Leserstimmen zu
Die Mitternachtsrose

Lucinda Riley

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Seitdem ich "Das Orchideenhaus" von der Autorin gelesen habe, bin ich Fan von ihr. Gespannt begann ich mit dieser überwältigenden Familiengeschichte. In der Geschichte geht es um die Schauspielerin Rebecca und den indischen Geschäftsmann Ari Malik. Während sie einen Film auf dem Anwesen Astbury Hall dreht, sucht der Inder nach der Vergangenheit seiner Großmutter. Was wird Ari herausfinden? Und warum sieht Rebecca einer ehemaligen Hausherrin so ähnlich? Der Autorin ist es unglaublich gut gelungen, die Gegenwart mit der Vergangenheit zu verknüpfen. Als Leser wandeln wir mittels Tagebucheinträgen, Briefen und anderen Aufzeichnungen in der Vergangenheit. In der Geschichte gibt es zahlreiche Figuren, die jede für sich beeindruckt. Besonders hervorheben möchte ich vor allem Anahita, die einiges durchmachen musste im Leben und dennoch hundert geworden ist. Besonders gern habe ich die Abschnitte ihrer Kindheit und die in Indien spielenden gelesen. An ihr hat mir gut gefallen, dass sie immer Rücksicht auf andere nimmt, selbst wenn sie damit ihr eigenes Leben negativ beeinflusst. Donald Astbury konnte man nur bedingt böse sein über seine Entscheidungen, waren doch viele Entwicklungen einfach nur Missverständnisse. In der Gegenwart hat mich am meisten Ari Malik fasziniert. Zum Glück erkennt er bald, was wirklich zählt im Leben. Er hat sich wirklich angenehm um Rebecca und auch andere gekümmert. Klar wollte er das Geheimnis des Anwesens lüften, aber dies tut er nie indem er andere bedrängt, sondern immer stets sehr verständnis- und rücksichtsvoll. Bei Rebecca fand ich am interessantesten ihr Leben als Schauspielerin und wie die Medien mit ihr umgehen. Auch sie achtet sehr auf ihre Mitmenschen. Mir hat gut gefallen, dass nahezu alle Geheimnisse gelüftet werden und dies sehr schlüssig und nachvollziehbar. Dass sich Rebeccas Herkunft nicht ganz aufklärt, hat mich nicht gestört, denn so bleibt am Roman immer noch etwas Geheimnisvolles, über dass man sich selbst seine Gedanken als Leser machen kann. Die Autorin hat zahlreiche Cliffhanger im Buch eingebaut, so dass man den Roman regelrecht durchsuchtet. Kaum wird es spannend, wird wieder in die andere Zeit gewechselt und man muss sich gedulden, eh man wieder mehr darüber erfährt. Selbst kleine Thrillerelemente findet man. Fazit: Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann nur eine Leseempfehlung aussprechen. Ein toller Schmöker, klasse!

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Handlung: Im englische Dartmoor dient ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film, dessen Handlung in den 1920er Jahren spielt. Für die Schauspielerin Rebecca Bradley die perfekte Gelegenheit, aus den Staaten zu fliehen, nachdem sie von ihrem Freund einen Heiratsantrag bekommen hat und diesen erst einmal unbeantwortet gelassen hat. Sie hofft, nun am Filmset vollkommen in eine andere Zeit eintauchen zu können und sich volkommen auf ihre Rolle konzentrieren zu können. Bis der Hausherr, Lord Anthony, eine frappierende Ähnlichkeit zwischen Rebecca und seiner verstorbenen Großmutter erkennt. Auch der Inder Ari Malik taucht in Astbury Hall auf, um auf Spurensuche zu gehen. Seine Urgroßmutter hat ihm nach ihrem Tod eine Geschichte gegeben, in der Hoffnung, dass ihr Urenkel die Wahrheit ans Licht bringen kann. Dabei lernen sich Rebecca und Ari kennen und gehen gemeinsam dem Geheimnis rund um Astbury Hall auf den Grund. Meinung: Ich brauchte anfangs etwas Zeit, um in den Roman zu kommen. Dies liegt u.a. an den mir völlig unbekannten indischen Namen, die im ersten Abschnitt des Romans vorkamen. Ich musste aufmerksam lesen um die Namen und Familiebeziehungen der Protagonisten zu unterscheiden und alles richtig wahrzunehmen. Nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, ging es für mich mit dem Lesen auch fixer vorran. Der Roman wurde in einige zeitliche Abschnitte und Erzählperspektiven unterteilt, welche alle Abwechslung in die Handlung reingebracht haben. Mir hat diese Art der Erzählform gut gefallen, ich wurde stets gut unterhalten und konnte der Handlung mit Spannung folgen. Außerdem war es für mich nie ein Problem, mich in die jeweilige Zeit zu versetzen und Zusammenhänge zu erschließen. Als Setting diente zum einen ein altes Herrenhaus im Dartmoor, zum anderen wurde auch viel Wert auf die Beschreibung der Lebensverhätlnisse der Oberschicht in Indien gelegt. Beides fand ich sehr spannend, auch wenn ich zugeben muss, dass ich mir unter den Palästen der indischen Könige nicht viel vorstellen konnte, weil ich mich bisher damit nie befasst habe und mir hierfür Bilder anschauen musste, um zu verstehen, was die Autorin gerade beschreibt. Dieses Problem hatte ich bei dem Herrenhaus nicht, dieses konnte ich mir sofort vorstellen und habe es geliebt, mit den Protagonisten durch die Gänge und Gärten zu schlendern. Es taucht eine Vielzahl von Personen auf, bei denen ich nach kurzer Zeit keine Probleme mehr hatte, sie einzuordnen und wiederzuerkennen. Besonders mit den Protagonisten der Gegenwart war ich sehr zufrieden, sie waren vielseitig und interessant dargestellt und sehr lebhaft. Leider blieb mir die Figur von Anahita, deren Geschichte im Roman erzählt wird, immer fremd und zu steif. Sie wirkt auf mich erst als Rentnerin lebendig und selbstsicher, in ihrere Jugend fand ich sie immer zu nachgiebig und als Person ohne Willen. Sie hat alles hingenommen und nur selten Dinge hinterfragt. Das fand ich sehr schade und hat sie mir als Charakter unsympathisch gemacht. Auch in ihrer äußerlichen Beschreibung fand ich sie ambivalent und nicht eindeutig gezeichnet. Ich hätte es schön gefunden, wenn ein paar mehr Details über den Dreh des Films aufgetaucht wären. Es gibt keine Andeutung der Handlung oder eine ausführlichere Darstellung einer Filmszene, diese wurden immer überbrückt und nach kurzer Zeit im Kasten, sodass Rebecca wieder vom Set entschwinden konnte. Wenn es schon dieses Detail gibt, hätte es in den Roman besser eingebaut werden können. Fazit: Das Buch hat viel Charakter und kann überzeugen, jedoch nicht vollkommen. Dafür erscheint mir besonders die Beschreibung von Anahita zu steif und auch einige andere Details hätten liebevoller miteingebunden werden können. Ein Roman, der gut unterhält, jedoch auch kleine Fehler hat.

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Die Schauspielerin Rebecca Bradley hat eine Rolle in einem Film erhalten, dessen Geschichte in den 1920er-Jahren spielt. Drehort ist ein altes Herrenhaus im englischen Dartmoor. Die dortige Abgeschiedenheit tut ihr gut, da die Medien Rebecca nach ihrer angeblichen Verlobung nicht mehr in Ruhe lassen. Überraschenderweise ähnelt Rebecca in ihren Kostümen Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn. Dann taucht der Inder Ari Malik auf. Dieser wandert auf den Spuren seiner Urgroßmutter, und es beginnt für beide eine Reise in eine dunkle Vergangenheit. Die Geschichte besteht aus drei Erzählsträngen. Rebecca, Ari und der Brief seiner Urgroßmutter fügen sich zu einer Geschichte, die den Leser nicht kalt lässt. Die Zeit anfangs des 20. Jahrhunderts wird mit all ihren strengen Konventionen in England und Indien dargestellt. Aris Urgroßmutter lebte noch zu einer Zeit, in der in Indien noch größtenteils die alten Regeln eingehalten wurden. Dank einer guten Beschreibung von Gebäuden und Menschen hat man das Gefühl, diese mit eigenen Augen zu sehen. Die Geschichte übt einen Sog aus, dem der Leser kaum entkommen kann. Der gute Schreibstil rundet das Buch ab. Es ist ein Roman, der noch nachhallt, wenn das Buch zur Seite gelegt wird. Interessante Wendungen machen das Geschehen nicht so vorhersehbar, wie zu Beginn gedacht. „Die Mitternachtsrose“ ist ein wundervolles, ergreifendes Buch. Die Figuren und Geschehnisse erwachen förmlich zum Leben und sorgen für ein wunderbares Kopfkino.

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Einfach Toll!!!

Von: Lucy Danler aus Achenkirch

01.03.2018

Das ist das erste Buch was ich von Lucinda gelesen habe. Und es hat mich gefesselt, bis zur letzten Seite. Spannend, fesselnd und man kann sich in jede Charaktere rein Versetzen. Großes Kopfkino... KLASSE.! ICH FREUE MICH AUF'S NÄCHSTE BUCH

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Zum Inhalt : Anahita feiert im Kreise ihrer Familie ihren 100 Geburtstag . Sie hat eine besondere Gabe .Diese lässt sie fühlen das ihr verlorener Sohn noch lebt . Auch wenn sie seine Sterbeurkunde hat , weis sie es besser . Da sie keinen Hinweis hat wo er sich aufhält oder ob sie ihn noch einmal sehen kann schreibt sie für ihn ihre Lebens-Geschichte auf. Ihr ältester Lieblings Enkelsohn Ari Malik , soll ihren Sohn den sie mit 3 Jahren das letzte mal gesehen hat finden . Rebecca Bradley , eine berühmte und besonders schöne amerikanische Schauspielerin dreht ihren aktuellen Film im englischen Dartmoor . Der Drehort ist das alte Herrenhaus welches für die Kulisse ihres Films dient . Ihre Verlobung endet als Hetzjagd , so das sie sich sehr darüber freut auch während der Drehpausen in dem alten Herrenhaus bleiben zu dürfen . Allerdings wird es ab diesem Zeitpunkt merkwürdig . Sie bekommt Migräne die sie niemals zuvor so extrem verspürte wie dort . Und sie fühlt eine besondere Verbundenheit mit dem Herrenhaus und seiner Geschichte Während ihrer Anwesenheit trifft sie dort auf Ari Malik der auf der Suche ist den verschollenen Sohn der Großmutter zu finden . Mein Fazit : Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen . Keine Klischeehafte Geschichte die an eine reine Liebesromanze erinnert . Eher eine Geschichte in der man mit fiebert und man wissen will, wie es weiter geht . Wo man hofft das es ein Happy End gibt . Kulturelle Unterschiede zwischen den Welten , England und Indien , Sitten und Gebräuchen geben diesem Roman eine besondere Note . Maharadscha , Elefanten , Kolonialherrschaft bestimmen die Unterschiede und machen diesen Roman besonders ansprechend . Ich kann wirklich sagen das das Zuhören ein Genuss war . und die Stimme von Simone Kabst sehr angenehm ist . Klasse gelesen . Leider hat das Buch nur 16,5 Stunden gedauert ich hätte durch aus noch länger zu hören können :)) Daher gibt es von mir 5 ***** und eine Kaufempfehlung

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Innerlich aufgelöst kommt die junge amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn Lord Astbury, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Je mehr Rebecca aber in die Vergangenheit und in ihre Rolle eintaucht, beginnen Realität und Fiktion zu verwischen – und schließlich kommt sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint… * Meine Meinung „Die Mitternachtsrose“ war mein erstes Buch aus der Feder von Lucinda Riley und wird definitiv nicht mein letztes bleiben, denn ich habe nicht nur den wunderschönen Schreibstil der Autorin zu schätzen gelernt, sondern auch die überraschenden Wendungen und die Emotionalität ihrer Geschichte. Kein Wunder also, dass ich am Ende mehr als begeistert aus der Geschichte gegangen bin. Am Anfang des Buches findet sich der Leser in Darjeeling auf dem Anwesen von Anahita wider. Es ist der Tag ihres 100. Geburtstags und sie blickt auf die vergangen Jahrzehnte zurück. Auf den ersten Blick scheint ihr Leben keine Wünsche offen zu lassen. Sie ist das Oberhaupt einer großen, glücklichen Familie und besitzt ein schönes Haus, in dem sie ihren Lebensabend genießen kann. Doch dieser Eindruck trügt! Tief in ihrem Inneren verbirgt Anahita einen großen Schmerz. Jeden einzelnen Tag muss sie an ihren Sohn Moh denken, den sie vor mehr als 70 Jahren in England, wo sie eine Zeitlang gelebt hat, zurücklassen musste. Angeblich sei Moh damals verstorben, doch obwohl Anahita seine Sterbeurkunde besitzt, ist sie bis heute fest davon überzeugt, dass ihr Sohn noch lebt. Anahitas Trauer und Schmerz über den Verlust ihres Sohnes waren zum Greifen spürbar, weshalb mich das erste Kapitel sehr mitgenommen hat. Gleichzeitig wurde meine Neugier geweckt. Ich wollte unbedingt wissen, was damals passiert ist. Ist Moh wirklich gestorben ist oder liegt Anahita mit ihrer Vermutung richtig? Allerdings musste ich mich erst einmal in Geduld üben…Das nächste Kapitel wird nämlich aus der Sicht von Rebecca erzählt. Rebecca ist eine junge Schauspielerin, die sich im Moment auf dem Höhepunkt ihrer Karriere befindet. Doch eine der angesagtesten Schauspielerinnen in Amerika zu sein hat leider auch seine Schattenseiten. Das Interesse der Medien an ihr und ihrem Privatleben könnte nicht größer sein, vor allem nach dem die Presse Wind von ihrer angeblichen Verlobung bekommen hat. Zum Glück kann sie erst einmal eine Weile aus den USA flüchten, da sie einen Film im englischen Dartmoor drehen wird. Auf Astbury Hall, einem stattliches Herrenhaus, findet Rebecca die Ruhe und Abgeschiedenheit, nach der sie sich so sehr gesehnt hat… Anahitas Geschichte hat mich regelrecht in ihren Bann gezogen, sodass ich mir ihre Kapitel förmlich herbeigesehnt habe. Insbesondere die Kapitel, die in Indien spielen und uns Lesern einen kleinen Einblick in die indische Kultur gegeben haben, habe ich nur allzu gerne gelesen. Wobei verschlingen wohl der besser Ausdruck ist: Ich bin nur so durch die Seiten gerast und dabei jedes noch so kleineste Detail in mich aufgesaugt. So wird es hoffentlich jedem gehen, der „Die Mitternachtsrose“ liest, denn Lucinda Riley schreibt sehr bildhaft, wodurch eine dichte und intensive Atmosphäre entsteht, die einen alles um sich herum vergessen lässt. Rebeccas Geschichte konnte mich zunächst weniger fesseln. Sie tat mir zwar leid, da ich gut nachvollziehen, warum sie sich trotz ihres Erfolgs alles andere als glücklich mit ihrem Leben ist (Wer möchte schließlich schon auf Schritt und Tritt von Paparazzis verfolgt werden?), doch im Vergleich zu Anahitas Leben, war ihres einfach weniger interessant. Allerdings hat sich das geändert als Anahitas Urenkel Ari Malik nach Astbury Hall kommt, um den letzten Wunsch seiner Urgroßmutter zu erfüllen… Die Spurensuche bzw. das schrittweise Aufdecken von Anahitas Vergangenheit hat mich Höhen und Tiefen erleben lassen. Es gab schöne Momente, in denen Anahita in den Genuss von wahrer Freundschaft und Liebe kommen darf, aber sie muss auch einige Enttäuschungen einstecken und Ungerechtigkeiten hinnehmen. Ich habe mich für Anahita gefreut, aber auch darüber aufgeregt wie unfair sie behandelt wird. Sie ist so eine liebe, warmherzige und selbstlose Frau, dass sie es nicht verdient hat, immer wieder vom Schicksal einen Dämpfer verpasst zu bekommen. Das Ende von Anahitas Geschichte hat mich sehr aufgewühlt und mitgenommen. Aber auch die Geschehnisse im Jetzt, waren mehr als überraschend. Ich hätte nicht gedacht, dass mich noch einmal eine solche Wendung erwarten würde. * Mein Fazit Mit „Die Mitternachtsrose“ erzählt Lucinda Riley eine wunderschöne, berührende, aber auch tragische Familiengeschichte, die mich von Anfang bis zum Ende an die Seiten fesseln konnte. Vor allem die Kapitel aus Anahitas Perpektive, haben mich nicht mehr los gelassen. Das lag zum einen daran, dass mich Lucinda Riley hier in eine vollkommen andere Welt entführt hat, von der ich jedes noch so kleinste Detail in mich aufsaugen wollte. Zum anderen waren Anahitas Gefühle und Gedanken hautnah spürbar, sodass sie förmlich auf mich übergangen sind. Im hinteren Teil des Buches warteten zudem einige unerwartete Wendungen, die mich wirklich sehr überrascht haben.

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Klappentext Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint ... Die Autorin Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence. Meine Meinung Story Dies ist bereits der zweite Roman den ich von Lucinda Riley gelesen habe und der mich überzeugt und in seinen Bann gezogen hat. Die Handlung ist einerseits spannend und modern, aber andrerseits historisch und exotisch, wie ein Märchen aus 1001 Nacht. Das Buch ist in zwei Handlungsstränge aufgeteilt, von dem einer zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Indien und England handelt. Wir lerne die Inderin Anahita schon zu Kindertagen kennen und verfolgen ihr Leben an der Seite einer indischen Prinzessin bis nach England. Dort lernt Anahita den jungen Donald Astbury kennen und beide verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Leider werden Mischehen nicht gern gesehen und so bringt da ganze viele Turbulenzen und großen Kummer mit sich. In der heutigen Zeit, bringt das Vermächtnis von Anahita ihren Urenkel Ari Malik nach Astbury Hall. Der dort näheres über seine Großmutter erfahren will und dabei einem Geheimnis auf die Spur kommt. Zudem finden auf Astbury Hall gerade Dreharbeiten für einen Hollywood Film statt und wir lernen dort die sympathische Schauspielerin Rebecca Bradley kennen, die gespenstisch viel Ähnlichkeit mit der verstorbenen Violet Astbury aufweist und sich darauf auch auf die Aufzeichnugen von Anahita stürzt. All dieses hat Lucinda Riley wieder sehr geschickt, spannend und mitreißend geschrieben, so dass das Buch wieder ein wahres Leseerlebnis geworden ist. Schreibstil Die Autorin hat einen wunderbaren, leicht und flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Sie vermittelt dem Leser eine Spannende und gleichzeitig farbenprächtige Geschichte, die teilweise an 1001 Nacht erinnert hat. Bei Lucida Rileys Romanen läuft das Kopfkino auf Hochtouren. Sie schafft es mit Worten den Leser zu verzaubern und die Landschaften vor Augen zu führen. Charaktere Der größte Teil der Charaktere in diesem Buch waren mir sehr sympathisch. Herausragend waren aber Anahita, Donald, Rebecca und Ari. Anahitas Geschichte ist zuerst wie aus einem Märchen entsprungen und entwickelt sich nach und nach zu einer Tragödie. Dabei zeigte sie sich stets sympathisch und liebenswert und war sehr realistisch dargestellt, wie auch die anderen Charaktere. Die Autorin hat hier Protagonisten erschaffen, die man als Leser einfach mögen muss und die einen noch länger beschäftigen und im Gedächtnis bleiben werden. Mein Fazit Ein wunderbare Buch das sehr spannend aber auch sehr berührend und exotisch ist. Die Charaktere sind zum größten Teil alle sympathisch und sind mir schnell ans Herz gewachsen. Ich vergebe hier die vollen fünf von fünf Sternen und eine Leseempfehlung.

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Klappentext Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint ... Die Autorin Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence. Meine Meinung Story Dies ist bereits der zweite Roman den ich von Lucinda Riley gelesen habe und der mich überzeugt und in seinen Bann gezogen hat. Die Handlung ist einerseits spannend und modern, aber andrerseits historisch und exotisch, wie ein Märchen aus 1001 Nacht. Das Buch ist in zwei Handlungsstränge aufgeteilt, von dem einer zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Indien und England handelt. Wir lerne die Inderin Anahita schon zu Kindertagen kennen und verfolgen ihr Leben an der Seite einer indischen Prinzessin bis nach England. Dort lernt Anahita den jungen Donald Astbury kennen und beide verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Leider werden Mischehen nicht gern gesehen und so bringt da ganze viele Turbulenzen und großen Kummer mit sich. In der heutigen Zeit, bringt das Vermächtnis von Anahita ihren Urenkel Ari Malik nach Astbury Hall. Der dort näheres über seine Großmutter erfahren will und dabei einem Geheimnis auf die Spur kommt. Zudem finden auf Astbury Hall gerade Dreharbeiten für einen Hollywood Film statt und wir lernen dort die sympathische Schauspielerin Rebecca Bradley kennen, die gespenstisch viel Ähnlichkeit mit der verstorbenen Violet Astbury aufweist und sich darauf auch auf die Aufzeichnugen von Anahita stürzt. All dieses hat Lucinda Riley wieder sehr geschickt, spannend und mitreißend geschrieben, so dass das Buch wieder ein wahres Leseerlebnis geworden ist. Schreibstil Die Autorin hat einen wunderbaren, leicht und flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Sie vermittelt dem Leser eine Spannende und gleichzeitig farbenprächtige Geschichte, die teilweise an 1001 Nacht erinnert hat. Bei Lucida Rileys Romanen läuft das Kopfkino auf Hochtouren. Sie schafft es mit Worten den Leser zu verzaubern und die Landschaften vor Augen zu führen. Charaktere Der größte Teil der Charaktere in diesem Buch waren mir sehr sympathisch. Herausragend waren aber Anahita, Donald, Rebecca und Ari. Anahitas Geschichte ist zuerst wie aus einem Märchen entsprungen und entwickelt sich nach und nach zu einer Tragödie. Dabei zeigte sie sich stets sympathisch und liebenswert und war sehr realistisch dargestellt, wie auch die anderen Charaktere. Die Autorin hat hier Protagonisten erschaffen, die man als Leser einfach mögen muss und die einen noch länger beschäftigen und im Gedächtnis bleiben werden. Mein Fazit Ein wunderbare Buch das sehr spannend aber auch sehr berührend und exotisch ist. Die Charaktere sind zum größten Teil alle sympathisch und sind mir schnell ans Herz gewachsen. Ich vergebe hier die vollen fünf von fünf Sternen und eine Leseempfehlung.

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