Leserstimmen zu
Bluttänzer

Eva Fürst

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Zum Inhalt: In einem kleinen Ort im Erzgebirge wird mitten auf dem Marktplatz eine tote, nackte Frau in Kreuzigungspose aufgefunden. Nach einer weiteren derartigen Leiche an anderer Stelle scheint die Kriminalpolizei nicht voranzukommen. Daher macht sich die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger gemeinsam mit einem Freund so ihre eigenen Gedanken. Doch durch diese privaten Ermittlungen kommt sie dem Täter näher als sie erwartet … Meine Meinung: Ein richtig guter Thriller, der sehr blutig ist, aber dabei nie eklig. Der die Spannung u.a. dadurch permanent aufrechterhält, dass auch immer wieder aus der Perspektive des Täters erzählt wird. Der zum Miträtseln einlädt, aber gleichzeitig falsche Fährten legt. Detailreiche Schilderungen sowohl der handelnden Personen, der Gedankengänge des Täters sowie der Ermittlungen helfen dem Leser entsprechende Bilder vor seinem inneren Auge zu entwerfen, lassen jedoch genügend Raum für die eigene Phantasie. Dadurch dass die Arbeit von Maja Heuberger großen Raum einnimmt, kommen auch Fans von Serien wie „CSI“ etc. auf ihre Kosten. Insgesamt ist der Autorin ein äußerst gelungener Auftakt für die Reihe um die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger gelungen. Ich werde sicher den Nachfolger lesen und bin gespannt, ob sich die aufgebauten Erwartungen erfüllen.

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Es dauert ein wenig, bis man den vollen Durchblick über die Charaktere hat, aber es ist alles super spannend. Selbst wenn man schon denkt, dass man weiß, wie es aufgeht. gibt es noch so viele Wendungen. Das Lesen wird also nie langweilig.

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“Der Bluttänzer” ist der Auftakt zu einer Krimireihe von Eva Fürst. Die Hauptprotagonistin ist die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger. Maja lebt in Zwickau und arbeitet beim Institut für Rechtsmedizin in Leipzig, das heißt, sie pendelt zwischen Seziertischen in Zwickau, Chemnitz und Leipzig hin und her. Ein Job, der stressig ist und einem alles abverlangt. Aber Maja ist der Stress und die vielen Wochenendbereitschaften ganz Recht, so muss sie nicht so viel darüber nachgrübeln, was auch ihrer Tochter geworden ist. Hannah ist im Urlaub mit ihrem Freund in Ungarn vor einigen Jahren spurlos verschwunden. Niemand hat sie mehr gesehen und niemand weiß, was geschehen ist. Majas Ehe ist daran zerbrochen und so hat sie nur noch ihre wenigen Freunde, die Arbeit und ihren größten Freund, den Rotwein. Sie trinkt zuviel, das weiß sie, aber wie sonst soll sie Abends zur Ruhe kommen, wie sonst soll sie vergessen? So war sie auch an dem Morgen, als ihr Diensthandy klingelte und sie zu einem Mordopfer auf dem Marktplatz in Schwarzenberg gerufen wird, noch ziemlich benebelt von mehreren Flaschen Dornfelder am vergangenen Abend, aber ein paar Pfefferminz werden es schon richten. In Schwarzenberg angekommen, findet sie einen schaurigen Tatort vor. Eine junge blonde Frau ist in Kreuzigungspose auf dem Marktplatz zur Schau gestellt. Getötet und mit Bissspuren am Hals. Wer ist zu so einer perfiden Tat fähig? Am Tatort stellt Maja fest, dass irgend etwas mit dem Mund und den Augen des Opfers nicht stimmt. Als sie die Tote auf dem Seziertisch hat, macht sie eine grausige Entdeckung! Die Ermittlungen laufen auch Hochtouren und auch der neue Kommissar Andreas Melzer hat noch keine heiße Spur. Aber Maja ist ihm aufgefallen. Bahnt sich da etwas an? Doch ehe die Kripo auch nur ansatzweise eine Spur hat, schlägt der Mörder wieder zu. Ein Serienmörder in Sachsen! Die Presse und das Fernsehen überschlagen sich mit Berichten und Maja und Andreas bleibt kaum Luft zum Atmen. Da wäre auch noch Majas guter Freund Peter, eine leicht verkrachte Existenz und studierter Psychologe mit einem Hang zum Morbiden. Er hat die Fähigkeit, sich ganz in den Mörder hineinzuversetzen und so macht er sich mit Maja auf die Suche nach dem Bluttänzer und ehe Maja sich versieht, wird die ganze Geschichte für sie lebensgefährlich! Mich hat das Buch begeistert und in anderthalb Tagen hatte ich den Mörder gefasst! Ich lese sehr gerne Bücher, die an Orten spielen, wo ich mich auskenne oder wo ich schon einmal gewesen bin. Nun war ich zwar noch nie in Schwarzenberg, aber das wird ja nicht der einzige Tatort gewesen sein und so war ich nicht nur dabei, sondern mittendrin. Zu wissen, wie es an einem Ort des Geschehens aussieht, welche Straße der Täter gerade entlangfährt, hat seinen besonderen Reiz. Das kam also noch als I-Tüpfelchen oben drauf, denn auch der Schreibstil von Eva Fürst hat mich mitgerissen und Maja ist so im Detail gezeichnet, dass man sie förmlich vor den Augen hat. Auch die übrigen Charaktere bekommen durch die Feder der Autorin ein Gesicht und ihre eigenen Merkmale. Man sieht Maja und ihren schwulen Freund Konrad, Chefredakteur einer Frauenzeitschrift, direkt vor sich, wie Konrad im Kaufrausch Maja durch die Einkaufsmeile in Berlin zieht. Es ist wirklich ein absoluter Thrillergenuss, dieses Buch zu lesen. Ein “Muss” für jeden Fan des perfiden Psychothrillers! So ganz ist er allerdings nicht geeignet für Leser mit schwachen Nerven, aber die sollten eh keine Thriller lesen, wenn sie nachts noch schlafen wollen.

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Meine Meinung: Ich habe den ersten Teil erst nach dem Zweiten gelesen und fand auch diesen richtig gut. Der Schreibstil ist einfach großartig. Es lässt sich alles flüssig lesen, Emotionen, Gefühle und Gedanken werden sehr gut beschrieben und rübergebracht. Ich konnte immer mitfühlen und mich in die Situationen hineinversetzten. Das Buch war zu keinen Moment langweilig und somit immer spannend. Die Story war auch gut. Es ist halt ein typischer Thriller. Deshalb hab ich auch nur 4 (gute) Sterne gegeben, da ich jetzt nichts fand, was sich groß von anderen Thriller unterscheidet. Auch die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und ich konnte mit ihnen mit fiebern. Außerdem fand ich auch, dass die Autorin sehr gut recherchiert hat und somit einen guten Einblick in das Berufsfeld eines Rechtsmediziners vermitteln konnte. Mein Fazit: Ein sehr guter gelungener erster Teil, der mir sogar besser gefallen hat wie der Zweite und ich werde die Werke der Autorin gerne im Auge behalten.

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Im Mittelpunkt dieses Buches steht die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger. Für mich war es schön auch mal zu lesen, wie Mordermittlungen aus Sicht der Rechtsmedizin aussehen. Leider blieben dabei die Ermittlungen der Kripo ein wenig auf der Strecke. Zeitweise habe ich mir gewünscht zu erfahren, wie denn der Ermittlungsstand der Kommissare aussieht. Ungewöhnlich und stellenweise hat mich das auch ein wenig gestört, da man nicht wusste, ob es eine heiße Spur oder gar einen Verdächtigen gibt. Maja gibt den ermittelnden Beamten immer wieder neue Hinweise, die sich meist auch als richtig erweisen. Der eigentliche Held ist aber weniger Maja, sondern ihr exzentrischer Jugendfreund Peter. Über Peter erfährt man leider nur wenige Details, was seine Vergangenheit angeht. Selbst Maja weiß so gut wie nichts über Peter, außer dass er hochintelligent ist, Psychologie studiert hat und er sich sehr gut in Serienmörder hineinversetzen kann. Und so liefert er Maja entscheidende Hinweise zur Aufklärung der Fälle. Ist Peter vielleicht der Serienkiller? Die Morde werden immer bizarrer. Pünktlich zum Wochenende schlägt er zu. Sein Verbrecher-Territorium ist recht groß und Spuren hinterlässt er keine. Nur die seltsamen Botschaften an den Leichen. Die Motive des Mörders sind zunächst völlig unklar. Warum werden junge Frauen so übel zugerichtet? Dann lernt man den Täter kennen und der Leser begleitet ihn bei der Planung und Ausführung seiner Morde. Die Identität bleibt allerdings bis zum Schluss verborgen. Fazit: Ein sehr gelungener Auftakt einer neuen deutschen Thriller-Reihe um die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger. Der Autorin ist es gelungen, dass Buch durchweg spannend zu halten. Die Identität des Killers bleibt dem Leser bis zum Schluss verborgen. Natürlich hat man zwischendurch immer mal einen Verdacht, aber mit diesem Ende habe ich absolut nicht gerechnet. Super spannend bis zum Schluss, obwohl ich anmerken möchte, dass man das Ende noch ein wenig hätte ausschmücken können. Es war sehr abrupt. Ich freue mich auf mehr.

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An einer Eiche auf dem Marktplatz eines kleinen Dorfes im Erzgebirge ist die Leiche einer jungen Frau befestigt. Die herbeigerufene Rechtsmedizinerin Maja Heuberger stellt bei der ersten Untersuchung fest, dass Augenlider und Lippen der Frau zugeklebt sind. Bei der Obduktion entdecken die Mediziner zudem eine Fledermaus im Mund der Toten. Die Ermittlungen der Kripo laufen auf Hochtouren als bereits das nächste Mordopfer gefunden wird. Maja beginnt zusammen mit ihrem Freund Peter auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen, die für sie äußerst gefährlich werden sollen. Eva Fürst legt in ihrem ersten Band der Reihe den Schwerpunkt auf die Arbeit der Rechtsmediziner. Gleichsam informativ wie kurzweilig schildert sie deren Tätigkeit, die Ermittlungen der Mordkommission finden in dem Psychothriller dagegen kaum bis keine Erwähnung. Ungewöhnlich und stellenweise hat mich dies auch ein wenig gestört, da man nie weiß, wie weit die Ermittlungen der Kommissare vorangeschritten sind, ob es schon eine heiße Spur oder gar einen Verdächtigen gibt. Zumal Maja sich im Verlauf des Thrillers mit einem der Kommissare etwas anfreundet, da hätte hier schon ab und an ein kleiner Austausch an Informationen stattfinden können. Der eigentliche Held des Thrillers ist zudem weniger Maja, sondern mehr ihr exzentrischer, eigenbrötlerische Jugendfreund Peter. Dessen Privatleben bleibt währenddessen komplett im Dunklen, selbst Maja weiß so gut wie nichts über Peter, außer dass er hochintelligent ist, Psychologie studiert hat und Serienmörder eine doch recht eigenartige Faszination auf ihn ausüben. Peter ist in der Lage sich in den Blutsauger-Mörder, wie er bald von den Medien betitelt wird, hineinzuversetzen und liefert Maja so entscheidende Hinweise zur Aufklärung der Fälle. Und diese werden immer bizarrer. Man kann schon fast die Uhr danach stellen, dass der Täter jedes Wochenende zuschlagen wird. Sein Einzugsgebiet ist recht groß, Spuren hinterlässt er keine und die seltsamen Botschaften, welche er an den Leichen hinterlässt, bleiben lange Zeit ein Rätsel. Etwas zum Nachteil empfand ich, dass man den Täter sehr früh und sehr gut kennenlernt und ihn zusätzlich bei der Planung und Ausführung seiner Morde begleitet. Das nimmt ein wenig die Spannung aus der Geschichte. Allerdings kennt man dessen wahre Identität nicht, sodass Rätselraten bis zum Schluss gegeben ist und zudem die Auflösung der Fälle überzeugend und schlüssig von der Autorin vermittelt wird. Die Story erzählt Eva Fürst recht zügig und packend. Immer wieder findet auch das Privatleben von Maja Raum, wodurch man rasch ein Bild von der Rechtsmedizinerin vor Augen hat. Man lernt eine gebrochene Frau kennen, die Trost im Alkohol sucht, da sie über das rätselhafte Verschwinden ihrer Tochter Hannah nicht hinwegkommt. Sehr feinfühlig vermittelt die Autorin, wie zermürbend die Ungewissheit über das Schicksal von Hannah für Maja ist. Auch die anderen Charaktere sind facettenreich und überzeugend beschrieben. Fazit: Gelungener Start der Thrillerreihe um die Rechtsmedizinerin Maja Heuberger … eine undurchsichtige Story, die spannend umgesetzt ist.

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Das Erzgebirge war bislang auf der Krimi- und Thriller-Landkarte eher ein weißer Fleck. Geändert hat das glücklicherweise die sächsische Schriftstellerin Eva Fürst mit ihrem Psychothriller “Bluttänzer”. Eindrucksvoll stellt sie damit unter Beweis, dass das Böse auch vor der Heimat von Räuchermännchen und Schwibbögen keinen Halt macht. In der erzgebirgischen Kleinstadt Schwarzenberg entdeckt man die Leiche einer jungen Frau. Mitten auf dem Marktplatz wurde sie nackt an einen Baum genagelt. Die in Zwickau lebende Rechtsmedizinerin Dr. Maja Heuberger wird an den Fundort gerufen und macht später bei der Obduktion eine verstörende Entdeckung. Das bestialische Morden geht indes weiter. Bereits am folgenden Wochenende schlägt der “Kreuzigungs-Mörder” erneut zu… “Bluttänzer” ist der erste Band einer Thriller-Reihe. Im Vordergrund stehen nicht die polizeilichen Ermittlungen, sondern die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Rechtsmedizin erzählt. Ein erfrischend anderer Ansatz für einen deutschen Thriller! Mit interessanten Fakten aus dem Bereich der Rechtsmedizin spickt Eva Fürst die über 416 Seiten hinweg durchgehend spannende Story. Wie der Titel schon erahnen lässt, wird es an so manchen Stellen blutig und brutal. Der Erzählstil der Autorin ist – wie ihre Hauptfigur Dr. Maja Heuberger – klar und sachlich. Dennoch gelingt es Eva Fürst mit Leichtigkeit, deutliche Bilder von Orten und handelnden Personen im Kopf des Lesers entstehen zu lassen. Einzig die Dialoge hätten hin und wieder ein wenig Feinschliff vertragen können, um lebendiger zu wirken. Der Thriller “Bluttänzer” fällt durch einen hervorragend durchdachten Plot auf. Stück für Stück lösen Dr. Maja Heuberger und ihr Bekannter Peter Holzing das Rätsel um die Identität des Mörders, der seinen Wirkungskreis im weiteren Verlauf auf Chemnitz, das Vogtland und Leipzig ausdehnt. Erst am Schluss enthüllt Eva Fürst, wer der Täter ist. Das Buch endet ziemlich abrupt – ein Umstand, der mir die bis dahin unentwegt fesselnden Lesestunden ein klein wenig vergällt hat. Nichtsdestotrotz: “Bluttänzer” ist ein gelungener und schlüssiger Auftakt der Thriller-Reihe um die Rechtsmedizinerin Dr. Maja Heuberger. Mit “Der Mädchenflüsterer” erscheint am 17. August 2015 Band Nummer zwei, dem ich schon jetzt entgegenfiebere.

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Der Klappentext hörte sich sehr vielversprechend an und barg viel Potenzial. Es gibt verschiedene Absätze. Einmal beschreibt der Mörder selber seine Sicht, man lernt ihn und sein Motiv kennen. Leider erfährt man zu viel von ihm, so das einiges vorweg genommen wird und der Überraschungsmoment ausbleibt. Die meisten anderen Abschnitte sind von Maja Heuberger, der Rechtsmedizinerin der Morde. Ich glaube es ist das erste Buch, indem ich es aus dieser Sicht gelesen habe, was ich sehr spannend fand. Allerdings bekommt man dadurch auch so gut wie gar nichts von den Eigentlichen Ermittlungen der Kriminalpolizei mit. Natürlich kennt Maja einige Fakten der Toten und kann somit auch ihre eigenen Schlüsse daraus ziehen. Wieder andere Abschnitte werden von Peter, Majas gutem Freund erzählt, dem sie Interne Details der Morde ausplaudert. Auch dies find ich etwas fragwürdig. Natürlich ist es normal, dass man mal Details aus seinem Beruflichen Umfeld ausplaudert, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten, aber in diesem Fall geht es um Morde und wichtige Details, die kein Außenstehender wissen sollte. Dazu ist Peter auch noch ein merkwürdiger Typ, der sehr kaltherzig wirkt und seine eigenen Mordfantasien hat. Sollte man so jemanden mit außergewöhnlichen Details füttern? Maja selber war mir sehr sympathisch. Sie ist jedoch eine sehr traurige Frau, die ihrer vermissten Tochter verständlicherweise hinterher trauert. Mit Peter kann sie sich ein wenig ablenken, indem die beiden die Serienmorde diskutieren. Er ist so Wissbegierig, dass er sie damit ansteckt und sie der Fall einfach nicht mehr los lässt. Doch dabei gerät sie selber in Gefahr. Die Frage, wieso der Täter, die Frauen auf diese besondere Art tötet, wird dann zum Schluss genauer erläutert. Beim Lesen fiel mir auch erst auf, was das Cover ziert. Das fand ich wiederrum sehr interessant. Ich hatte gedacht, es sei etwas anderes. Es ist der Auftakt einer neuen Psychothriller – Reihe und ich würde mir trotzdem gerne den Nachfolger durchlesen. Doch dieser erste Teil hat sein Potenzial nicht voll und ganz ausgeschöpft. Für mich muss ein Psychothriller ein wenig mehr Psycho enthalten.

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