Leserstimmen zu
Queen of Air and Darkness

Cassandra Clare

Die Dunklen Mächte (3)

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„Queen of Air and Darkness“ ist der finale Teil der „Die Dunklen Mächte“ Trilogie und knüpft erneut nahtlos an das Ende des Vorgängerbandes an. Nach dem fiesen Ende in „Lord of Shadows“ war ich sehr gespannt, wie es nun weiter geht und wie vor allem die Blackthorns und Emma mit der Situation umgehen. Die Charaktere sind wieder allesamt liebenswert und sympathisch. Julian tut alles, um seine Liebsten zu schützen und obwohl seine Entscheidung, sich an Magnus zu wenden, mir das Herz gebrochen hat, mochte ich ihn dadurch nur umso mehr. Mit Emma habe ich die gesamte Zeit über mitgelitten und auch Ty, der den schrecklichen Vorfall am Ende des letzten Bandes nicht wahrhaben wollte, tat mir sehr leid. Kit schloss ich immer mehr ins Herz, je mehr ich über ihn gelesen habe und seine Aussagen haben mich öfter zum Schmunzeln gebracht. Auch Dru lernte man in diesem Teil besser kennen und ich fand es toll, wie mutig und tatkräftig sie ist. Außerdem war es sehr schön, endlich mehr über Helen und Aline zu erfahren und sie mit den restlichen Blackthorns agieren zu sehen. Vor allem Aline hat sich mit ihrer toughen Art und dem Fakt, dass sie immer vollkommen hinter ihrer Frau steht, schnell in mein Herz geschlichen. Die Beziehungen der Charaktere untereinander festigten sich in diesem finalen Buch. Besonders hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang für mich Mark, Cristina und Kieran. Die drei haben eine wirklich tolle Bindung zueinander und ich finde es klasse, dass Cassandra Clare mithilfe ihrer Charaktere das Thema Polyamorie aufgreift und eine solche Beziehung darstellt. Obwohl „Queen of Air and Darkness“ mit über 1000 Seiten sehr umfangreich ist, hatte ich an keiner einzigen Stelle das Gefühl, dass die Handlung sich in die Länge ziehen würde. Meine persönlichen Highlights waren Emmas und Julians Reise nach Thule, die Schlacht vor Alicante und die ganz besondere Hochzeit am Ende des Buches. Die letzten einhundert Seiten waren eindeutig der schönste Abschluss einer Trilogie, den ich je gelesen habe und durch den Epilog bin ich schon ganz aufgeregt, wie es in der nächsten Reihe weitergeht. „Queen of Air and Darkness“ stellt für mich ein grandioses Ende der Trilogie dar und erhält deshalb verdiente 5 von 5 Sternen.

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Bereits Anfang des Jahres begann ich mit diesem Wälzer von 1000 Seiten, um endlich zu erfahren wie die >>The Dark Artifices<<-Reihe endet. Kurz darauf fiel ich in ein kleines Leseloch und legte das Buch erstmal beiseite. Tatsächlich hatte das recht wenig mit den bis dahin gut 150 gelesenen Seiten zu tun. Ich glaube, mich hat einfach die schiere Menge an Seiten (wohl einfach kein Team Wälzer…) erschlagen, zum anderen hatte das aber auch einfach ganz alltägliche Gründe. Als ich vor einer Woche dann schließlich wieder zu dieser Lektüre griff, ging alles ganz schnell. Also so schnell wie das eben mit 1000 Seiten geht. Einmal ging sogar die halbe Nacht bis 4 Uhr morgens dafür drauf, fesselnd war es also allemal! Das Shadowhunter-Universum Natürlich wurde im Hinblick auf die Geschichte in >>Queen of Air and Darkness<< als spannendes Finale einer Trilogie bereits in etlichen Büchern vorher mal mehr oder weniger Vorarbeit geleistet. Wer andere Bücher von Cassadra Clare kennt, weiß von ihrer Liebe zur Verknüpfung all ihrer Shadowhunter-Geschichten. Über die Reihen und Zeiten hinweg verwoben ergibt sich geradezu ein einziges Buch mit mehreren Akten. Somit richtet sich nicht nur dieser Band der TDA-Trilogie sich an Kenner der TMI und TID Reihen. Zwar könnte die Geschichte hinter dieser Trilogie vermutlich ohne größere Probleme verfolgt werden, da bekannte Geschehnisse auch für die längere Lesepause zwischen den Teilen gezielt aufgegriffen und kurz erklärt werden. Dennoch leben meiner Meinung nach die Bücher insbesondere durch die Figuren. Um diese besser verstehen zu können und sich über „Gastauftritte“ anderer Figuren zu erfreuen, bedarf es ganz klar das Vorwissen über die anderen Bände. Geliebte Figuren vs. Clares Schreibstil Ich habe es weiter oben ja bereits erwähnt, die Figuren im Shadowhunters-Universum spielen stets eine große Rolle. Tatsächlich würde ich sogar soweit gehen und sagen, dass Cassandra Clares Bücher gerade durch diese Figuren so erfolgreich sind. Leidenschaftliche LeserInnen entwickeln eigene Verbindungen zu ihren Figuren, egal ob es sich hierbei um eine positive oder negative Verknüpfung handelt. Besonders wenn altbekannte Protagonisten vorausgehender Reihen einen Auftritt erhalten, schlägt das Fan-Herz höher. Dieser Vorteil spielt meiner Meinung nach sehr in Clares Hände. Denn ihre Gestaltung von Figuren samt nachvollziehbarer Charakterentwicklungen beförderte ihre Bücher ganz weit nach oben. Gleichzeitig bemerkte ich besonders während dem Lesen der >>The Dark Artifices<<-Trilogie, wie oft mir ihr Schreibstil nicht gefiel. Hin und wieder hätte ich mir sowohl in der deutschen als auch in den englischen Ausgaben eine andere Lektorin gewünscht. Immer wieder gab es Stellen, in denen unnötige Doppelungen dargestellt wurden, Ereignisse verwirrend waren oder sich einfach nicht richtig anfühlten. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich an manchen Stellen den gewissen Drang der Autorin spürte, das Buch auf eine unnötige Länge auszuweiten. Nichtsdestotrotz war das Buch insgesamt definitiv spannend und flüssig zu lesen. Sex und Verhütung in Jugendbüchern Mittlerweile wird immer häufiger offen über das Thema Sex sowie die Verhütung währenddessen gesprochen, um so deren Bedeutung klar aufzuzeigen. Nicht nur ich vertrete die Meinung, dass gerade in Büchern für Jugendliche das Thema Sex nicht ohne das Erwähnen von Verhütungsmethoden beschrieben werden sollte. Grund dafür ist die Vorbildfunktion der Bücher in dieser Zielgruppe. Gegenargumente wie „Das killt doch total die Stimmung!“ zählt nicht. Denn erstens: macht es das in eurer Realität etwa auch beziehungsweise rennt ihr da ebenfalls ohne Verhütung rum? Und zweitens: muss das Thema schließlich nicht immer zwingend genau an dieser Stelle angesprochen werden. Vorher wurde bereits subtil erwähnt, dass sie ein Verhütungsmittel, wie zum Beispiel die Pille, Spirale, etc. verwendet? Das ist doch schon mal etwas! Darüberhinaus drittens: Natürlich kann das Verwenden eines Verhütungsmittel unkompliziert in das Vorspiel reingeschrieben werden. Wieso ich euch das alles erzähle? Weil mir das Thema Verhütung in >>Queen of Air and Darkness<< positiv aufgefallen ist. Besonders schön finde ich, dass Cassandra Clare um die nötige Stringenz in ihrem Universum einzuhalten quasi ein eigenes Verhütungsmittel für ihre Schattenjäger entwickelt hat. Denn die Schattenjäger geben sich im Normalfall ja nicht mit den irdischen Mittel der Mundis ab. Dennoch kommt es in diesem Teil auch zu einer Szene, in der ein alternatives Verhütungsmittel gebraucht wird und hier wurde das Kondom einfach mit einem spaßigen Augenzwinkern vorher erwähnt, sodass später ohne große Umschweife darauf zurückgegriffen werden kann. Rausgerissen aus dem romantischen Lesefluss? Kein Stück. Fazit Ein solider 1000 Seiten Wälzer, der an manchen Stellen etwas erzwungen lang wirkte, aber wie seine Vorgänger mit einer spannenden Geschichte und greifbaren Figuren. Für Fans des Schattenjäger-Universums kann ich auch diese Reihe empfehlen, um erneut in diese fantastische Welt eintauchen zu können.

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Inhalt: Die Gemeinschaft der Schattenjäger steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Unversöhnlicher Hass erfüllt die einzelnen Gruppen, und auf den Stufen des Ratssaales ist unschuldiges Blut vergossen worden. Auch die Blackthorns haben einen schrecklichen Verlust erlitten, und in tiefer Trauer flieht die Familie nach Los Angeles. Nur Julian und Emma machen sich auf den Weg ins Feenreich. Trotz der Gefahren, die der Fluch ihrer verbotenen Liebe mit sich bringt, wollen sie dort das Schwarze Buch der Toten wiederbeschaffen. Stattdessen entdecken sie ein Geheimnis, so dunkel und gefährlich, dass es die gesamte Unterwelt zu vernichten droht... Mein Lieblingszitat: Meine Meinung: Weil ich von den ersten beiden Teilen der dunklen Mächte Trilogie super begeistert war, war es natürlich klar, dass ich den finalen Band auch lesen wollte. Zudem gehört Cassandra Clare zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen, mit der "Chroniken der Unterwelt"-Reihe und der "Chroniken der Schattenjäger"-Trilogie. Zum Cover möchte ich erst einmal sagen, dass es, genau wie die anderen Teile der Trilogie, wunderschön gestaltet ist und auch gut mit dem Inhalt harmoniert. Außerdem befinden sich im Einband Zeichnungen von wichtigen Orten Alicantes, eine schöne Beilage. Inhaltlich knüpft das Buch von der ersten Seite an spannend an seinen Vorgänger an. Es besteht aus vielen unterschiedlichen Handlungssträngen, die verschiedene Charaktere umfassen und an vielen Stellen zusammenlaufen, was beim Lesen für Abwechslung sorgt. Selbstverständlich waren alle Figuren schon aus "Lord of Shadows" bekannt, sodass es wie ein freudiges Wiedersehen, auch mit vielen schon länger bekannten Charakteren, wie z.B. Jem und Tessa oder Clary und Jace war. Julian und Emma als Hauptprotagonisten kann man meiner Meinung nach mit ihrem Mut und ihrer Fürsorge für diejenigen, die sie lieben, nur mögen. Die ganze Blackthorn Familie, bestehend aus vollkommen unterschiedlichen Menschen, habe ich wirklich sehr ins Herz geschlossen, sie wird von Cassandra Clare einfach so authentisch gezeichnet, dass sie sehr real wirkt. Cassandra Clares Schreibstil gefällt mir aus dem Grund so gut, weil sie sich mit ihren Beschreibungen von Orten und Charakteren einfach Zeit nimmt und somit eine wirklich wirklichkeitsnahe Atmosphäre erschafft. Obwohl "Queen of Air and Darkness" unglaublich viel Spannung bereithält, gibt es durch bestimmte Charaktere (wie beispielsweise Jace Herondale) auch amüsierende Momente und auch solche, die wirklich zum Nachdenken anregen. Es hält sich also die Waage zwischen Action und Abenteuer und Verstand und Gefühl. Zum Ende möchte ich an dieser Stelle nicht zu viel verraten, es hat mir auf jeden Fall sehr gefallen und mich irgendwie glücklich gemacht. Nach der Lektüre dieses erneuten Meisterwerks Clares werde ich weiterhin nach ihren Neuerscheinungen Ausschau halten. Mein Fazit: Ein typisches Cassandra Clare Buch: Spannung, Humor und eine große Portion Stoff zum Nachdenken. Vielen Dank an den Goldmann Verlag für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars! Queen of Air and Darkness bekommt von mir volle 5/5 Sterne!

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»Liebe ist mächtig, und je mehr ihr zusammen seid und eure Gefühle zulasst, desto stärker wird sie. Ihr müsst euch also voneinander fernhalten, dürft euch nicht berühren oder miteinander sprechen. Versucht, nicht einmal aneinander zu denken.« **Rezensionsexemplar Lang ist es her, dass ich so einen dicken Wälzer in den Händen hielt. Ich finde es echt beeindruckend, wie Cassandra Clare es schafft, mit so vielen unterschiedlichen Charakteren zu hantieren, allen ihren Platz zu geben und ihnen eine individuelle Entwicklung zu ermöglichen. Die Autorin erschafft nicht nur eine Geschichte mit liebenswerten Charakteren, sondern eine komplett eigene Welt. Zugegeben, anfangs hatte ich noch meine Probleme in das Wirrwarr der vielen Charaktere einzusteigen, schließlich liegt der letzte Band schon eine kleine Ewigkeit zurück. Doch der Charme der Figuren konnte mich dann wieder sehr schnell einfangen. Im dritten Band der Reihe steht der Tod einer geliebten Person im Vordergrund. Ihr Verlust zieht sich durch den gesamten Band und gibt der Geschichte eine Richtung und verleiht ihr eine bedrückende Stimmung. Ansonsten gibt es noch viele weitere Handlungsstränge, welche die Hauptgeschichte durchziehen. Für meinen Geschmack war es zu viel Input, an einigen Stellen habe ich mich in Situationen wiedergefunden, in denen ich nicht mal mehr wusste, wie die Charaktere dorthin gelangt sind. Die Hauptgeschichte kommt somit nicht so zügig voran und die 1020 Seiten hätte man sicherlich kürzen oder auf mindestens zwei Bände aufteilen können. Die „Beziehung“ von Julian und Emma hat mich auch in diesem Band sehr mitgenommen. Ich konnte sehr gut mit den Charakteren mitfühlen und mich in ihren Gedanken verlieren. Ebenso in Christina, Mark, Kieran und und und. Ty und Dru bekommen in diesem Band ebenfalls einen größeren Stellenwert, sodass auch diese beiden Charaktere mehr Tiefgang erlangen. Generell sind die Figuren sehr vielseitig und tiefgründig ausgearbeitet, sodass sie einem beinah wie reale Menschen vorkommen. »Nicht jede Liebe endet mit gebrochenen Herzen« Insgesamt finde ich den dritten Band etwas schwächer als die vorherigen Bände, da es mir zu viel Input war. Natürlich ist es somit schön actionreich, aber für mich wurden viele Konflikte zu schnell gelöst und Situationen zu einfach überwunden. **An dieser Stelle möchte ich mich beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken! Meine Meinung bleibt dennoch stets ehrlich und unverfälscht, versprochen.

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Vorsicht Spoiler! Schon als Emma im letzten Band der Chroniken der Unterwelt eingeführt wurde, habe ich sie ins Herz geschlossen und wollte unbedingt mehr von ihr lesen. Umso glücklicher war ich dann, als ich erfahren hatte, dass sich diese Reihe um sie und die Blackthorns dreht. Band eins und zwei waren echt gut, nur die Perspektivenwechsel haben mich etwas gestört. Doch das Ende von Band zwei…oh mein Gott. Wer den mittleren Band noch nicht gelesen hat, Vorsicht, es folgen einige Spoiler. Ich mochte Livvy immer unfassbar gerne! Als sie am Ende von Band zwei getötet wurde, war ich echt traurig. Warum musste sie der Familie entrissen werden? Band drei beginnt dort, wo Band zwei aufhörte, bei Livvys Tod. Vor allem Ty tat mir extrem leid. Ich würde diese Rezension zu gerne spoilerfrei halten, doch das geht leider nicht, denn es ist so unglaublich viel passiert. Schon allein die ganze Beziehung zwischen der Protagonistin und ihrem besten Freund ist unglaublich kompliziert und herzzerreißend. Emma und Julian sind Parabatai, also quasi Kampfpartner, die durch gewisse Bande miteinander verbunden sind. Und wie es das Schicksal, beziehungsweise die Autorin, so will, verlieben sich die beiden über die Zeit ineinander. Dies ist allerdings strengstens verboten. Julian sah keinen anderen Ausweg und hat Magnus darum gebeten, seine Gefühle durch einen Zauber zu unterdrücken. Ich konnte seine Entscheidung nicht so ganz nachvollziehen. Ich meine die Konsequenzen, wenn sich zwei Parabatai verlieben sind zwar echt drastisch, aber sich die Gefühle zu nehmen ist doch keine vernünftige (aber dafür echt spannende und mitreißende) Lösung! Er ist dann zu einem Menschen mutiert, der keine Gefühle mehr hatte und ich habe mit Emma mitgelitten, die auch kein Fan von dem Fluch war. Emma und Julian befinden sich nun im Reich der Elben und das verspricht ja schon pure Spannung in einem Land, in dem nichts ist, wie es scheint. Zusätzlich kommt es dann zu einem Kampf am Hofe des Dunklen Königs und dort retten sich die Zwei durch ein Portal in eine Parallelwelt namens Thule. Und so viel sei über Thule gesagt: Es ist eine grauenvolle Dimension, denn dort hat Sebastian Morgenstern den Krieg gewonnen und Clary umgebracht. Es wird also spannend! Außerdem gibt es hier einige überraschende Begegnungen. Das allein wäre ja schon schlimm genug, doch dann gibt es noch den doofen und rassistischen Anführer der Kohorte, Horace Dearborn. Die Kohorte hat sich von dem eigentlichen Ziel, Dämonen zu bekämpfen abgewendet und verfolgt nun den Plan, die Schattenwesen zu unterdrücken und die Nephilim zu Herrschern zu machen. Ich habe ihn und die Kohorte so gehasst! Eine weitere Figur ist Christina. Sie ist mir unglaublich sympathisch, hat aber leider ein kleines Problem in Sachen Liebe. Sie ist nämlich in zwei Herren gleichzeitig verliebt und muss das ganze Chaos irgendwie entwirren. Dann ist da noch Ty, der den Tod seiner Zwillingsschwester Livvy nicht so richtig verarbeiten kann und Kit, der keine Ahnung hat, wer er eigentlich ist. So ziemlich jede Figur hat so ihre eigenen Probleme, doch nur mit anderen zusammen im Team können diese gelöst werden. Doch warum habe ich dem Buch fünf Sterne gegeben? Ich finde es echt erstaunlich, dass dieses Buch es über so viele Seiten geschafft hat, mich zu begeistern. Es gab des Weiteren viele Überraschungen. Ich liebe diese ganze Welt, diese ganze Atmosphäre einfach. Bei dem Gedanken, den Band mit vier Sternen zu bewerten, hat sich etwas in mir gesträubt. Wie schon ein paar Mal erwähnt, liebe ich es, wenn in Geschichten viel passiert, was hier der Fall ist. Dieses Buch entspricht, sowie alle Bücher aus dem Universum, einfach genau meinem Buchgeschmack und deshalb hat sich das Buch die fünf Sterne vollkommen verdient! Wenn man denkt, es geht nicht spannender, kommt das nächste Schlimme um die Ecke. Gleichzeitig hat die Geschichte echt viele 180 Grad Drehungen hingelegt. Zuerst Livvys Tod, dann Thule, dann noch das ganze Desaster um Dearborn und selbstverständlich trifft man auch einige alte Bekannte wieder. Dieser finale Band hat mich in seinen Bann gezogen und mich von allen drei Büchern aus der Trilogie am meisten begeistert. Die Charaktere sind unglaublich vielschichtig und haben alle ihre Sorgen. Mit den Perspektivenwechseln bin ich nun auch besser klargekommen. Ich habe ein bisschen gebraucht, bis ich richtig in dem Buch drin war, doch dann wollte ich gar nicht mehr weg! Cassandra Clare schafft es einfach immer wieder, mich zu begeistern! Ich freue mich auch schon sehr, bald wieder in diese wundervolle Welt einzutauchen! Bitte lasst euch von der Dicke des Buches nicht abschrecken, es wartet ein wundervolles Abenteuer auf euch, welches ich allen Fans von Dämonen, Fantasy und dem Schattenjägeruniversum nahelegen möchte! Allerdings würde ich allen Nephilimneulingen raten, erst mal "Die Chroniken der Unterwelt" zu lesen, da man hier umfassender in die neue Welt eingeführt wird und die Bücher vor dieser Trilogie spielen.

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Von: Corinna aus Langenfeld (Rheinland)

20.03.2020

Ich liebe die Bücher von den Schattenjäger... Und auch in dieser Reihe hat mich Casandra Clare wieder voll in die Geschichte gezogen... Selbst die Übergänge von Buch Eins bis Drei waren super und ich war wieder direkt im Thema wo zb. Buch eins aufgehört hat. Mein Fazit.... Jedes Buch lohnt sich der ein Fan von den Schattenjäger ist... Ich freue mich jetzt schon auf die weiteren die Folgen :-)

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Enthält Spoiler zu den Vorgängern! Man fragt sich bei den Schattenjägern echt, was bei ihnen schiefgelaufen ist. In den Chroniken der Unterwelt wurde so lange gegen Valentines Ideen gekämpft und danach war es immer noch schwierig, aber die Beziehung zwischen Schattenjägern und Schattenweltlern wurde verbessert. Na ja, zumindest manche haben es versucht. Und hier wird es wieder richtig schlimm, als Horace Dearborn und die Kohorte die Kontrolle an sich reißen mit ihrer Hetze lösen sie den gleichen Rassismus noch mal aus, gegen den man über viele, viele Bücher gekämpft hat. Fällt der Autorin vielleicht einfach nichts anderes ein? Die vielen Charaktere und vielen Perspektiven sorgen dafür, dass man nur relativ langsam vorankommt, weil ja alle mal zu Wort kommen müssen. Viele machen ihre ganz persönlichen Krisen durch, die auch nicht unbedingt mit dem wahren Konflikt des Buches zu tun haben. Beim Finale dieser Reihe müssen ja auch alle wichtigen Liebesbeziehungen zu einem Schluss kommen - zumindest vorläufig, diese Reihe wird ja nie enden - und das beansprucht auch viel Zeit. Julian und Emma müssen weiter versuchen, gegen ihre Liebe füreinander anzukämpfen und sie geheim zu halten. Julian greift dabei zu einer drastischen Maßnahme, die ihn quasi zu einem Roboter macht, was nicht ohne Konsequenzen bleibt. Bei Cristina, Mark und Kieran kommt die Dreiecksbeziehung zu ihrem Höhepunkt und es knistert ganz schön. Die Blackthorns trauern noch um den Verlust ihres geliebten Familienmitglieds und vor allem Ty will den Tod seiner Schwester nicht akzeptieren. Es ist auf jeden Fall eine ganze Menge los. Gefährliche Trips ins Feenreich, epische Kämpfe, magische Bedrohungen und große Reden. Auf der anderen Seite unmögliche Liebe, Identitätskrisen und Trauer. Man bekommt auf jeden Fall alles, was man von einem Schattenjäger-Roman so erwartet. Wer die vorherigen Bücher mochte, wird ganz sicher auch dieses lieben. Zum Schluss fand ich es etwas schade, dass dann noch ein Parallelwelt-Drama dazu kam, denn so etwas mag ich generell nicht so sehr. Dazu wurde auch noch für die irgendwann kommende Reihe "The Wicked Powers" vorbereitet, die drei Jahre nach dem Ende dieses Buches spielt. Die Grundsteine für die Charakterbeziehungen werden hier schon gelegt, sodass man beim nächsten Buch dann vermutlich wieder einiges verpasst, wenn man nicht auch diese Reihe kennt. Diese tausend Verknüpfungen machen es schwer für neue Leser, in die Welt einzusteigen. Man muss schon alle Bücher kennen, um es wirklich zu verstehen. Fazit "Queen of Air and Darkness" als Abschluss der Reihe konnte mich wieder mit seinen vielen Charakteren und komplizierten Welten in den Bann ziehen und ich werde die Schattenjäger-Bücher weiterlesen, obwohl es mich stört, dass die Reihe kein Ende nimmt. Ich kann es einfach nicht lassen :D

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Vielen lieben Dank an dem Goldmann Verlag und Bloggerportal für Bereitstellen des Rezensionsexemplars. Die Bücher von Cassandra Clare haben ein besonderer Platz in meinem Herzen. Ich bin mit der Shadowhunter-Welt aufgewachsen und liebe nach wie vor jede einzelne Geschichte. Ich wollte anfangs »Queen of Air and Darkness« gar nicht anfangen, weil ich nicht wollte, dass Emmas&Jules Geschichte endet. Ich wusste, dass noch vieles mir bevorsteht, da das Buch Tausend Seiten hat. Und ich hatte sowas von Recht. Das Buch hat mich mehrere Male geflasht. Ich war unglaublich glücklich und traurig zugleich, überrascht und aufgeregt, musste mir öfters die Tränen fortwischen oder ein Kichern unterdrücken. Manchmal war ich wütend auf die Charaktere und ich habe mitgelitten als sie getrauert haben. Aber ich habe sie alle ins Herz geschlossen und bin unglaublich traurig, dass die Trilogie zu Ende ging. Der Schreibstil ist wie immer super, tief, düster und romantisch zugleich. Beim Lesen musste ich sehr konzentrieren, da es anspruchsvoll formuliert ist. Das Gedicht »Die Fürstin der Finsteren Mächte« von A. E. Housman gefällt mir sehr und finde es klasse, dass das die Autorin für die Titel inspirierte. Das Gedicht findet man übrigens im Buch, sowie ein anderes von Edgar Allan Poe auch. Fazit: Eine grandiose Abschluss für die »Die Dunklen Mächte« Trilogie. Cassandra Clare Fans werden bestimmt nicht enttäuscht

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