten auf die Auflösung noch ganz schön lang aus. Dafür wird die Filmadaption der Reihe schon im Januar 2016 in den amerikanischen Kinos zu sehen sein, worauf ich persönlich sehr gespannt bin. FAZIT Im Endeffekt hatte ich mir ein wenig mehr Story für den zweiten Teil versprochen. Der erste Band eröffnet alleine schon so viele Geheimnisse, dass ich glaubte, im nächsten Roman müsste es ordentlich abgehen. Leider ist die Handlung aber sehr knapp und konzentriert sich nicht gerade auf die Geschehnisse rund um Cassie. Dennoch gefällt es mir sehr gut, dass sich der Roman weiterentwickelt hat, die Sprache erwachsener ist und man mehr von den Technologien der Anderen erfährt. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Handlung im Gegensatz zum ersten Band eher dürftig ausfällt, obwohl der Roman viel Spannungspotenzial bietet.

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