Leserstimmen zu
Die sieben Schwestern

Lucinda Riley

Die sieben Schwestern (1)

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Spannend

Von: Silke Rief aus Reutte/ Tirol

16.08.2020

Ich dachte mir wie eine der Mädels aus der Buchhandlung die Serie mir empfohlen hatte. Okay wenn das erste nicht gut dann verschenk ich weiter. Aber dann fing ich an zu lesen und ich gleich so gefesselt von dem Buch das ich es gleich mal durch hatte. Nach fast 2 Wochen bin ich sogar schon bei Band 5 und jedes für sich war super zu lesen und spannend. Ich hab sie sogar schon weiter empfohlen zum Lesen.

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Als Pa Salt stirbt, merkt Maia, dass sie ihren Adoptivvater eigentlich nie richtig gekannt hat. Wer war Pa Salt außerhalb von „Atlantis“, dem abgelegenen Familienanwesen am Genfer See? Womit hat er sein Geld verdient, warum hat er die Schwestern adoptiert und warum fehlt die siebte Schwester? Und ist sein Tod nicht doch ein wenig mysteriös, immerhin hat ihn keine der Schwestern tot gesehen…? All dies sind Fragen, die zur übergeordneten Handlung der Sieben-Schwestern-Reihe gehören, weshalb es in diesem Band auch noch keine Lösungen, sondern eher mehr Fragen und Spekulationen zu diesem Thema gibt. Lucinda Riley webt damit geschickt eine überaus interessante Haupthandlung, die mich unglaublich neugierig macht. Schon jetzt bin ich gespannt, wie sich im letzten Band alles auflösen wird und freue mich auf die Hinweise und Brotkrumen zur Rätsels Lösung, die wohl in jedem Band der Reihe versteckt sind. Zunächst geht es aber um Maia und ihre Herkunft, die ebenfalls alles andere als langweilig ist. Nach Pa Salts Tod ist Maia das erste Mal seit langer Zeit mutig genug, das Familienanwesen für eine längere Zeit zu verlasen. Nach einem traumatischen Erlebnis in ihrer Jugend, dass sie vor allen geheim hält, hatte sie dies bisher eher gescheut und war auch fremden Menschen gegenüber eher zurückhaltend. Auf der Suche nach ihrer Herkunft begibt sie sich nun jedoch auf eine Reise, die sie nach Rio und ins ferne Brasilien bringt. Dort bekommt sie durch den bekannten Autor und Historiker Floriano unerwartete Hilfe bei ihrer Spurensuche. Hierbei werden Gegenwart und Vergangenheit geschickt miteinander verknüpft und der Leser erhält die Gelegenheit, selbst mit zuraten, wie Maias Herkunft wohl aussieht. Bei der Reise in Maias Vergangenheit erfahren wir zusätzlich zur bewegenden Geschichte von Izabela Bonifacio, die eine Vorfahrin von Maia zu sein scheint, auch einiges über den Bau der Cristo-Statue, was ich sehr interessant fand. Historie und Fiktion werden geschickt miteinander verknüpft und Fakten mit Erfindung gemischt. Beide Protagonistinnen haben mir sehr gut gefallen. Maia selbst ist eine eher zurückhaltende und schüchterne Frau, dabei aber pragmatisch und vernünftig und diejenige, die sich immer um andere kümmert. Auf ihrer Reise entdeckt sie jedoch, dass es sich durchaus lohnt, mutig zu sein und dass die eigene Angst einen nicht lähmen sollte – ganz genau so, wie ihr Adoptivvater es ihr immer schon gesagt hat. So wird in Rio aus der eher zurückhaltenden Frau langsam eine Frau, die ihr Leben wieder genießen kann und die beginnt, ihre Vergangenheit zu verarbeiten und zu akzeptieren. Auch ein Blick in die Zukunft und der Weg in ein selbstständiges Leben scheint plötzlich greifbar. Die Unterstützung, die sie dabei durch den eigentlich unbekannten Floriano erhält, wirkt dabei nicht übertrieben oder aufdringlich, sondern hat mir sehr gut gefallen. Izabelas Geschichte hingegen ist den Frauen ihrer Zeit voraus. Sie ist intelligent und gebildet und wünscht sich im Leben etwas anderes, als den Weg, den ihr Vater für sie ausgesucht hat. Obwohl ihr Verlobter eigentlich ein netter Kerl ist, sehnt sie sich doch nach etwas anderem und während sie mit Pflichtgefühl und Sehnsüchten kämpft, werden wir als Leser in eine hochemotionale und nahegehende Geschichte eingesogen. Bels Teil des Buches hat mir insgesamt ein bisschen besser gefallen, da er mir sehr naheging und sehr bewegend geschrieben war. Fazit: Wieder mal ein brillanter und überzeugender Roman von Lucinda Riley, der mit ihrem typischen mitreißendem und faszinierendem Schreibstil geschrieben ist. Er erzählt eine Geschichte, die mich begeistert hat, die Fiktion und historische Fakten geschickt miteinander verknüpft und gleichzeitig einen ausreichenden Tiefgang mitbringt, der mir bei Romanen wichtig ist. Ich bin sehr schnell dem Sog der Handlung erlegen und hatte das doch recht dicke Buch innerhalb kurzer Zeit durchgelesen. Ich freue mich sehr auf die folgenden Bände!

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>>...ein Leben ohne Liebe ist wie ein Franzose ohne Wein,oder ein Mensch ohne Luft zum Atmen. Aber möglicherweise haben Sie recht. Manche Leute leben ohne Liebe und geben sich mit anderen Dingen wie Reichtum oder Status zufrieden. … Falls ich überhaupt jemals das Leben mit jemandem verbringen sollte, möchte ich jeden Morgen beim Aufwachen in die Augen der Frau blicken, die ich liebe. ...<< „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley ist der erste Band der Sieben-Schwestern-Serie und hat mir wirklich wirklich gut gefallen! Ich habe schon ziemlich lange nichts mehr von Lucinda Riley gelesen und war umso begeisterter, dass mich der erste Teil, Maia's Geschichte mich so abholen und begeistern konnte! Man erkennt den Stil der Autorin natürlich schnell wieder und ich mag ihn wirklich sehr. Ihre Bücher stecken einfach immer voller Liebe, enthalten tolle Geschichten und nehmen Bezug zur Vergangenheit. Hier haben wir eine wie ich finde wirklich gelungene Kombination aus Familiengeschichte, Liebe, Vergangenheit, Gegenwart und unheimlich beeindruckenden Orten, das alles gepaart insbesondere mit der Kunst der Bildhauerei. Lucinda Riley führt ihre Protagonistin Maia und den Leser von Genf nach Rio de Janeiro, zurück nach Paris in die 1920er Jahre und erschuf für mich einfach tolle Bilder und eine rundum gelungene Geschichte, die ich defintiv weiter verfolgen möchte und bin sehr gespannt, an welche Orte die Autorin mich noch mitnehmen wird!

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Vorfreude auf Band 7

Von: Rosa

22.05.2020

Doris Heck, wie meinen Sie das mit der Änderung der Geschichte von Maias Eltern? Mir hat die ganze Reihe sehr gut gefallen und um mir die Wartezeit auf Band 7 zu verkürzen habe ich "die sieben Schwestern" jetzt zum zweiten Mal auf englisch gelesen, da mir die deutsche Übersetzung nicht so gut gefällt. Wenn man die Geschichten aller Schwestern kennt liest man vieles noch einmal anders. Mir ist z.B. der kleine Fehler aufgefallen, dass Tiggy hier vor Maia bereits anzudeuten scheint, dass sie verliebt ist, obwohl dies in "die Mondschwester" erst im Herbst/Winter der Fall ist. Ich freue mich auf jeden Fall auf Band 7 und bin gespannt auf die Auflösung.

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Was ist passiert?

Von: Doris Heck aus Rappweiler

11.05.2020

In der ersten Auflage wird die Geschichte um Maias Eltern anders erzählt wie in den folgenden. Was ist da passiert? Warum hat die Autorin das geändert? Ich habe da einen verdacht. Ansonsten liebe ich diese Geschichten u habe meine Tochter damit angesteckt.

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das Gefühl dabei zu sein

Von: Brumann Huguette aus Kerzers

10.04.2020

gleich in welchem Land es in diesen Büchern passiert,man ist voll dabei u man hat das Gefühl alles zu erleben.keine zu grosse Details doch trotzdem kann man sich alles sehr gut vorstellen ob es eine Person oder ein Haus oder eine Landschaft ist.und spannend dazu!

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Spannun pur

Von: Sandra Schank aus Rathenow

04.02.2020

Die Reihe macht mich süchtig. Ich kann kaum Band 7 erwarten. Jede Figur hat ihre eigene Persönlichkeit.

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Spannun pur

Von: Sandra Schank aus Rathenow

04.02.2020

Die Reihe macht mich süchtig. Ich kann kaum Band 7 erwarten. Jede Figur hat ihre eigene Persönlichkeit.

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