Leserstimmen zu
Monument 14: Die Flucht (2)

Emmy Laybourne

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Ich muss ja sagen, ich fand den ersten Band schon toll, aber der zweite Band hat wirklich meine Erwartungen noch übertroffen. Im zweiten Teil von Monument ist Alex in dem Bus mit den anderen Kindern unterwegs zur Evakuierung. Sie treffen auf einige Gefahren. Auch Dean bleibt nicht verschont, das Leben mit Astrid könnte so schön sein, wäre da nicht die Realität. Im zweiten Band erzählt sich die Story abwechselnd zwischen Dean und Alex, das fand ich wirklich gut, so konnte man als Leser immer beide Protagonisten verfolgen. Ich habe mich im ersten Band schon hin und wieder echt "gegruselt", aber im zweiten war das Tempo noch höher, mein Adrenalinspiegel war sicherlich im nicht "gesunden Bereich! Ich kann diese Reihe jedem empfehlen, der dunkle Dystopien mag. Bei Monument 14 seid ihr genau richtig. Ich jedenfalls bin im Monument Fieber und erwarte den dritten Band.

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Ich hab darauf gewartet Dies ist bereits der zweite Band um die 14 Jugendlichen, die ums überleben kämpfen. Ich empfehle Band eins “Monument 14″ vorab zu lesen! Ich gebe zu dass ich echt schon ganz hibbelig auf das Buch war, aber hat sich die Warterei gelohnt? Ja :-) Das Buch hat sich wie auch der erste Teil sehr flüssig lesen lassen. Es war auf der einen Seite auch toll die Kids endlich wieder zu haben und zu erleben wie es mit den beiden nun getrennten Gruppen weitergeht. Doch so ganz hat mich dieser Teil nicht erwischt…Hm woran lag das aber jetzt? Dieser Band wird aus zwei Sichtweisen erzählt. Da haben wir zum einen Dean der mit seiner Gruppe im Greenway Superstores bleibt und dann Alex der mit 7 anderen zusammen im Bus auf dem Weg nach Denver ist. Beide Gruppen haben es wie erwartet nicht leicht. Leider gewinnen die verschiedenen Figuren auch in diesem Band keine weitere Tiefe…man hätte die Charaktere hier gerne weiter ausbauen dürfen…da wäre bestimmt noch das eine oder andere möglich gewesen. Vielleicht wurde dies aber auch etwas vernachlässigt, weil es für diese Art von Unterhaltung nicht so wichtig erscheint? Ich persönlich hätte mit gefreut, die Kids auch in dieser Weise etwas besser kennenzulernen. Da hätte man bestimmt hier und da etwas mehr Persönlichkeit aufbauen können. Dies schmälert den Lesefluss aber nicht wirklich. Es geht für die Kids ja auch in diesem Band alles sehr spannend weiter. Während Dean den Greenway Superstore gegen Eindringlinge verteidigen muss, hat die Truppe im Bus auch kein leichtes Vorwärtskommen. Sie werden überfallen und verlieren den Bus…Spannung ist garantiert und als Leser hechelt man nur so von einer Seite zur nächsten, so ging es mir jedenfalls ;-) Was mir richtig gut gefällt ist die Wahl des Covers. Alle Bände besitzen das gleiche Cover, sie unterscheiden sich lediglich in der Farbe. Ich finde das sich das wirklich gut in meinem Bücherregal macht. Mir hat dieser Band erneut gefallen und ich möchte den dritten Teil unbedingt lesen und doch bleibt ein klein wenig Unentschlossenheit in mir…ich habe mir nach dem starken Auftakt noch ein wenig mehr erwartet…aber ich glaube ich jammere auf hohem Niveau ;-) Nun heißt es warten auf “Monument 14 – Die Rettung”. Der Erscheinungstermin ist Dezember 2014 :-) Wir müssen also nicht allzu lange warten!!!

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Meine Meinung: Nachdem Band 1 und ich einen schlechten Start hatten, der weitere Verlauf der Geschichte aber umso besser war, habe ich mich voller Freude an Monument 14: Die Flucht gewagt. Dieser knüpft nahtlos an den ersten Band an, was ich einfach nur toll finde und persönlich bei Buchreihen auch sehr gerne mag. Wenn das Lesen des ersten Bandes schon länger her ist und man sich nicht mehr so gut an alles erinnert gibt es, als Prolog sozusagen, einen sehr tollen Brief/Tagebucheintrag von Deans Bruder Alex, der sich mit dem Großteil der Monument 14 Kids auf den Weg zum Denver International Airport gemacht hat. Im Einkaufszentrum sind Dean und alle anderen mit Blutgruppe 0 geblieben, da es für sie bzw. für ihre Mitreisenden draußen, zu gefährlich wird. Während die im Einkaufzentrum mit ihren eigenen Problemen kämpfen müssen, versuchen die restlichen Jugendlichen durch die zerstörte Welt bis nach Denver zu kommen. Schon direkt war ich wieder voll in der Geschichte drin und nach kurzem zurechtfinden (das eine oder andere Detail vergisst man doch schnell) konnte ich mich nicht mehr vom Buch lösen. Die Flucht ist für mich eine deutliche Steigerung. Im Gegensatz zur Handlung in seinem Vorgänger werden die Jugendlichen deutlich härteren Probleme und größeren Gefahren ausgesetzt und das mit fiebern steigt dementsprechend. Stück für Stück steigert es sich weiter einem Ende entgegen, das eigentlich nicht viel Hoffnung lässt. Und ob das bisschen Hoffnung gerechtfertigt ist oder ob die Lage weiterhin hoffnungslos bleibt, sollt ihr beim Lesen selbst erfahren. Dean ist und bleibt mir allerdings unsympathisch. Und Astrid irgendwie auch. Das finde ich immer noch sehr schade, da sie eigentlich einen immer und immer größer werdenden Teil der Handlung einnehmen. Wen ich aber gerade in diesem Teil unglaublich ins Herz geschlossen habe ist Deans Bruder Alex, der in Teil 2 auch eine viel größere Rolle und einen viel größeren Teil aus seiner Sicht hatte. Das konnte für mich die Unsympathie gegenüber Dean und Astrid schon wieder wett machen und auch die Kleinen sind mir unglaublich ans Herz gewachsen. Das Ende dieses Teils ist ein bisschen ruhiger als das des ersten Bandes. Es erwartet den Leser nicht mit einem fiesen Cliffhanger, dennoch bleiben unzählige Fragen ungeklärt, die im Finale hoffentlich geklärt werden. Bewertung: Monument 14: Die Flucht ist ein unglaublicher Pageturner und hat für mich eine deutliche Steigerung hingelegt. Ich war rundum begeistert und zufrieden und kann diesem Buch so mit gutem Gewissen 5 von 5 Füchschen geben.

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Meine Meinung: Der zweite Teil der Dystopie von Emmy Laybourne beginnt genauso rasant, wie auch schon der erste Teil. Ich fand mich sofort in der Geschichte wieder und bangte mit Dean und den anderen Jugendlichen. Auch im zweiten Teil kann man verfolgen, wie die Jugendlichen über sich hinauswachsen und eine bedeutende Entwicklung durchmachen. Vor allem Dean zeigt eine andere Seite von sich und fügt sich in seine ihm aufgezwungene Rolle gut ein. Durch den Perspektivwechsel, der immer zwischen Dean und seinem Bruder Alex stattfindet, kommt man gut mit dem Geschehen mit. Ich habe dieses Buch wieder verschlungen, da es genauso spannend geschrieben war, wie der erste Teil. Auch die Charaktere waren wieder gut beschrieben und obwohl man keine neuen Gesichter kennenlernt, ist es doch interessant zu sehen, wie die Charaktere handeln und sich ändern, um sich der Situation anzupassen. Fazit: Auch der zweite Teil der Monument - Trilogie ist ein Muss für alle Fantasy-Fans. Es ist wieder spannend geschrieben und die Autorin hat ihre Idee gut umgesetzt. Wie schon beim ersten Teil, konnte ich auch hier nicht wieder aufhören zu lesen. Meine Wertung im Einzelnen: Cover: 5/5 Sterne: Wie auch schon beim ersten Band ist das Cover ansprechend und passt zum Inhalt Inhalt: 5/5 Sterne: Die Geschichte ist gut umgesetzt und der Inhalt ist spannend und unterhaltsam. Schreibstil: 5/5 Sterne: Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig. Spannung: 5/5 Sterne: Durch unterschiedliche, unvorhersehbare Wendungen, bleibt der Spannungsbogen stets oben. Charaktere: 5/5 Sterne: Die Charaktere überzeugen in ihren Handlungen und zeigen andere Seiten von sich, so dass man sie noch besser kennenlernen kann.

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Inhalt Nachdem ein Tsunami die Ostküste der USA getroffen und weite Teile des Landes verwüstet hat, stranden vierzehn Jugendliche in einem Einkaufszentrum. Der Strom fällt aus, die Zivilisation bricht zusammen, und aus einer nahen Chemiefabrik entweicht eine gefährliche Giftwolke. Dann dringt das Gerücht durch, dass die Überlebenden von Denver aus ausgeflogen werden. Die Jugendlichen bestimmen eine Gesandtschaft, die sich nach Denver durchschlagen soll. Der Rest von ihnen bleibt zurück, darunter der eher schüchterne Dean, der sich früher immer aus allem herausgehalten hat. Als sie von einem gewalttätigen Einbrecher bedroht werden, muss Dean über sich selbst hinauswachsen … Meinung Dean sitzt zusammen mit Astrid, den Zwillingen und Chloe immer noch im Einkaufzentrum in Monument fest, während die anderen sich auf den Weg gemacht haben um nach Denver zu kommen. Dort sollen die Überlebenden vom Militär evakuiert werden, doch auf der Reise kommt es zu Schwierigkeiten und nicht nur die Kids draußen müssen über sich hinaus wachsen, auch Dean muss sich beweisen und um das kämpfen was ihm alles bedeutet. Der zweite Band der Reihe hat mir um einiges besser gefallen als der erste. Während ich im ersten Band bemängelt habe das Dean eher zur neben Figur geworden ist, hat er hier alles wieder wett gemacht. Er wuchs an seinen Aufgaben als Beschützer des Greenways, er wurde stärker und ließ seine Naivität hinter sich. Aus dem noch zu Beginn chaotischen Haufen wurde eine richtige kleine Familie und die Entwicklung, die die gesamten Charaktere durch machen ist spannend anzusehen. Auch wird die Geschichte in diesem Teil aus zwei Sichten erzählt. Einmal erzählt Dean von seinen Erlebnissen im Greenway, während sein Bruder Alex die Reise nach Denver schildert. Diese abwechselnden Szenen machen die Geschichte spannender und sind sehr erfrischend. Die gesamte Handlung wird in diesem Band auch viel interessanter, da man nicht nur dir Geschehnisse in Monument sieht, sondern auch miterlebt was Draußen vor sich geht. Auch müssen die Charaktere große Entscheidungen treffen, ihnen wiederfährt schlimmes und sie müssen vorallem eines: Zusammenhalten. Fazit Die Handlung im zweiten Band der Monument 14 - Reihe nimmt an spannung und action zu. Die Charaktere wachsen über sich hinaus, müssen Gefahren überstehen und aufeiander vertrauen. Ich bin positiv überrascht das mir dieser Teil um einiges besser als der erste gefallen hat, und freue mich nun auf das Finale!

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4,5 Sterne! Inhalt: Nachdem ein Tsunami die Ostküste der USA getroffen und weite Teile des Landes verwüstet hat, stranden vierzehn Jugendliche in einem Einkaufszentrum. Der Strom fällt aus, die Zivilisation bricht zusammen, und aus einer nahen Chemiefabrik entweicht eine gefährliche Giftwolke. Dann dringt das Gerücht durch, dass die Überlebenden von Denver aus ausgeflogen werden. Die Jugendlichen bestimmen eine Gesandtschaft, die sich nach Denver durchschlagen soll. Der Rest von ihnen bleibt zurück, darunter der eher schüchterne Dean, der sich früher immer aus allem herausgehalten hat. Als sie von einem gewalttätigen Einbrecher bedroht werden, muss Dean über sich selbst hinauswachsen … Schreibstil: Beim ersten Band musste ich mich zunächst an den Schreibstil gewöhnen, da das Buch aus der Sicht von Dean geschrieben war und mir seine Ausdrucksweise nicht immer gefallen hat. Im zweiten Band wusste ich nun worauf ich mich einlasse und habe sehr schnell in das Buch und den Schreibstil hinein gefunden. Dieser Teil ist nicht mehr nur aus der Sicht von Dean, sondern auch aus der Sicht von Alex geschrieben. Das sorgte für etwas mehr Abwechslung und man konnte die Charaktere noch etwas besser kennen lernen. Von Anfang an war es wieder sehr spannend und realistisch geschrieben. Ich habe einfach nichts an dem Schreibstil auszusetzen - ich liebe ihn! Charaktere: Wie gesagt lernen wir durch die zwei verschiedenen Sichtweisen die Charaktere noch etwas besser kennen. Ihre Entwicklung ist sehr schön zu verfolgen. Mit der Zeit werden sie immer reifer und passen sich den Umständen sehr gut an. Sie vertrauen einander immer mehr und werden zu einer tollen Gemeinschaft, wenn nicht sogar zu einer Familie. Josie ist mir noch immer am sympathischsten und ich habe sie sehr in mein Herz geschlossen. Idee und Umsetzung: Ich hätte nicht gedacht, dass die Spannung sich noch so sehr steigert! Das Buch war um einiges spannender, nervenaufreibender und schockierender als der erste Teil. Nun lernen wir die Welt außerhalb des Einkaufszentrums kennen. Wir erfahren, wie auch andere Menschen versuchen mit dieser Notsituation umzugehen und um ihr Leben kämpfen. Auch unerwartete Wendungen haben in dem Buch nicht gefehlt. Es war einfach unfassbar spannen und ich hätte mir den zweiten Teil nicht besser vorstellen können! Fazit: Die Trilogie ist bisher eine absolute Leseempfehlung von mir!! Die Spannung hat sich noch um einiges gesteigert, es ist schockierend, hat tolle Charaktere und unerwartete Wendungen. Von mir gibt es 4,5 Sterne. Einen halben Stern habe ich nur abgezogen, um dem dritten Band die Möglichkeit zur Steigerung zu bieten.

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Alex beginnt die Geschichte mit seinem Tagebuch, geschrieben wie einen Brief an seinen Bruder Dean, den er in Monument zurücklassen musste. Und direkt auf der ersten Seite hatte ich schon einen Kloß im Hals. "Deshalb schreibe ich diesen Brief, damit später noch irgendwer weiß, wer wir waren." Als hätte er begriffen und akzeptiert, dass diese Reise möglicherweise eine Reise in den Tod ist. Wie bitter ist das für einen Jungen in seinem Alter? Und damit beginnt ein zweiter Band, der dem ersten an Spannung und emotionaler Wucht in nichts nachsteht. Der Leser trifft liebgewonnene Charaktere aus dem ersten Band wieder, und auch hier sind sie wieder lebendig, komplex und rundum überzeugend geschrieben. Es ist sehr spannend, mitzuverfolgen, wie die schrecklichen Ereignisse, die sie durchlebt haben, sie verändert haben, und mit welchem Einfallsreichtum sie die zahlreichen Probleme angehen. Besonders Alex und Dean sind daran gewachsen und wirken jetzt wesentlich reifer, als es eigentlich ihrem Alter entspricht! Ich glaube, es war Dean, der an einer Stelle sagt, dass das Alter zwischen ihnen keine Rolle mehr spielt, weil sie jetzt alle auf der gleichen Stufe stehen. Obwohl sie alle völlig unterschiedliche Menschen sind, sind die Kinder und Jugendlichen zu einer richtigen Familie zusammengewachsen, und ihre bedingungslose Loyalität zueinander fand ich immer wieder rührend. Das macht es um so unerträglicher, wenn einem von ihnen etwas zustößt... Die Spannung baut sich schnell auf und bleibt ungebrochen bis zum Schluss. Es gibt jede Menge brenzliger Situationen, es passieren schreckliche Dinge, aber das wirklich Erschreckende an diesem Buch ist nicht die Katastrophe, nicht der drohende Tod... Sondern welche menschliche Abgründe sich dadurch auftun, zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sind, um das eigene Leben zu retten - aber gerade wenn man denkt, man könnte glatt den Glauben an die Menschheit verlieren, trifft man wiederum jemanden, der über sich hinauswächst, um anderen zu helfen. Niko zum Beispiel setzt immer wieder sein eigenes Leben aufs Spiel, um seinen Freunden eine Rettung zu ermöglichen. Bei allem Grauen gibt es immer mal wieder eine Szene, in der man gerührt lächeln kann. Es gibt allerdings auch ein paar blutige Szenen, und ein paar davon sind relativ eklig... Aber ich fand es für ein Jugendbuch, das für 14+ angeprisen wird, immer noch akzeptabel. Ich war auch in diesem Band wieder sehr beeindruckt davon, wie realistisch die Autorin schreibt. Man kann sich (leider) nur zu gut vorstellen, dass die Dinge sich bei einer Katastrophe genau so entwickeln würden. Auch der Schreibstil gefiel mir wieder sehr gut, und besonders gut gelungen fand ich, dass Dean und Alex ganz unterschiedliche "Stimmen" haben - die Szenen, die aus Deans Sicht geschildert sind, lesen sich ganz anders als die Szenen aus Alex' Sicht. Inmitten all des Chaos, der Angst und der ständigen Gefahr gibt es doch hier und da ein wenig Romantik, aber auch die bleibt realistisch und alles andere als kitschig. Dean ist unsterblich in die schwangere Astrid verliebt, aber dann taucht Jake wieder auf der Bildfläche auf - und kurz darauf gehen die Dinge in Monument dermaßen drunter und drüber, dass die Romantik wirklich eher an den Rand rückt. Ich fand gut, dass die Autorin auf Schmalz verzichtet, und trotzdem ist Dean in seiner Verliebtheit manchmal unglaublich süß. Fazit: Die Kids aus Monument haben die ersten Wochen nach der Katatrophe überlebt, aber so langsam müssen sie versuchen, sich ihre Rettung zu erkämpfen - und dabei müssen sie sich unzähligen Gefahren stellen. Manchmal ist der ärgste Feind dabei nicht das Giftgas, denn Todesangst kann aus Menschen skrupellose Egoisten machen... Der zweite Band bietet wieder Spannung und Action, aber auch großartige emotionale Momente und glaubhafte Charaktere. Er hat mir mindestens genauso gut gefallen wie der erste Band, wenn nicht sogar noch mehr!

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Tolle Fortsetzung

Von: Mella

05.03.2015

Klappentext/Inhalt: Wenn die Zivilisation zusammenbricht, bist du ganz auf dich allein gestellt... Nachdem ein Tsunami die Ostküste der USA getroffen und weite Teile des Landes verwüstet hat, stranden vierzehn Jugendliche in einem Einkaufszentrum. Der Strom fällt aus, die Zivilisation bricht zusammen, und aus einer nahen Chemiefabrik entweicht eine gefährliche Giftwolke. Dann dringt das Gerücht durch, dass die Überlebenden von Denver aus ausgeflogen werden. Die Jugendlichen bestimmen eine Gesandtschaft, die sich nach Denver durchschlagen soll. Der Rest von ihnen bleibt zurück, darunter der eher schüchterne Dean, der sich früher immer aus allem herausgehalten hat. Als sie von einem gewalttätigen Einbrecher bedroht werden, muss Dean über sich selbst hinauswachsen ? Meine Meinung: Der erste Band hat mich total überzeugen können. Deshalb habe ich mich total auf den zweiten Band gefreut und ich wurde auch nicht enttäuscht. Dean ist mit Astrid und den beiden Zwillingen in Monument zurückgeblieben. Sie blieben aus vielen Gründen zurück. Sie wollen, dass die Anderen eine wirkliche Chance haben Denver zu erreichen. In dem Einkaufszentrum versuchen sie sich ein kleines Zuhause zu schaffen bis sie gerettet werden. Leider passieren immer wieder Dinge mit denen sie nicht rechnen. Dabei müssen sie ums Überleben kämpfen und einige Dinge tun, die nicht sonderlich schön sind. Was wird passieren? Dies müsst ihr unbedingt selber lesen. Alex (Deans Bruder) ist mit den Anderen in einem Bus unterwegs. Sie wollen nach Denver. Dort sollen sie endlich Hilfe bekommen. Als sie mit dem Bus unterwegs sind, sehen sie endlich wie die Welt aussieht. Sie müssen sich einigen Gefahren stellen. Dann wird der Bus auch noch überfallen und sie müssen um ihr Leben fürchten. Wie wird es weitergehen? Haben sie jetzt überhaupt noch eine Chance nach Denver zu kommen? Anfangs musste ich erst wieder in die Geschichte finden, da ich den ersten Band vor einer ganzen Weile gelesen habe. Nach und nach ist mir dies wieder gelungen. Danach konnte mich die Geschichte wieder total packen. Es passieren so viele Dinge. Man fiebert total mit den Charakteren mit und will, dass endlich alles gut wird. Das Buch ist aus der Sicht von Dean und aus der Sicht von Alex geschrieben. Dadurch wird die Spannung noch gesteigert. Fazit: Der Autorin hat eine gelungene Fortsetzung geschrieben. Es passieren so viele Dinge mit denen man nicht rechnet. Man ist die ganze Zeit aufgeregt, da man einfach nur wissen will wie es weiter geht. Die Charaktere haben mir wieder total gut gefallen und auch die Schauplätze hat die Autorin gut ausgearbeitet. Jetzt freue mich schon auf den dritten und letzten Band. Ich hoffe sehr, dass es ein tolles Finale geben wird. Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 4,5/5 Schreibstil: 4,5/5 Gesamtpaket: 4,5/5 4,5 von 5 Sterne

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