Leserstimmen zu
Darcy - Meine wunderbare Welt

Laura Dockrill

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Ich als Erwachsene lese unglaublich gerne Kinderbücher. Sowohl das Cover als auch den Klappentext fand ich wirklich toll und interessant, aber schon nach den ersten Seiten kam ich mir vor wie im falschen Film. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich das angepriesene Buch vor den Augen habe, da die Geschichte der kleinen Darcy so zusammenhanglos war und ich echte Schwierigkeiten hatte den Gedanken und der Geschichte zu folgen. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich „zu alt“ für dieses Buch bin und somit nicht zu der richtigen Zielgruppe gehöre oder mir nicht genügend in eine 10jährige hineinversetzen kann, aber auch nach über 200 Seiten hat mir das Buch leider noch immer nicht gefallen. Auch die Zeichnung haben mir nicht zugesagt, denn so niedlich wie die auf dem Cover ist der Rest leider nicht.😦 Ich finde es wirklich sehr schade, dass ich nichts positives über dieses Buch zu berichten habe, aber es war leider gar nicht meins.

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Das beste an diesem Buch sind eindeutig die kleinen Geschichten von Darcy. Diese sind sehr reflektiert und behandeln stets ihre eigenen Erlebnisse. Teilweise sind sie schon fast Gleichnisse. Ich habe mich jedesmal sehr gefreut, wenn ich wieder auf die nächste gestoßen bin. Darcy ist eigentlich ein nettes Mädchen. Eigentlich - denn manchmal geht ihre Fantasie und Aggression so sehr mit ihr durch, das sie sich z.b vorstellt die Tür so fest zuzuschlagen, das ihrem Vater die Finger brechen und Blut spritzt ... Zugleich ist Darcy für ihr Alter sehr kindlich und schnell frustriert. Mir wurde sie bis zum Ende hin leider nicht sympatisch. Gut gefallen haben mir die vielen kleinen Illustrationen innerhalb des Buches. Alle sind in schwarz - weiß gehalten, und wirken so als hätte Darcy sie gezeichnet - dies passt sehr gut zum Buch. Auch einzelne kursive oder fette Wörter sind zu finden. Schreibbucheinträge sind immer durch den Hintergrund als solche kenntlich gemacht. Auch dafür gibt es ein dickes +. Große Probleme hatte ich allerdings mit dem Schreibstil. Manche Sätze sind mehrmals verneint, oder enthalten sehr viele Klammern. Dadurch musste ich sie oft mehrmals lesen um sie zu verstehen - leider klappte dies nicht immer, auch jetzt gibt es noch für mich unverständliche Sätze. Spannung, Action & Mehr Spannung kam bei mir nicht auf. Das Buch ist eher ein Alltagsbericht, als das es ein spannendes Erlebnis erzählt. Dafür konnte es mit sehr mit vielen lustigen Stellen, und einem großartigen Humor überzeugen. Fazit Mich konnte das Buch leider nicht wirklich begeistern. Für meinen Geschmack war es zu langatmig und zu "unspektakulär". Trotzdem würde ich nicht unbedingt von dem Buch abraten. Der Humor ist großartig, und die vielen 5 Sterne Bewertungen haben sicher auch ihre Berechtigung.

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Darcy Burdock verzaubert mit ihrer locker-leichten Art den Leser auf Anhieb. Sie ist durchweg sympathisch, aufgeweckt und unglaublich liebenswert. Darcy trägt ihr Herz sowohl am rechten Fleck als auch auf der Zunge. Zudem ist sie eine sehr gute Beobachterin und mit ihren fast elf Jahren eine wortgewandte Schriftstellerin. Mit ihrer lebhaften Fantasie verfasst sie tolle Kurzgeschichten, immer aus einem persönlichen Anlass. Ein enttäuschter bester Freund, die Schule, das Familienleben, alles dient als Grundlage. So gibt Darcy im Buch ihrer Kurzgeschichten zum Besten. Diese sind, laut Darcy nichts für langweilige Leute. Der Leser erfährt wirklich alles über Darcy’s Gefühle, ihre Erlebnisse und die Menschen um sie herum. Ihren kleinen Bruder, ihre tanzende Schwester, ihre Eltern und ihre Freunde lernt der Leser aus der Sicht einer fast elf jährigen kennen. Voller Stolz berichtet Darcy von ihrem Haustier, ein echtes und kuschliges Lamm namens Lamm-Bettie, wobei sie nicht einmal auf einem Bauernhof lebt. Das Buch selbst ist auch schon eine Show für sich. Die Geschichten sind auf linierten Papier in gut leserlichen Schrift mit Abdrücken schmutziger Finger und kleinen Kinderzeichnungen versehen. Laura Dockrill lässt den Leser gekonnt an Darcy’s chaotischen Alltag teilhaben und die Welt mit Darcy’s Augen sehen. Die Wortwahl erweckt den Eindruck, dass das Buch tatsächlich aus der Feder eines jungen Mädchens stammt.

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„Darcy - Meine wunderbare Welt" ist das erste Buch welches meine Tochter und ich von Laura Dockrill gelesen haben. Den Klappentext und die weiteren Informationen fanden wir sehr interessant und daher haben wir uns dann doch sehr auf dieses Buch gefreut. Leider konnte uns das Buch aber gar nicht überzeugen. Die Geschichte um Darcy ist unserer Meinung nach sehr langweilig geschrieben und irgendwie hat uns der Zusammenhang gefehlt. FAZIT: Buchinformation hält leider nicht, was sie verspricht

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Inhalt: Darcy Burdock ist ein ganz normales, pfiffiges Mädchen. Sie erzählt in diesem Buch von ihrer wunderbaren Welt: ihrem Leben, ihrer Familie und natürlich von ihrem Lamm Lamm-Bettie. Darcy mag auch das Geschichtenschreiben und möchte Autorin werden... Fazit und Bewertung: Das Buch war sehr gut! Es ist aus Darcys Sicht geschrieben, als Tagebuch, oder wie sie es nennt: Schreibbuch. ;) Manchmal sind auch Zeichnungen dabei, die ziemlich lustig sind, da Darcy irgendwie nicht malen kann. In dem Buch sind zwischendurch auch selbstgeschriebene Storys, die zwar manchmal cool, aber meistens zu lang sind und dann langweilig werden... Ich empfehle dieses Buch eher für Mädchen ab 10 Jahren und gebe **** von 5 Sternen, wegen diesen Geschichten zwischendrin.

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Laut Verlagsangabe sollten es Kinder ab 10 Jahre lesen, doch ich denke, dass es durchaus auch schon für Jüngere interessant sein könnte. Gleich zu Beginn verspricht Darcy, die ihr erstes Buch schreibt, nichts über die Schule zu erzählen, doch wie kann es anders sein? Natürlich spielt sich im Leben der 10-jährigen Protagonistin sehr viel in der Schule ab, wie bei nahezu allen in diesem Alter. Darcy notiert alles, was ihr durch den Kopf geht oder sie ärgert in einem Notizbuch. Aber nicht in ‚normaler‘ Form, sondern sie schreibt Geschichten darüber, quasi als Buch im Buch. Diese sind extra abgegrenzt, in kursiver (Schreib)Schrift und auf anders aussehenden Blattseiten dargestellt. Mit ihren Geschichten hilft Darcy aber nicht nur sich selbst, indem sie ihre täglichen Sorgen, Wutausbrüche und Ängste verarbeitet, sondern auch jemandem, von dem sie sich das überhaupt nicht erwartet hatte. Und dieser Jemand ermutigt sie dazu, weiter zu schreiben, denn aus ihr könnte tatsächlich eine große Schriftstellerin werden.

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Mit Darcy hat Laura Dockrill eine wunderbare, junge und interessante Protagonistin geschaffen. Sie hat ihre eigene Sicht der Dinge und genau das spricht junge Leserinnen an. Das Buch ist wunderschön gestaltet, mit handschriftlichen Passagen, wenn Darcy uns ihre Geschichten aufschreibt. Eine gute Schriftstellerin würde sie definitiv abgeben. Die kleinen Zeichnungen im Buch veranschaulichen das Aussehen der anderen Charkatere in diesem Buch, was für Kinder besonders gut geeignet ist. Zum selber lesen und auch Vorlesen ist dieses Buch definitiv sehr gut geeignet. Wir haben Nachmittage damit verbracht in den einzelnen Kapiteln zu schwelgen und meine Kleine hat gut zugehört. Darcys Abenteuer machen jedem Mädchen Spaß. Wenn selbst meine 5 jährige gerne mit mir auf der Couch lümmelt und mir zu hört, dann kann ich das behaupten. Also, falls ihr ein Mädchen habt: Darcy ist ein sehr gutes Vorbild, erzählt die Welt in ihrer eigenen Sprache und verleitet zur Fantasie.

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Darcy, fast 11, liebt das Schreiben. Sie will unbedingt Schriftstellerin werden und übt dafür schon fleißig. In ihrem Notizbuch schreibt sie erfundene Geschichten auf, die aber meistens durch irgendwelche Erlebnisse inspiriert wurden, die sie auf diese Weise verarbeitet. Manchmal schreibt sie aber auch ganz unverfälscht ihren Frust nieder. Die Notizbucheinträge auf liniertem Papier sind aber nur ein Teil des Buches. Darcy berichtet den Lesern von ihrer Familie, ihren Freunden, der Schule (nur selten und nur, wenn unbedingt nötig), von ihren schönen und blöden Erlebnissen – wie es eine Zehnjährige eben tun würde. "Das hier ist mein erstes Buch. Eines Tages wird dieses Buch veröffentlicht werden, und dann wird es bei anderen Leuten zu Hause im Bücherregal stehen und in Bibliotheken, wo die Leute in der Bibliothek es lesen können. Aber keine verrotzten Kleinkinder oder nervige Computernerds. Nein. Es wird von Leuten wie euch gelesen." (S. 13) Wie man an dem Zitat schon erkennen kann, schreibt Darcy, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Oft ein bisschen frech oder rotzig, vor allem, wenn sie sauer ist. Manchmal verwendet sie Wörter oder Ausdrücke, die nicht unbedingt zum Wortschaft einer Zehnjährigen gehören (obwohl Darcy sehr viel liest), aber im Großen und Ganzen fand ich den Text stilistisch gelungen. Darcy erzählt auf amüsante Weise von ihrem Leben und ihren sehr genauen Beobachtungen. Die einzelnen Episoden fand ich mal mehr, mal weniger interessant, oft musste ich aber lachen oder schmunzeln. Sehr schön gelungen ist, wie sie alles, was sie bewegt, in Geschichten verarbeitet. Dabei hat sie teilweise sehr philosophische Gedanken über den Lauf der Welt. Und einer ihrer Erkenntnisse kann ich natürlich nur zustimmen. "Ohne Fantasie ist alles nichts wert." (S. 212) Ob Halloween, Geburtstag, Ärger in der Schule, Streit oder schöne Erlebnisse mit den Eltern oder Geschwistern, Spaß mit Freunden, die Leserinnen und Leser werden viel von dem, worüber Darcy schreibt, aus eigenem Erleben kennen und gut nachvollziehen können. Da schreibt jemand, der weiß, wie es in ihnen ausschaut. Mal lustig, mal nachdenklich schreibt Darcy sich Frust oder Freuden vom Herzen. Schön ist auch die Gestaltung des Buches. Die Notizbucheinträge sehen aus, als wäre sie auf liniertem Papier geschrieben – hier und da mit Flecken oder Knittern und mit Darcys eigenen Illustrationen. Das ist auch meine einzige Kritik: Ich kann den derzeit modernen Illustrationen im kindlichen Krickel-Krackel-Stil nicht sehr viel abgewinnen. Im Notizbuch finde ich sie in Ordnung, aber zwischendurch hätten ruhig „gescheite“ Bilder auftauchen können. Vermutlich wird das aber die jungen Leser ab 10 Jahren nicht stören.

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