Leserstimmen zu
Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

Paula Hawkins

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In aller Kürze Story: Rachel beobachtet auf dem Weg in die Stadt immer ein Pärchen. Bis eines Tages die Frau vermisst wird. Spannung: unerwartete Wendungen steigern die Spannung sukzessive Charaktere: sie besitzen versteckte Facetten Sprecher: Britta Steffenhagen, Rike Schmid und Christiane Marx hauchen den Charakteren Leben ein Schreibstil: locker-flockig ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Alles beginnt ganz locker und ich fragte mich, warum alle so begeistert von dem Buch sind. Doch nach und nach steigerte sich die Spannung. Es taten sich Abgründe auf. Jedes Puzzlestück erstaunte mich und ich änderte meine Vermutung über das Ende mehrfach. Es gab Plottwists und unerwartete Wendungen, die mich den Atem anhalten ließen. Hinzu kam, dass die Charaktere alle dermaßen unsympathisch sind, sobald man sie etwas kennenlernt. Man muss vor Paula Hawkins echt den Hut ziehen, dass sie sich das getraut hat. Und es hat gewirkt, es gab der Story das „gewisse Etwas“ und überraschte mich immer wieder. Hinzu kommen die Sprecher, die den Charakteren Leben einhauchten und grandios Stimmungen und Emotionen transportierten. Dies alles gepaart mit einem locker-flockigen Schreibstil, lässt das Buch zu einem Pageturner werden. Jetzt verstehe ich, dass alle von diesem Buch so begeistert sind und vergebe 5 Train-Sterne. Danke an Random House, für das Rezensionsexemplar. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen - wie es scheint - ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht. Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau - daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ... Fesselnd, fragil und hochspannend gelesen von Britta Steffenhagen mit Rike Schmid und Christiane Marx.

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Girl on the Train

Von: Franz Maier aus Tandern

23.12.2018

mir hat es nicht gefallen, die Geschichte war verwirrend. Der Versuch die Stimme zu verstellen klang einfach albern! eigentlich wollte ich keinen Stern geben aber es ging nicht.

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Girl on the Train von Paula Hawkins ist ein Roman der durchaus auch als Psychothriller bezeichnet werden könnte. Allerdings verstehe ich den Hype um das Buch nicht so ganz, denn es war zwar ganz gut, ich habe aber definitiv schon Besseres und vor allem Spannenderes gelesen. Klappentext: Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht. Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse… Rezension: Das Buch ist sehr übersichtlich aufgebaut, denn obwohl wir drei verschiedene Frauen begleiten und alle ihre Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählen, weiß man dank den Namen als Überschrift vor den entsprechenden Kapiteln immer wen man gerade begleitet und wo man sich befindet. Zusätzlich finden sich innerhalb der Kapitel noch Tages- und Zeitangaben, sodass man das Erzählte auch zeitlich perfekt einordnen kann. Natürlich ist Rachel, die Protagonistin, eine der drei Frauen. Darauf, wer die anderen beiden sind, möchte ich jedoch gar nicht näher eingehen, da das meiner Meinung noch schon etwas zu sehr vorgreifen würde. Rachel ist einer der Gründe wieso mir das Buch nicht ganz so gut gefallen hat wie erwartet. Nach einer Trennung, die jedoch schon einige Zeit zurück liegt, kriegt ihr sie ihr Leben so gar nicht mehr auf die Reihe. Dem Alkohol verfallen, scheint ihre liebste Beschäftigung zu sein sich selbst zu bemitleiden und dabei jeden der es gut mit ihr meint von sich zu stoßen. Ich fand das einfach nur nervig. Hinzu kommt, dass sie sich eigentlich gar nicht wirklich um die verschwundene Frau zu sorgen scheint, sondern sich einfach nur wichtigmachen möchte. Die Story selbst war eigentlich recht spannend, denn lange Zeit weiß man nicht was denn nun wirklich passiert ist. Rachel erinnert sich nur bruchstückhaft an das was sie gesehen hat und muss sich teilweise auf Aussagen anderer verlassen. Doch wem kann sie dabei wirklich Glauben schenken? Weder sie noch der Leser können sich da wirklich sicher sein und so kommt es, dass man ständig miträtselt und jeden Hinweis hinterfragt. Dabei gibt es einige Charaktere die einem von Beginn an suspekt sind. Bei manchen sind es eindeutig falsche Fährten, bei anderen ist dieser Eindruck durchaus berechtigt. Was es für mich noch einmal ein wenig rausgerissen hat, war das Ende. Es gab zwar immer wieder Andeutungen und kleine Hinweise, die etwas in die Richtung erwarten ließen, trotzdem war es ein überraschender Schluss. Allerdings hätte man diesen meiner Meinung nach durchaus noch etwas liebevoller ausarbeiten können. Für mich gab es ein paar Logiklücken und manches wirkte zu schnell und einfach gelöst. Alles in allem fand ich das Buch durchaus gut, aber eben nicht so überragend um den Hype darum nachvollziehen zu können. Vergleiche ich das Buch zum Beispiel mit „The Woman in the Window“, dessen Story ein ähnliches Grundgerüst hat, fand ich dieses doch um Längen besser. Ich denke es war vor allem Rachels Charakter, der das Buch für mich insgesamt so runterzieht. Irgendwie stand ihr Selbstmitleid mehr im Fokus als die Spannung. Eckdaten: Autorin: Paula Hawkins Verlag: Blanvalet Preis: 12,99 € – Klappenbroschur Seitenzahl: 446 ISBN: 978-3-7645-0522-6 Weitere Formate: Taschenbuch, eBook, Hörbuch

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Volle Punktzahl - das passiert selten ♡ The Girl on the Train ist mein zweites Buch von Paula Hawkins, was ich natürlich unbedingt lesen musste, nachdem mir "Into the Water" so gut gefallen hat.  Wie auch in diesem Buch, stehen bei "The Girl on the Train" die Frauen im Mittelpunkt. Dieses Buch beschreibt (vorerst) die Geschichte von zwei Frauen, die scheinbar nichts miteinander verbindet - außer, dass beide in ihrem Leben sehr unglücklich sind.  Rachel könnte man wohl als eine zu diesem Zeitpunkt gescheiterte Existenz bezeichnen. Nachdem ihre Ehe in die Brüche ging und sie den Alkohol in rauen Mengen für sich entdeckte, pendelt sie nun täglich zu ihrem ehemaligen Arbeitsort um ihrer Freundin, bei der sich notdürftig untergekommen ist, nicht erzählen zu müssen, dass man sie vor geraumer Zeit gekündigt hat.  So fährt sie tagein tagaus in das nahgelegene London. Sie ist The Girl on the Train.  Aufgrund einer Gleisstörung hält der Zug auf dieser Strecke an immer der gleichen Stelle für wenige Minuten an.  Zeit genug um das Treiben der umliegenden Häuser zu begutachten - oder zu beobachten. Denn Rachels Blick bleibt immer an einem ganz bestimmten Haus hängen. Auf dessen Terrasse sieht sie sehr oft eine junge Frau sitzen - in der Sonne, mit einem Kaffee und ab und an ihrem Ehemann  Ein perfektes Leben - so reimt es sich zumindest Rachel aufgrund ihrer Beobachtungen zusammen.  Kurze Zeit später wird in den Nachrichten vermeldet, dass eben genau diese perfekte junge Frau spurlos verschwunden sei.  Und Rachel hat sie kurz zuvor mit einem fremden Mann auf ihrer Terrasse beobachtet... Stück für Stück lernen wir nicht nur Rachels dunkle Vergangenheit kennen, sondern auch die der schönen Megan. Erzählt ist dieser Roman aus verschiedenen Blickwinkeln.  Wie auch im Nachfolgeroman "Into the Water", werden die Geschehnisse aus der Sicht von mehreren Personen erzählt, was des Pudels Kern Stück für Stück herausschält.  Besonders die Kapitel, die aus Megans Perspektive erzählt werden, haben es in sich. Denn Megan erzählt ihre Geschichte rund ein Jahr zuvor. Ihre Story und ihre Erlebnisse nähern sich also Stück für Stück dem an, wo Rachels Geschichte und die Suche nach ihr beginnt.  Wie zwei perfekt zusammengehörende Zahnräder, greifen die Blickwinkel ineinander und machen erst am Ende richtig Sinn.  Bis dahin bleibt alles irgendwie unklar und gerade deswegen so spannend. Der langsame aber stetige Zuwachs von Informationen, belässt die Spannung dauerhaft oben. Zusätzlich wird dies durch einige Cliffhanger noch weiter vorangetrieben. Nicht jedes Kapitel hört mit einem Cliffhanger auf, aber diejenigen benutzten sind präzise gesetzt und dadurch besonders wirkungsvoll.  Die jeweils erzählende Person beschreibt alles aus der Ich-Perspektive. Dies ist mir persönlich immer am liebsten, da so die Gefühle und Gedanken einen ganz besonderen Stellenwert einnehmen.  Und "The Girl on the Train" lebt genau von diesen Gefühlen und Eindrücken. Diese werden so eindrucksvoll beschrieben, dass sie zum Greifen nah erscheinen. Dabei verzichtet Hawkins aber auf übertriebene Äußerungen, Fremdwörter und eine zu gehobene Sprache. Im Gegenteil: Die ProtagonistInnen sind authentisch und überdurchschnittlich nah an den LeserInnen.  Weiterhin lebt dieser Roman auch von den Dialogen. Und auch wie die Figuren selbst, sind die Gespräche wirklichkeitsnah und gerade deshalb so beeindruckend und nachvollziehbar.  Wer also Lust auf einen spannenden Roman hat, bei dem die Psyche der Figuren und die Verhältnisse untereinander im Fokus stehen, sollte sich unbedingt dieses Buch zulegen. 

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Fazit: Das zweite Hörbuch dieses Jahr, welches ich gehört habe. Lange Zeit frage ich mich, was hier läuft. Schon am Anfang kommt mir Rachel einfach nur komisch vor. Ich bekomme nicht nur Einblicke in Rachels Leben, sondern auch in Meghans. Vorher und Nachher, was passiert wirklich. Es ist schon interessant, aber Rachel ist schon recht kaputt und ich finde auch, die Geschichte zieht sich. Oft habe ich mich gefragt, kommt da noch was, leider kam da fast nichts. Die letzten ca. 20 Kapitel waren dann doch spannend und ich mochte sie wirklich gerne hören. Davor war es aber leider sehr zäh. Bewertung: Fast täglich fährt Rachel Zug und kann ihr Lieblingshaus sehen. Dort halten sie öfter mal an und es sieht einfach perfekt dort aus. Ein Paar wohnt in diesem und gerne beobachtet Rachel diese vom Zug aus. Sie hat ihnen sogar Namen gegeben. Ich begleite Rachel und bei ihrem Leben, am Anfang meistens im Zug, danach auch im Leben. Und auch Meghans Leben komme ich näher. Besonders am Anfang wirkt Rachel etwas komisch, einfach, weil sie viel weiß von den Beiden. Ein bisschen klärt sich das auch auf, aber dann eben nicht mehr. Es ist verwirrend, wie Rachel an den Beiden hängt. Sie wäre wohl gerne die Beiden, mit ihren perfekten Leben. Aber so ist es nie, auch wenn es manchmal so wirkt. Sie lebt da teilweise in einer Traumwelt. Oft stellt sie sich vor, wie die beiden sind und ist manchmal erbost, wenn es doch nicht so ist, wie sie denkt. Außer Rachel begleite ich auch Meghan und Scott, die die Bewohner in dem Haus sind. Alle Leben sind irgendwie miteinander verbunden, was ich sehr interessant finde. Das hätte ich nicht ganz so erwartet. Den Klappentext zu dem Hörbuch finde ich etwas verwirrend, denn ich hätte was anderes erwartet. Es ist einfach ganz anderes, als es dort steht. Rachel würde ich als leicht psychisch krank bezeichnen, die Hilfe braucht. Daher ist auch alles recht komisch mit ihr. Zu dem zieht sich die Geschichte für mich. Die ganze Zeit warte ich auf den großen Knall, der leider recht spät komm. Das fand ich auch sehr schade. Dadurch war es eher zäh und erst am Ende wurde es für mich etwas spannender. In diesem Buch tun sich wirklich Abgründe auf, die wirklich erschreckend sind. Ich verdächtige besonders mit Rachel, alles und jeden. Folge ihren Gedankengängen und versuche mir Klarheit darüber zu schaffen, was Realität ist und was nicht. Die Stimme des Hörbuches ist ganz angenehm und lässt sich für mich leicht aufnehmen. Es ist ein gekürztes Hörbuch, was ich immer schade finde. Ich frage mich immer, was genau denn dort fehlt. Charaktere Rachel scheint etwas neugierig und komisch zu sein. Sie interessiert sich sehr für das Leben der beiden, welches sie aus dem Zug beobachtet. Viel mehr als beobachtet, denn sie weiß Einzelheiten und prägt sich diese auch ein. Es ist kein flüchtiger Blick, sondern eher ein durchdringender. Es wirkt schon etwas unheimlich, obwohl sie nur passiv da ist. Sie fühlt sich nicht so angekommen und auch nicht zu Hause, ohne Kontrolle. Sie ist seit früher dicker geworden und ihr Gesicht ist aufgedunsen, auch vom Trinken. Sie wirkt wie eine Frau, die ein Leben verloren hat, ihr Leben. Alles ist nicht kontrollierbar. Kathy ist Rachels Mitbewohnerin, die nett zu sein scheint. Sie hat einen Freund und sie sorgt sich auch etwas um Rachel. Öfter sogar als Rachel glaubt. Jason und Jess sind die Bewohner des Hauses, die Rachel immer beobachtet. Sie erscheinen sehr schön und Rachel denkt sich öfter Geschichten zu ihnen aus. Sie stellt sich vor, was sie den ganzen Tag machen und auch wie sie richtig aussehen und wie ihre Stimmen klingen. Meghan und Scott so heißen sie richtig, sind nicht so perfekt, wie sie für Rachel scheinen. Tom, Rachels Ex und Anna, seine neue tauchen auch auf. Anna scheint etwas fahrig und ängstlich zu sein. Tom versucht ihr zu helfen und sie zu schützen. Je mehr man in den Strudeln der Geschichte kommt, desto klarer wird, warum.

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Rachel pendelt jeden Morgen mit dem Zur zur Arbeit. Sie beobachtet Menschen in ihren Häusern und erfindet Geschichten dazu. Ein Paar sticht Rachel besonders ins Auge, sie denkt die Beiden führen das perfekte Leben. Doch dann wird genau jene Frau als vermisst gemeldet und Rachel versucht wie besessen die Wahrheit heraus zu finden. Ein Thriller, der Sie" atemlos" zurücklassen wird.

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"Girl on the Train" ist ein gutes Buch, das mich beim Lesen immer wieder überrascht hat. Die Autorin weiß es den Leser durch ihren sicheren Schreibstil zu manipulieren und immer wieder auf den Holzweg zu führen. Ich war mir immer wieder so sicher zu wissen, was passiert ist und bin immer wieder überrascht worden. Meine Einstellung zu den Charakteren hat mich im Laufe der Zeit geändert und immer wieder wurde mir gezeigt, dass viele nicht die sind die sie vorgeben zu sein. Allerdings hat mir an dem Buch das fesselnde gefehlt. Der eine Strang, den ich packen könnte und den ich nicht mehr loslassen will, bis ich das Ende des  Buches kenne. Es wurde die Geschichte einer Frau erzählt, die an einem Tief in ihrem Leben ist und in eine Geschichte mit hineingezogen wir, die sie zwar in gewisser Weise schon etwas angeht, zu der si aber eigentlich nicht dazu gehört. Es ist nicht ihre Geschichte, bis sie sie zu ihrer macht. Deshalb hat mir auch ein wenig der direkte Kontakt mit der Handlung  gefehlt und ich habe mich nie so mit einbezogen gefühlt, wie das der Fall ist, wenn ich ganz in einem Buch versinke. Es ist ein sehr lesenswertes Buch, dass für mich aber mehr in der Masse untergeht und nicht als eine besondere Glanzleistung hervorsticht.

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Titel: Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich. Autor: Paula Hawkins Seitenanzahl: 448 Sprache: Deutsch (aber auch auf Englisch zu kaufen) Preis: EBook 9,99€, Paperback ab 12,99€, Taschenbuch 9,99€, Hörbuch ab 6,95€ Verlag: blanvalet Klappentext: Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen - wie es scheint - ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht. Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau - daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ... Meine Meinung: Also ich bin ja eher ein Fan von Liebesromanen statt Thrillern, doch ich bin schon nach dem ersten Kapitel völlig gepackt gewesen und konnte es nicht weglegen, es war fast als hätte die Autorin Paula Hawkins Spannung erfunden ;) Es sind mehrere Perspektiven je Kapitel vertreten und jede Perspektive hatte je einen Teil der zum Puzzle gehört, der den Krimi in dieser Geschichte aufklärt. Rachel ist eine Protagonistin bei der es schwer war sie ins Herz zu schließen, obwohl sie ja eigentlich die Story führte, doch die vielen Fehler die sie DAUERHAFT machte sind eben schwer nachvollziehen. Trotz allem war sie mir allerdings die liebste in der Story... Hmm... was soll ich noch sagen... ich wurde immer wieder in die Irre geführt! Bis zum Ende habe ich die falsche Person verdächtigt! Ich empfehle jedem Fan von Krimis dieses Buch! Bewertung: <3 <3 <3 <3 <3 (5 von 5 Herzen) Sonstiges: Dieses Buch wurde mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt!

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