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Leserstimmen (16)

Aileen P. Roberts: Das vergessene Reich

Das vergessene Reich Blick ins Buch

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-48045-6

Erschienen: 16.03.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Das vergessene Reich

Von: Iris Gasper Datum : 30.01.2017

www.buchrezicenter.de

In „Das vergessene Reich“ geht es für den Leser zurück nach Albany. Dort haben die Freunde Leána, Kayne und Toran mit dem Tod von Siah, ihrer Freundin, zu kämpfen und zwar jeder auf seine Weise. Leána leidet noch mehr, denn sie hat ihren geliebten Rob in der Menschenwelt zurücklassen müssen. Doch Rob nimmt den Weg nach Albany auf sich und muss sich dort seiner Vergangenheit als Drache stellen. Und dann geht es auch schon auf zu neuen Abenteuern. Um den Elfen Albanys zu helfen macht sich eine Gruppe auf um von der Menschenwelt aus durch ein Portal zu gehen und Sharevyon, die Urheimat der Elfen zu erkunden. Doch das Reich der Elfen ist nicht mehr das, was es einst wohl einmal war. Die Paläste wirken verfallen, die Landschaft ist karg und die allermeisten Elfen sind nur noch ein Schatten ihrer selbst. Nur bei wenigen zeigt sich noch der alte Glanz dieser Welt und diese erklären den Reisenden aus Albany die Veränderungen damit, dass die Magie im Elfenreich erloschen ist. Es gibt keine Drachen mehr und die Herrscherin hofft auf Hilfe durch Drachen und magische Wesen aus anderen Welten.

Doch Kayne, Leána, Rob und ihre Freunde zweifeln an den Worten der Herrscherin und glauben zumindest, dass sie und ihr Volk ihnen wichtige Details verschweigen.
Aileen P. Roberts ist es gelungen dem Leser mit Sharevyon eine weitere fantastische Welt zu präsentieren, die geheimnisvoll ist und hierdurch natürlich auch dem Leser spannende Lesestunden beschert. Nicht zu kurz kommt aber auch das Leben in Albany selbst, denn immer wieder wechselt die Handlung auch dorthin und beleuchtet die Probleme der verschiedenen Völker untereinander. In Albany steht ein Krieg der Zwerge kurz bevor und nach wie vor gibt es Intrigen gegen das Königshaus und besonders gegen Kanya. Nach wie vor treibt auch der Bärtige sein Unwesen.

Den Abschluss der Weltenmagie-Trilogie bringt dann wohl erst der letzte und dritte Teil der Reihe. Dann wird hoffentlich auch der Bärtige enttarnt und bekommt seine gerechte Strafe.

Es fällt schwer diese magische Welt zu verlassen, denn sie ist geheimnisvoll und berauschend zugleich. In meinen Ohren säuselt der Wind und in meinen Träumen erheben sich die Drachen. Möge die Wahrheit über Sharevyon ans Licht kommen.

Copyright © 2017 by Iris Gasper

Spannender 2 Teil

Von: Soso123 Datum : 17.03.2016

https://bcher2016.wordpress.com

Mich hat der Schreibstil von Aileen P. Roberts gleich wieder gefesselt und mit sich gerissen. Es war wieder total spannend und ich habe pausenlos mit Kayne, Le'ana und Rob mitgefiebert. Allerdings kann ich der Bezihung zwischen Rob und Le'ana nichts abgewinnen. Am Schluss gab es noch einmal eine groß Überraschung und Wendung, das hat die Spannung auch wieder gestärkt. Allerdings endet das Buch mit einen miesen Cliffhanger, ich warte gespannt auf den 3. und letzten Teil

Sie hat es wieder geschafft, auch der zweite Band fesselt den Leser!

Von: Eine Bücherwelt von Bea Datum : 28.09.2015

einebuecherwelt.blogspot.de/

Weltenmagie Buch 2 ist wieder einmal so toll und spannend geschrieben das man nicht mit dem lesen aufhören mag. Die Reise nach Sharevyon endet leider ganz anders als erhofft, aber wenn man den ersten Teil davon bereits kennt weiß man, dass hier nichts so klappt wie man glaubt. Es ist immer wieder toll zu erleben wie Kayne und Rob so ihre Probleme mit einander haben, obwohl sie wie ich finde gar nicht so verschieden sind. Die Gegenden die hier beschrieben sind, kann man sich schon wieder so richtig toll vorstellen. Ich reise wirklich gern mit Leana und ihren Freunden, auch wenn ihre Abenteuer immer wieder mit viel Tränen und Taschentüchern verbunden sind. Klasse Bücher kann man nur weiterempfehlen vielen dank dafür!

Klare Kauf- und Leseempfehlung!

Das vergessene Reich

Von: Hauntedcupcake Datum : 17.08.2015

www.liebezwischendenzeilen.blogspot.ch

Hierbei handelt es sich um Band 2 der Weltenmagie-Trilogie. Es können deshalb Spoiler vorhanden sein!

Nach dem Tod von Siah finden ihre Freunde schwer wieder ins Leben zurück. Toran hat sich ganz abgeschottet und sinnt nach Rache, während die anderen verzweifelt versuchen, mit all dem klar zu kommen.
Dass Albany eine Gesandtschaft in die wiedergefundene Elfenwelt schicken will, kommt ihnen da gerade recht. Gemeinsam mit den Zauberern Nordhalan und Morthas und einigen Elfenkriegern brechen Leana, Kayne und Rob auf, diese Welt zu entdecken und hoffentlich Hilfe für das schwindende Elfenvolk Albanys zu finden.
Doch das Elfenreich Sharevyon erweist sich als karges und verlorenes Reich. Nur ein paar wenige Elfen fristen noch ihr eher trauriges Dasein in einem halb zerstörten Palast. Nach und nach kommen die Freunde einem Geheimnis auf die Spur, das nicht nur sie, sondern ganz Albany, ja sogar alle Welten in Gefahr bringt.

Band 2 der Weltenmagie-Trilogie hat mir wieder sehr gut gefallen. Mit den Charakteren konnte ich richtig mitfiebern und auch mitleiden, sie sind mir alle sehr ans Herz gewachsen. Auch die neu eingeführten Charaktere haben mir gut gefallen, während mir die Welt von Sharevyon schon von Anfang an sehr suspekt war. Dennoch ist es der Autorin gut gelungen, die Trostlosigkeit dieser Welt zu beschreiben.

Alles in allem gibt es von mir einen halben Cupcake Abzug, weil sich manche Passagen etwas gezogen haben. Die Vorfreude und Spannung auf den letzten Teil sind gross!

Ein zweiter Band, der dem Vorgänger in nichts nachsteht

Von: Kopfkino-blog Datum : 08.07.2015

kopfkino-blog.blogspot.de/

Nachdem ich „Der letzte Drache“, Band 1 der Weltenmagie-Trilogie, erst vor kurzem verschlungen habe, war ich froh, direkt den zweiten Band lesen zu können. „Das vergessene Reich“ setzt genau dort an, wo „Der letzte Drache“ aufhörte.

Den Schreibstil von Aileen P. Roberts mag ich sehr gerne. Sie schreibt flüssig und mit einer großen Portion Humor. Dieser lockert die Geschichte auf, macht die Charaktere liebenswert und fügt sich sehr gut in die Geschichte ein. Nichts wirkt gekünstelt oder gewollt.

Auch in „Das vergessene Reich“ spielen Leana, Rob und Kayne die größte Rolle. Ich finde alle drei, trotz ihrer Macken und Fehler (oder gerade deswegen?), sehr sympathisch. Auch die Entwicklung, die alle drei in den beiden Bänden durchmachen finde ich authentisch und absolut gelungen.

Band 2 hat, wie schon Band 1, verschiedene Handlungsstränge. Zum einen reisen wir mit Leana, Rob und Kayne in eine neue Welt, doch auch auf Northcliff und allgemein in Albany, spitzen sich einige Probleme zu. Die Zwerge spielen verrückt und der Frieden in Albany wird hierdurch bedroht. Des Weiteren spinnen Selfra und Elysia ihre Intrigen und auch ein sehr gefährlicher Unbekannter, der Bärtige genannt, treibt sein Unwesen. Es bleibt also auch in Band 2 spannend und zwar in jedem Handlungsstrang.

Das Ende lässt den Leser mit aufgeklappter Kinnlade zurück, denn der Cliffhanger hat es in sich!

Fazit: Eine rundum gelungene Fortsetzung die mich sehnsüchtig auf Band 3 warten lässt.

Überholt den 1. Band um Längen

Von: Annabel Datum : 30.05.2015

a-bookdemon.blogspot.com

Für gewöhnlich ist der zweite Band einer Trilogie meist das schwächste Buch, deswegen war ich positiv überrascht, dass "Das vergessene Reich" den ersten Band toppt. (Wobei das nicht besonders schwer war...) Das ganze Buch ist viel atmosphärischer als sein Vorgänger und ich konnte mich besser in Situationen, Szenen hineinversetzen und sie nachvollziehen. Beim Lesen habe ich teilweise gar nicht gemerkt, wie die Zeit verging. Die gesamte Stimmung ist gedrückter, wirkt verregnet und manchmal stürmisch. Es ist nicht mehr alles so sonnig und wundervoll in Leána's Welt. Zwar habe ich trotzdem lange ergebnislos einen wirklichen Gefühlsausbruch ihrerseits erhofft, doch werden andere Personen viel lebendiger beschrieben. Außerdem werden sie Protagonisten näher beleuchtet, was zu mehr Tiefgang führt und mir auch besser bekam als die oberflächlichen Beschreibungen in Band 1.
Vor allem zum Ende des Buches hin steigt endlich die Spannung, Action kommt in die Handlung hinein und auch Leána geht es endlich ans Leder, denn ihre ewige, kindische Fröhlichkeit hat an meinen Nerven gezehrt. Leider ist sie wirklich ein anstrengender Hauptcharakter, den man lieber anders besetzt hätte. Wie sehr sie und Rob sich nacheinander verzehren und jedes Mal fast auffressen ist nicht mehr romantisch sondern ärgerlich und ihre ewige Unbeschwertheit, obwohl um sie herum die Welt zerbricht ist unglaubwürdig. Zwar ist sie hin und wieder traurig, doch springt ihre Stimmung innerhalb weniger Momente wieder von 0 auf 500.
In den letzten Kapiteln ändert sich das glücklicherweise. Es kommen echte Probleme auf sie zu und sie beginnt endlich zu "reifen". Jedenfalls habe ich das so empfunden. Dabei steigt auch die Spannungskurve und zum Ende hin war ich tatsächlich ein wenig traurig darüber, dass es schon vorbei war, denn nicht alle Fragen werden beantwortet, aber das liefert immerhin einen guten Grundbaustein für den letzten Band, auf den ich bereits gespannt bin, denn möglicherweise steigert sich die Autorin zum Ende hin ja erneut, denn die neuen Figuren und Gefahren haben die Geschichte für mich wieder interessant gemacht und sogar Leána hat ein paar Sympathiepunkte gewonnen.
Im Großen und Ganzen wirkt die Autorin viel überzeugter von der Geschichte.

Fazit:
Ein zweiter Band, der den ersten bei Weitem überholt und ein spannendes Fundament für das Finale legt. Nach ein paar Startschwierigkeiten sind die Seiten nahezu dahingeflogen.

Die Elfenwelt Sharevyon – trostlos und öde

Von: Barbara Diehl Datum : 22.05.2015

https://buechersindfliegendeteppiche.wordpress.com/

Am Ende des 1. Bandes der Weltenmagie-Trilogie „Der letzte Drache“ finden die Freunde ein verschlossenes Portal welches in eine Elfenwelt führt. Robaryon, dem aufgrund seiner Verbannung der Übergang nach Albany verwehrt ist, bleibt am Portal zurück während seine Freunde zu ihren Familien nach Albany reisen. Plötzlich hört Rob Hilferufe aus eben diesem Portal.

Der 2. Band beginnt damit, dass Rob mit Hilfe eines magischen Amulettes (oder der Liebe von/zu Leána?) es doch schafft das Portal nach Albany zu durchdringen und nachdem er seine Freunde über die Hilferufe aus dem Portal informiert hat, beschließen sie in diese unbekannte Welt zu reisen – nicht zuletzt um dort eventuell Hilfe für die Elfen von Albany zu finden.

Leána, Rob und Kayne treffen ihre Vorbereitungen und machen sich gemeinsam mit Nordhalan und einigen freiwilligen Elfen auf den Weg zum Portal. Toran, der noch immer nicht mit dem Tod seiner Freundin Siah abgeschlossen hat, möchte in Albany bleiben um den Mörder zu suchen.

Nach einigen Fehlversuchen öffnet sich endlich das Portal in die Elfenwelt. Auf der anderen Seite liegt Sharevyon – öde, trostlos und trist. Von der Elfenherrin Eriyane erfährt Leána, dass mit dem Aussterben der Drachen die Magie in Sharevyon verloschen ist und sie nun darauf hoffen, dass Leána, Rob und Kayne diese Drachenmagie und somit das Leben wieder in ihr Reich bringen.

Nicht viele Elfen haben den Untergang Sharevyons überlebt. Nur eine Hand voll Elfen scheint ausreichend Energie zu besitzen und ist wohlgenährt. Alle anderen sind ausgemergelt, lethargisch, fast schon ohne Leben und willenlos. Sie ernähren sich von Algen aus dem Meer, weil es weder Fleisch noch andere Lebensmittel gibt. Neben den wenigen Elfen in Sharevyon gibt es noch das Volk der Buggane. Sie dienen den Elfen – aber womit werden sie entlohnt?

In Sharevyon scheint einiges nicht zu stimmen und Leána, Roby, Kayne sowie Nordhalan versuchen hinter das Geheimnis dieses Landes zu kommen. Sie bringen sich damit in große Gefahr.

Währenddessen macht Toran Jagd auf den Mörder seiner Freundin Siah. Tatsächlich findet er „den Bärtigen“ und dieser wird erschossen, trotzdem werden weiterhin Nebelhexen ermordet. Haben sie tatsächlich den Mörder Siahs getötet oder nur einen Trittbrettfahrer?

Gegen Königin Kaya werden Intrigen gesponnen, die Zwergenvölker bereiten sich auf einen Krieg vor und so ist auch in Albany immer etwas los.

Der Name Aileen P.Roberts auf einem Buch ist für mich ein Garant für gute Unterhaltung. Auch wenn ich „Der letzte Drache“ schon im letzten Jahr gelesen habe, brauchte ich nur wenige Seiten um mich wieder in der Geschichte um Leána, Rob, Kayne und Toran zurecht zu finden. Die Charaktere sind auch in diesem Band wieder sehr gut beschrieben. Man kann die Emotionen zwischen den einzelnen Personen fast greifen. Die Trostlosigkeit in Sharevyon erinnert mich an „Desolace“ in World of Warcraft.

Besonders gut gefällt mir in diesem Band die Annäherung zwischen Kayne und Rob. Die beiden konnten sich ja bisher überhaupt nicht leiden, aber in Sharevyon sind sie aufeinander angewiesen. Und ich vermute dass sie im 3. Teil dicke Freunde werden.

Der 2. Band einer Trilogie hat wahrscheinlich immer die undankbare Aufgabe mit einem fiesen Cliffhänger zu enden, denn auf die Beantwortung der noch offenen Fragen muss der Leser bis zum 3. Band warten.

„Das Lied der Elfen“ erscheint am 14.09.2015 – bis dahin vertreibe ich mir die Zeit mit anderen Büchern. Aber ich freue mich schon sehr auf den Abschluss der Weltenmagie-Trilogie.

Hinter dem magischen Portal

Von: Lunas Leseecke Datum : 17.05.2015

lunasleseecke.blogspot.de/

Meine Meinung zum Buch

Nachdem Léana und ihre Freunde im ersten Band das Portal in die alte Welt der Elfen entdeckt haben, unternehmen sie nun eine Expedition dorthin, um so den Elfen von Albany zu helfen, deren Volk vom Aussterben bedroht ist. Doch in der Welt hinter dem Elfenportal, die von ihrern Bewohner Sharevyon genannt wird, finden sie nicht etwas wogende Wälder und ein gelungenes Elfenvolk vor, sondern einen vertrockneten kargen Landstrich, verfallene Paläste, und ein paar Elfen, die nur ein Schatten des einstmals stolzen Volkes sind. Die Drachen der Welt sind gestorben, und auch Sharevyon scheint dem Untergang geweiht, wenn es Léana und ihren Freunden nicht gelingt, neue Magie nach Sharevyon zu binden. Doch die Gefahren dieser ihnen unbekannten Welt sind größer, als erwartet. Und auch in Albany spitzt sich die Situation zu, denn die Verschwörer sind weiterhin aktiv und planen den Untergang der Northcliffs.

Die Geschichte wird auch im zweiten Band aus der Sicht eines personalen Erzählers erzählt, und wechselt dabei immer wieder die Perspektive zwischen den verschiedenen Charakteren. So erfährt man nicht nur, was bei Kayne und seinen Freunden in Sharevyon so los ist, sondern folgt auch den Verschwörern und ihren dunklen Machenschaften in Albany. So weiß man immer, dass sich hinter dem Rücken der Helden etwas zusammenbraut, wobei das gesamte Ausmaß der Verschwörung sowie die Identität der Verschwörer auch im zweiten Band noch ein Geheimnis bleiben, und es so spannend macht und weiterhin zum miträtseln einlädt. Natürlich gibt es vor allem im zweiten Band immer wieder Verdachtsmomente bezüglich der Verschwörer, und so bin ich umso gespannter, ob der aufmerksame Leser dahinter kommt, oder alles nur eine falsche Fährte war.

Neben den bekannten Charakteren aus Band eins, die man hier natürlich noch besser kennen lernt, kommen in Band zwei auch noch die neuen Charaktere aus Sharevyon, der neuen Welt, hinzu. Die meisten Charaktere dort sind schwer einzuschätzen, und sowohl den Charakteren als auch dem Leser fällt es hier schwer, einzuschätzen, wem man wohl vertrauen kann. Einige Charaktere haben sich durch die Ereignisse in Band eins sehr verändert, und diese Veränderung war interessant nachzuvollziehen und wirkte authentisch. Ich bin schon sehr gespannt, was noch aus den Charakteren werden wird.

Die Story setzt dort an, wo der erste Band aufgehört hat, und nach den Einführungen im ersten Band steigt die Spannung gleich zu Anfang an. Insgesamt hat der zweite Band ein höheres Erzähltempo als der erste Band und kam mir noch spannender vor als Band 1. In Sharevyon erwartet sowohl die Helden als auch die Leser eine völlig neue Welt in der vieles nichts so ist, wie es scheint, und auch in Albany spitzen sich die Ereignisse zunehmend zu und man wartet auf die große Eskalation, die nach einem fiesen Cliffhanger allerdings in Band drei wartet.

Aileen P. Roberts Schreibstil ist erneut sehr schön und lässt sich gut lesen. Ihre Beschreibungen lassen auch das Bild fremder Welten sehr schön vor dem inneren Auge entstehen, auch wenn Sharevyon in meiner Fantasy wahrlich keinen schönen Anblick geboten hat. Die Charaktere sind gut beschrieben, und auch die Dialoge, mochte ihr sehr.

Fazit

Das vergessene Reich ist ein sehr gelungener zweiter Band der diese tolle Fantasy-Trilogie fortsetzt und sie ihrem Finale zuführt. Das Erzähltempo ist gut, es bleibt spannend, und es gibt nicht nur eine neue Welt mit ihren Bewohnern zu entdecken, sondern auch schöne Rätsel um die Identität eines Verschwörers. Nur gut, das Band 3 schon am 14. September erscheint.

Für alle Fans gut geschriebener, komplexer High Fantasy aus deutscher Feder ist diese Serie daher eine dicke Empfehlung wert ;)

Von: Filia Libri Datum : 12.05.2015

anima-libri.de

Mit dem ersten Teil ihrer “Weltenmagie”-Reihe konnte mich Aileen P. Roberts ja wirklich positiv überraschen und ziemlich begeistern. Meine Erwartungen an “Das vergessene Reich” waren daher nicht gerade gering, auch wenn ich gleichzeitig immer leichte Bedenken hatte, da ich bei Frau Roberts schon mehrfach das Problem hatte, dass mich der zweite Teil einer Reihe einfach nicht mehr begeistern konnte. Zum Glück waren meine Bedenken unbegründet und meine Erwartungen wurden eindeutig erfüllt.

Denn in diesem zweiten Band ihrer “Weltenmagie”-Reihe, der ja gleichzeitig der fünfte Band rund ums magische Albany ist, beweist Aileen P. Roberts einmal mehr was für eine großartige Autorin sie ist. Mit ihrem bildreichen und atmosphärisch dichten Schreib- und Erzählstil zieht sie ihre Leser schnell in den Bann ihrer Geschichte – und die hat es in sich. Denn in “Das vergessene Reich” lässt Aileen P. Roberts ihre Figuren nicht nur einmal mehr fesselnde Abenteuer erleben, sie lässt sie auch – und mit ihnen den Leser – gekonnt in eine Falle laufen, legt falsche Fährten aus und führt immer wieder aufs neue in die Irre und das überaus gelungen.

Dadurch konnte mich Aileen P. Roberts mit dem zweiten Teil ihrer “Weltenmagie”-Reihe, “Das vergessene Reich”, einmal mehr positiv überraschen und voll und ganz überzeugen. Für alle Fans gut geschriebener, komplexer High Fantasy aus deutscher Feder ist diese Serie daher eine dicke Empfehlung wert ;)

Das vergessene Reich - Weltenmagie II

Von: fantasticbooks Datum : 11.05.2015

www.books-are-fantastic.blogspot.de

Kayne, Leána und Rob machen sich zusammen mit dem Zauberer Nordhalan und einigen anderen auf, das Geheimnis um die Elfenwelt Sharevyon zu lösen. Nachdem sie das Siegel des Magischen Portals öffnen konnten, präsentiert sich ihnen eine Welt, die den Eindruck erweckt, dem Untergang geweiht zu sein.

Nicht nur die Landschaft, sondern auch die noch verbliebenen Bewohner sind nur noch ein Schatten dessen, was sie einst gewesen sind. Einzig die Rückkehr der Drachen und anderer magischer Wesen scheint den Verfall dieser Welt noch aufhalten zu können. Doch irgendetwas ist merkwürdig in diesem Reich, doch erst spät dämmert den Freunden, auf was sie sich da eingelassen haben.

Meine Meinung:

Der Einstieg in das wunderschön gestaltete Buch fiel mir dieses Mal sehr leicht, habe ich doch schon lange sehnsuchtsvoll auf die Fortsetzung gewartet. Schnell haben mich der Schreibstil und die Handlung wieder so mitgezogen, dass ich total zwischen den Seiten versunken bin.

Die Charaktere konnten mich vom Anfang bis zum Ende erneut begeistern. Allesamt sind sie sehr klar gezeichnet und schnell fühlt man sich mit ihnen verbunden.

Doch ihnen allen merkt man an, dass der tragische Verlust aus dem ersten Band sie verändert hat. Die sonst so lebenslustige und mutige Leána trauert zurückgezogen für sich, während Toran auf der Suche nach Schuldigen verzweifelt um sich schlägt. Erst langsam lernen sie mit den Ereignissen umzugehen und auch daran zu wachsen.

Dennoch schafft es Leána sich das Verständnis, das sie stets für ihre Freunde aufbringt, zu erhalten. Sie hat ein sicheres Gespür, für die Dinge, die andere zu verbergen suchen und schaut gezielt hinter die einzelnen Fassaden.

Kayne ist und bleibt mein Liebling in dieser Reihe. Er ist immer loyal gegenüber seinen Freunden und auch darauf bedacht, niemanden mutwillig Schaden zuzufügen. Dabei hat er mit ständigen Anfeindungen aufgrund seiner Abstammung zu kämpfen und auch das Verhalten seiner Mutter macht ihm den Umgang mit anderen nicht leichter. Aber er ist ungeheuer stark und ich habe ihn dafür bewundert, wie er mit der Situation umgegangen ist.

Gut gefallen hat mir auch wieder der Zusammenhalt und die Freundschaft, die die Protagonisten miteinander teilen. Sie ist ihre größte Stärke, denn nur gemeinsam können sie gegen die aktuelle Situation ankämpfen.

Wie bereits zum Ende des ersten Teils angedeutet, spitzt sich die Lage in Albany zu. Die Unbeschwertheit im Auftakt der Reihe ist im Mittelteil einer düsteren Stimmung gewichen, die einen grandiosen Showdown im letzten Band erahnen lässt. Das bisherige Ende ist in allen Erzählsträngen offen und lässt mich in gespannter Erwartung auf das Finale im Herbst hoffen.

Trotzdem die neue "Weltenmagie"-Reihe in sich abgeschlossen und auch für sich allein durchaus verständlich ist, würde ich empfehlen, zunächst die "Weltennebel"-Trilogie zu lesen, da die dortigen Charaktere zu einem großen Teil in diesem Buch wiederauftauchen und viele Andeutungen auf frühere Geschehnisse somit besser verstanden werden können.

Fazit:

Mit "Das Vergessene Reich - Weltenmagie II" setzt Aileen P. Roberts ihre atemberaubende Fantasytrilogie fort. Erneut kann sie mit einem wundervollen Weltenbild und starken Charakteren punkten und setzt spannungstechnisch sogar noch einen oben d'rauf. Viele offene Fragen und mein unbändiger Wunsch nach mehr "Weltenmagie" sorgen dafür, dass ich mich bereits jetzt wahnsinnig auf die Fortsetzung freue.

Eine magische Welt ohne Magie

Von: Lilli33 aus Baden Datum : 11.05.2015

https://lillisbuchseite.wordpress.com/

Inhalt:
Leána, Kayne, Robaryon und ihre Gefährten reisen durch ein Weltenportal nach Sharevyon, die Urheimat der Elfen. Hier hoffen sie, Hilfe für die Elfen von Albany zu finden. Doch das alte Elfenreich steht selbst vor dem Aus, die Bewohner sind geschwächt, bis auf ein paar wenige. Die Herrin der Sharevyon-Elfen bittet Leána und ihre Freunde, Drachen in ihre Welt zu bringen, damit sie wieder zu neuem Leben erblühen kann.

Derweil hat in Albany Königin Kaya mit Intrigen zu kämpfen. Das Land ist in Unruhe. Der Bärtige wiegelt alle gegen Kaya auf. Immer mehr Nebelhexen müssen ihr Leben lassen.

Meine Meinung:
Dieser Band beginnt genau dort, wo der erste endete. Anfangs musste ich erst wieder die vielen Namen sortieren, aber ich war dann schnell wieder in der Handlung drin. Für alle Leser, die die Personen nicht mehr auf die Reihe bekommen, gibt es im Anhang ein Personenverzeichnis, was ich sehr sinnvoll finde. Vorne im Buch befindet sich eine Landkarte von Sharevyon – auch ein nettes Detail.

Wie gewohnt gelingt es Aileen P. Roberts auch im 2. Band der Weltenmagie-Trilogie, den Leser zu fesseln. Die Schreibweise ist wunderbar flüssig, aufgepeppt mit lockeren Dialogen, bei denen man von Zeit zu Zeit auch mal schmunzeln kann (wenn auch nicht so oft wie im 1. Band).

Ich konnte tief in die Geschichte eintauchen und mich in dieser trostlosen, sterbenden Welt von Sharevyon verlieren. Dabei habe ich das Lesen sehr genossen, auch wenn die Handlung nicht so spektakulär und actionreich war wie in anderen Büchern von Aileen P. Roberts. Die detaillierten Beschreibungen waren auf jeden Fall lesenswert.

Die Protagonisten Leána und Kayne entwickeln sich gewaltig weiter, auch über den „Halbdrachen“ Rob erfährt man Neues. Und diese neuen Erkenntnisse bewirken, dass man sich seiner Gefühle und Erwartungen nicht mehr ganz so sicher sein kann. Der Autorin ist es in diesem Band extrem gut geglückt, Unsicherheiten zu schüren, den Leser aufs Glatteis zu führen, tausend Fragen aufzuwerfen und nur wenige davon halbwegs zu beantworten. So ist zum Beispiel am Ende die Identität des Bärtigen immer noch nicht gelüftet, obwohl viele Indizien ausgestreut wurden, doch passen sie eben auf mehrere Verdächtige.

Man ist nach dem Lesen des Romans kaum schlauer als vorher und sehnt sich den Erscheinungstermin des letzten Bandes im September 2015 nur umso schneller herbei, zumal das Buch mit einem fiesen Cliffhanger endet.

Die Weltenmagie-Trilogie:
Der letzte Drache
Das vergessene Reich
Das Lied der Elfen (September 2015)

fesselnd-fantastische Fortsetzung

Von: fantasticbooks Datum : 11.05.2015

books-are-fantastic.blogspot.de

Der Einstieg in das wunderschön gestaltete Buch fiel mir dieses Mal sehr leicht, habe ich doch schon lange sehnsuchtsvoll auf die Fortsetzung gewartet. Schnell haben mich der Schreibstil und die Handlung wieder so mitgezogen, dass ich total zwischen den Seiten versunken bin.

Die Charaktere konnten mich vom Anfang bis zum Ende erneut begeistern. Allesamt sind sie sehr klar gezeichnet und schnell fühlt man sich mit ihnen verbunden.

Doch ihnen allen merkt man an, dass der tragische Verlust aus dem ersten Band sie verändert hat. Die sonst so lebenslustige und mutige Leána trauert zurückgezogen für sich, während Toran auf der Suche nach Schuldigen verzweifelt um sich schlägt. Erst langsam lernen sie mit den Ereignissen umzugehen und auch daran zu wachsen.

Dennoch schafft es Leána sich das Verständnis, das sie stets für ihre Freunde aufbringt, zu erhalten. Sie hat ein sicheres Gespür, für die Dinge, die andere zu verbergen suchen und schaut gezielt hinter die einzelnen Fassaden.

Kayne ist und bleibt mein Liebling in dieser Reihe. Er ist immer loyal gegenüber seinen Freunden und auch darauf bedacht, niemanden mutwillig Schaden zuzufügen. Dabei hat er mit ständigen Anfeindungen aufgrund seiner Abstammung zu kämpfen und auch das Verhalten seiner Mutter macht ihm den Umgang mit anderen nicht leichter. Aber er ist ungeheuer stark und ich habe ihn dafür bewundert, wie er mit der Situation umgegangen ist.

Gut gefallen hat mir auch wieder der Zusammenhalt und die Freundschaft, die die Protagonisten miteinander teilen. Sie ist ihre größte Stärke, denn nur gemeinsam können sie gegen die aktuelle Situation ankämpfen.

Wie bereits zum Ende des ersten Teils angedeutet, spitzt sich die Lage in Albany zu. Die Unbeschwertheit im Auftakt der Reihe ist im Mittelteil einer düsteren Stimmung gewichen, die einen grandiosen Showdown im letzten Band erahnen lässt. Das bisherige Ende ist in allen Erzählsträngen offen und lässt mich in gespannter Erwartung auf das Finale im Herbst hoffen.

Trotzdem die neue "Weltenmagie"-Reihe in sich abgeschlossen und auch für sich allein durchaus verständlich ist, würde ich empfehlen, zunächst die "Weltennebel"-Trilogie zu lesen, da die dortigen Charaktere zu einem großen Teil in diesem Buch wiederauftauchen und viele Andeutungen auf frühere Geschehnisse somit besser verstanden werden können.

Fazit:

Mit "Das Vergessene Reich - Weltenmagie II" setzt Aileen P. Roberts ihre atemberaubende Fantasytrilogie fort. Erneut kann sie mit einem wundervollen Weltenbild und starken Charakteren punkten und setzt spannungstechnisch sogar noch einen oben d'rauf. Viele offene Fragen und mein unbändiger Wunsch nach mehr "Weltenmagie" sorgen dafür, dass ich mich bereits jetzt wahnsinnig auf die Fortsetzung freue.

Wenn nichts so ist wie es scheint und Illusion und Wahrheit sich nicht trennen lassen....

Von: Susanne G. Weber aus Contwig Datum : 10.05.2015

fantastikbooks.blogspot.de/2015/05/das-vergessene-reich-weltenmagie-2.html

Kurzbeschreibung
Durch den Einstieg in Buch eins wissen wir dass die Freunde nicht nur ein Portal sondern auch den Drachen Robaryon gefunden haben.

Gemeinsam beschließen sie sich an die Portal lüftung denn das dahinter ein Geheimnis wartet daran zweifeln sie nicht.

Sie machen sich auf, in eine Welt in der nichts so ist wie es scheint...



Cover
Das Cover ist wieder einmal ein Eyectacher mit der jungen Kriegerin die ungewiss in die Ferne schaut und für mich eindeutig Klasse gemacht ist. Denn das ist eindeutig Weltenmagie.... :D
Sehr gelungen das Cover zum Inhalt und vor allem passend.


Charaktere
Leána ist nicht nur taff, sondern weiß sich zu wehren, sie ist optimistisch und stärkt ihre Freunde. Sie ist auch Hilfsbereit und weiß sich mit der Waffe zu wehren.

Kayne ist immer noch zwiegespalten wenn es um seine Herkunft geht und hat aber das Herz auf dem rechten Fleck. Er unterstürzt seine Freunde und passt auf sie auf. Auf ihn ist Verlass.

Robaryon auch Rob genannt hat nicht nur eine Vergangenheit sondern auch noch ein Los zu tragen. Er hat noch viele Geheimnisse die ihn zu umgeben scheinen. Ansonsten scheint er ein guter Zuhörer und darauf bedacht anderen zu helfen, nur die Eifersucht scheint manches Mal mit ihm durchzugehen.



Schreibstil
Die Autorin Aileen P. Roberts hat einen Hammer Schreibstil, der mich nicht nur wieder in die Welt Albanys mitgenommen hat sondern einen völlig in den Bann zieht.

Denn man möchte wissen wie es weitergeht und das war bei mir so hinter jeder Seite. Sie kann einfach super Bildhaft die Gegend und die Charaktere wie auch die Situationen beschreiben die einen nicht nur die gesamte Gefühlspalette durchleben lassen.

Für mich wieder sehr gelungen und ich freu mich schon ungeduldig auf Band 3...



Meinung
Wenn nichts so ist wie es scheint und Illusion und Wahrheit sich nicht trennen lassen....


Dann sind wir an einem Ort den wir in diesem Buch kennen lernen werden.
Aber nun erstmals zum Anfang.

Leána ist mit ihren Freunden Kayne und Toran zurückgekehrt um die Grausame Wahrheit von Siahs Mord zu erfahren.

Toran ist unglücklich und versucht Leána die Schuld zu geben, denn ihr Vorschlag war es durch das Portal zu reisen.
Aber In seinem Kummer wendet er sich von denen die ihn lieben ab, um den Mörder zur Strecke zu bringen.

Leána und Kayne berichten währenddessen von einem Fund und zwar in Form eines fremden Portals und das sie dort Rob getroffen haben. Aber Rob der eigentlich warten sollte hält vor lauter Sehnsucht und Fluch nicht länger die Abwesenheit Leána aus und taucht bei ihr auf.

Gemeinsam müssen sie sich nicht nur den Drachen stellen, sondern werden gemeinsam mit Nordhalan und Freunden auf eine Gefahrvolle Reise geschickt, denn wer weiß was hinter dem Portal auf sie wartet...

Aber außer eine Öde und Leere Welt finden sie erstmal nichts, bis auf...


Kann es sein das die Freunde hier richtig sind...

Das erfahrt ihr hier wenn ihr dieses Meisterwerk lest und euch wie ich mich verzaubern lasst... :D





Fazit
Sehr empfehlenswert und absolut Genial geschrieben und ich freu mich auf den Dritten. :D


5 von 5 Sternen

Eine Fortsetzung die mich noch mehr in seinen Bann gezogen hat als der Vorgänger!

Von: Bücherwesen Datum : 08.05.2015

www.buecherwesen.de/2015/05/das-vergessene-reich-weltenmagie-2-von.html

Inhalt:

Leána und ihre Freunde haben in der anderen Welt ein Tor entdeckt, das sich als Weg ins Elfenreich herausstellt. Der Rat beschließt eine Gruppe durch das Tor zu schicken um diese Welt zu erkunden und Kontakt mit den Lebewesen dort aufzunehmen, denn das ist der einzige Weg um die Elfen Albanys vor dem Aussterben zu bewahren. Leána, Kayne und der Drache Rob schließen sich dieser Gruppe an, doch die Elfen und deren Paläste, die sie dort entdecken sind nur noch ein Schatten ihrer selbst. Die Anführerin der dortigen Elfen teilt ihnen mit, dass diese Welt nur noch durch Drachenmagie gerettet werden könnte und schon bald stellt sich heraus, dass nichts so ist wie es scheit und die ganze Rettungsaktion sich als Falle entpuppt und zur größten Gefahr für ganz Albany wird.

Meine Meinung:

Mit großer Erwartung habe ich auf diese Fortsetzung gewartet und muss sagen, dass meine Erwartungen mehr als übertroffen wurden.
Mir hat zwar der Vorgänger sehr gut gefallen, aber "Das vergessene Reich" hat mir schon aufgrund der Welt in der es sich meistens abspielt, besser gefallen.
Mir kam es auch um einiges spannender und rasanter vor, zumindest war das mein Eindruck von diesem Buch.
Die Welt Sharevyon ist sehr trostlos und man merkt richtig, dass hier kaum noch etwas überleben kann. Als die Gruppe um Leána jedoch diese Welt betritt, merkt man wie teilweise wieder Leben in diese Welt zurückkehrt.
Die Bewohner verhalten sich aber sehr seltsam und geheimnisvoll. Immer wieder hat man den Eindruck, dass etwas mit den Elfen nicht stimmt und nichts ist wie es scheint.
Rob ist sehr unruhig, da er sich nicht in einen Drachen verwandeln darf, denn die Elfen sollen nichts davon erfahren. Ich finde es auch gut, dass sich zwischen Kayne und ihm so etwas wie Freundschaft aufbaut. Doch ob das etwas von Dauer ist? Mich würde es wundern. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass Kayne vielleicht doch etwas mehr als eine Freundin in Leána sehen könnte. Vielleicht täuscht mich aber auch dieser Eindruck.
Was sich da zwischen Jel und Toran aufbaut bin ich mir auch nicht sicher, aber irgendetwas ist da.
Sehr interessant finde ich auch den Geschichtsstrang um den Bärtigen. Er spinnt sehr viele Intrigen gegen die Königin Kaya und kann ihr komischerweise aber auch sehr nahe kommen.
Ein sehr böser Charakter, der auch eine absolute Abneigung gegen Nebelhexen hat. Dem möchte ich nicht bei Nacht und Nebel über den Weg laufen.
Zusammen mit Selfra will er die Welt in einen Krieg stürzen, aus dem nur die beiden als Sieger hervorgehen. Die beiden sind sehr hinterhältig und schrecken vor nichts zurück.
Ich hoffe, dass die Fortsetzung bald auf den Markt kommt, denn das Ende lässt einen sehr in der Luft hängen und man fiebert richtig dem Nachfolger entgegen.

Mein Fazit:

Eine Fortsetzung die mich noch mehr in seinen Bann gezogen hat als der Vorgänger!

Eine Reise ins Ungewisse

Von: nef Datum : 03.05.2015

www.buchjunkies-blog.de

Inhalt:

Robaryon hält wie er es Leána versprochen hat am Portal in Glastonbury Wache. Er vernimmt Stimmen aus dem Portal, kann sie jedoch kaum verstehen und beschließt Leána davon zu erzählen. Aber wie kommt er durch das Portal nach Albany?
Trotz seiner anfänglichen Skepsis schafft er es durch das Portal. Vielleicht liegt es an dem Amulett, das ihm Leána gegeben hat. Doch nun drängt die Zeit. Sofort macht er sich auf die Suche nach ihr und reist immer mit der Angst entdeckt zu werden zu den Nebelinseln.

Während Leána, Thoran und Kayne noch um Siah trauern treibt der Bärtige weiter sein Unwesen. Immer mehr Nebelhexen werden ermordet und geschändet gefunden. Unruhe macht sich breit.
Während Kaya versucht Herrin der Lage zu werden, werden die Stimmen aus dem Volk immer lauter. Eine Nebelhexe soll die Frau eines Mannes getötet haben als man sie ihres Kräuterwissens zu rate zog. Doch statt die junge Frau zu heilen, stirbt sie. Nicht jeder ist von den Nebelhexen angetan und so scharrt der Bärtige bald immer mehr missmutige Menschen um sich.
Als Kaya in einer Anhörung die Schuld der Nebelhexe nicht eindeutig beweisen kann, spricht sie sie frei. Der Schwiegervater der getöteten hetzt nun öffentlich gegen Kaya und sie muss sich einmal mehr dazu aufraffen ihren Standpunkt zu festigen.

Robaryon schafft es ungesehen zu Leána, die es kaum fassen kann. Endlich kann sie ihn wieder in ihre Arme schließen, doch was er vom Portal zu berichten weiß beruhigt sie sehr.
Zudem hat sie Angst man könnte Rob entdecken. Er ist einst aus Albany verbannt worden und es wäre höchst ungünstig, wenn man ihn enttarnen würde.
Kurz darauf passiert es - einer der Drachen entdeckt ihn und will ihn vor den Rat bringen. Rob scheut sich nicht und so erfährt Leána was wirklich vor vielen Jahren passiert ist, als Rob von den Drachen verstoßen wurde.
Niemand darf erfahren, dass sie beide sich lieben und so halten sie ein Fassade aufrecht die nicht nur Leána schützen soll.

Nachdem Rob allen vom Grund seiner Heimkehr nach Albany berichtet hat, wird klar, es muss etwas geschehen. Die Welt der Elfen ist dem Untergang geweiht, sie brauchen dringend Hilfe. Vielleicht finden sie diese jenseits des neuen Portals.
So schließt sich eine Gruppe zusammen die auf die Reise zum Glastonbury Portal geschickt wird. Keiner ahnt, was sich hinter dem Portal befindet doch die Hilferufe machen ihnen klar, sie müssen schnell handeln.
Es dauert lange bis es ihnen mit vereinten Kräften gelingt das Portal zu öffnen und was sie auf der anderen Seite erwartet ernüchtert sie. Eine karge Landschaft, nichts als Berge, kaum Grün und ein Zwielicht das sich krank anfühlt.

Sie beschließen eine Rast einzulegen um sich ein wenig zu orientieren. Doch als sie sich zur Ruhe gelegt haben, er klingt eine seltsame Melodie und ein beinahe umschmeichelnder Wind fährt über ihre Körper. Wie in Trance bewegen sich Estell, Marathis und Ennedal vom Lager weg. Als die anderen erwachen sind sie fort. Kayna findet wenig später Ennedal wieder, die eine Weile braucht, bis sie wieder weiß wo sie ist. Von den anderen beiden fehlt jede Spur.
Von nun an sind sie auf der Hut, doch es dauert nicht lange, da vernehmen sie wieder die Melodie und nur mit starker Willenskraft können sie sich widersetzen.
Was ist das nur? Wer spielt diese Melodie? Und wieso reagieren nicht alle von ihnen gleich darauf? Die Gegend bleibt unbewohnt, bis sie auf einen kleinen pelzigen Kerl stoßen. Sie wissen nicht ob er Freund oder Feind ist, zu diesem Zeitpunkt jedoch hoffen sie darauf, dass er sie zu einer Quelle bringen wird. Und das tut er, doch der Preis ist fast zu hoch.

Meinung:
Im zweiten Band der 'Weltenmagie'-Reihe bereisen Leána, Kayne und ihre Freunde eine komplett neue Welt, die so gar nichts gemein hat mit Albany oder gar Schottland. Es ist trostlos, staubig und wirkt fast unbewohnt.
Wenn man das so liest hat man unweigerlich das Bedürfnis ständig etwas zu trinken. Es gibt in der neuen Welt wieder neue Kreaturen zu entdecken und es ist mehr als fraglich ob sie gut sind oder unsere Freunde nur zu eigenen Zwecken brauchen.
Es wird schnell klar, dass diese Welt Hilfe braucht, aber es ist nicht ganz klar wie es zu diesem Zustand gekommen ist und das wurmt mich auch als Leser. Natürlich wird es am Ende aufgelöst und das auch sehr plausibel, aber der Weg dahin ist mit großen Fragezeichen gepflastert.

Die Autorin Aileen P. Roberts weiß sehr wohl, wie sie den Leser auf falsche Fährten schickt und genau am spannendsten Punkt einfach mal den Handlungsstrang wechselt. Fies, aber es hält einen natürlich dazu an immer weiter zu lesen.
In diesem Band ist es wieder gut aufgeteilt zwischen Passagen in Albany und Passagen in Sarevyon. Man wird weiterhin auf die Suche nach dem Bärtigen geschickt und muss erleben wie Kaya einen immer schwereren Stand als Königin hat.
Der Leser erfährt mehr aus Robs Vergangenheit und das bringt einen schon ins Grübeln. Wie steht er wirklich zu Leána? Meint er es ernst mit ihr? Und wie soll es zwischen den beiden weiter gehen?

Das Ende des Bandes endet natürlich wieder sehr spannend, doch lange müssen wir nicht warten. Bereits am 14. September erscheint der Abschlussband der Reihe.

Mir hat dieser Band wieder ziemlich gut gefallen. Der Schreibstil von Aileen P. Roberts ist flüssig und bildlich gut vorstellbar. Sie weiß wie sie den Leser anheizt um ihm dann eine kalte Dusche zu verpassen und so sind auch die gut 500 Seiten im Nu gelesen.
Dennoch fand ich den ersten Teil besser. In diesem Band passiert handlungsmäßig nicht wahnsinnig viel, was eine Krankheit von mittleren Bänden ist. Sie bereiten den Leser quasi auf das große Finale vor und so ist es auch mit diesem Buch.
Nun muss ich mich also noch ein paar Monate gedulden bis ich weiß ob es Leána und Co. schaffen werden - oder eben nicht.

Von: Patricia Datum : 18.10.2014

Der Dämonenkrieg ist vorbei und in Albany ist wieder Ruhe eingekehrt.

Die Bewohner können nun in Frieden zusammenleben.Prinz Kayne soll die Weihe zur Thronbesteigung erhalten, doch die Drachen verweigern ihm diese. Nun müssen alle erkennen, das Kayne kein geborener Northcliff ist und einst aus Samukals bösen Plänen entstanden ist.

Kayne ist enttäuscht und flüchtet mit seinen Freunden Leána, Toran und Siah aus der königlichen Festung. Auf ihrer Reise durch Albany öffnet Leána ein magisches Portal, das in die Welt ihres Vaters, Darian von Northcliff, führt. So machen sich 3 von 4 Freunden auf, die neue Welt zu erkunden. Nichtsahnend, welche Folgen dieses Abenteuer haben könnte.

Sie landen in Schottland und prompt geraten sie auch schon in Schwierigkeiten. Eine nette Farmerfamilie hilft den Freunden aus ihrer Notlage. Die nächsten Wochen verbringen sie auf der Farm und lernen die Menschen und ihre Angewohnheiten kennen. Währenddessen überschlagen sich die Ereignisse in Albany.

In Schottland lernen Sie Rob, den stummen Farmhelfer kennen. Leána ist von Rob fasziniert und irritiert zugleich. Er scheint auch kein große Interesse zu haben, sie und ihre Freunde kennenzulernen zu wollen. Im Gegenteil, er meidet sie. Doch Leána lässt nicht locker und muss erkennen, das Rob, nicht der ist, für den er sich ausgibt.

***

Der letzte Drachen ist der erste Teil der neue Trilogie „Weltenmagie“. Weltenmagie basiert auf der bereits erschienen Trilogie „Weltennebel“.

Weltenmagie ist in sich geschlossen und kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. 

Für alle die Weltennebel mögen, ist die Fortsetzung eine schöne Gelegenheit zurückzukehren. Es war toll Darian, Mia, Leána, Edur, Murk und die Anderen wiederzutreffen. Ich war damals sehr traurig als Weltennebel zu Ende ging. Daher freute ich mich umso mehr, als ich las, dass die Reise weitergeht. 

Das Buch hat 560 Seiten und ich habe es verschlungen. Die Autorin versteht es den Leser, in eine magische Welt zu entführen. Auch ihre Liebe zu Schottland lässt sie hier mit einfließen. Wer Aileen P. Roberts Bücher kennt, weiß wie bildhaft und interessant sie Schottland darstellen kann.   

Das vergessene Reich: Weltenmagie (Teil 2) erscheint am 16. März 2015.  Ich kann es kaum erwarten.