Leserstimmen zu
Totenhaus

Bernhard Aichner

Die Totenfrau-Trilogie (2)

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Diese Story ist der 2te Teil der Brünhilde Blum Reihe und kann (und WIRD) deshalb sicherlich Spoiler zum ersten Teil enthalten, wer die Reihe selbst verfolgen möchte sollte die Rezi nicht lesen! Der Zuhörer wird jäh in die Story geworfen indem er hören darf, dass Blum stirbt! Ein ganz fieser Cliffhanger ganz am Anfang des Buches der einen bis zum Ende hin schockiert zurücklässt. Danach wird alles von Anfang an erzählt, Blum ist mit ihren Kindern im Urlaub in Griechenland und genießt die Ruhe und Abgeschiedenheit. Doch mit der Ruhe ist es schnell vorbei, denn sie fällt fast vom Glauben ab, als sie in einer Zeitschrift eine Plastik der Leiche einer Frau auf einem toten Zebra sitzen sieht, die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Wer ist sie gewesen? Warum schaut sie GENAU aus wie Blum?! Soll das etwa ein schlechter Scherz sein? Sie spürt, dass sie das Thema verfolgen muss und bricht ihren Urlaub abrupt ab und reist nach Wien um sich das „Ausstellungsstück“ selbst anzusehen. Noch während sie in Wien tiefer in ihre eigene Geschichte reinrutscht als ihr lieb ist, wird in Innsbruck die erste Leiche exhumiert und die von ihr achtsam versteckten Leichenteile fallen auf und werfen sofort den Verdacht auf sie. Sie muss flüchten und weiss schnell nicht mehr, wer Freund und wer Feind ist und wem sie überhaupt noch trauen kann. Das Ende kommt sehr unerwartet und überhaupt habe ich mich oft sehr erschreckt ob der Grausamkeit und der Wendungen der Geschichte. Der Stil ist wie schon im ersten Teil sehr aussergewöhnlich, Aichner spielt mit Worten und ist kein Mensch der wortreichen Umschreibungen. Der Schreibstil ist kurz und prägnant, viele Sätze bestehen nur aus einem einzigen Wort. Das ist am Anfang ziemlich nervig und erscheint wie eine Auflistung, aber sobald man in der Story drin ist, wird es entweder weniger oder man merkt es einfach nicht mehr. Sehr gefreut habe ich mich darüber, dass der 2te Teil einen anderen Sprecher hat. Ich fand Christian Berkel aus dem ersten Teil leider absolut nicht überzeugend. Ganz anders als Wolfram Koch! Er brilliert mit einer sehr angenehmen Stimme, schafft es den sehr schwierigen Schreibstil flüssig und authentisch rüberzubringen und haucht den Charakteren durch unterschiedliche Stimmlagen wirklich Leben ein! Entgegen der vielen schlechten Kritiken zu diesem Teil kann ich die Meinung NICHT teilen. Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt und finde, dass sich dieser Teil auf keinen Fall hinter dem ersten verstecken muss. Mindestens genauso bizarr, spannend und unterhaltsam mit einem deutlich besseren Sprecher! 8 Stunden, die wie im Fluge umgegangen sind. Klare Hörempfehlung von mir, mit dem Hinweis, dass der geneigte Hörer an manchen Stellen hartgesotten sein muss, dann manches ist ziemlich eklig, aber dafür wird er mit einem perfiden Thriller und einer furchtlosen Blum belohnt. Spannung von vorn bis hinten!

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Das "Totenhaus" und die "Totenfrau" von Bernhard Aichner sind mir neulich wieder in die Hände gekommen, als ich "Totenrausch" ins Regal stellte. Ich möchte euch gern heute "Totenhaus" als zweiten Band der Totenfrautrilogie vorstellen. kurze Inhaltsangabe: =============== Brünhilde Blum hat fünf Menschen umgebracht. Eines Tages werden während einer Exhumierung auf einem Innsbrucker Friedhof vier Beine und zwei Köpfe entdeckt. Die Bestatterin kommt in Verdacht, sie hat die Toten seinerzeit eingebettet. Brünhilde flieht und lässt ihre Kinder zurück - es bleibt ihr nichts anderes übrig. Sie schlüpft unter in einem zwei Jahrzehnte leer stehenden Hotel und begegnet Menschen, die sie am besten nie kennen gelernt hätte. Dann ist da noch das Foto in der Zeitung ... viel mehr möchte ich eigentlich gar nicht verraten. Interessant für die Spannung innerhalb der Handlung fand ich die Idee des Autors, den Kollegen von Gunther von Hagens aus "Totenfrau" auch in Band zwei zu involvieren. Er nennt sich Leo Kuhn. Finde ich clever gemacht. Dramatische Wendungen und psychologischer Tiefgang haben mir außerdem sehr gut gefallen, alles ergibt ein schlüssiges Bild und ergänzt sich gegenseitig. Leseprobe: ======== Lange war da nur Blums offener Mund. Das Entsetzen in ihrem Gesicht, ihre Ohnmacht. Weil sie nicht verstand, was passierte. Dass da diese roten Flecken waren auf der Leinwand, Blut, das n ach unten rann. Immer wieder das Kaninchen, das durch die Luft flog. Atemberaubend spannend hat mich Band 2 der Trilogie extrem gefesselt. Die dichte Handlung hat mich gefangen genommen, hat mich davon getragen und mir Gänsehaut verursacht. Extrem bildhaft und authentisch lebendig, konnte ich mich zu 100 Prozent in die Handlung und Charaktere hinein versetzen. Ich habe es genossen, diesen spannungsintensiven Thriller zu lesen und empfehle ihn Thriller- und Aichner-Fans.

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Als bei einer Exhumierung auf einem Innsbrucker Friedhof zwei Köpfe und vier Beine in einem Sarg gefunden werden, fällt der verdacht schnell auf Brünhilde Blum. Als Leserin bin ich ihr bereits im ersten Teil der „Totenfrau-Trilogie“ begegnet und habe mit Hochspannung ihren Rachefeldzug gegen alle, die etwas mit dem Tod ihres Mannes zu tun haben, verfolgt. Gespannt erwartete ich den 2. Teil dieser Reihe. Dieser war genau so spannend wie Teil 1, allerdings fand ich ihn nur bedingt nachvollziehbar. Brünhilde Blum stellte sich für mich in „Totenfrau“ trotz ihrer brutalen, grausamen Taten als liebende Mutter dar. Deshalb war es mir weitgehend unverständlich, dass sie ihre Kinder so hinter sich lassen konnte, wie in diesem Buch geschildert. Zwar wird immer wieder beteuert, sie liebe ihre Kinder, es konnte mich nicht so richtig überzeugen. Atemlos, stakkatoartig, in kurzen Sätzen wird diese Geschichte erzählt, schnell kommt Bernhard Aichner auf den Punkt, es gibt nichts Beschönigendes, nichts Angedeutetes. Der Autor spricht Klartext und nennt die Dinge beim Namen und beschreibt Taten wie sie sind. Dabei verlangt er seinen Lesern einiges ab. Zimperlich darf man nicht sein, grauenhafte und auch ekelerregende Szenen muss man mit der Protagonistin überstehen. Eigentlich müsste man einer jungen Frau, die kaltblütig tötet und stringent ihrem Racheplan folgt, mit Abscheu und Abneigung begegnen. Das konnte ich nicht durchgängig. Der Autor erwischt seine Leser ganz brutal auf der emotionalen Ebene. Da man mit Blum mitfühlen kann, entwickelt man zum Teil Verständnis für ihr Tun, fiebert mit ihr mit, hofft, dass ihr nichts passiert. Gegenüber brutalen Szenen in Thrillern bin ich recht unempfindlich, solange sie die Handlung untermauern. In diesem Thriller wurde zumindest an einer Stelle, dieses Maß auch für meinen Geschmack deutlich überschritten. Auf die „Kaninchen-Szene“ hätte ich gut und gern verzichten können, um zu verstehen, zu welchen Grausamkeiten Blums Helfer fähig ist. Aber auch sonst strotzt dieser Roman vor Brutalität und Bösem. Alles in allem habe ich „Totenhaus“ trotz der angeführten Kritikpunkte mit viel Spannung gelesen. Bernhard Aichner hat es auch im zweiten Teil geschafft, mich in den Lesebann zu schlagen. Auf die Fortsetzung bin ich schon gespannt.

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Eigentlich dachte ich nach dem Ende von „Totenfrau“ dass die Geschichte der Bestatterin Brünhilde Blum erzählt sei. Doch sie geht weiter. Auf einem Innsbrucker Friedhof wird bei einer Exhumierung eine schockierende Entdeckung gemacht. In einem Sarg werden Leichenteile von mehr als einer Person gefunden! Schnell ist klar, dass dafür nur eine verantwortlich sein kann, nämlich die Bestatterin: Blum. Währenddessen ist Blum auf dem Weg nach Wien, zu einer Ausstellung, von der sie im Urlaub in einer Zeitschrift gelesen hat. Schockiert hat sie ihr eigenes Gesicht als plastinierte und auf einem Zebra hergerichtete Leichenskulptur gesehen. Wie kann das sein? Wer war die Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht? Und wie kam ihre Leiche in diese Ausstellung, auf dieses Zebra? Blum spürt, dass sie dieses Rätsel lösen muss, es lässt sie nicht los. Gleichzeitig muss sie flüchten und sich verstecken. Sie findet eine Verbindung zu der Zebrafrau und damit durch Zufall auch ein Versteck – doch ist sie hier nicht ebenfalls in großer Gefahr? Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, genau wie den ersten Teil. Der Stil ist ungewöhnlich, viele kurze Sätze, oft nur aus einem Wort bestehend. Wolfram Koch liest entsprechend, man muss sich hier hineinhören und sicher ist es auch eine Geschmacksfrage. Ich fand es nach einer gewissen Eingewöhnung irgendwie faszinierend. Viele Rezensenten schreiben, man müsse den ersten Teil nicht zwingend kennen. Einerseits stimme ich da zu, die wichtigsten Handlungspunkte werden wiederholt, so dass man sich ein Bild davon machen kann, was geschehen ist und was Blum getan hat. Doch um die ungewöhnliche Figur Blum und ihre Handlungsweise auch nur ansatzweise zu verstehen, sollte man meiner Meinung nach zuerst „Totenfrau“ lesen oder hören. Die Geschichte selbst ist wieder keine leichte Lektüre. Es wird grausam und blutig, manche Beschreibungen waren regelrecht ekelhaft, dennoch wollte ich immer weiterhören. Streckenweise sank das Spannungslevel leider etwas ab, aber ich war zwischendurch eher dankbar für kleine Erholungspausen in all dem Grauen. Insgesamt ein sehr besonderer Roman, der sicher nicht allen gefallen wird. Auch ich war mir lange nicht sicher, im Rückblick hat er mir aber eigentlich sogar noch besser gefallen als der erste Teil. Und es wird einen dritten Band geben, noch ist Blums Geschichte nicht beendet!

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Der eigenwillige Schreibstil macht es anfänglich schwer ins Buch reinzukommen, aber wenn man einmal drin ist, begeistern einen der authentische Charakter der Bestatterin. Auch im zweiten Band setzt sich der ehr schwierige Schreibstil durch. Das muss man gewohnt sein, aber wenn man sich dann mal reingelesen hat, gehts dann. Im zweiten Band gehts wieder um die Bestatterin Blum. In einem Sarg werden zusätzliche Leichenteile gefunden und die Ermittlungen führen direkt zur Bestatterin. Wenn es nicht zu einem Erbschaftsstreit gekommen wäre, wäre es ein gut gehütetes Geheimnis geblieben. Blum flüchtet in ein Hotel, denn ihre Taten holen sie Stück für Stück wieder ein. Das Hotel hat nur leider mehr gemein mit ihr, als ihr anfänglich bewusst ist... Die Leichen werden ihr folgen. Der eigenwillige Schreibstil macht es anfänglich schwer ins Buch reinzukommen, aber wenn man einmal drin ist, begeistern einen der authentische Charakter der Bestatterin.

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Ein toller Leser, die Story ist solide - aber es fehlt einfach etwas.

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Kann Spoiler zu Bd.1 "Totenfrau" enthalten Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht wusste, dass die Geschichte um Blum, der Totenfrau, eine Trilogie wird. Umso besser, dass ich Teil eins schon gelesen habe. In "Totenfrau" haben wir schon erfahren, dass Blum, die Bestatterin ist, die Mörder ihres Mannes umgebracht hat und die Leichen zu anderen Verstorbenen in die Särge gelegt hat. Genialer Plan, wie Blum gedacht hat! Bei einer Exhumierung tauchen allerdings zwei Köpfe und vier Beine in einem Sarg auf und natürlich fällt der Verdacht sofort auf Blum, die sich nun auf der Flucht befindet. Band 2 knüpft nahtlos am ersten Teil an, weshalb ich empfehle unbedingt "Totenfrau" zu lesen, bevor man mit "Totenhaus" startet. Auch um die etwas eigenwillige und doch sehr schräge Brünhild Blum kennenzulernen und zu erfahren, warum sie so ist, wie sie nun mal ist. Bernhard Aichners etwas anderen Schreibstil muss man mögen, wenn man die Geschichte um Blum lesen möchte. Die Sätze wirken teilweise etwas abgehackt und ich muss gestehen, dass ich mich in Bd. 1 zuerst damit ziemlich schwer getan habe. Wenn man sich aber darauf einlässt, kommt man in den Genuss eines ganz besonderen Leseerlebnisses, denn durch die kurzen Sätze fühlt man sich ab und an etwas gehetzt und man kann sich dadurch gut in Blums Seelenleben einfühlen. Bernhard Aichner hat es geschafft, mit der Hauptfigur Brünhilde Blum eine perfekte Anti-Heldin zu schaffen, die mir immer symphatischer wird. Eine fünffache Mörderin...Hört sich etwas verrückt an aber ich mag Blum! Dieses Mal führt Aichner uns mit Blum in ein Hotel im Schwarzwald! Die Location ist sehr atmosphärisch und öfter fühlte ich mich an Stephen Kings "Shining" erinnert. "Totenhaus" ist allerdings kein Horrorroman um das vorweg zu nehmen. Es fällt mir schwer etwas zur Story zu sagen, denn ich möchte niemanden spoilern und wer "Totenfrau" gelesen hat, kommt um "Totenhaus" sowieso nicht herum! Versteht sich von selbst, dass wieder einige Leichen Blums Weg pflastern und das nicht nur beruflich. Ich finde den Charakter der Bestatterin sehr interessant, denn in ihr wohnt eine skrupellose Mörderin, die sich durch nichts aufhalten lässt und eine liebevolle Mutter zweier Töchter, der man das wiederum gar nicht zutrauen würde. In "Totenhaus" erfahren wir auch etwas mehr zu Blums Lebensgeschichte, was sehr interessant ist. Wie in "Totenfrau" beschrieben, ist Brünhilde adoptiert und hatte eine sehr schlechte Kindheit voller Entbehrungen und seelischen Grausamkeiten, die man sich noch nicht mal vorstellen möchte. Kein Wunder, dass sie nach dem Mord ihres so sehr geliebten Ehemannes auf Rache aus ist. Blums verstorbener Mann gab ihr endlich Liebe und die Familie war sehr glücklich. Endlich nahm jemand Blum so an, wie sie ist, was man von ihren Adoptiveltern nicht sagen konnte. Nun fehlt ein existentieller Teil in Blums Leben, womit sie sich nur schwer abfinden kann und Blum tut mir unendlich leid! Die Spannung baut sich in Bd. 2 langsam auf um dann geballt zuzuschlagen! Gerade im letzten Drittel des Thrillers konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus den Händen legen um dann zu einem offenen Ende und einem gewaltigen Cliffhanger zu gelangen, der mir das warten auf Bd. 3 alles andere als leicht macht! Auf der anderen Seite bin ich fast etwas traurig, dass die Trilogie bald endet und ich mich von Blum verabschieden muss. Allerdings habe ich auch einen kleinen Kritikpunkt: "Totenhaus" ist nicht immer logisch Kann man aber auch mal über darüber wegsehen, erwarten den Leser spannende und atmosphärische Lesestunden! Ich freue mich auf Band 3 und bin gespannt, wie die Geschichte um Blum enden wird und ich hoffe, dass es kein böses Ende für die mir so liebgewonnene Bestatterin, geben wird!

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Bernhard Aichner Totenhaus Thriller ORIGINALAUSGABE Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 416 Seiten,13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-442-75455-7 € 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90 * (* empf. VK-Preis) Verlag: btb Erscheinungstermin: 17. August 2015 Zum Inhalt: Bei einer Exhumierung auf einem Innsbrucker Friedhof werden in einem Sarg zwei Köpfe und vier Beine gefunden. Schnell wird klar, dass es sich um ein Verbrechen handeln muss, dass hier die Leichenteile eines vor einem Jahr spurlos verschwundenen Schauspielers liegen. Nur eine Person kommt als Täterin in Frage: die Bestatterin, die die Verstorbene damals versorgt und eingebettet hat. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Brünhilde Blum den Schauspieler getötet hat. Doch die ist wie vom Erdboden verschluckt … Meine Meinung: Brünhilde Blum ist endlich zurück. Mir hatte der 1. Teil dieser Trilogie Totenfrau ja total gut gefallen, deshalb wollte ich jetzt auch schnell den 2. Teil Totenhaus lesen. Ich muss auch sagen, dass man schon den 1. Teil Totenfrau gelesen haben sollte, um Totenhaus richtig verstehen zu können. Der Schreibstil war wieder total flüssig und spannend gehalten, ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen. Bernhard Aichner hat einfach einen ganz besonderen Schreibstil. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war, dass die Nebencharaktere nicht so leicht zu durchschauen waren, es waren ständig überraschende Wendungen enthalten, die das Buch einfach spannend gehalten haben. Außerdem finde ich bei beiden Büchern die Titel absolut passend gewählt. Mir waren die Handlungen von Blum und den anderen Beteiligten in diesem Buch aber etwas zu weit hergeholt und abstrus, es war mir wirklich etwas zu unrealistisch. Ich möchte dennoch auf jeden Fall den Abschluss der Trilogie auch noch lesen. Dieser spezielle harte Schreibstil, gepaart mit einer außergewöhnlichen Hauptprotagonistin, macht diese Reihe einfach zu etwas Besonderem Alles in allem kann ich das Buch allen Thrillerfans nur empfehlen. Mir hat es wieder sehr viel Spass gemacht, auch wenn ich den ersten Teil Totenfrau noch etwas besser fand. Ich bin jetzt gespannt auf den Abschlussband, den ich kaum erwarten kann. Ich vergebe diesem Buch gute 4 Sterne.

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