Leserstimmen zu
Der Marsianer

Andy Weir

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Mark Watney ist wahrscheinlich einer der witzigsten Buchcharaktere die ich kenne! Er ist in einer völlig aussichtslosen Position und hat so viel Kampfgeist und Humor, das Buch lässt einen einfach nicht mehr los. Auf seiner Mission auf diesem einsamen Planeten Mars zu überleben, muss er auch viel an den Maschinen und Apparaturen herumschrauben und man könnte meinen, dass das Buch sehr physikalisch ist, weil jeder Schritt, den er macht, erklärt wird. Doch Andy Weir hat dieses Buch einfach so unglaublich gut geschrieben! Jedes Manöver wird so toll erklärt, dass es ein totaler Laie, wie ich das bin, versteht. Ich habe keinen Plan von Chemie und Physik, aber ‘der Marsianer’ ist einfach so interessant geschrieben und so verständlich noch dazu, ich bin wirklich total begeistert davon! Weil ich eben auch nie gedacht hätte, dass mich so Nasa-Physik Zeug interessieren könnte. Das Buch ist wirklich der Hammer! Es ist unglaublich spannend, emotional, witzig und mitreißend!

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von Andy Weir Heyne, 2014 Taschenbuch, 512 Seiten all age ISBN: 978-3-453-31583-9 14,99 Euro Während eines Sandsturmes wird der Astronaut Mark Watney von seinen Kollegen versehentlich auf dem Mars zurückgelassen. Es beginnt für ihn ein Kampf ums Überleben, ohne große Hoffnung auf Rettung, da alle auf der Erde ihn für tot halten. Doch wie soll er auf diesem fremden Planeten überleben, ohne Nahrung und mit geringen Sauerstoffvorräten? Zunächst mag die Handlung dieses Buches nach einer puren SciFi-Geschichte klingen, doch das ist nur zum Teil richtig. Andy Weir schafft es, durch gekonnt eingesetzte naturwissenschaftliche Erklärungen und einem realistischen Story – Verlauf ein Buch zu schaffen, das nicht nach abgefahrenen Zukunftsvisionen sondern realistischen Entwicklungen klingt. (Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Zeit für seine Recherchen draufgegangen sind 😉 ) Der Schreibstil hat mich einfach unglaublich gefesselt, da er auf der einen Seite durch Marks lustige und aufgeschlossene Art sehr angenehm zu lesen ist. Auf der anderen Seite werden dadurch aber auch sehr gut seine Gefühle klar und man wird in das Geschehen miteinbezogen. Durch sehr überlegte wechselnde Perspektiven weiß man meist auch schon mehr als die handelnden Personen und fiebert durchdurch noch mehr mit. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und spannend bis zur letzten Seite. Offiziell ist das Buch als Erwachsenenbuch gedacht, doch ich kann es auch wärmstens für Jugendliche empfehlen, da es nicht besonders schwierig geschrieben ist. Es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht zu lesen und ich musste einige Male wirklich laut lachen. Wer also auf SciFi-Bücher mit einer guten Prise Humor steht, sollte hier schnell zugreifen. P.S. Das Buch ist auch sehr erfolgreich für Film und Fernsehen verfilmt worden. Imke Wellesen, 17 Jahre

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Einfach fantastisch

Von: JK

18.11.2017

Mark Watney war Teil der dritten bemannten Marsmission. Bei einem schweren Sturm versuchen die Astronauten zu evakuieren, doch Mark wird von einem herabstürzenden Trümmerteil getroffen, stürzt einen Hügel herunter und wird von den anderen für tot gehalten. Diese brechen daraufhin die Mission ab und fliegen in den Orbit zurück, von wo aus sie die monatelange Reise zur Erde beginnen. Unten auf dem Mars erwacht derweil Mark und muss feststellen, dass er zwar schwer verletzt, aber dennoch der einzige lebende Mensch auf dem Planeten ist. Er schafft es, sich zurück ins Habitat zu schleppen und kann seine Wunde versorgen. Doch eine Möglichkeit, um Kontakt mit der restlichen Besatzung oder der NASA aufzunehmen fehlt ihm. So beginnt Mark sich auf einen längeren Marsaufenthalt einzustellen. Bis die nächste geplante Mission den Mars erreicht, vergehen noch einige Jahre. Das jedoch stellt Mark vor einige Probleme, denn die zurückgelassenen Vorräte werden so lange nicht reichen und die nächste Crew soll 3200 Kilometer entfernt landen. Erstmal kommt Mark zu Gute, dass er nicht nur Ingenieur, sondern auch Botaniker ist und die NASA der Mannschaft einige frische Lebensmittel für ein Thanksgivingfest auf dem Mars mitgegeben hat. Mark beginnt Erde ins Habitat zu schaffen und diese mit Bakterien anzureichern, um darin Kartoffeln zu züchten, die ihn zumindest für einige zusätzliche Tage mit Nahrung versorgen können. Der Großteil des Romans besteht aus Tagebucheinträgen von Mark. Gelegentlich wird ein Blick auf die Erde geworfen, wo man die Bemühungen der NASA beobachten kann, die alles daransetzen, Mark zu retten. Später werden diese Wechsel häufiger. Mir hat der Tonfall von Der Marsianer sehr gefallen. Er erinnerte mich auch an Andy Weirs Webcomic Casey & Andy. Mark Watney zeichnet sich dadurch aus, dass er auf Stress mit Humor und Sarkasmus reagiert, was das Buch trotz der angespannten Lage immer noch recht locker erscheinen lässt. Der Autor hat sich eine Menge Wege ausgedacht, um seinen Protagonisten das Leben schwer zu machen und lässt ihn diese Schwierigkeiten durch kreative Problemlösungen überwinden. Dazu gehört es natürlich, viel von dem Zweck zu entfremden, was die NASA für ganz andere Einsatzzwecke konzipiert hatte. Immer wieder muss Mark improvisieren und Zahlenspiele mit seinen verfügbaren Ressourcen durchgehen. Auch diese fand ich überraschend faszinierend und nachvollziehbar. 2015 wurde das Buch von Ridley Scott verfilmt.

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Klappentext: Ein Mann. Allein. Auf dem Mars. Bringt ihn zurück! Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Crew. Die spektakulärste Rettungsmission um das Überleben eines einzelnen Menschen beginnt… Inhalt: Mark Watney (Astronaut und Botaniker) wird beim Missionsabbruch von Ares 3 durch einen Teil der Wohnkuppel verletzt. Da die Crew keine Lebensdaten mehr von ihm erhält wird er nach kurzer Suche für Tod gehalten und bleibt auf dem Mars zurück. Doch Watney ist nicht tot, er LEBT! Watney sieht als seine einzige Chance zu Überleben auf die nächste Ares Mission zu warten. Bis dahin muss er für Nahrung und Wasser sorgen und den weit entfernten Landeplatz von Ares 4 erreichen. Wie er so schön selbst beschreibt muss er sich „Mit Wissenschaft aus der Scheiße ziehen“. Meine Meinung: Andy Weir stellt in seinem Erstlingsroman ein mögliches Szenario erschreckend realistisch dar. Dennoch ist der Science Fiction Roman immer wieder mit Humor gespickt und dadurch sehr angenehm zu lesen. Ich selbst konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da man einfach wissen will wie es weiter geht. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend und trotzdem für eine Science-Fiction sehr realistisch. Eine Meisteleistung! Das Buch wird sogar von Chris Hadfield (Astronaut) als einfallsreich, packend und sehr realistisch gelobt. 5 von 5 Sternen

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Aufmachung: Ja, also das, was ihr hier seht, ist die Filmausgabe mit dem Kopf von Matt Damon. Was soll ich dazu sagen, er spielt Mark Watney, also wird das wohl passen. Auf dem "normalen" Cover sieht man einen Astronauten alleine auf dem Mars, das passt auch recht gut, um es mal so auszudrücken. Der Titel ist zuerst fehlleitend, wenn man sich dazu nicht die Inhaltsangabe durchliest, aber im Nachhinein betrachtet finde ich den Titel wirklich gut gewählt, echt lustig. Ich finde es auch gut, dass sich der Verlag dazu entschieden hat, den Titel einfach zu übersetzen, etwas Anderes hätte wohl nicht gepasst. Die Kapitel sind alle kurz. Meine Meinung: OMG, I can´t, "Der Marsianer" ist definitiv und ohne alle Zweifel DAS beste Buch, das ich 2016 gelesen habe, vielleicht sogar aller Zeiten, aber mit der Behauptung bin ich mal etwas vorsichtiger. Zuerst hatte ich ja Angst, dass es düster wird (wer will schon alleine auf dem Mars sein, wow, ich nicht), aber da kannte ich Mark Watney noch nicht. Watney ist der beste Protagonist, den man sich wünschen kann: er ist schlau und macht aus allen Problemen das Beste, dabei verliert er nicht die Hoffnung und schon gar nicht seinen Sarkasmus und Humor. Das ist auch das Beste an ihm, das, was ihn so unglaublich sympathisch macht. Selbst in den aussichtslosesten Situationen konnte ich mich vor Lachen nicht mehr beherrschen. Ich meine, schaut euch den ersten Satz im Buch an. Das sagt schon alles. Dazu kommt, dass "Der Marsianer" stellenweise wirklich spannend ist, vor allem, wenn Mark Fehlschläge hinnehmen muss, und es so scheint, als wäre alle Hoffnung verloren, weil man einfach keine Ahnung hat, wie er aus diesem Schlamassel wieder heraus finden soll. Teilweise ist das Buch dabei etwas wissenschaftlich, aber das ist unvermeidbar bei einem Buch über die NASA, in dem der Protagonist Wissenschaftler ist. Dennoch ist es nicht allzu schwer, das alles nachzuvollziehen, da der Autor sich hier auf das Einfachste beschränkt hat, sodass jeder Laie mitkommt, der so gar keine Ahnung von dem ganzen Zeug hat. Ab und zu findet ein Perspektivenwechsel auf die Erde statt, sodass man auch einen interessanten Einblick in die Entscheidungen der anderen Seite erhält. Das ganze erhöht auch noch einmal die Spannung, insbesondere, da die Kommunikation zwischen Erde und Mars nicht ganz so einfach ist wie zwischen Karl aus Deutschland und seiner Tante Trudi aus Amerika. Der Autor spielt die ganze Zeit mit dem Leser, indem er ihm hin und wieder kleine Brotkrumen zuwirft, aber was der Leser nicht wissen soll, das erfährt er auch nicht, man kann nicht mal erahnen, was als nächstes passieren wird. Die Dinge, die einem der Autor verrät, tragen nur dazu bei, dass sich die Spannung nur noch weiter erhöht, da man natürlich nicht will, dass ausgerechnet das eintritt, was man befürchtet (schließlich ist Mark Watney ein super Prota). Das Buch schließt sehr schön ab. Fazit: Das Ende vom Lied: "Der Marsianer" ist toll, lest es. Den Film muss ich noch gucken. 5/5 Lesehasen.

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Der Marsianer von Andy Weir 509 Seiten Heyne Science-Fiction 13.10.2014 TB: 14,99 € Ebook: 8,99 € Inhalt: Gestrandet auf dem Mars Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden: Als einer der ersten Menschen in der Geschichte der Raumfahrt betritt er den Mars. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes … https://www.randomhouse.de/Paperback/Der-Marsianer/Andy-Weir/Heyne/e445571.rhd Meinung: Jahrelang bin ich darum geschlichen. Les ich es und wenn welches Cover? Aber ich fand dann das Originalcover am besten, doch das ist leider nur im Internet zu bekommen.Das orange-rote Cover erinnert richtig an den Mars und der schwebende Astronaut passt auch perfekt. Doch irgendwann hab ich es mir bei Amazon bestellt. Mein erstes Heyne-Buch. Hab mich mega darauf gefreut. Ich bin in letzter Zeit sehr auf Science-Fiction gekommen, die Bücher gefallen mir immer sehr gut! Die Schreibweise gewinnt keinen Preis. Es ist teilweise eher wie ein Bericht beschrieben und wenn Mark schreibt ist es eher eine leichte und doch eher schulische Schreibweise. Aber am Ende hat das einfach dazu gepasst. Der Charakter Mark Watney hat mir gut gefallen. Er war sehr symphatisch und hat immer einen Witz auf den Lippen, aber anders hätte er das Ganze auch nicht seelig überlebt. Aber er ist auch sehr schlau, hat gute Biologiekenntnisse und kann aus allem etwas zaubern (auch wenn es manchmal in die Hose geht). Die Karte am Anfang war oft sehr hilfreich wenn Mark einen Ort benannte und ich erstmal keinen Schimmer davon hatte, wo das sein könnte. Dadurch war die Reise von ihm auch bildlicher als das Buch alleine es hätte sein können. Auch die ganze restliche Gestaltung hat mir gut gefallen. Die tagebuchähnlichen Einträge sind ich Sol eingeteilt, was, nachdem ich dies gegoogelt hatte, sich als Marstage herausstellte. Diese sind kürzer als die Tage auf der Erde, was sich auch auf die Kommunikation mit der Erde auswirkte. Diese war übrigens super interessant und ich habe es gern gelesen, wenn die Kollegen auf der Erde geschrieben haben. Bald möchte ich auch den Film sehen und somit dann einen Film-Buch-Vergleich auf dem Blog hochladen. Darauf könnt ihr euch freuen, aber nun zum Fazit. Fazit: Science-Fiction ist nicht für jeden etwas, doch dieses Buch sollte man gelesen haben. Es ist spannend, packend und hat auch Humor. Der Charakter war mir symphatisch und hat mich oft zum Lachen gebracht. Seine Reise über den Mars wird mit einer Karte sehr gut bildlich veranschaulicht und ich hab mich mit ihm sehr wohl gefühlt und sicher. Außer der Schreibweise im Buch hab ich genossen es zu lesen, aber langsam bin ich mir nicht mehr sicher, ob das wirklich einen Stern wert ist. Ich hab es gern gelesen und kann es euch mit gutem Gewissen ans Herz legen.

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Der Marsianer

Von: meli_1809

23.09.2016

Titel: Der Marsianer Autor: Andy Weir Seitenanzahl: 512 Sprache: Deutsch (aber auch auf Englisch zu kaufen= Preis: Ebook 8,99€, Taschenbuch 9,99€, Paperback 14,99€, Hörbuch 9,95€ Verlag: Heyne Klappentext: Gestrandet auf dem Mars. Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden: Als einer der ersten Menschen in der Geschichte der Raumfahrt betritt er den Mars. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ... Meine Meinung: Auf den ersten Blick ist dieses Buch kein Buch das ich normalerweise lesen würde, jedoch habe ich es trotz meiner Bedenken gelesen und es hat mich beinahe von meinem Bett gehauen (ja ich lese auf meinem Bett wo lest ihr denn?). Es ist ein Science Fiction Roman und wie ich denke hat das Buch keine einzige Überschneidung mit einem anderem Genre. Das Buch ist ein Gemisch aus Spannung und Drama. Es ist ein gelungenes Buch das auf einer einzigartigen Storyline ruht. Dieses Buch kriegt von mir jedoch nicht alle Herzen, da der Anfang und auch manch andere Stellen eher schleppend waren und nicht leicht zu lesen waren. Doch trotz allem empfehle ich dieses Buch jedem Fan von dem Film und natürlich ScFi Fans! Bewertung:<3<3<3<3 (4 von 5 Herzen) Sonstiges: Der Film zu dem Buch ist atemberaubend und somit ein MUSS für alle Fans des Buches.

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Das Thema des Romans kann man ganz einfach in nur wenigen Worten zusammenfassen. Und zwar handelt es davon wie ein Astronaut (Mark Watney) versucht auf dem Mars zu überleben, nachdem seine Crew ohne ihn abgereist ist und stirbt dabei fast. Das klingt nach einem super guten Film aber ist das Buch genau so spannend wie man sich den Film vorstellen würde? Ja, das ist es. Am Anfang vom Buch „Der Marsianer“ war für mich sehr zäh und mühsam zu lesen. Ehrlich gesagt habe ich mich eher berieseln lassen als das ich das Buch genossen habe. Eine Menge Fakten und Informationen rund um den Mars und einer Raumfahrt kamen da auf einen zu. Diese benötigt allerdings um sich ein kleines Grundwissen anzueignen, damit man nachvollziehen kann weshalb manche Handlungen passieren. Da ich mich nicht mit so Fakten, wie z.B. über die Raumfahrt, auskenne kann ich nicht beurteilen ob der Autor (Andy Weir) das meiste frei erfunden hat oder tatsächlich so ist wie er es geschrieben hat. Der Schreibstiel ist sehr direkt und die Geschichte verliert sich nicht in unnötigen Dramen. Nachdem man die Flut an Informationen verdaut und überstanden hat liest sich das Buch super gut und vor allem will man ziemlich schnell immer mehr wissen. Teilweise kam es mir sogar vor als könnte die Geschichte wirklich war sein und irgendwo da draussen kämpft ein Astronaut ums Überleben. Mir hat aber auch sehr gut gefallen wie er die einzelnen Charaktere im Roman gestaltet hat. Vor allem Mark Watney ist mir immer mehr ans Herz gewachsen. Klare Sympathie Punkte für Watney gab es für die Art und Weise wie er seine Nachrichten verfasst hat. Aber auch kleine Dinge wie z.B. seine erfundene Einheit „Piraten Ninja“ haben ihn immer liebenswerter gemacht. Daher ist auch meine absolute Lieblingsstelle im Buch die, wo alles ausweglos erscheint aber Watney der Crew trotzdem eine alberne Idee mitteilt. Diese Situation zeigt, dass egal wie schlecht die Lage für Watney aussieht er nicht aufgibt und sich in eine Ecke verkrümelt sondern kämpft und seinen Humor nicht verliert. Schnell habe ich als Leser angefangen zu hoffen, dass Mark Watney das unmögliche schafft. Überleben. Während dem Lesen hat man sich immer die Frage „Schafft er es oder schafft er es nicht?“ gestellt und die Spannung war für mich, gegen Ende, auch teilweise nicht mehr auszuhalten. Fazit Trotz meinen anfänglichen Bedenken finde ich, dass „Der Marsianer“ ein gelungenes Buch ist. Mit dem Protagonisten Mark Watney habe ich gelacht, gebangt und geweint. Ja, die ein oder andere kleine Freudenträne ist mir beim Lesen gekommen. Das Buch ist richtig spannend und fesselnd. Den Leuten, die sich schon den Film angesehen und gefallen daran gefunden haben empfehle ich das Buch zu lesen. Sehr viele der Zusammenhänge und wichtige Momente kamen nicht im Film, sodass es sich echt lohnt das Buch in die Hand zu nehmen.

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