Leserstimmen zu
Wege der Liebe

Nora Roberts

O'Dwyer-Trilogie (3)

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Inhalt Branna und Fin lieben sich bereits seit ihrer Jugend, doch ihre Beziehung zerbrach. Seit er das Mal des Cabhan trägt, herrscht Misstrauen ihm gegenüber. Doch Fin ist auch ein wichtiger Teil des Zirkels, der gegen den dunklen Zauberer kämpft. Obwohl Branna mit sich ringt, kann sie nicht leugnen, dass ihr Herz sich nach ihm sehnt. Doch erst durch Brannaughs Worte ist sie bereit sich wieder Fin anzunähern. Dies scheint auch überaus wichtig, denn der entscheidende Kampf rückt immer näher. Branna muss erkennen, dass Fin in dieser Schlacht eine wichtige Rolle spielt und ihre Liebe die Entscheidung bringen wird. Meine Meinung Es ist beinahe schade sagen zu müssen, dass die Geschichte um die O'Dwyer Cousins nun zu Ende geht. Ich habe die Trilogie so richtig ins Herz geschlossen, denn in das Leben der Charaktere einzutauchen, war ein wahrer Genuss. Wie bereits in den Bänden zuvor, heftet man sich an die Fersen von zwei Liebenden, die für einander bestimmt sind, aber noch nicht zusammen gefunden haben. Hier sind es Branna und Fin. Einst liebten sie sich und waren ein Paar, doch dann bekam er das Mal seines Vorfahren und die Beziehung zerbrach, die Gefühle allerdings blieben. Obwohl beide versuchten sich dieser zu entledigen, wollte es ihnen nicht gelingen. Nun sind sie beide Teil eines Zirkels, der gegen Cabhan kämpft und einander wieder nahe. Die Anziehung ist groß, aber auch die Angst erneut verletzt zu werden. Branna ist eine recht mütterliche und überaus organisierte Person. Sie hat einen eigenen Laden für den sie Kerzen, Cremes, Duschgels und Ähnliches herstellt. Sie ist aber auch eine überaus geniale Köchin, weshalb alle gerne bei ihr zum Essen antreten. Branna ist mehr oder weniger der Antrieb des Zirkels und heckt immer neue Ideen gegen Cabhan aus. Sich selbst stellt sie aber zu oft in den Hintergrund. Fin ist ein reicher Geschäftsmann, der sich alles selbst aufgebaut hat. Er ist der Arbeitgeber der anderen vier Mitglieder des Zirkels, denn der Reitstall und die Falknerei gehören ihm. Um sich von Branna fernzuhalten, ist er um die Welt gereist, doch seinem Herzen konnte er nicht entkommen. Ähnlich wie sie, besitzt er großes Wissen über die Magie und hat auch große Kräfte. Manchmal kämpft er aber auch mit sich selbst, denn er wird von der Sorge geplagt, er könnte Cabhan verfallen. Nora Roberts beschreibt deren langsame Annäherung, wie sie wieder Vertrauen zueinander fassen und auch intime Nähe zulassen. Gleichzeitig geht es auch mit dem Kampf gegen Cabhan weiter. Denn je näher Branna und Fin sich kommen, desto näher rückt auch die entscheidende Schlacht. Gemeinsam lassen sie ihr Wissen zusammenfließen und finden interessante Lösungen. Eine davon war für mich völlig unerwartet und gleichzeitig echt erfrischend und toll. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Autorin zu diesem Trick greift. Auch die Entwicklung von Sorchas Kindern, den Vorfahren von Branna, Connor und Iona, wird hier zum Schluss gebracht. Sie sind über die Bände gealtert und haben ihre Leben aufgebaut. Es war schön zu lesen, wies es mit ihnen weiter ging, wie ihr Leben voran ging und wie sie sich schlugen. Wirklich spannend wären auch die Enthüllungen so mancher Wahrheiten. Man hat sich einiges vielleicht zusammen reimen können, doch vieles war einfach nur überraschend. Besonders im Zusammenhang mit Cabhan kamen doch sehr viele unschöne Dinge ans Licht, die sein Wesen vervollständigten und auch irgendwie erklärten. Als endlich alles vorbei ist, ist das Ende zwar schön, doch gerade da hätte ich mir einen Ticken mehr gewünscht. Mal ehrlich, wäre eine der geplanten Hochzeiten zu viel gewesen? Das wäre in meinen Augen schließlich das perfekte Ende. Doch trotz meiner Wünsche, war der Abschluss der Trilogie absolut passend und brachte alles wunderbar zusammen. Fazit Spannend, leidenschaftlich und berührend bringt Nora Roberts die Trilogie um die O'Dwyer Cousins zum Ende. Branna und Fin bilden ein wunderbares Paar, das einiges durchmachen muss, damit ihre Liebe sich endlich entfalten kann. Der finale Kampf ist großartig aufgestellt worden und wird der Geschichte völlig gerecht.

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Zum Inhalt : Brenna fällt es schwer die Liebe zu Finn nicht zu zeigen . Da Finn sie in der Vergangenheit verraten hat , allerdings ist das ein Fluch von Finn´s Vorfahren . So das ihn eigentlich keine Schuld trifft .Da sie keinen Weg findet Finn wieder zu vertrauen , leiden beide . Denn Finn liebt sie immer noch . Da können nur die magischen Kräfte Ihrer Freunde helfen . Aber gelingt es den Fluch zu brechen ?? Mein Fazit: Ich habe mich wie auch beim ersten Band sehr schwer getan diesem Buch zu folgen . Mir fehlte hier und da einiges , das ich mich stellen weise schon sehr gelangweilt habe . Ich hätte mir mehr Spannung und Magie gewünscht . Die Lektüre ist ansonsten leicht und ohne Extra´s . Die Stimme von Elena Wilms ist wunderschön und passt auch sehr gut . Aber leider erreichte mich auch dieses 2.Buch aus dieser Trilogie gar nicht . Ich werde wohl in Zukunft anderen Genres bevorzugen . Allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen das es Leser gibt die dieses Thema mehr mögen und von dem Roman absolut begeistert sind .Von daher vergebe ich 4 Sterne

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Mit diesem letzten Teil der O'Dwyer-Trilogie hat man auch mit den besten Teil der Reihe in der Hand. Während in Teil 1 und 2 immer noch das normale Leben und die Probleme des Otto-Normal-Menschen Thematik waren und die Protagonisten eher unbeholfen mit den Begegnungen mit Cabhan umgingen. Strotzt dieser Band vor Magie und Stärke. Denn hier sind BEIDE Hauptfiguren (Fin und Branna) der Magie mächtig...auch wenn aufgrund verschiedener Wurzeln. Bei Fin und Branna scheint es ganz natürlich mit Tieren zu reden, auf Pferden zu fliegen, Tränke, Gifte und Zauber zu wirken. Zusammen mit Fin und Branna erfährt man Mittels Traumreisen und kurzweiligen Zeitreisen mehr über die Vergangenheit und wie Cabhan zu seiner Macht gelangte. Doch bekommt man damit auch die Waffe an die Hand womit man ihn endgültig vernichten kann? Hört oder lest selbst und kämpft zusammen mit den Branna, Fin, ihren Freunden und Ahnen den endgültigen Kampf zwischen Hell und Dunkel. Wie es typisch für Nora Roberts gibt es auch hier wieder einen Fokus, der recht detailliert beschrieben wird. Hier ist es das Kochen. Branna ist eine begnadete Köchin. Schade, dass die Rezepte nicht im Detail im Buch enthalten sind, aber Appettit machen die Beschreibungen von Lammbraten, Ofenkartoffeln, Hühnersuppen mit breiten Nudeln und und und...schon irgendwie :) Wer also Geschichten im Stile von Charmed mit ewigen Flüchen, Dämonen, Hexen, und der Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft liebt, wird hier sehr gut aufgehoben sein. Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Zauberstäben und bin wie immer von der Stimme und Erzählweise von Elena Wilms schlicht begeistert.

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Nachdem ich Band 2 (Pfade der Liebe) schon gelesen hatte, musste ich natürlich schon irgendwie wissen, wie das jetzt ausgeht. Die Bücher sind nicht ganz so mein Geschmack, aber wenn ich Band 3 schon mal daliegen habe, dann muss ich es auch lesen. Sonst steigt die Liste der SuBs bloss noch mehr :-) In Band 3 geht es jetzt um das 3. Paar des Zirkels, Branna und Fin. Sie lieben sich schon ein Leben lang, aber ihre Vergangenheit trennt das Paar. Die Familie O’Dwyer wird seit Jahrhunderten von dem bösen Magier Cabhan verfolgt und er versucht sie alle zu töten. Fin wird als Nachkommen von Cabhan ausgewiesen und das macht Branna und Fin zu Feinden. Sie trennten sich und blieben aber in Freundschaft verbunden. Jahre später haben sich Branna, ihr Bruder Connor und seine Freundin Meara, ihre Cousine Iona und ihr Mann Boyle und auch Fin zu einem Zirkel aus sechs Personen zusammengeschlossen und bekämpfen den bösen Dämon. Die vielen Versuche Cabhan endlich zu besiegen scheiterten immer wieder, Branna und Fin wissen, dass ihnen die Zeit davon läuft und sie endlich die magische Formel finden müssen, um Cabhan entgültig zu vernichten. Dabei arbeiten die beiden eng zusammen und die Gefühle der Vergangenheit flammen wieder auf. Insgesamt ein guter Abschluss für diese Trilogie. Ich fand es zwischen durch ziemlich langatmig und es gab gefühlt, ständig Wortwiederholungen. Vielleicht hätte man auch ein Buch daraus nur machen können. Ich weiss jetzt, dass Nora Roberts nichts für mich ist :-)

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Wie auch die ersten beiden Bänden beginnt der abschließende Band der Trilogie in der Vergangenheit. Und lässt uns abtauchen zu den Urahnen der O’Dwyers. Brannaugh, Eamon und Teagan sind inzwischen erwachsen geworden und haben zum Teil eigene Familien gegründet. Im dritten Kapitel verlassen wir das 13. Jahrhundert und kommen im Winter 2013 wieder bei Branna, Fin, Iona, Boyle, Connor und Meara an. Der Zirkel der 6 Freunde kommt ihrem Ziel Cabhan zu vernichten immer näher. Doch müssen sie auf dem Weg dorthin einige Rückschläge hinnehmen. Der letzte Teil der Trilogie gibt den Leser weitere Einblicke in die Beziehungen des Zirkels und die starke Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart. Trotz des mystischen Inhalts habe ich das Buch genauso verschlungen wie die ersten beiden Bände. Für meine Vorstellungskraft fehlte mir allerdings die tolle Stimme der Sprecherin aus meinen ersten beiden Hörbüchern. Der Roman ist für mich spannend geschrieben, auch wenn mir der Kampf irgendwie zu schnell geht und ich am Ende den Ereignissen nur schwer folgen kann. Zum besseren eintauchen in die Geschichte werde ich mir das Hörbuch auf jeden Fall noch anhören. Um das Ende ein zweites Mal auf mich wirken zu lassen. Die Handlung ist hin und wieder vorhersehbar, doch hielt mich das nicht vom Lesen ab. Und kann diese Trilogie für eine schöne Sommerlektüre guten Gewissens weiterempfehlen.

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Ich habe den gestrigen Vormittag damit verbracht gemütlich in der Hängematte in der Sonne mein neues Hörbuch von Nora Roberts zu hören…. ca. 1,5 Stunde lang, doch leider musste ich feststellen, dass es mir gar nicht gefällt und ich daher abbrechen werden. Denn es macht ja auch keinen Sinn, dass Hörbuch „mit aller Gewalt“ zu Ende zu hören, wenn es nun mal meinen Geschmack nicht trifft. Ich hatte wohl unterschätzt, wie wichtig es gewesen wäre zuerst die ersten beiden Bände zu lesen bzw. anzuhören. So habe kaum ich kaum in die Handlung hineingefunden, da mir der Background aus den vorherigen Bänden fehlte. (Ich wusste zwar, dass es sich um das Ende einer Trilogie handelt, fand den Inhalt aber so spannend, dass ich dachte, ich finde schon in die Geschichte hinein – dem war leider nicht so.) Außerdem hatte ich nicht richtig wahrgenommen, wie viel Fantasy mich erwarten würde (den Hintergrund der Hexen-Geschichte habe ich gar nicht verstanden, was wahrscheinlich auch unmöglich ist ohne die ersten beiden Bände). Eigentlich habe ich nichts gegen magische Elemente in Büchern, ich lese sehr gerne Fantasy, aber hier passte es irgendwie nicht für mich… Ich hatte es bei Nora Roberts auch gar nicht erwartet, da kenne ich immer tolle Liebes- und Familiengeschichten und das hatte ich irgendwie auch hier erwartet und daher gar nicht mit etwas anderem gerechnet.

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Der Klappentext: Branna und Fin waren schon mit 17 ein Paar, doch dann ist ihre Liebe zerbrochen. Branna liebt Fin zwar noch immer, sie fühlt sich aber von ihm verraten und misstraut ihm seither. Doch sie gehören beide zum magischen Kreis der Freunde und kämpfen gemeinsam gegen Cabhan, den unversöhnlichen Feind des O’Dwyer Clans. Aber welche Rolle spielt Fin eigentlich in diesem Kampf? Ist er in die Machtspiele seines Vorfahrens verwickelt, oder steht er auf Seiten von Iona, Connor und Branna? Die Handlung: ஐ ஐ ஐ Vorsicht Spoiler: Nur lesen, wenn man den ersten und zweiten Band schon gelesen hat!!! Der Kampf Gut gegen Böse geht in die nächste Runde. Nachdem der O’Dwyer Clan Cabhan im zweiten Band wieder nicht erledigen können, suchen sie nach der Möglichkeit, diesen „Krieg“ ein für alle Mal zu beenden. Dabei rücken sie immer mehr zusammen und es bleibt auch nicht aus, dass Branna und Fin immer mehr mit einander zu tun haben. Es wird deutlich, dass Fin eine ganz wesentliche Rolle in dem Kampf einnehmen muss – ist das vielleicht der Schlüssel zum Sieg? Die Charaktere: ஐ ஐ ஐ Mit dem Fortlauf der Serie verlieren die Charaktere leider irgendwie immer mehr an Charme. Während ich in anderen Reihen der Autorin immer mehr den Wunsch bekam, Teil des Freundeskreis zu sein, verblasst das hier mehr und mehr. Auch wenn mir die Charaktere anfangs wirklich recht sympathisch waren, kommen sie mir grade auch im letzten Teil meist einfach nur anstrengend vor. Sicherlich spielt dabei die Komponente des Kampfes und der Magie doch eine große Rolle. Es geht halt mehr um Sieg, als um die Freundschaft. Schade eigentlich. :-( Schreibstil: ஐ ஐ Der Schreibstil lässt meiner Meinung nach gegenüber den anderen Reihen bzw. auch den bisher von mir gelesenen Einzelromanen drastisch nach. Er reißt einfach nicht mehr mit. Die Szenen wiederholen sich in einem fort, lediglich die Dialoge bitten ein wenig Abwechslung. Und durch die vielen Wiederholungen hat man das Gefühl, da wurde mal eben was hingepinselt, was schnell fertig werden musste. Schon enorm, wie unterschiedlich der Schreibstil sein kann. Atmosphäre/Spannung/Humor: ஐ ஐ Naja, da das Buch irgendwie eine Kopie der ersten beiden Bücher ist, mit insgesamt noch mehr Wiederholungen als in den beiden anderen Romanen, steigt auch nicht wirklich die Spannung. Die Leidenschaft des Protagonisten-Pärchens aus dem ersten Band war noch ziemlich frisch und mitreißend, das zweite Pärchen hat mich schon häufiger aufgeregt, dies war dann aber nichts im Verhältnis zum dritten Paar, dessen Geschichte soviel Potenzial hatte und ich mich letztendlich immer nur gefragt habe, warum machen die das jetzt so??? Hmm Idee und Umsetzung: ஐ ஐ Nun nach drei Bänden kann ja eine Gesamtwertung der Buchidee vorgenommen werden. Die Idee ist nicht wirklich etwas nie dagewesenes. Sicherlich für mich das erste Mal, dass ich auch einen Roman ihrer magischen Werke gelesen habe, aber das Grundprinzip ihrer Buchreihen absolut treubleibend. Leider war die gesamte Handlung der Reihe für mich so sehr vorhersehbar, dass ich nicht wirklich von den Büchern mitgerissen wurde, so wie von ihren Vorgängern. Stärken und Schwächen Die Schwächen habe ich schon hinreichend heraus gearbeitet. Es lässt sich der Verdacht nicht von der Hand weisen, dass diese Reihe ggf. unter Zeitdruck entstanden sei und deshalb die Qualität, die mich in den anderen Büchern bisher immer so enorm begeistert hat, gelitten hat. Wer den magischen Teil der Geschichte mag, wird dem ganzen vielleicht nicht ganz so viel Abzug geben wie ich. Fazit Das Fazit auch hier wieder mit auf die ganze Reihe bezogen: leider recht enttäuschend. Nachdem ich bisher nur „Erfolge“ mit Werken von Nora Roberts zu verkünden hatte – meist waren es Volle-Punktzahl-Kandidaten – dümpelt diese Reihe jetzt mit Abstand im unteren Bereich rum. Ich bisher nie so lange an einem Buch der Autorin gelesen, wie bei denen dieser Reihe. Zeitweise – grade auch aufgrund der Vorhersehbarkeit – hat es mich die Geschichte schon irgendwie gelangweilt. Ich weiß auch nicht, ob ich wirklich nochmal eine Reihe mit magischer Thematik von ihr lesen möchte, dabei stehen hier noch einige im Regal. Leider konnte ich auch noch keine guten Nachrichten entdecken, dass bald wieder eine so tolle Reihe wie der Jahreszeitenzyklus oder die Boonsboro-Trilogie geben wird. Die Autorin schreibt im Augenblick wieder an einer mehrteiligen Fantasy-Reihe. Muss ich wohl noch eine Weile warten. Schade

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Diese Trilogie hat steigert sich von Buch zu Buch. War ich vom ersten noch enttäuscht und mit dem 2. endlich angekommen, so bin ich jetzt traurig, das es zu Ende ist. Endlich hat der Klappentext mal nicht zuviel versprochen. Die 6 Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen und jetzt wo ich weiß, was einem als Hexe und Hexer so für Möglichkeiten offen stehen, will ich auch einen :) Nein aber nur einmal erst. Dieser Band ist mit Abstand der beste der 3. Die Charaktere sind gewachsen, die Spannung ist greifbar und die Funken, die sich zwischen Branna und Fin Bahn schlagen, versengen beinahe den Reader. Die Welt der dunklen Hexen oder hier oder in der Vergangenheit müssen ihren Weg finden, ihr Leben und auch ihre Liebe, selbst wenn sie sich sehr einfangen lassen müssen. Doch man kann weder seiner Bestimmung noch seinem Schiksal aus dem Weg gehen. Und so stehen viele Entscheidungen an. Und der Showdown rückt näher. Und auch die Gemeinschaft rückt näher. Ich liebe die Bilder die die Autorin geschaffen hat. Ob Connor mit seinen Falken, oder Meara auf dem Pferd, Fin der durch den Nebel fliegt und Branna, die in ihrer Werkstatt Kosmetik und Zaubertränkebraut. Doch am schönsten finde ich die Ceilis, die die 6 immer wieder veranstalten und so die dunklen Mächte verärgern. Diese Geschichte enthält viel mehr Licht und Schatten, als die beiden vorherigen Bücher und viel mehr Spannung und Prinkeln. Man merkt den Protagonisten an, das es ernster wird. Selbst Connor zeigt, das mehr als nur ein Lausbube sein kann und Iona, das sie viel gelernt hat im letzten Jahr und Branna, Connor und Fin ebenbürdig sein kann. Hier hat Nora Roberts wieder genau das gezeigt, was ich im ersten Band vermisst habe. Sie zeigt das sie ein besonderes Händchen für das zwischen den Menschen hat. Heiße Männer und starke Frauen kann ja fast jeder, doch das miteinander und das zwischeneinander ist Nora Roberts Stärke und die spielt sie hier wieder aus, wie ich es liebe. Und so muß ich mich jetzt wohl oder über von den O'Dwyers verabschieden. Von Mayo und Irland. Doch so wie ich die Autorin kenne, gibt es bald ein Wiedersehen mit dem Land der Feen und Dämonen, der Mythen und des grünen Zaubers. Und darauf freue ich mich schon.

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