21 - Dunkle Begleiter

Ab 14 Jahren
Paperback
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Mein Name ist Nikka. Ich wurde ermordet. Aber das war erst der Anfang …

Als die 16-jährige Nikka in einem Krankenhaus zu sich kommt, hat sie Mühe, sich zu erinnern, was passiert ist. War sie nicht eben noch mit ihrer Freundin Zoe auf dieser Party? Dann plötzlich ... Filmriss. Nikka erfährt, dass sie tot war – schockierende 21 Minuten lang. 21 Minuten ohne Herzschlag, aber keineswegs ohne Erlebnisse. Denn sie erinnert sich an einen dunklen Tunnel, in dem sie einem Licht entgegenirrte und in dem auch Zoe war. Schockiert erfährt Nikka, dass ihre Freundin seit der Party vermisst wird. Wurde sie ebenfalls ermordet? Nikka glaubt das nicht und macht sich auf die Suche ...

»Ein Jugendthriller, den aus der Hand zu legen, bevor man ihn zu Ende gelesen hat, schier unmöglich ist!«

Main-Echo (09. August 2019)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 480 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-16524-9
Erschienen am  24. Juni 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Sehr gelungenes Jugendbuch

Von: Marco Losch

17.09.2019

MEIN Fazit: Wulf Dorn hat sich dieses Mal wieder einem Jugendroman gewidmet, und der ist - auf eine andere Art, eben dem Zielgruppenalter angepasst - genau so spannend wie seine Thriller für Erwachsene. Klar geht es nicht brutal zu wie in zB Trigger/Kalte Stille/Dunkler Wahn, das könnte man einem jugendlichen Leser nicht zumuten, aber die Art des Erzählens, der Spannungsaufbau und die Art, wie er seine Thriller-Enden gerne gestaltet, sind hier genau so vorhanden. So hatte auch ich, mit 45, viel Spaß, als ich das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen habe. Typisch für Jugendromane ist das Buch aus der Ich-Perspektive erzählt, die 16-jährige Protagonistin erzählt meiner Meinung nach weder zu kindlich, noch zu erwachsen, insgesamt hat Wulf Dorn es hier auch inhaltlich geschafft, authentische Teenager zu schreiben, die nicht klischeebehaftet oder vollkommen unrealistisch sind, das ist bei weitem nicht selbstverständlich... Die Auflösung des Rätsels wird vergleichsweise früh verraten, irgendwo in der zweiten Hälfte des Buchs wird sie nach und nach aufgedeckt, es wird nicht erst am Ende überraschend aufgelöst. Trotzdem wird die Spannung gehalten, denn es stellt sich noch eine wichtige Frage und wir fiebern mit der Protagonistin mit, die auf der Suche nach der kompletten Wahrheit ist, bevor es zu spät ist. Ohne zu viel zu verraten kann ich nur sagen, die Art, wie das späte Ende gestaltet ist, hat mir wieder sehr gut gefallen, wie so oft bei seinen Thrillern. Das Rätsel und seine Auflösung sind insgesamt nicht neu, das grundlegende Konzept wird immer mal gerne genommen, aber die Handlung kann dabei ja immer abgewandelt werden. Diese hat Dorn in diesem Fall so spannend gestaltet, dass ich immer weiter lesen und wissen wollte, wie die Wahrheit aufgedeckt und bewiesen werden wird. Vereinzelte Stellen waren für mich etwas vorhersehbar, was aber wahrscheinlich daran lag, dass ich eigentlich ein bisschen zu alt für das Buch bin, und noch dazu meine gesamte Jugend in Büchern verbracht und gefühlt schon alles gesehen habe... Als Teenie hätten mich diese Stellen wahrscheinlich mehr überrascht und gepackt. Und man soll es ja schließlich als Teenager lesen. Die Thematik regt zum Nachdenken an, wir lernen in diesem Buch verschiedene Sichtweisen darauf kennen, und unabhängig davon, wie dieser Roman ausgeht, kann man nach dem Lesen darüber nachgrübeln, ob man das, was hier passiert ist, im echten Leben für möglich hält oder ob es reine Fantasie ist. Ich zumindest werde nach diesem Buch noch eine Weile brauchen, bis ich das nächste Buch zur Hand nehmen kann, weil ich diese Geschichte, und die Gedanken, die es in mir ausgelöst hat, noch ein bisschen verdauen muss. Und das ist doch immer ein gutes Zeichen für ein gutes, beeindruckendes Buch.

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Ein spannender, gut konstruierter Jugend-Thriller

Von: Bücherserien.de

27.08.2019

„21 – Dunkle Begleiter“ von Wulf Dorn Sie ist 16 und absolut kein Partygirl. Und doch passiert ihr genau das, wovor alle Eltern immer warnen: Sie kommt in Kontakt mit k. o.-Tropfen. Nikka ist 21 Minuten tot. Danach ist ihre beste Freundin Zoey verschwunden und Nikkas Leben hat sich komplett verändert. Sie hat das sagenumwobene Licht am Ende des Tunnels gesehen. Aber was genau das eigentlich bedeutet, findet sie erst nach und nach heraus. Nikka ist neugierig, wenngleich auch eher vorsichtig. Sie ist eigentlich alles andere als besonders mutig und vertraut nur wenigen Menschen in ihrem Leben wirklich. Nachdem sie tot war, sieht sie vieles mit anderen Augen. Sie bewegt sich irgendwo zwischen Glauben, Hoffen und Bangen und setzt während ihrer Suche nach Zoey ungeahnte Kräfte frei. Sie lernt, wieder zu vertrauen und findet in ihrem Retter auf seine ganz eigene Art einen Verbündeten. Wulf Dorn beschreibt auf eine ungewöhnliche Weise, wie sich das heranwachsende Mädchen den eigenen Ängsten stellt und dabei förmlich über sich hinauswächst. In seinem Roman „21 – Dunkle Begleiter“ greift Wulf Dorn das Thema Nahtoderfahrung auf und betrachtet es aus einer völlig neuen Perspektive. Diese Thematik beschäftigt Menschen aller Altersklassen. Beim Lesen des Buches habe ich in vielen Teilen der Geschichte die Einflüsse unterschiedlicher Wahrnehmungen erlebt. Der Autor macht deutlich, dass die Wahrnehmung bestimmter Situationen durch verschiedene Personen auch sehr unterschiedlich ist. In seinem Nachwort erklärt er, woher er seine Inspirationen zur Umsetzung der Geschichte bekommen hat. Er verpackt eigene Gedanken und Erfahrungen von Menschen, die ein ähnliches Erlebnis wie Nikka hatten. Auch die gründliche Recherche hat mich sehr beeindruckt. Es beginnt bei der Arbeit der Rettungssanitäter und geht bis hin zu neurologischen Behandlungsabläufen. Hier hat Wulf Dorn wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Insgesamt ist ein spannender Roman entstanden, der zu keiner Zeit die eigentliche Zielgruppe aus den Augen verloren hat. Wer sich bislang noch nicht mit diesem beklemmenden, aber interessanten Thema beschäftigt hat, findet in diesem Buch jede Menge Input und regelrechte Denkanstöße. Wulf Dorn gelingt es mit seinem Buch, einen neuen Blickwinkel zu schaffen. Die Suche nach dem Täter umrahmt die teils recht düstere Thematik gekonnt und lässt viel Raum für eigene Spekulationen. Obwohl bald klar ist, was tatsächlich geschah, ist das Erforschen der Ursachen mindestens ebenso spannend. Der Autor lässt mit seinen detaillierten Beschreibungen ganz genaue Bilder beim Lesen entstehen. An manchen, besonders düsteren Stellen werden diese Bilder vielleicht sogar ein wenig zu detailliert. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass jugendliche Leser und junge, bzw. jung gebliebene Erwachsene wie ich, das Buch gleichermaßen verschlingen werden. Wulf Dorn macht mit seiner Interpretation deutlich, dass es nicht notwendig ist, alles mit wissenschaftlichen Fakten erklären zu können. Mein Fazit: Es ist düster. Es ist spannend. Und es gelingt Wulf Dorn, ein äußerst interessantes Thema der Zielgruppe entsprechend aufzuarbeiten und aus einer völlig anderen Perspektive zu betrachten. Mit „21 – Dunkle Begleiter“ bringt der Autor einen äußerst spannenden Roman in unsere Bücherregale, der unterhält, aber auch zum Nachdenken anregt. Er zeigt damit, dass er sich nicht scheut, einer jungen Zielgruppe auch schwierige Themen zu präsentieren. Ich würde das Buch Lesern ab 14 Jahren empfehlen. Für mich zählt der Thriller zu den Büchern, die, auch wegen dem angenehmen, gut lesbaren Schreibstil, erst wieder aus der Hand gelegt werden, wenn die letzte Seite der Geschichte erreicht ist.

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Vita

Wulf Dorn, Jahrgang 1969, arbeitete zwanzig Jahre in einer psychiatrischen Klinik, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit seinem 2009 erschienenen Debütroman »Trigger« gelang ihm ein Sensationserfolg. Seitdem stehen seine Bücher auf internationalen Bestsellerlisten und haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den französischen »Prix Polar«.

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Events

23. Okt. 2019

Thriller-Lesung mit Wulf Dorn

19:00 Uhr | Donauwörth | Lesungen
Wulf Dorn
21 - Dunkle Begleiter

Links

Pressestimmen

»Ein hochspannendes, emotional geladenes, fesselndes Buch mit vielen unerwarteten Wendungen, das den Leser nachdenklich zurücklässt.«

Goslarsche Zeitung (06. Juli 2019)

»[Die] erzählerische Schwebe zu halten, die Verunsicherung und Hoffnung in einem bedeutet, zeigt Dorn als Meister seines Faches.«

eselsohr (01. August 2019)

»Nach diesem Buch ist klar: Dorn versteht sein Handwerk. Egal ob Spannung, Charakterentwicklung oder Plot – alles verbindet sich zu einem fesselnden Ganzen.«

»Der Thriller entwickelt einen regelrechten Sog, dem man sich als Leser nicht entziehen kann und will.«

»Wulf Dorn bringt den Puls zum Rasen wie kaum ein anderer Autor. Absolut atemberaubend-genialst bis zum letzten Satz!«

»Sehr spannend«

Westfalen-Blatt (21. Juli 2019)

»dorn gelingt ein spannender roman, der rasant erzählt wird. ständig den tod vor augen zwingt er dabei die lesenden, innezuhalten und über ihr leben nachzudenken.«

»Ein absolut fesselnder Jugendthriller mit großem Suchtfaktor und prickelndem Gänsehaut-Feeling! Für mich hat sich ›21 – Dunkle Begleiter‹ zu einem richtigen Highlight entwickelt!«

»Zudem ist die Atmosphäre wundervoll düster – an diversen Stellen kribbelt es angenehm im Nacken.«

»Ein typischer Wulf Dorn-Roman, der das Mysterium "Tod" von einer ganz anderen Seite beleuchtet.«

»Das regt durchaus zum Nachdenken an. Es ist einfach nur spannend!«

»Sehr unterhaltsame Geschichte, die oft überrascht, dabei für frostige Gänsehaut sorgt und der ich eine absolute Leseempfehlung ausspreche!«

»Ein wirklich sehr gutes Jugendbuch, das mich sehr schnell begeistern konnte!«

»Auf jeden Fall ein Pageturner!«

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