Leserstimmen zu
Liebe unter Fischen

René Freund

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Alfred Firneis ist völlig neben der Spur. Zwei seiner Lyrikbände verkauften sich überraschend gut und brachten den kleinen Verlag von Simone Beckmann große wirtschaftliche Erfolge. Doch genau zu dem Zeitpunkt als sie ein neues Buch von ihrem besten Pferd im Stall benötigt, gerät Firneis in die ultimative Krise. Wie bringt frau einen Autor mit depressiver Schreibblokade dazu ein neues Meisterwerk abzuliefern? Locker und leicht liest sich “Liebe unter Fischen” auf den ersten Seiten und erinnert zuweilen wirklich an Daniel Glattauers “Gut gegen Nordwind”, geraten doch der E-Mail-Verkehr zwischen Firneis und Beckmann äusserst amüsant. Doch immer wieder geschickt eingestreute Passagen voller Tiefgang und Ernsthaftigkeit bringen die LeserInnen zum nachdenken und fesseln gleichzeitig. Vor allem die stille Einkehr im österreichischen Almenland erinnern zuweilen an Marlen Haushofers “Die Wand”. René Freund präsentiert den LeserInnen eine ebenso ungewöhnliche wie gelungene Mischung, die für ein wahrliches Lesevergnügen sorgt. Amüsantes Lesevergnügen!

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angenehm zu Lesen

Von: Paulsen aus Upgant Schott

15.01.2015

Dieser Roman ist wundervoll. Er ist humorvoll, vom Text her angenehm fließend und die Geschichte fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite. Das richtige Buch für ein unterhaltsames Couch-wochenende bei diesem schlechten Wetter.

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