Leserstimmen zu
21 - Dunkle Begleiter

Wulf Dorn

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Nikka war tot, und das ganze 21 Minuten lang. Der entspannte Abend, den sie eigentlich mit ihrer besten Freundin Zoe in einem Club verbringen wollte, endete in einem Alptraum. Nikka erwacht ohne Erinnerungen im Krankenhaus und Zoe ist spurlos verschwunden. Doch Nikka hat nicht nur mit ihrem Gedächtnisverlust zu kämpfen, sie hat auch etwas mitgebracht, von jenem dunklen Ort, an dem sie die 21 Minuten verbracht hat, die ihr ganzes Leben verändert haben. Und so sehr sie sich auch davor fürchtet, es könnte ihre einzige Möglichkeit sein Zoe wiederzufinden. „21“ war ein Buch, welches mich bereits gefesselt hat, als ich es zum ersten Mal in der Hand gehalten habe. Das Cover ist unfassbar simpel gehalten und besteht quasi nur aus einer großen, roten 21. Das scheint zunächst wenig über das Buch auszusagen, passt aber, wie ich finde, unglaublich gut zu der Message der Geschichte. Trotzdem hat die mich Story wirklich überrascht. Ich hatte vom Klappentext her eher mit einer typischen 08/15 Thriller Story gerechnet, aber das Buch geht mit seinen Ideen anderes um, als „herkömmliche“ Thriller es tun würden. Auch die im Klappentext genannte Gedächtnislosigkeit ist nur ein verhältnismäßig kleiner Teil der Story. Stattdessen steht viel mehr Nikkas Umgang mit ihrer Nahtoderfahrung im Vordergrund und die Frage, ob nach dem Tod wirklich nichts mehr von uns übrig bleibt. Die Hintergründe werden dabei so vielseitig recherchiert, präsentiert und sind so gut beschrieben, dass man nie das Gefühl hat, Nikkas Erlebnisse wären nur „horrormäßige Einbildungen“. Stattdessen fügen sie sich ganz natürlich in die Handlung ein. Es werden viele unterschiedliche Ansichten durch unterschiedliche Charaktere präsentiert, wie zum Beispiel die etwas kritischere Ansicht durch Nikkas Freund Sascha. Durch sehr persönlich geschriebene Gespräche werden dem Leser so unterschiedliche Erfahrungen zu teil. Die Story bleibt dabei nicht zurück. Spannung ist garantiert und besonders Nikkas Gefühlschaos sorgt dafür, dass man förmlich in die Handlung hineingesogen wird. Die Auflösung ist zwar nicht wirklich komplex, aber durchaus solide und hinterlässt keine offenen Fragen. Die Charaktere sind, wie schon erwähnt, alle sehr gut geschrieben und nachvollziehbar. Nikkas und Saschas Beziehungsentwicklung hat mir besonders gut gefallen. Alles wirkt sehr natürlich und nicht übereilt. „21“ hat mich echt überrascht, mit einem sehr guten Schreibstil und einer viel komplexeren Thematik, als zunächst angenommen. Der Klappentext tut dem Buch unrecht. Absolute Leseempfehlung! Imke Wellesen, 19 Jahre

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INHALT: Wie ist es, wenn man plötzlich den Boden unter den Füßen verliert? Die beste Freundin ist verschwunden und Nikka kann sich an überhaupt nichts erinnern. Im Internet kursieren Videos über diese eine Nacht im Club, doch nichts davon kann ihr im Moment helfen. An eine Sache erinnert sich die 16-jährige Nikka - der dunkle Ort. Alles war so kalt und nass. Der Ledermann ist ihr begegnet und auch Zoe. Warum ist Zoe an diesem schrecklichen Ort? Nikka ist dem Tod nur um ein Haar entkommen. Einundzwanzig Minuten lang hat man versucht sie wieder ins Leben zu holen. Ihr Wille war größer und stärker als die Kälte im Tunnel. Gemeinsam mit Sascha geht sie der Sache auf den Grund. Anfangs ist es nicht einfach, keiner scheint ihr zu glauben doch Nikka gibt die Hoffnung nicht auf Zoe wieder nach Hause zu holen. FAZIT: Wulf Dorn ist seit Trigger einer meiner Lieblingsautoren und auch mit Dunkle Begleiter schafft er es, dass ich mich vollends in die Geschichte vertiefe. Es ist erfrischend von einer 16-jährigen zu lesen, die sich eben auch so benimmt und nicht unnötig ausgeschmückt wird. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass Nikka spricht und nicht der Autor. Das ist bei manchen anderen leider nicht immer der Fall. Noch ein fetter Pluspunkt! 21 - Dunkle Begleiter möchte man am liebsten kaum weglegen und in einem Zug lesen. Manchmal versteckt man sich unter der Decke und manchmal fühlt man so richtig den Schmerz der Protagonisten mit. Ein Jugendthriller, der nicht nur etwas für Teenies ist! Fans von Ghost Whisperer werden das Ende lieben.

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MEIN Fazit: Wulf Dorn hat sich dieses Mal wieder einem Jugendroman gewidmet, und der ist - auf eine andere Art, eben dem Zielgruppenalter angepasst - genau so spannend wie seine Thriller für Erwachsene. Klar geht es nicht brutal zu wie in zB Trigger/Kalte Stille/Dunkler Wahn, das könnte man einem jugendlichen Leser nicht zumuten, aber die Art des Erzählens, der Spannungsaufbau und die Art, wie er seine Thriller-Enden gerne gestaltet, sind hier genau so vorhanden. So hatte auch ich, mit 45, viel Spaß, als ich das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen habe. Typisch für Jugendromane ist das Buch aus der Ich-Perspektive erzählt, die 16-jährige Protagonistin erzählt meiner Meinung nach weder zu kindlich, noch zu erwachsen, insgesamt hat Wulf Dorn es hier auch inhaltlich geschafft, authentische Teenager zu schreiben, die nicht klischeebehaftet oder vollkommen unrealistisch sind, das ist bei weitem nicht selbstverständlich... Die Auflösung des Rätsels wird vergleichsweise früh verraten, irgendwo in der zweiten Hälfte des Buchs wird sie nach und nach aufgedeckt, es wird nicht erst am Ende überraschend aufgelöst. Trotzdem wird die Spannung gehalten, denn es stellt sich noch eine wichtige Frage und wir fiebern mit der Protagonistin mit, die auf der Suche nach der kompletten Wahrheit ist, bevor es zu spät ist. Ohne zu viel zu verraten kann ich nur sagen, die Art, wie das späte Ende gestaltet ist, hat mir wieder sehr gut gefallen, wie so oft bei seinen Thrillern. Das Rätsel und seine Auflösung sind insgesamt nicht neu, das grundlegende Konzept wird immer mal gerne genommen, aber die Handlung kann dabei ja immer abgewandelt werden. Diese hat Dorn in diesem Fall so spannend gestaltet, dass ich immer weiter lesen und wissen wollte, wie die Wahrheit aufgedeckt und bewiesen werden wird. Vereinzelte Stellen waren für mich etwas vorhersehbar, was aber wahrscheinlich daran lag, dass ich eigentlich ein bisschen zu alt für das Buch bin, und noch dazu meine gesamte Jugend in Büchern verbracht und gefühlt schon alles gesehen habe... Als Teenie hätten mich diese Stellen wahrscheinlich mehr überrascht und gepackt. Und man soll es ja schließlich als Teenager lesen. Die Thematik regt zum Nachdenken an, wir lernen in diesem Buch verschiedene Sichtweisen darauf kennen, und unabhängig davon, wie dieser Roman ausgeht, kann man nach dem Lesen darüber nachgrübeln, ob man das, was hier passiert ist, im echten Leben für möglich hält oder ob es reine Fantasie ist. Ich zumindest werde nach diesem Buch noch eine Weile brauchen, bis ich das nächste Buch zur Hand nehmen kann, weil ich diese Geschichte, und die Gedanken, die es in mir ausgelöst hat, noch ein bisschen verdauen muss. Und das ist doch immer ein gutes Zeichen für ein gutes, beeindruckendes Buch.

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„21 – Dunkle Begleiter“ von Wulf Dorn Sie ist 16 und absolut kein Partygirl. Und doch passiert ihr genau das, wovor alle Eltern immer warnen: Sie kommt in Kontakt mit k. o.-Tropfen. Nikka ist 21 Minuten tot. Danach ist ihre beste Freundin Zoey verschwunden und Nikkas Leben hat sich komplett verändert. Sie hat das sagenumwobene Licht am Ende des Tunnels gesehen. Aber was genau das eigentlich bedeutet, findet sie erst nach und nach heraus. Nikka ist neugierig, wenngleich auch eher vorsichtig. Sie ist eigentlich alles andere als besonders mutig und vertraut nur wenigen Menschen in ihrem Leben wirklich. Nachdem sie tot war, sieht sie vieles mit anderen Augen. Sie bewegt sich irgendwo zwischen Glauben, Hoffen und Bangen und setzt während ihrer Suche nach Zoey ungeahnte Kräfte frei. Sie lernt, wieder zu vertrauen und findet in ihrem Retter auf seine ganz eigene Art einen Verbündeten. Wulf Dorn beschreibt auf eine ungewöhnliche Weise, wie sich das heranwachsende Mädchen den eigenen Ängsten stellt und dabei förmlich über sich hinauswächst. In seinem Roman „21 – Dunkle Begleiter“ greift Wulf Dorn das Thema Nahtoderfahrung auf und betrachtet es aus einer völlig neuen Perspektive. Diese Thematik beschäftigt Menschen aller Altersklassen. Beim Lesen des Buches habe ich in vielen Teilen der Geschichte die Einflüsse unterschiedlicher Wahrnehmungen erlebt. Der Autor macht deutlich, dass die Wahrnehmung bestimmter Situationen durch verschiedene Personen auch sehr unterschiedlich ist. In seinem Nachwort erklärt er, woher er seine Inspirationen zur Umsetzung der Geschichte bekommen hat. Er verpackt eigene Gedanken und Erfahrungen von Menschen, die ein ähnliches Erlebnis wie Nikka hatten. Auch die gründliche Recherche hat mich sehr beeindruckt. Es beginnt bei der Arbeit der Rettungssanitäter und geht bis hin zu neurologischen Behandlungsabläufen. Hier hat Wulf Dorn wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Insgesamt ist ein spannender Roman entstanden, der zu keiner Zeit die eigentliche Zielgruppe aus den Augen verloren hat. Wer sich bislang noch nicht mit diesem beklemmenden, aber interessanten Thema beschäftigt hat, findet in diesem Buch jede Menge Input und regelrechte Denkanstöße. Wulf Dorn gelingt es mit seinem Buch, einen neuen Blickwinkel zu schaffen. Die Suche nach dem Täter umrahmt die teils recht düstere Thematik gekonnt und lässt viel Raum für eigene Spekulationen. Obwohl bald klar ist, was tatsächlich geschah, ist das Erforschen der Ursachen mindestens ebenso spannend. Der Autor lässt mit seinen detaillierten Beschreibungen ganz genaue Bilder beim Lesen entstehen. An manchen, besonders düsteren Stellen werden diese Bilder vielleicht sogar ein wenig zu detailliert. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass jugendliche Leser und junge, bzw. jung gebliebene Erwachsene wie ich, das Buch gleichermaßen verschlingen werden. Wulf Dorn macht mit seiner Interpretation deutlich, dass es nicht notwendig ist, alles mit wissenschaftlichen Fakten erklären zu können. Mein Fazit: Es ist düster. Es ist spannend. Und es gelingt Wulf Dorn, ein äußerst interessantes Thema der Zielgruppe entsprechend aufzuarbeiten und aus einer völlig anderen Perspektive zu betrachten. Mit „21 – Dunkle Begleiter“ bringt der Autor einen äußerst spannenden Roman in unsere Bücherregale, der unterhält, aber auch zum Nachdenken anregt. Er zeigt damit, dass er sich nicht scheut, einer jungen Zielgruppe auch schwierige Themen zu präsentieren. Ich würde das Buch Lesern ab 14 Jahren empfehlen. Für mich zählt der Thriller zu den Büchern, die, auch wegen dem angenehmen, gut lesbaren Schreibstil, erst wieder aus der Hand gelegt werden, wenn die letzte Seite der Geschichte erreicht ist.

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Wulf Dorn schafft es, wie von ihm nicht anders zu erwarten, mit Nikka eine lebensnahe Protagonistin zu erschaffen; aber auch der Rest der Figuren besticht durch Authentizität und große Flächen für Empathie. Außerdem behandelt "21 - Dunkle Begleiter" unglaublich wichtige, fast philosophische Themen, wie das Sterben, das Leben nach dem Tod, den Umgang mit gewalttätigen Übergriffen und wie fair/unfair das Leben sein kann. Während der Teil der Geschichte, der sich auf den "dunklen Ort" bezieht, meinetwegen ruhig unlogisch und surreal sein darf (das ist ja im Grunde sogar der Zweck), haben sich mir im "realen" Teil der Geschichte, also zu den Fragen, wer die KO-Tropfen verabreicht hat und wo Nikkas beste Freundin Zoe ist, viele, viele Lücken in der Erklärbarkeit und Glaubwürdigkeit der Geschehnisse aufgetan. Das hat mich beim Lesen leider immer wieder herausgerissen. Mit dem Thema Suizid ist mir das gesamte Buch außerdem viel zu lapidar umgegangen, teilweise sogar verherrlichend. In einer Schlüsselszene wird Suizid bloß dazu benutzt, die Geschichte voranzutreiben/weiterführende Hinweise zu sammeln. Dieses Verhalten wird überhaupt nicht problematisiert. Das hat mich vor allem richtig geärgert, weil es sich um ein Jugendbuch handelt. Eine Triggerwarnung dazu wäre ebenfalls angemessen gewesen, zumal der Klappentext das potentiell triggernde Selbstmord-Thema eben nicht inkludiert. Ich glaube weiter fest an Wulf Dorns Fähigkeit, berührende Geschichten mit Spannungs-/Gruseleffekt zu schreiben und hoffe, dass "21 - Dunkle Begleiter" nur eine Ausnahme war.

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Die 16 jährige Nikka bricht auf einer Halloween Party zusammen, sie stirbt. Ganze 21 Minuten ist sie tot, bis sie wieder zurück ins Leben geholt werden kann. Als sie im Krankenhaus zu sich kommt, kann sie sich an einen seltsamen Ort erinnern, an dem sie sich in dieser Zeit befunden hat. Ihre Freundin, die sie auf die Party begleitet hat, wird vermisst. Doch Nikka ist sich sicher, dass sie auch an diesem seltsamen Ort gesehen war… Bis jetzt habe ich von Wulf Dorn nur Thriller für Erwachsene gelesen. Der Schreibstil und der Spannungsaufbau sind ähnlich, wie in seinen gewohnten Werken, doch natürlich geht es hier altersgemäß, etwas weniger brutal und detailliert zu. Die Zwischenwelt in der Nikka sich befand, hat mich sehr fasziniert und ich konnte mir sehr lange nicht erklären, was es damit auf sich hat. Teilweise hatte ich jedoch das Gefühl, dass es Wulf Dorn etwas schwer gefallen ist, sich in die Rolle eines Teenagers hineinzuversetzen. Die Charaktere sind holprig beschrieben und entsprechen nicht so wirklich dem Bild eines heutigen Teenagers. Nichts desto trotz hat mir sein erster Jugendthriller gut gefallen.

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Auf dieses Buch war ich von Anfang an neugierig. Ich war mir gar nicht zu hundert Prozent sicher, was ich hier erwarten soll, aber ich muss sagen, ich wurde absolut positiv überrascht und habe es geradezu verschlungen. Es wird sofort eine düstere Stimmung vermittelt, die perfekt zur Geschichte passt und sich durch das gesamte Buch zieht. Ich war bereits nach den ersten Seiten absolut gefangen und mochte es nicht mehr aus der Hand legen. Hier haben wir wirklich einen grandios durchdachten Thriller, der auch tolle gruselige Momente schafft und einen durchwegs mitfiebern lässt. Ich glaube in diesem Genre wird sich dieses Buch zum Ende des Jahres auf jeden Fall unter meinen Highlights einreihen. Die Prota war mir sofort sympathisch, ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und habe mit ihr mitgelitten. Obwohl hier übernatürliche Elemente gemischt mit klassischem Thriller vorhanden ist, hat der Autor alles absolut glaubwürdig und authentisch dargestellt und mir einige Male eine Gänsehaut beschert. Auch durchschaubar fand ich es nicht. Ganz im Gegenteil, von manchen Wendungen war ich regelrecht schockiert, aber im positiven Sinne. Das sind diese Momente, in denen man einfach nur denkt, wow, wie genial der Autor das ausgeklügelt hat. Auch mit dem Ende hätte ich in der Form nicht gerechnet, ich fand es grandios. Fazit 21 – Dunkle Begleiter ist für mich ein absolutes Überraschungsbuch. Klar, habe ich es gelesen, weil es einfach richtig gut klang, aber meine Erwartungen wurden definitiv übertroffen. Ich war ab der ersten Sekunde von der Geschichte begeistert und das hat sich auch bis zum Schluss nicht geändert. Spannung pur, eine tolle düstere Atmosphäre, geniale schaurige Momente, aber auch Situationen, die mich überrascht, schockiert und berührt haben. Der Autor hat hier wirklich eine einzigartige Mischung geschaffen und ich will einfach nur mehr davon. Von mir gibt es 5 Sterne.

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Ich liebe Jugendthriller, daher hat mich der Klappentext auf Grund seiner Düsternis und des geheimnisvoll-mystischen direkt angesprochen. Wir haben hier einen flüssigen Schreibstil, der leicht zu lesen ist und so huscht man bei diesem grandiosen, nervenaufreibenden Pageturner nur so über die Seiten. 21 ~ Dunkle Begleiter ist nicht umsonst der Titel des Buches: 21 Minuten lang ist Nikka klinisch tot, (21 Gramm wiegt eine Seele) und nachdem Nikka von „dort“ (der Zwischenwelt von Leben und Tod) zurückgeholt wird, hat sie immer wieder einen „dunklen Begleiter“ bei sich (ist der nur Einbildung/ Halluzination oder Wirklichkeit?). Die fieberhafte Suche nach ihrer besten Freundin Zoe -die sie auch „dort“ gesehen hat und die nun spurlos verschwunden ist – beginnt, zusammen mit Nikka‘s Lebensretter Sascha. Die (Hoch-)Spannung bleibt das ganze Buch über erhalten. Gruselig, düster, eine absolute Leseempfehlung, ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit inhaliert! Hoffentlich bekommen wir noch mehr solch gute Jugendthriller des Autors zu lesen.

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