Leserstimmen zu
Plötzlich Prinz - Das Erbe der Feen

Julie Kagawa

Plötzlich Prinz (1)

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Vorsicht!! Könnte Spoiler enthalten!! Meine Meinung: Eigentlich hatte ich gar nicht vor diese Reihe auch zu lesen da mich Ethan nie wirklich interessiert hat. Auf der Heyne Bloggerseite habe ich gesehen das man für den dritten Teil dieser Reihe ein Rezensionsexemplar bekommen kann und da dacht ich mir ich versuch mal mein Glück. Ehrlich gesagt dachte ich das ich eine absage bekommen würde und BÄM ich bekamm eine Zusage :D So da stand ich dann da mit dem dritten Teil der Reihe und habe weder den ersten zuhause, noch habe ich ihn gelesen und somit musste ich ganz schnell mir den ersten und zweiten Teil holen. Ich fing dann gleich mit dem ersten Teil an und ich muss echt sagen, ich bin unendlich froh das ich den dritten angefragt habe :D Sonst hätte ich die Reihe vielleicht nie angefangen. Zu meiner schande habe ich den letzten Plötzlich Fee Teil noch nicht gelesen und wusste somit von vielen Sachen nicht aber was ich durch dieses Buch erfahren habe hat mich sehr gefreut :D So jetzt mal zum Buch selbst. Das Buch beginnt paar Jahre nach dem letzten Plötzlich Fee Teil an womit Ethan etwas älter ist als damals und man liest sofort das sich sein Leben nicht wirklich zum positiven entwickelt hat. Die Feen verfolgen ihn die ganze Zeit und bringen ihm nur Ärger. Was folge hat das er eine neue Schule besuchen muss da er seine alte dank der Feen abgefackelt hat. Dort lernt er unter anderem Kenzie und eine Halbfee kennen und ab da beginnt für ihn schon der nächste Albtraum. Ich muss schon sagen, was Ethan im laufen der Geschichte alles erleiden muss finde ich einfach nur Hammer und ich kann ihn schon verstehen wieso er alldem entkommen wollte. Sein Verhalten Kenzie gegenüber konnte ich schon verstehen nur irgendwo hat es mich irgendwann genervt. Kenzie fand ich von Anfang an einfach nur bezaubernd. Sie hat sich von Ethan nie einschüchtern lassen und hat alles mit einem Mut und einer Entschlossenheit genommen was mich sehr erstaunt hat dennoch war ich bei ihr auch etwas misstrauisch da man sehr mitbekommen hat das sie ein Geheimnis vor Ethan hatte was sie aber im Laufe der Geschichte ihm verraten hat und das mich persönlich sehr traurig gemacht hat. Mal sehen ob sie dafür nicht eine Lösung finden lässt.. Die Gefahr die dieses mal das Nimmernie bedroht finde ich schon schlimm aber gegen Ende sehe ich es so wie ein anderer Charakter und dieser wäre Keirran. Von Keirran habe ich zuerst ganz anders gedacht aber was sich dann herausgestellt hat hat mich total umgeworfen :O Was mich sehr gefreut hat war wieder etwas von Grimmalkin, Meghan, Ash und natürlich unserem Puck zu lesen. Als Grimmalkin vorkam musste ich schon freundlich Seufzen, als dann auch noch Ash und Meghan kamen hab ich mich übelst gefreut alleine weil Ash ja immer schon mein Liebling war aber als Puck kam hab ich mich so verdammt gefreut von diesem lustigen Charakter wieder zu lesen und ich muss sagen... Puck ist und bleibt die coolste Fee im Nimmernie! <3 Gleich als er aufgetaucht ist musste ich herzlich lachen :D Die Geschichte ist einfach nur der Wahnsinn und ich bin unendlich froh die Reihe doch noch angefangen zu haben. Ich freue mich schon unendlich auf den zweiten Teil und will unbedingt wissen wie es mit Ethan und Kenzie weiter geht sowie auch mit Keirran und seiner hübschen Sommerfee ;) Fazit: Ein atemberaubender Auftakt der neuen Reihe von Julie Kagawa von der ich sehr gerne mehr lesen möchte.

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Inhalt: Wenn du der Bruder der mächtigsten Herrscherin des Feenreichs bist, entkommst du deinem Schicksal nicht Der achtzehnjährige Ethan Chase wäre gern so wie alle anderen an seiner Highschool. Doch seit er denken kann, ist sein Leben alles andere als normal. Denn als Kind wurde er von den Feen nach Nimmernie verschleppt. Und wen die Feen einmal in ihrer Gewalt hatten, den lassen sie nicht mehr los. Ihre Macht reicht bis in den hintersten Winkel der Menschenwelt hinein. Ethan muss erkennen, dass es sinnlos ist, sich vor ihnen zu verstecken. Und so nimmt er sein Schicksal an und kehrt nach Nimmernie zurück. Schau dich nie nach ihnen um. Tu einfach so, als wären sie nicht da – das ist die goldene Regel, mit der Ethan Chase jeden Ärger zu vermeiden sucht. Ärger, den ihm seine ältere Schwester Meghan Chase eingehandelt hat, die in Nimmernie, dem Land der Feen, lebt und dafür gesorgt hat, dass die Grenzen zur Menschenwelt durchlässiger werden. Wo Ethan geht und steht, ereignen sich seltsame Dinge. Immer sieht es so aus, als sei er daran schuld. Wie zum Beispiel an dem mysteriösen Feuer in der Bibliothek seiner alten Schule, die er daraufhin verlassen muss. Als Ethan am ersten Tag an seiner neuen Highschool persönlich angegriffen wird, kann er die Boten Nimmernies allerdings nicht mehr länger ignorieren. Er muss sich seinem verhängnisvollen Erbe stellen, um sich und seine Familie vor dem Schlimmsten zu bewahren – und um ein Mädchen zu retten, von dem er bislang nicht einmal wusste, dass er eigentlich unsterblich in sie verliebt ist. Meine Meinung: Ich habe die "Plötzlich Fee" - Reihe zuvor noch nicht gelesen und bin ohne diese Kenntnisse in diese Buchreihe gestartet. Aber ich kann nicht sagen, dass mir Informationen gefehlt hätten. Es wird genügend auf die Vergangenheit eingegangen und nichts vorausgesetzt. Der Einstieg ist mir dadurch sehr leicht gefallen. Der Schreibstil ist sehr einfach, leicht, locker, flüssig und schnell zu lesen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen, so dass ich das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen hatte. Die Autorin hat einen wunderbaren lebendigen und bildgewaltigen Schreibstil, so dass ich mir Nimmernie und die Feen sehr gut vorstellen konnte. Aber wiederum nicht so aufdringlich, dass für meine Fantasie keinen Platz mehr gewesen wäre. Das Setting hat mir sehr gut gefallen und meine Gedanken beflügelt. Ich fand, dass die Feenwelt etwas zu kurz gekommen ist, da der größte Teil des Buches in der realen Welt spielt. Gerne hätte ich noch mehr über Nimmernie erfahren. Die Handlung war spannend und düster, hat sich zwischendurch aber an ein oder zwei Stellen leider etwas gezogen. Dennoch hat mich die Geschichte gepackt und gefesselt. Die zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen Ethan und Kenzie entwickelt, ist nicht aufdringlich und hat sich gut in die Handlung eingefügt. Sie wirkt authentisch und nicht kitschig. Immer wieder wendet sich die Handlung durch unvorhersehbare und überraschende Ereignis in eine andere Richtung. Das Ende war spannungsgeladen, dramatisch und nervenaufreibend. Dieser Teil ist erst einmal in sich abgeschlossen, ohne fiesen Cliffhanger, was mir sehr gut gefallen hat. Dennoch bin ich gespannt, wie es weitergeht und werde die Fortsetzungen gleich im Anschluss lesen. Die Geschichte ist sehr emotionsgeladen, eine Achterbahn der Gefühle, die man als Leser hautnah miterlebt. Der Autorin ist es gelungen, die Gefühle direkt zum Leser zu transportieren: Wut, Hass, Hoffnung, Angst, aber auch Liebe, Hoffnung und Humor. Die Charaktere sind sehr lebendig und facettenreich gezeichnet. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, mit ihnen fühlen. Ethan ist ein wütender, junger Mann, voller Hass auf die Feen, der sich aus seiner Vergangenheit heraus begründet. Er hat sich sehr zurückgezogen von Gleichaltriegen, fällt negativ auf und wirkt unnahbar. Dabei ist er einfach nur einsam und allein, kann sich niemandem anvertrauen. Sein Beschützerinstinkt ist sehr ausgeprägt und hat mich manchmal zum Verzweifeln gebracht und etwas gestört. Er ist mir dennoch sehr ans Herz gewachsen. Auch Kenzie mochte ich sehr gerne. Ich habe von Anfang an geahnt, welches Geheimnis sie mit sich herumträgt. Die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten, mir eine fantastische Lesezeit beschert, mich gepackt und gefesselt, in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. 4,5 von 5 Sternen! Fazit: Ein spannender und fantatsicher Auftakt der Reihe, der mich überzeugen konnte und mir eine fesselnde Lesezeit beschert hat.

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Dieser Band leitet in die Spin-Off-Trilogie zu Plötzlich Prinz ein, welche von Meghans kleinen Bruder, Ethan (welcher nebenbei angemerkt nicht 18, sondern fast 17 ist), mehrere Jahre in der Zukunft handelt. Dieser hat mit den Folgen der Erlebnisse aus seiner Vergangenheit und dem Blick, Elfen sehen zu können, zu kämpfen, weshalb er nun alle von sich verdrängt, damit niemand anderes außer ihm verletzt wird. Doch seine Abwehrstrategien waren nicht so wirksam wie gewollt, weshalb er schon bald wieder in die Welt der Feen verstrickt wird. Dieses Mal scheint er in die Rolle seiner Schwester zu schlüpfen. Ich fand es wirklich schön, dass man etwas neues aus der Welt um Meghan, Puck und Ash erfuhr, war aber auch etwas skeptisch gegenüber dem Ganzen, da wieder in einer Welt festgehangen wird und die Beschreibung sich nicht sonderlich viel von anderen Büchern unterscheidet. Dass der Inhalt ähnlich sein würde, war eine Vermutung, die sich leider bestätigte. Mich hat dieses Buch unglaublich enttäuscht. Angefangen hat es damit, dass Ethan immer wieder darauf bestand, der böse Junge, der Bad Boy, welcher immer nur abweisend ist und durchgängig „Meinetwegen“ sagt, der der auf die neue Schule kommt (ja, ein abwechslungsreicher Einstieg…) zu sein und es zieht sich über das ganze Buch, wie sehr er Feenwesen hasst und verabscheut, wie wenig er sie in seinem Leben haben möchte und sie, immer kursiv und hervorgehoben geschrieben werden müssen, um es zum Ausdruck zu bringen. Durch sie trägt er eine ungeheure Wut in sich, weshalb er einen Kampfsport betreibt, der natürlich im späteren Verlauf der Geschichte sehr nützlich sein wird. Was bei dieser Konstellation nicht fehlen darf, ist natürlich das Mädchen. Und es musste eines dieser sein, die stur sind und niemals nachgeben, wodurch sie nur nerven. (Aber zu den Charakteren komme ich noch) Die ganze Geschichte fühlte sich ziemlich oberflächlich an. Es fehlte einfach die Tiefe, welche wohl durch die rührseligen Momente, in denen Dinge lang und breit aufgeklärt worden, geschaffen werden soll, aber für mich ist dies nicht geschehen. All die Kampfszenen, die Szenen mit Aktion und Spannung waren sehr kurz und mehr auf die Beschreibung der Umgebung als auf die Handlung an sich bedacht. Außerdem waren sie absolut nicht glaubhaft. Nicht nachdem Ethan am Arm – manchmal ist es auch die Schulter, so recht kann man sich da nicht entscheiden – verletzt wurde, man diese Wunde verband und sie dann einfach aus der Welt in den entscheidenden Situationen war. Wäre die Verletzung wirklich an der Schulter, so hätte er nie mehrere Stockwerke an einer Strickleiter nach oben klettern, sich dazu vorher noch mit seinen Rattanstöcken so gut verteidigen können. Natürlich schüttet der Körper in eben jenen Situationen Adrenalin aus, aber das ist keine Entschuldigung. Es ist ein Wunder, dass sich die Wunde auch nicht entzündet hat, da man sie schließlich nie desinfizierte. So ging es auch mit zahlreichen anderen Verletzungen. In einem Moment spricht er davon, wie ihm schon vor Schmerz schwindelig wird, sein Arm wie durch den Fleischwolf gedreht wurde, und im nächsten kann er rennen, springen, klettern, kämpfen und sich weitere Wunden zufügen, ohne dass er den Schmerz großartig mitbekommt. Aber dann hat er eine so schlimme Verletzung am Knie, mit der es sich auf einmal nur mit Hilfe von zwei anderen Personen laufen lässt. Auch das Mädchen, Kenzie, war eigentlich unfähig über eine lange Strecke zu laufen, konnte es dann doch über viele Kilometer. Nicht nur Verletzungen verschwinden schnell, sondern auch Blut und Schmutz. Müdigkeit auch. Die Handlung geht über ungefähr eine Woche. Und die schlafen ZWEI Mal. Zwei Mal. Ja. Und es war nicht so, dass er sehr ausgeschlafen war, wenn er eine Nacht durchgemacht hat. Man merkt also, dass die Geschichte eigentlich eher flach ist, da sie auch deutlich nicht wissen, was sie tun sollen, nicht einmal einen Ansatz haben, und alles relativ leicht erscheint. Dazu kommen noch die Charaktere. Ich habe mich wirklich über Ethan gefreut, doch begann er schnell durch seine ständigen Wiederholungen zu nerven und aus dem Grund, dass er sich mehrmals über andere beschwerte, obwohl er genau das Gleiche tat, es im Nachhinein jedoch nicht einmal merkte. So zum Beispiel, dass er als Freund bezeichnet wird, er nur nicht verstehen kann, wie man es nach so wenigen Stunden schon sagen kann, auch wenn es bei ihm nicht anders war. Schließlich macht er sich auf die Suche nach einem „Freund“, mit welchem er eigentlich nichts zu tun haben wollte. Dann gibt es da Kenzie, ein Mädchen mit einem Charakter, den ich nur selten ausstehen kann. „Nein, ich komme mit dir, Machoman.“ oder „Nein, das kannst du vergessen, Machoman.“ zeigt ihre Sturheit, welche auch bei Ethan teils auftritt und sie sich darüber wiederum beschwert. Und ja, Machoman kommt gefühlt nach jedem Satz. Sie wird von allen wie Glas behandelt und der Grund dieses Verhaltens, war so vorhersehbar. Zwei Personen aus der Nimmernie stoßen ebenfalls zu ihnen. Keirran, dessen große Enthüllung allen den Atem stoppt, hat man schon gleich beim ersten Auftreten gewusst und war nur wieder erstaunt über die Blindheit der Charaktere. Alle haben aber auch wirklich so gut wie nichts mitbekommen. Annwyl ist die letzte im Bunde, aber zu ihr kann man keinerlei Verbindung herstellen. Sie ist da und Punkt. Bei anderen Charakteren schmerzte es mich lediglich, sie wiederzusehen. In der ursprünglichen Reihe, habe ich Puck geliebt. Er ist so genial (und ich hätte sehr gern eine Story gelesen, wenn er böse ist) und wow. Auch Ash war nicht schlecht. Aber ersterer wurde vollkommen zunichte gemacht. Ich speichere die alten Personen einfach getrennt von den neuen ab. Wenn ich mich recht entsinne, waren sie damals nicht so albern und oberflächlich. Auch der dunkle Gegenspieler. Nur Grimalkin mochte ich hier. Er hat alles auf den Punkt gebracht und schien der einzige zu sein, der nicht sein Gehirn ausgeschaltet hatte. Es ist wirklich schade, dass sich diese Geschichte so entwickelt hat und nur einfach aufgebaut war. Nur die Beschreibung der Orte war schön und teilweise auch das Gefühl, wieder in die alte Welt eintauchen zu können. Möglich ist, dass es für wesentlich Jüngere geschrieben ist, was noch immer keine Entschuldigung ist. Es ist wichtig, dass es immer noch etwas anspruchsvoll und nicht voller Kitsch und Liebesgeschnulze ist. Man kann das Buch eher als eine Liebesgeschichte bezeichnen. So schlecht war es auch nicht, nur absolut nichts für mich und nervenaufreibend.

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Ich liebe es<3

Von: Mella

10.06.2016

Klappentext: Wenn du der Bruder der mächtigsten Herrscherin des Feenreichs bist, entkommst du deinem Schicksal nicht Der achtzehnjährige Ethan Chase wäre gern so wie alle anderen an seiner Highschool. Doch seit er denken kann, ist sein Leben alles andere als normal. Denn als Kind wurde er von den Feen nach Nimmernie verschleppt. Und wen die Feen einmal in ihrer Gewalt hatten, den lassen sie nicht mehr los. Ihre Macht reicht bis in den hintersten Winkel der Menschenwelt hinein. Ethan muss erkennen, dass es sinnlos ist, sich vor ihnen zu verstecken. Und so nimmt er sein Schicksal an und kehrt nach Nimmernie zurück. Meine Meinung: Plötzlich Fee fand ich eine wirklich tolle und gute Reihe und deshalb musste ich natürlich auch dieses Buch lesen. Ich hatte einige Erwartungen an das Buch aber vieles wurde sogar noch übertroffen. Ethan kann schon immer die Feen sehen. Diese haben ihm schon grausame Dinge angetan und er will mit den Feen einfach nichts mehr zu tun haben. So einfach ist es aber nicht, da er durch sie immer wieder in Schwierigkeiten gerät. Er kommt schon wieder auf eine neue Schule und will dort nur seine Ruhe. Dann kommt alles ganz anders und letztendlich muss er eine Entscheidung treffen. Was wird passieren, wie wird er sich entscheiden? Dies müsst ihr auf jeden Fall selber lesen. Ethan ist ein totaler Bad-Boy. Er sieht gut aber auch gefährlich aus. Er ist total taff, unnahbar und hat immer fiese Sprüche drauf. Dies ist aber nur ein Teil der Fassade. Durch die Feen musste er schon so viel schreckliches erleben, dass er einfach alle auf Abstand hält. Als er dann gewisse Entscheidungen trifft und andere Dinge macht, ist er sehr mutig. Gleichzeitig hat er auch Angst zu versagen. Die Plötzlich-Fee-Reihe konnte mich ja schon begeistern aber dieses Buch hat mich echt sprachlos gemacht. Es ist von Anfang an ein spannendes aber auch sehr düsteres Abenteuer. Wir lernen endlich Ethan besser kennen und sehen wie er mit den Feen und Ähnliches zurecht kommt. Die Autorin hat sich hier tolle neue Sachen einfallen lassen. Er ist ein so toller Charakter und ich liebe ihn einfach! Daneben fand ich den Mix als alten und neuen Charakteren wirklich interessant und gut gemacht. Das Ende fand ich dann doch fies und ich freue mich schon riesig auf Band 02! Fazit: Die Autorin hat hier einen tollen Mix zwischen alten und neuen Charakteren geschaffen. Daneben hat sie ein tolles neues Abenteuer mit neuen Wesen erschaffen. Ethan ist für ein großartiger Protagonist. Er hat so viele Facetten und wie er sich den Herausforderungen stellt, ist einfach nur großartig. Das Buch konnte mich zum Lachen, Schmunzel, Nachdenken und vieles mehr bringen. Ich freue mich schon total auf den zweiten Band! Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 5/5 Schreibstil: 5/5 Gesamtpaket: 5/5 5 von 5 Sterne

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Meine Meinung: Da ich gesehen habe, dass sich viele Fragen, ob man „Plötzlich Prinz“ auch lesen kann ohne „Plötzlich Fee“ gelesen zu haben, möchte ich diese Frage als erstes klären. Ja, man kann auch so „Plötzlich Prinz“ lesen, dennoch macht es durchaus Sinn, wenn man erst „Plötzlich Fee“ gelesen hat, da man dann einige Hintergründe besser versteht. In „Plötzlich Prinz“ geht es um Ethan, der Bruder von Meghan (die Hauptperson in „Plötzlich Fee“). Ethan ist mittlerweile ein junger Erwachsener und hat einige Probleme, da er Feen sehen kann und die ihm das Leben zur Hölle machen. Er ist aber ein starker Charakter, bzw. mit einer harten Schale und einem weichen Kerl, der wohl auch nicht schlecht aussieht. Zu Anfang war er mir irgendwie unsympatisch und ich konnte nicht alles nachvollziehen, was er getan hat. Doch das änderte sich im Laufe der Geschichte. Ich mochte ihn immer mehr. Ein Charakter den ich von Anfang an mochte war Kenzie, sie hatte so eine witzige Art, die die Geschichte aufgelockert hat. Sie hat im Laufe der Geschichte eine tolle Entwicklung durch gemacht und hat mir richtig gut gefallen. Julie Kagawas Schreibstil ist wieder toll und lässt sich super und schnell lesen. Die Autorin schafft es den Leser das Buch an die Hände zu kleben, so dass man das Buch nur schwer weg legen kann. Ich kann dem Buch trotzdem keine 5 Sterne geben, da mich das Buch nicht von Anfang an vollständig fesseln konnte, denn bis richtig Spannung aufkam, dauerte es eine Weile. Zum Ende hin, wurde es aber richtig spannend und die Ereignisse überschlugen sich. Das Buch endet zwar nicht mit einem Cliffhanger, aber dennoch möchte ich unbedingt wissen wie es weiter geht. Fazit: Alle die die Plötzlich Fee Reihe gelesen haben ist „Plötzlich Prinz – Das Erbe der Feen“ ein MUST READ! Man trifft auf alte Bekannte, lernt aber auch viele neue Charaktere kennen und wird wieder von dem Schreibstil der Autorin mitgerissen.

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Das Spin-off kommt nicht ran…

Von: Sarah

29.01.2016

Da ich ein Riesenfan von der „Plötzlich Fee“ Reihe bin, war ich sehr auf freut über die neue Reihe. Vor allem hoffte ich alte Bekannte wieder zu treffen allen voran Puck. Fast alle Charaktere tauchen auch im Buch auf, leider zu wenig Puck. Meghan und Ash wirken beide sehr kühl und haben Charme verloren. Lediglich Grim behält seine Form. Ethan wird erwachsen, es war interessant seine Entwicklungsfortschritte mit verfolgen zu können. Jedoch ist der erste Band in die Länge gezogen. Die Story wirkte an manchen Stellen „aufgewärmt“ und war vorhersehbar. Vor allem wer das „Zwischenbuch“ Reise ins Nimmernie gelesen hat, für den werden wenig Überraschungsmomente beim Lesen erwarten. Schade…

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Meine Meinung Viele werden sich jetzt fragen, muss man die “Plötzlich Fee” Reihe von Julie Kagawa vorher gelesen haben. Nein! Ich habe davon schließlich auch nur den ersten Band gelesen (weiter kam ich nicht aus Zeitmangel). Da es allerdings um Meghans Bruder Ethan geht und die Geschichte an die “Plötzlich Fee” Reihe zeitlich anknüpft, werden einem manche Dinge bekannt vorkommen. Außerdem erfährt man letztendlich auch wie die Reihe ausgegangen ist. Fand ich jetzt nicht weiter schlimm, man kann die Bücher also in der Reihenfolge lesen wie man möchte. Ich lese lieber Bücher, die aus der Sicht einer Frau bzw. eines Mädchens erzählt werden, da ich mich damit natürlich besser identifizieren kann. Es war also für mich ziemlich ungewohnt ein komplettes Buch aus der Sicht eines Jungens zu lesen, aber das hat wirklich ganz gut geklappt. Er ist ein sympathischer Kerl, auch wenn er alles andere als nett zu seinen Mitmenschen ist. Das er dies nur macht, um sie nicht in Gefahr zu bringen, wissen sie natürlich nicht. Er hat gelernt, wie er sich vor den Feen schützen kann und versucht das Beste aus seiner Situation zu machen. Interessant fand ich seine Kampftechnik, endlich mal etwas anderes als diese 0-8-15 Kampfsportarten wie Karate oder Judo. Kenzie ist eines der beliebtesten Mädchen der Schule, wobei auch sie eine gewisse Distanz zu ihren Mitmenschen einhält. Trotzdem lässt sei bei Ethan nicht locker und versucht immer wieder mit ihm in Kontakt zu kommen. Auf der einen Seite ist sie ein süßes zerbrechliches Mädchen, auf der anderen Seite kann sie zur mutigen Amazone werden. Ein sehr schöner Gegensatz, dem Ethan nur schwer wiederstehen kann. Man erfährt recht wenig über sie, erst zum Ende hin lernt man sie richtig kennen, aber dafür sind dann wahrscheinlich die anderen Bände auch noch da. Todd, Ethans Mitschüler, gefiel mir überhaupt nicht und ich kann noch nicht mal sagen warum. Er hat mich halt einfach genervt und war ganz froh, dass er ziemlich schnell aus der Handlung verschwindet. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar leicht und für ein Jugendbuch genau richtig, wobei die Kapitel ein bisschen kürzer hätten sein können. Teilweise hätte ich mir auch gewünscht, Kenzies Gedanken zu erfahren. Diese beiden verschiedenen Sichtweisen hätten mir bestimmt gut gefallen, vor allem da für sie alles neu und fremd ist in der Feenwelt. Es tauchen immer wieder Wendung vor, wodurch die Geschichte nicht an Spannung verliert, wobei mir das ewige hin und her Reisen irgendwann etwas zu viel wurde. Es war sehr schön wieder in die magische Welt der Feen eintauchen zu können. Dieses fantastische hatte mich bei “Plötzlich Fee” schon total überzeugt und dabei bin ich kein Fantasy-Fan, eigentlich mache ich einen großen Bogen darum. Julie Kagawa schafft es mit ihren Büchern dann trotzdem mich zu verzaubern, auch wenn mir Meghans Geschichte besser gefallen hat. Fazit Julie Kagawa entführt uns erneut nach Nimmernie und kann sogar eine nicht-Fantasy-Leserin von ihrer magischen Welt überzeugen. Ich bin gespannt wie es weitergeht mit Ethan und freue mich schon auf die Fortsetzung. Absolute Empfehlung für alle Julie Kagawa Fans und Fantasyleser.

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Ich durfte Plötzlich Prinz für den Heyne Verlag lesen. Vielen Dank für dieses tolle Buch! Wie immer bei den Büchern von Julie Kagawa kommt man toll hinein. Der Schreibstil ist leichtfüßig und man gerät ganz schnell in den Strudel den die Autorin erfindet. Mir gefällt Ethan wirklich gut. Im Gegensatz zu Meghan und den Plötzlich Fee Büchern ist Ethan wirklich erwachsen geworden. Er stellt sich gerne als Rebell dar und versucht die Menschen von sich fern zu halten. Vor allem, weil die Feen ihn einfach nicht in Ruhe lassen und er niemanden in Gefahr bringen möchte. Er hat eine harte Schale aber einen weichen Kern. Man bekommt von der ersten Seite an mit, wie enttäuscht er von seiner Schwester ist, dass diese einfach aus seinem Leben und dem seiner Familie verschwunden ist. Ein wirklich wunder Punkt. Aber alles in allem wirkt er doch sehr männlich, das hat mir gut gefallen. Ich mochte es wieder nach Nimmernie abzutauchen, auch hält dieser Teil wirklich einige Überraschungen bereit. Es gibt alte Bekannte aber auch neue Freunde und Feinde. Alles in allem wirklich sehr gut ausgedacht. Hin und wieder waren einige Stellen einfach nur von Erzählungen und Gesprächen ausgefüllt, die ich ein wenig zu lang fand. Einiges hätte man sicher raus lassen können, das hätte den Spannungspegel nicht so in die Tiefe gezogen. Man kann diesen Teil auch lesen ohne alle Bände der Plötzlich Fee Reihe zu kennen. Ich kenne aus der Plötzlich Fee Reihe lediglich die ersten beiden und hatte keine Probleme bei diesem Band mitzukommen. Es schadet aber grundsätzlich nicht zu wissen wer Meghan oder Ash oder gar eine eiserne Fee sind. ;) Ich mochte dieses Buch, muss aber sagen, ich war nicht so sehr gefesselt. Einige Stellen waren mitreißend, die meiste Zeit aber fließt die Geschichte vor sich hin.

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