Leserstimmen zu
Die Schattenbucht

Eric Berg

(5)
(1)
(2)
(0)
(1)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Die schattenbucht

Von: Nati88

11.07.2018

Meine Meinung: Erstmal zum Cover ich find das Cover richtig schön und als ich denn klappentext durchgelesen habe, ich musste es lesen aber hatte auch Angst ob es was für mich ist und hatte es bei bloggerportal angefragt was ich auch bekommen habe und das war eine gute Entscheidung von mir es an zu fragen. Zu der Schrift wie auch die Geschichte und den Charakteren  Die Schrift war flüssig, man konnte es recht schnell durch lesen, ich fand die Gesichte recht spannend am Anfang fand ich es jeher langweilig und sehr lamigig geschrieben was dann sich sehr schnell geändert hat, ich fand auuh  die kapiteln bis zu dem anderen Kapitel lang geschrieben, da man es gut durch lesen könnte fand ich es nicht so schlimm. Zu den Charakteren Die dort beschrieben waren sehr gut beschrieben ich könnte mir sie so bildlich vorstellen wie sie aussehen bzw beschrieben worden sind. Allertigs mit dem hauptprogonisten hätte ich meine Schwierigkeiten die kam mir so komisch vor ich weiss nicht wie ich es beschreiben soll.. Das Gegenteil von zickig.  Wurde mir vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar überlassen, Dankeschön 

Lesen Sie weiter

*Inhalt* Psychologin Ina Bartholdy baut sich gerade eine neue Existenz auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst auf. Sie will ihre Patienten ein Stück ihres Lebens begleiten. Ihr nächster Fall, ein missglückter Selbstmord, gibt ihr einige Rätsel auf. Marlene Adamski steht mitten im Leben, scheint glücklich zu sein und springt eines Tages vom Balkon in die Tiefe. Seitdem spricht sie kein Wort. Ina hat echte Schwierigkeiten einen Zugang zu ihrer neuen Patientin zu bekommen. Da Marlene das Haus nicht verlässt, hat Ina auch keine Möglichkeit allein mit ihr zu reden. Warum ist immer jemand in der Nähe? Was für ein Geheimnis trägt Marlene mit sich rum? In einem zweiten Erzählstrang wird eine Straftat aus der Vergangenheit erzählt. Wie mögen diese beiden Geschichten zusammenhängen? *Meine Meinung* "Die Schattenbucht" von Eric Berg ist mein erstes Buch des Autors und ich bin echt begeistert. Es ist sehr spannend und fesselnd, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es innerhalb von 24 Stunden durchgelesen. Nach und nach wird das Puzzle zusammengesetzt, zwar ahne ich ab Mitte des Krimis, wie alles zusammenhängen könnte, doch dadurch wird meine Neugier nicht befriedigt und auch die Spannung wird nicht weniger. Abwechselnd werden die beiden Zeitebenen beschrieben und meist, wenn es richtig spannend wird, wechselt der Autor. Echt clever gemacht, für mich hat dies die Spannung erhöht. Die Charaktere sind unterschiedlich und sehr lebendig. Sie haben alle ihre Ecken und Kanten. Ina ist mir gleich sympathisch, sie kümmert sich sehr um ihre Patienten und nicht nur weil es ihr Job ist, nein weil sie auch die Menschen interessieren. Marlene dagegen kann ich sehr schlecht greifen, manchmal ist sie mitteilsam und dann wieder will und kann sie nicht reden. Irgendwie scheint sie etwas sehr Schreckliches erlebt zu haben. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass wir einen Einblick in Inas Berufsleben und einen Blick in die menschliche Psyche bekommen haben. Auch wenn es morbide klingt, mich faszinieren die Abgründe menschlicher Seelen. *Fazit* Wer psychologisch gut umgesetzte Krimis mag, sollte sich diesen mal genauer anschauen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Zu guter Letzt möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag bedanken, dass sie mir dieses Buch als Rezi-Exemplar zur Verfügung gestellt haben. Das hat aber keinen Einfluss auf meine Meinung.

Lesen Sie weiter

Ein tolles Buch, eine spannende Geschichte. Eine Geschichte von ganz normalen Menschen, wie sie in jeder Nachbarschaft wohnen könnten. Eine Geschichte, die mörderisch daher kommt. Es ist eine Verknüpfung ganz ungleicher Personen. Eine eigentlich recht liebenswerte Bäckersfrau, ihr bestimmender Ehemann, eine etwas naive, zurückgebliebene Bäckereigehilfin, eine italienischer Macho, ein Bibliothekar, ein Computerfachmann. Und ein windiger Anlageberater, dem seine eigene Interessen näher sind bzw. waren als die seiner Klienten… Und Ina, die dem Ganzen schließlich durch ihre unerbittliche Recherche auf den Grund kommt. Manchmal ist die Handlung des Krimis etwas sehr klischeehaft, man könnte am Ende fast erwarten, dass alles nur ein Traum war und die Protagonisten doch alles Gutmenschen sind. Das Ende setzt dem Klischee dann noch ein Sahnehäuptchen auf. Doch noch ein Happyend!?

Lesen Sie weiter

Eric Berg - Die Schattenbucht Beim Lesen von Küstengrab hat mir einiges gefehlt, um dem Buch fünf Sterne zu geben. Bei Schattenbucht war es genauso. Wenn ich deutsche Krimis lese, dann oftmals welche aus dem Norden sowie aus dem Süden. Dieser Krimi spielt in Prerow, das nicht weit von Rostock entfernt ist. Für mich perfekt, denn mein Freund stammt von dort und da ich oft zu Besuch war, wäre es für mich gar nicht so schwer, nach Prerow zu fahren, um mich dort dem Buch näher zu fühlen. Aber wie soll ich mich einem Buch näher fühlen, wenn mich die ganze Geschichte schon nicht überzeugen konnte? Die Psychologin Ina Bartholdy besucht ihre Patientin Marlene Adamski, die ohne Grund vom Balkon sprang. In mir kamen sofort Zweifel auf, denn niemand springt ohne Grund von einem Balkon. Sie überlebte den Sturz, wird von ihrem Mann liebevoll umsorgt, all das gibt uns der Klappentext preis. Aber was steckt wirklich dahinter? Ist der Mann wirklich so liebevoll zu seiner Frau oder ist er sogar der Grund, warum sie sprang? Marlene verweigert sich der Mitarbeit, ihr Mann unterstützt sie darin. Für mich völlig unverständlich, denn wenn meine Frau vom Balkon springt, würde ich alles daran setzten, herauszufinden, warum sie es denn tat. Dann tritt ein weiterer Charakter in die Geschichte, Christopher Trebuth, 15 Jahre alt und auch ein Patient der Psychologin. Seine Mutter verschwindet und er hält seinem Vater für den Täter, denn er glaub nicht daran, dass seine Mutter fortgegangen war. Ein Zusammenhang der Fälle? Das war für mich im ersten Moment nicht ganz klar. Ich habe mich gewundert, warum da plötzlich ein zweiter Fall ins Spiel kommt. Aber desto tiefer die Psychologin gräbt, umso mehr erfährt sie die Hintergründe des Sprunges und des Verschwindens. Spannung? Für mich keine. Die Beschreibung der Charaktere fand ich unspektakulär, sie konnten mich nicht begeistern. Auch die inhaltliche Zusammensetzung haute mich nicht vom Hocker. Alles in allem fand ich dieses Buch mehr langatmig und langweilig als spannend. Für dieses Buch gebe ich 1 Stern. Ich hoffe, dass mich das nächste Buch von Eric Berg überzeugen kann. Liebe Grüße Lea

Lesen Sie weiter

Mir ist der Autor Eric Berg empfohlen worden, wenn ich mal wieder einen spannenden Krimi bzw. Thriller anhören möchte. Leider hat mich diese Geschichte gar nicht überzeugt. Ich habe bis zum Ende nicht wirklich in die Handlung hineingefunden und fesseln konnte sie mich gar nicht. Deshalb hat es auch sehr lange gedauert, bis ich sie mir endlich bis zum Schluss angehört habe. Empfehlen kann ich dieses Hörbuch daher nicht.

Lesen Sie weiter

Zum Inhalt : Die Psychologin Ina Bartholdy betreut Marlene Adamski die scheinbar ohne Grund einen Selbstmordversuch unternommen hat . Seid diesem Vorfall spricht die Bäckersfrau kein Wort mehr . Die Art und Weise wie Frau Adamski sich verhält empfindet Ina seltsam. Sie kann sich auch keinen Reim auf ihr Verhalten machen . Die Bäckersfrau allerdings ist beliebt und scheint glücklich verheiratet zu sein Zeitgleich betreut sie Christopher , dessen Mutter spurlos verschwunden ist . Ihre Tochter Stefanie zieht zu ihr und wirbelt alles durch einander . Diese freundet sich mit Christopher an . Sie hat das Gefühl irgendwas stimmt hier nicht und so beschließt Ina dran zu bleiben . Mein Fazit : Ein Krimi der leisen Töne . Dieses Hörbuch hat mir sehr gefallen . Die Geschichte macht einige Zeitsprünge so das es spannend bleibt . Und Lücken die sich einstellen werden durch diese scheinbar fehlenden Puzzle Teile geschlossen . Manch merkwürdiges Verhalten der Personen wird durch Schlussfolgerungen zu einer Logischen Geschichte . Die Frage zum Schluss wie viel moralisches Verhalten würde es noch geben wenn Taten 100% unentdeckt blieben , kann ich auch nicht sagen . Allerdings diesen Gedanken zu Ende zu denke könnte sicher unterhaltsam werden . Mir hat dieses Hörbuch sehr gut gefallen . Eric Berg hat einen Krimi geschrieben der leise aber auch spannende Töne beinhaltet . Langweilig war es gar nicht . Trotz der Zeitsprünge ist hier ein müheloses folgen der Geschichte möglich .Die Stimme von Nana Spier passte hier hervorragend . Daher gibt es von mir 5 ***** und eine Kaufempfehlung

Lesen Sie weiter

Völlig emotionslos und ohne offensichtlichen Grund springt die Bäckersfrau Marlene Adamski (62) eines Tages vom Balkon ihres Hauses im mecklenburgischen Prerow. Sie überlebt, und die Psychologin Ina Bartholdy nimmt sich ihrer an. Jedoch findet sie keinen Zugang zu der Patientin, die seit dem Vorfall nicht mehr spricht. Aber Ina lässt nicht locker. Sie stellt fest, dass Freunde, Bekannte und Ehemann sich zwar um Marlene kümmern, dass Letzterer sich jedoch auffällig benimmt: Er lässt seine Frau nicht mit der Psychologin alleine, ist sogar bemüht, Zusammenkünfte und die weitere Therapie zu verhindern. Wovor hat er Angst? Was hat er zu verbergen? Ina Bartholdy forscht weiter und macht ein paar verdächtige Beobachtungen im Umfeld des Bäcker-Ehepaares. Auch ihr Freund Bobby verhält sich zunehmend eigenartig, beendet gar die Beziehung und bald gibt es nicht nur einen Brandanschlag auf sein Haus, sondern auch Tote. Resümee: Nach "Das Nebelhaus" (2013) und "Das Küstengrab" (2014) ist dies ein weiterer spannender Krimi des Autors. Auch in ihm geht es einerseits um den Auslöser für die geschilderten Taten und die Not der Täter, vor allem aber um sich unheilvoll entwickelnde Beziehungsgeflechte. Das Geschehen ist in 2 alternierenden Handlungssträngen angelegt, von denen der eine in der Gegenwart, der andere 14 Monate früher spielt. In ihm wird geschildert, wie eine Entwicklung zunächst vergleichsweise harmlos bei Kaffee und Kuchen in angenehmer Umgebung beginnt, sich fatal entwickelt, schließlich folgenschwer eskaliert und unaufhaltsam in einer Katastrophe endet. Schließlich verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart zu einem einzigen Albtraum, der auch vor der problematischen Beziehung Ina Bartholdys zu ihrem wesentlich jüngeren Freund nicht halt macht. Beide Ebenen sind gleichermaßen dramatisch, wobei sich die Spannung nach Art eines Crescendo entwickelt: Zunächst harmonisch in beschaulicher Atmosphäre beginnend, steigert sie sich mit jeder neuen Episode und erreicht ihren Höhepunkt am Schluss. Forciert wird die Dynamik durch zahlreiche Cliffhanger am Ende der Kapitel. Die sehr unterschiedlichen Charaktere sind detailliert und glaubwürdig ausgearbeitet. Fazit: Nach seinen beiden Vorgängern ist auch dieser Krimi wieder ein Genuss!

Lesen Sie weiter

In seinem neuen Krimi “Schattenbucht” switcht Erik Berg wieder gekonnt zwischen vergangenen Ereignissen und der Gegenwart hin und her. Dazwischen baut er eine intelligente Story auf, in der die Psychologin Ina Bartholdy ihr eigenes Glück in die Waagschale wirft, um hinter das Geheimnis der Vergangenheit im Fall Marlene Adamski zu kommen. So entwickelt sich “Schattenbucht” zu einer emotionalen und sehr dramatischen Geschichte, die mit einem geschickt eingefädeltes Ende aufwartet. Spannend und sehr ausdrucksstark wird der Krimi von Nana Spier, der deutschen Synchronstimme u.a. von Drew Barrymore, Claire Danes, Sarah Michelle Gellar und Liv Tyler gesprochen.

Lesen Sie weiter