Leserstimmen zu
Das Blubbern von Glück

Barry Jonsberg

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*Candice hat es geschafft, auch mich ein Stück glücklicher zu machen* Ich habe selten einen Klappentext gelesen, der ein Buch wirklich so gut beschreibt wie der von diesem Buch. Denn dieses ist wirklich auf eine wunderbare Weise absolut genial. Wir begleiten in diesem Buch die 12 jährige quirlige Protagonistin Candice Phee, die mit ihren autistischen Zügen ab und zu in ihrer Umwelt aneckt, und in der ihre Handlungen und Ideen nicht von jedem nachvollzogen werden können. Candice liest in ihrer Freizeit Lexika und ich manchmal für den Geschmack ihrer Mitmenschen einfach zu ehrlich. Candice lässt sich von den Meinungen der anderen Menschen aber nicht unterkriegen, denn ganz im Gegenteil: Sie sprüht nur so vor lauter Energie und Lebensfreude und geht mit vollem Elan an ihre Aufgabe, den Menschen in ihrem Umfeld zu helfen und sie dadurch wieder ein Stück glücklicher zu machen. In einem von A-Z gegliederten Schulaufsatz erzählt Candice in diesem Zusammenhang von ihrer Familie und ihrem Leben. Dabei zeigt die super sympathische Candice dem Lesenden wundervolle neue Sichtweisen auf Dinge und Phänomene im Leben, die mir sehr gut gefallen haben. Denn wie oft stecken wir in unseren Denkmustern fest, sagen Dinge wie „Das kann doch so gar nicht funktionieren, das ist unlogisch.“ und vergessen, wie vielseitig Dinge betrachtet werden können. Das hat mir Candice beim Lesen ein ums andere Mal wieder ins Gedächtnis gerufen. Denn auch wenn nicht immer alles bei ihrer Mission, ihre Eltern, ihren reichen Onkel Brian, ihre Brieffreundin Danielle, ihren Fisch Erdferkel-Fisch und ihren besten Freund Douglas Benson aus einer anderen Dimension zu ihrem Glück zu verhelfen glatt geht, so gibt Candice nicht auf. Und das finde ich echt super an ihr. Auch die anderen Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. Hier hat der Autor sein großes Können sehr deutlich gezeigt, weil er so liebenswerte, verrückte und facettenreiche Charaktere erschaffen, die die Geschichte mit unfassbar viel Leben füllen und sie bunt machen. Genauso wie die Emotionen im Buch, die auch unheimlich bunt sind. Da gibt es farbenfrohe Kapitel in denen man herzlich auflacht und auch wiederum ein paar graue Kapitel, in denen es ernster und tiefgründiger wird. Auch hier ist die Mischung wirklich gut dosiert, sodass der Lesende am Ende zum Nachdenken angeregt wird, aber vor allem auch eine Vielzahl an Gefühlen beim Lesen spürt. Die Themen innerhalb der Kapitel waren mal lustig, leicht und locker, mal philosophisch und ernst. Eine sehr gelungene Mischung! Der Schreibstil lässt sich an dieser Stelle für mich ebenfalls am besten mit dem Wort bunt beschreiben. Die Gedanken von Candice wurden so schillernd beschrieben, dass man direkt in Candice Kopf eintauchen und sie sehr gut nachvollziehen konnte. Die Wörter waren so treffend gewählt, das sie einerseits für ein 12 jähriges Mädchen sehr authentisch waren, und andererseits doch gezeigt haben, dass Candice doch irgendwie ein bisschen anders denkt. Mein Fazit: Eine unheimlich schöne, bunte Geschichte, die nur so vor positiven Emotionen blubbert, sodass ich als Lesende am Ende der Geschichte ein ganzes Stück glücklicher und auch ein kleines bisschen weiser geworden bin. Denn Candice hat mir nochmal gezeigt, dass es viele Betrachtungsweisen gibt und es manchmal echt gut tut, seinen Blickwinkel einfach mal zu verändern. Dieses Buch ist eine absolute Leseempfehlung von mir! Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen! Lest fleißig, eure Sabrina

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Dieses Buch hat mich wirklich abwechselnd zum Lachen und zum Weinen gebracht! Manchmal sogar beides zusammen. Dieses Buch steckt so voller Lebensfreude und Güte, dass ich am Ende vollkommen durch war – und nicht nur mit dem Buch an sich. Es passiert nicht wirklich viel und die Atmosphäre wechselt eher von blumig hin zu traurig, dann wieder zu strange und wieder hin zu blumig. Aber es geht hier drin auch nicht um die Spannung an sich, sondern um Verständnis und Hoffnung – Hoffnung auf Glück. »Hier geht es nicht um mich. Es geht auch um die anderen in meinem Leben – meine Mutter, meinen Vater, meine tote Schwester Sky, meine Brieffreundin Danielle, meinen reichen Onkel Brian, Erdferkel-Fisch und Douglas Benson aus einer anderen Dimension. Das sind die Menschen (mit Ausnahme von Erdferkel-Fisch, der ein Fisch ist), die mich geprägt haben, die mich zu dem gemacht haben, was ich bin. Ich kann nicht über mein Leben berichten, ohne gleichzeitig über sie zu berichten. Ich stehe vor einer großen Aufgabe, doch ich bin zuversichtlich, dass ich ihr gewachsen bin.« Likes - Candice war die beste Protagonistin überhaupt. Sie ist und wird immer mein Cinnamon Bun bleiben. Sie trägt so viel Liebe in sich, auch wenn sie das oft nicht sehen und verstehen mag und sie findet in allen etwas Positives, auch wenn diejenigen es manchmal selbst nicht so wahrnehmen. - Die witzigen und quirligen Charaktere waren der Hammer. Vor allem, weil die Stadt Albright an sich immer als eher langweilig von Candice empfunden wird, passiert doch mehr als man denkt, denn schon allein die Menschen dort machen alles zu einem einzigartigen Erlebnis. - Der Schreibstil war topp. Nun ja, eigentlich mehr die deutsche Übersetzung. Ich habe das englische Original nicht gelesen. Shame on me. - Es gibt Erdferkel-Fisch. - Douglas ist der cuteste Boyfriend auf der ganzen WELT?! - Was für eine geniale Lehrerin ist Miss Bamford bitte? Warum waren meine Lehrer nicht so cool? - Der Titel hat doch tatsächlich serviert. - Das Ende war einfach toll und ich habe mich so für Candice gefreut! Sie hat so vielen Leuten das Glück wieder gebracht bzw. ihnen geholfen, es zu sehen, dass sie selbst auch verdient hat, etwas Glück zu haben. - Es ist wirklich toll, wie Jonsberg über Autismus geschrieben hat. Er hat unfassbar gemacht, hat aufgezeigt, dass diese Kinder nicht verrückt sind oder gar Freaks. Sie haben nur eine andere Wahrnehmung und meistens ist es die bessere. Hut ab, jetzt will ich eine Candice. 😛 Dislikes - Das Buch war zu kurz. - Es gibt keine Fortsetzung. - Aufgrund er oben genannten Erkenntnisse, musste ich mich in meine Ecke der Schande setzen und eine Stunde lang weinen. - Mein Leben ist kontinuierlicher Schmerz. Ich muss gestehen, dass ich nicht oft Bücher lese, in denen darüber diskutiert wird, welche religiösen Ansichten Goldfische haben oder in welchen die Väter die verzerrten Wahrnehmungen von Kindern dafür benutzen, ein neues ultimatives Computerprogramm zu entwickeln. Oder das ein 13-Jähriger beim Vater um die Hand seiner 12-Jährigen Tochter anhält. Das Blubbern von Glück war wirklich in mehr als nur einer Hinsicht eine echte Überraschung und etwas ganz besonderes. Candice Phee habe ich von Anfang an auf eine besondere Art und Weise gemocht. Sie war nicht ganz normal (so ihre Worte) und hatte offensichtlich die ein oder andere Zwangsstörung, die wahrscheinlich in die Richtung von Autismus ging. Ich jedenfalls bin davon ausgegangen. Es war einfach schön mit anzusehen, wie der Geist eines Autisten funktioniert, insbesondere der von Candice. Es war wirklich herzzerreißend, wie bei ihr Zuhause die familiäre Stimmung aussah, ebenso wie die Atmosphäre in der Schule. Selbst die anderen Kinder hatten Probleme und Candice hat sich denen zwar nicht mit dem größten Taktgefühl angenähert, aber mit dem Willen, sie alle wieder glücklich zu machen. Dafür hat sie viel riskiert, nicht zu letzt ihr eigenes Leben. Sie hat auf ihrem Weg den wundervollen Douglas kennengelernt, welcher von sich selbst behauptet, er komme aus einer anderen Dimension. Die beiden waren so verschroben zusammen, dass es wirklich schon süß war. Ebenso die Tatsache, dass sich die beiden ernsthaft darüber unterhalten haben, welche religiöse Ansichten ihre Goldfische haben könnten. Das Buch war auf eine banale Art und Weise witzig, traurig aber auch hoffnungsvoll zugleich. Ich habe es wirklich gern gelesen, doch die länge ist erschreckend kurz. Das ist wirklich schade, da ich gern mehr darüber erfahren hätte, wie sich alles entwickelt. Aber wer weiß? Jonsberg ist noch nicht tot, also könnte eine Fortsetzung immer noch passieren. Ich drücke jedenfalls die Daumen.

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Ich mag das Cover. Für mich drückt es den Inhalt der Geschichte gut aus und das ist nicht sonderlich leicht. Wie stellt man die Story einer (womöglich) autistischen Zwölfjährigen da, die ihr Umfeld glücklicher machen will. Die Antwort ist: So. Ich finde beim Anblick blubbert es in einem ein wenig vor Glück, genauso wie beim Lesen. Ich fand die Geschichte interessant und stellte sie zu meinem SuB in mein Regal. Kürzlich dann suchte ich nach einem Buch ohne Fantasy oder grausige Zukunftsszenarien, wie ich sie sonst gerne lese. Ich wollte ein Buch für das Herz und für ein positives Gefühl. Ich sah das Buch in meinem Regal und dachte: Das hier passt doch. Ich brauchte nicht lange für die Geschichte von Candice und konnte es super zwischendurch lesen. Candice ist ein außergewöhnliches Mädchen, ich muss sagen, das ich sie wirklich gerne zur Freundin hätte. Sie ist ehrlich, sie kann nicht anders, sie mag Wörter (sehr sogar) und ist eine treue Freundin. Sie macht sich Gedanken um das Wohlergehen anderer und versucht dieses aufrecht zu erhalten. Und das mit zwölf. Ich mag sie und ich mag ihre Art durchs Leben zu gehen. Es lässt einen nachdenken und reflektieren, zumindest war es bei mir so, und das ganz ohne Druck oder Zwang. Man tut es einfach. Die Geschichte hat keine richtige Spannung sondern immer wieder Momente in denen etwas mehr passiert und dann wieder etwas weniger. Und es passt zum Buch. Der Autor schreibt verständlich, flüssig und direkt aus Candice' Kopf heraus. Direkt am Anfang wird klar, warum das Buch in A-Z unterteilt ist und jeder Charakter hat sein Leben und das ist zu spüren. Auch die anderen Charaktere sind mir sympathisch und ihre Anzahl durchaus angemessen. Die Idee des Buches ist gut umgesetzt worden und der Inhalt ist mir auf diese Art und Weise noch nicht untergekommen. In dieser Kombination. Die Geschichte hat einen roten Faden, dem sie folgt, und eine überzeugende Handlung. Das Ende an sich ist abgeschlossen, trotzdem bleiben bei mir Fragen offen. Wie ist es Candice' Eltern ergangen, was ist mit Douglas und Erdferkel-Fisch, was ist mit Jen und Denielle? Sie alle haben ein Leben und ich würde wissen, wie es danach weitergegangen ist. Wie das Buch ausgeht weiß man am Anfang nicht, nur das es vermutlich in Kapitel Z passiert. Die Handlung ist nachvollziehbar und das Genre passend. -> Ein wundervoller Roman über das kleine bisschen Glück im Leben

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Dieses Buch ist nicht wie jedes andere Buch. Es ist ein Buch, das sich mit einem autistischen Mädchen beschäftigt, nämlich mit der 12 – jährigen Candice Phee. Candice hat eine ganz eigene Sicht auf die Welt. Sie hat ein riesiges Herz und ist fest entschlossen, jeden in ihrer Umgebung glücklich zu machen. Doch das ist, wie sie selbst feststellen muss, leider gar nicht so einfach. In zwölf Kapiteln, die in Aufsätze von A bis Z gegliedert sind, erzählt sie etwas aus ihrem Leben. Und das ist ziemlich bunt und... anders. Ihr bester Freund stammt aus einer anderen Dimension, ihre Familie ist nach dem Tod ihrer kleinen Schwester und dem Streit zwischen Vater und Onkel ziemlich „zerrüttet“. Das Glück, das früher in ihrem Haus geblubbert hat, ist längst verschwunden. Und genau das möchte Candice auf ihre ganz eigenen Art ändern. Die Hauptperson Candice gewinnt bereits ab der ersten Seite das Herz des Lesers. Sie ist manchmal ein wenig zu ehrlich, liest Lexika in ihrer Freizeit und schreibt Briefe an ihre Freundin Denille aus den USA, die ihr aber noch nie geantwortet hat. Sie ist sehr viel weiter und reifer als manch andere in ihrem Alter und auch als andere Erwachsene, vielleicht. So ist auch die Art wie Candice redet, nicht die einer typischen 12 – jährigen. Das Buch ist lustig und gleichzeitig auch sehr emotional und bewegend geschrieben, sodass Tränen und Lachen oft nicht weit voneinander entfernt sind. Der Schreibstil des Autors Barry Jonsberg ist sehr schön und einfach zu lesen, gleichzeitig bewegend und unglaublich philosophisch. Das Buch zeigt eine ganz andere Sichtweise auf die Welt, mit wissenschaftlichen Aspekten, und es wirft die Frage auf, wie man es schafft, die Welt ein wenig besser zu machen. Und Candice nimmt diese Herausforderung ganz alleine an und will nicht aufgeben, bis sie ihr Ziel erreicht hat. Daraus entwickeln sich oft große Komplikationen, denn so einfach ist es dann nun doch nicht. Es handelt sich um eine wunderschöne Geschichte voller Witz und Lebensfreude, für jedes Alter. Eine, die man so noch nie gelesen hat, die eine andere Sicht auf viele Dinge zeigt und dazu bewegt, das ganze Leben lang ein Lächeln auf den Lippen zu haben. Greta Schulte, 15 Jahre Die VOR-Leser

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Candice Phee ist 12 Jahre alt und anders als andere 12 Jährige. Sie ist immer 100%ig ehrlich, liebt Wörter und hat keine Freunde. Nach dem Tod ihrer Schwester hat sich eine tiefe Traurigkeit über ihre Familie gelegt und Candice hat sich vorgenommen eben diese Traurigkeit zu vertreiben. Die Welt um sie herum soll wieder blubbern vor Glück! Und dafür geht sie auch mal ganz ungewöhnliche Pfade :-) Was ein Buch! Dieses Hörbuch ist so wundervoll, sensibel und liebenswert! Candice Phee bekommt zu Anfang der Sommerferien die Aufgabe einen Erlebnisroman über ihr Leben in 26 Abschnitten (von A bis Z) zu schreiben. Dieses tut Candice gewissenhaft und so erfährt man als Hörer ihre ganze Geschichte. Und die hat es in sich! Candice erzählt alles aus der "Ich"-Perspektive und so lebendig, dass ich völlig mitgerissen wurde! Ich habe gelacht und auch die ein oder andere Träne verdrückt. Dieses Hörbuch hat die Altersempfehlung "ab 10 Jahre" aber ich würde sagen, dass ist wie bei manchen Spielen gedacht. Geeignet von 10-99 Jahre! Leider sind diese 3,5 Stunden VIEL zu schnell zu Ende gegangen! Ich hätte noch stundenlang weiter lauschen mögen! Candice ist einfach zum Liebhaben und die Stimme von Laura Maire passt so perfekt und harmonisch zu der Geschichte. Dieses Hörbuch werde ich mit Sicherheit noch öfter anhören. Meine absolute Empfehlung!!! Also in meinem Inneren hat es mit dem Blubbern vor Glück wirklich funktioniert! Hier kann ich natürlich nicht weniger geben als 5 von 5 Sterne :-D

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Das Blubbern von Glück ist so ein Buch, bei dem man zuerst denkt: “Oh, was für ein niedlicher Titel. Und so ein süßes Cover. Das ist bestimmt ein schönes, leichtes Kinderbuch” – Falsch, Baby, falsch! Denn obwohl das neuste Buch des australischen Kinder- und Jugendautors Barry Jonsberg tatsächlich ursprünglich für Kinder ist, lässt sich dieser Geschichte eigentlich keine Altersbeschränkung aufdrücken. Die Geschichte handelt von Candice Phee, einem zwölfjährigen Mädchen, das die Welt etwas anders sieht als du und ich. Sie ist unheimlich intelligent, liest gerne das Wörterbuch von vorn bis hinten und ist ein großer Verfechter der Wahrheit und Genauigkeit. Sie spricht nicht gerne mit Menschen, die sie gerade erst kennengelernt hat, also schreibt sie lieber Zettel, wenn sie etwas zu sagen hat. Doch das ist eigentlich kein Problem für sie. Das was sie wirklich bedrückt, sind die Sorgen Anderer: Ihrer Eltern, ihrer Lieblingslehrerin oder ihres Haustiers Erdferkel-Fisch. Also beschließt sie eines Tages, etwas dagegen zu tun und alle in ihrer Umgebung glücklich zu machen – Auch wenn das nicht immer ganz so einfach ist. Das ganze Buch ist eigentlich Candice’ Erinnerungsprotokoll, das sie für die Schule schreiben muss. Zu jedem Buchstaben des Alphabets sollte sie sich ein paar kurze Sätze einfallen lassen – Doch Candice nimmt diese Aufgabe ein bisschen ernster und so bekommt jeder Buchstabe ein eigenes Kapitel. Mir gefällt sehr gut, wie das Buch aufgebaut ist und Barry Jonsberg’s liebevolle Art, Candice eine Stimme zu verleihen, ist einfach wunderbar. Trotz der [‘tschuldigung] furztrockenen und analytischen Erzählweise von Candice, merkt man, dass man die Welt aus den Augen eines Kindes betrachtet.. Und genau das verleiht dieser Geschichte einen ganz eigenen, unvergleichlichen Charme und Witz. Das Blubbern von Glück steckt voller toller Charaktere, die dich zum lachen, weinen und nachdenken bringen. Jeder von ihnen hat seine eigenen großen und kleinen Probleme, die sehr realistisch dargestellt werden. Man leidet und hofft bereits von der ersten Seite an mit und drückt jedes Mal die Daumen, wenn Candice einen neuen, kreativen Plan ausheckt, um ihre Mitmenschen glücklicher zu machen. Fazit. Wunderbar, einzigartig und liebevoll. Das Blubbern von Glück ist all das und noch viel mehr. Es macht glücklich, traurig, nachdenklich, fröhlich.. Und man verliebt sich schon auf der ersten Seite in Candice Phee. So sehr, dass man sich oft wünscht, dass dieses Buch doch bittebitte noch hundert Seiten mehr hätte. Also lasst euch bitte nicht vom Begriff “Kinderbuch” abschrecken – Absolute Kaufempfehlung!

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"Das Blubbern von Glück" gelesen von Laura Maire. Die Stimme von Laura Maire fand ich für das Hörbuch recht passend, da sie eine sehr junge und frische Stimme hat. Von Geschichte muss ich sagen bin ich ein bisschen überrascht ich hatte mich auf eine lustig, leichte und fröhliche Story eingestellt. Da das Cover, der Titel und der Klappentext darauf schließen ließen. Mehr dazu auf dem Blog.....

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Candice Phee ist ein ganz bemerkenswertes junges Mädchen. Die reizende Zwölfjährige ist außerordentlich klug, extrem ehrlich und hat eine ganz besondere Sicht auf die Welt. Mit ihrer direkten und aufrichtigen Art ist die kleine Australierin die Außenseiterin in ihrer Schulklasse. Candice hat Probleme im Umgang mit andere Menschen und benötigt viel Zeit um sich an neue Personen in ihrem Umfeld zu gewöhnen. Sie spricht prinzipiell nicht mit Fremden, sondern kommuniziert stattdessen über kleine Notizzettel. Ihre Freizeit verbringt das Mädchen gerne in der Bibliothek beim Lesen des Wörterbuches, oder sie schreibt ausführliche Briefe an ihre amerikanische Brieffreundin Denill, die allerdings nie antwortet. Eines Tages wird der neue Schüler, Douglas Benson in Candice Klasse aufgenommen und es entwickelt sich kurzerhand eine schräge Freundschaft zwischen den beiden eigensinnigen Helden. Zum ersten Mal hat das junge Mädchen einen Gefährten an ihrer Seite, der genauso originell und außergewöhnlich ist wie sie selbst. Als Candice einen Erlebnisaufsatz für ihren Englischunterricht verfassen soll, macht sich das Mädchen an die Arbeit und erzählt ihre komplette Lebensgeschichte. Sie berichtet über ihre depressive Mutter, ihre verstorbene Schwester Sky, ihren verbitterten Vater und ihren reichen Onkel Brian. Hemmungslos ehrlich schreibt sie über ihre Familie, die schon seit einiger Zeit zu zerbrechen droht aber gewährt auch Einblicke in die glücklichen Jahre früherer Zeiten. Trotz vieler Schicksalsschläge, bestreitet Candice mit viel Lebensfreude ihren Alltag und schmiedet Pläne, wie sie wieder Freude in ihre Familie bringen kann. Mit verrückten Ideen und kreativen Gedankengängen ist sie entschlossen, ihre Familie wieder glücklich zu machen. Barry Jonsberg hat mit seinem Roman „Das Blubbern von Glück“ ein ganz besonderes Buch erschaffen und konnte mich mit der bezaubernden Geschichte vollkommen begeistern. Der Roman besticht sowohl durch berührende als auch durch lustige Momente und wir lernen, dass wir die glücklichen Augenblicke in unserem Leben schätzen sollten und die Lebensfreude nie aus den Augen verlieren dürfen. Mit ihrer liebenswerten und ehrlichen Art ist mir Candice Phee sofort ans Herz gewachsen und sie wird mir sicher sehr lange in Erinnerung bleiben.

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