Leserstimmen zu
Der Frauensammler

Mark Sennen

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Er sieht dich. Er berührt dich. Aber manchmal ist das nicht genug. Polizistin Charlotte Savage ermittelt in einer Verbrechensserie, die ganz Plymouth in Angst und Schrecken versetzt: Mehrere junge Frauen wurden betäubt und missbraucht. Sie überlebten, erinnern sich aber an kaum etwas. Doch dann wird eines der Opfer tot und grausam verstümmelt am Strand aufgefunden. Wenig später taucht eine weitere Tote auf, und die Untersuchungen bringen ein schauerliches Ergebnis: Die junge Frau wurde eingefroren. Schnell geraten Charlotte Savage und ihr Team unter Druck, denn ein weiteres Mädchen wird als vermisst gemeldet. Können sie den Serienkiller aufhalten, bevor er erneut zuschlägt? Als ich angefangen habe den Thriller zu lesen musste ich mich total konzentrieren. Ich fand es echt schwer erstmal in das Buch einzusteigen, was jedoch ab der ersten paar Seiten dann wie vergessen war. Die Erzählungen sind in einem Zeitraum von Ende Oktober bis Anfang November. Zeit und Ortangaben stehen auch am Anfang eines jeden Kapitels. Den größte Teil wird aus der Sicht von der Polizistin Charlotte Savage erzählt, aber es werden auch andere Handlungszusammenhänge mit anderen Personen aufgeführt. Am Anfang steigt das Buch mit der privaten Situation von Charlotte ein, was jedoch im ganzen Buch keine allzu große Rolle einnimmt. Die Story ist spannend und gut strukturiert aufgebaut. Die Polizei hat es nicht nur mit Vergewaltigern, sondern auch mit selbstgedrehten Pornos zu tun, die im Netz verbreitet werden. Und natürlich gibt es den Serienmörder, der unbedingt gefasst werden soll. Sie hat einen guten Kontakt zu ihren Kollegen, die auch mal zusammen lachen können. Trotz des Thrillers muss man an machen stellen auch mal schmunzeln. Das Buch war durchgehend sehr spannend, da ich immer wieder dachte das der Täter gleich gefasst wird und dann immer wieder neue Sachen dazu kamen. Es wurde nie langweilig beim lesen. Das Buch kostet 9,99€ und ist am 15.08.2016 im blanvelet Verlag erschienen. Die ISBN lautet 978-3-7341-0313-. Das Buch hat 384 Seiten. Mein Fazit:ein sehr spannender und toller Thriller. Ich konnte ihn nach Startschwierigkeiten gut durchlesen und wollte agrnicht mehr aufhören. Das ende war meiner Meinung nach jedoch etwas unrealistisch und nicht so passend zu der ganzen Lektüre. Alles im allen würde ich es jedoch immer wieder Lesen wollen.

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Titel: Der Fauensammler Autor: Mark Senner Verlag: blanvalet Seitenzahl: 384 Inhalt:  Polizistin Charlotte Savage ermittelt in einer Verbrechensserie, die ganz Plymouth in Angst und Schrecken versetzt: Mehrere junge Frauen wurden betäubt und missbraucht. Sie überlebten, erinnern sich aber an kaum etwas. Doch dann wird eines der Opfer tot und grausam verstümmelt am Stand aufgefunden. Wenig später taucht eine weitere Leich auf, und die Untersuchungen bringen ein schauerliches Ergebnis: Die junge Frau wurde eingefroren. Schnell geraten Charlotte Savage und ihr Team unter Druck, denn ein weiteres Mädchen wird als vermisst gemeldet. Können sie den Serienkiller auf halten bevor er erneut zuschlägt? Cover: Ich persönlich hab es gesehen und wollte sofort mehr davon erfahren. Es ist ein Softcorver und die Gestaltung ist nicht übertrieben oder aufdringlich. Der Schreibstil: Herr Senner hat einen angenehmen und positiven Stil. Es ist flüssig und sehr ehrlich geschrieben, so das man zwischen durch etwas Schmunzeln muss. Die Ortschaften, Tatorte und Leichen werden hervorragen, aber nicht abstoßend beschrieben. Die Dialoge sind wie zu vor schon erläutert, interessant, Ernsthaftigkeit und ein wenig Humor sehr gut ausgearbeitet. Meinung: Von der ersten Seite an habe ich es quasi verschlungen und konnte nicht aufhören. Das Buch ist so aufgebaut das man Kapitel für Kapitel den Fall auflöst und dadurch muss man dran bleiben.... Charlotte und ihr Team waren mir von Anfang sympatisch und man könnte fast denken das sie sich schon länger kennen. Ihr Chef Hardin hinge gegen, na ja er ist Chef und muss das Ar***** spielen, wobei ich glaube das er das gar nicht sein möchte ;-) In dem Buch wird noch ein anderer Fall mit aufgenommen, wo man sich denkt was soll das denn jetzt......aber es gehört dazu nur ein wenig Geduld.  Ich bin voll und ganz weg von diesem Thriller und ich bedanke mich ganz herzlich bei dem Team vom Bloggerportal, dass ich es lesen durfte :-)

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Ich lese sehr gerne Thriller, deswegen war ich auf das Erstlingswerk von Marek Sennen gespannt. Der Titel klingt sehr interessant und lässt schon ahnen, worum es im Buch gehen wird. Das Buchcover gefällt mir gut, es passt zu einem Thriller. Man sieht darauf ein etwas düsteres Landschaftsbild. Im Hintergund ist ein Dorf zu sehen, davor ein See oder breiterer Fluss und im Vordergrund erkennt man ein Boot. Die Sprache des Autors ist einfach und flüssig lesbar. Oft ist sie bildhaft und beschreibt sehr gut und präzise. Mit Personen und Handlungsorten findet man sich gleich sehr gut zurecht. Schon auf den ersten Seiten ist man mitten im Geschehen. Ich konnte das Buch kaum mehr aus den Händen legen, so spannend fand ich es. In nur zwei Tagen hatte ich es ausgelesen. Der Roman spielt in Plymouth in England im Herbst. Die einzelnen Kapitel beginnen immer mit Ort, Datum und Uhrzeit, so dass man sich bestens orientieren kann. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven: einmal aus Sicht der Ermittler und dann aus der Sicht des Psychpathen Harry. So zieht einen das Buch sofort in seinen Bann. Mehrere junge Frauen wurden abends beim Ausgehen betäubt und missbraucht. Danach kann sich keine mehr richtig an den Vorfall erinnern. Und dann wird plötzlich eine tote junge Frau am Strand aufgefunden. Sie wurde grausam verstümmelt. Kurz darauf wird wieder eine Frauenleiche gefunden. Bei der Obduktion wird klar, dass die Frau eingefroren wurde und so starb. Als eine weitere junge Frau vermisst wird, ist man sich sicher, dass hier ein Serienmörder am Werk ist und dass die Zeit knapp wird, die Vermisste lebendig zu finden… Mir hat der Thriller sehr gut gefallen. Er war sehr spannend. Auch wenn es die Geschichte mit einem Psychopathen, der in seiner Kindheit keine Liebe erhielt und später dann zu einem Sonderling wird, der irgendwann austickt, schon öfter gibt, konnte mich dieser Thriller schnell in seinen Bann ziehen. Ich kann das Buch bestens weiterempfehlen für alle, die Thriller lieben. Ich gebe diesem spannenden Buch volle Punktzahl: fünf Sternchen!

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INHALT: Er sieht dich. Er berührt dich. Aber manchmal ist das nicht genug. Polizistin Charlotte Savage ermittelt in einer Verbrechensserie, die ganz Plymouth in Angst und Schrecken versetzt: Mehrere junge Frauen wurden betäubt und missbraucht. Sie überlebten, erinnern sich aber an kaum etwas. Doch dann wird eines der Opfer tot und grausam verstümmelt am Strand aufgefunden. Wenig später taucht eine weitere Tote auf, und die Untersuchungen bringen ein schauerliches Ergebnis: Die junge Frau wurde eingefroren. Schnell geraten Charlotte Savage und ihr Team unter Druck, denn ein weiteres Mädchen wird als vermisst gemeldet. Können sie den Serienkiller aufhalten, bevor er erneut zuschlägt? COVER: Das Cover ist in düsteren Tönen gehalten und spiegelt sehr gut die Atmosphäre des Thrillers und die von Plymouth, einer Stadt in England, wider, wo der Roman spielt. Der Roman spielt zudem auch noch im Herbst. Der Fluss und das Boot sind eine Anspielung auf den Fundort der ersten Leiche. Ich finde das Cover sehr gelungen für den Roman. MEINUNG: Das ganze Setting hat mir sehr gut gefallen. Ich war zwar noch nie in Plymouth, aber England hat es mir einfach angetan. Der Roman erstreckt sich in einem Zeitraum von Ende Oktober bis Anfang November. Die genauen Zeits- und Ortsangaben stehen auch am Anfang eines jeden Kapitels. Ich bin kein besonders großes Fan von solchen detaillierten Angaben, vor allem dann nicht, wenn die Angaben auch noch wichtig für das Geschehen sind. Die Ortsangaben in diesem Thriller geben Aufschluss darüber aus wessen Sicht das Kapitel erzählt ist, was man aber auch beim Lesen schnell merkt. Zu großen Teilen wird aus der Sicht von der Polizistin Charlotte Savage in der dritten Person erzählt, aber es werde auch noch parallele Handlungsstränge aus Sicht von anderen Personen aufgebaut, die am Ende dann wieder zusammenfließen. Diese Art der Erzählweise ist für einen Thriller relativ typisch. Es schafft eine gewisse Distanz zum Geschehenen, was anhand der Grausamkeit der Taten auch gut ist. Wenn keine Zeit- und Ortsangabe gemacht werde, dann haben wir aus der Sicht von Harry gelesen. Hier ist relativ schnell klar, dass es sich bei ihm um einen bzw. den Täter handeln könnte. Charlotte Savage ist die Hauptermittlerin. Man erfährt gleich am Anfang ihre privaten Umstände. Dennoch spielt ihr Privatleben innerhalb des ganzen Romans nur eine untergeordnete Rolle. Im Gegensatz zu vielen anderen bekannten Ermittlern aus diversen Romanen, finde hier kein ständiger Wechsel zwischen den Problemen auf Arbeit und im privaten Umfeld statt. Der Autor hat das hier auf ein Maß reduziert, sodass der Fall ganz klar im Mittelpunkt steht. Einerseits hat mir das gefallen, andererseits bleibt Savage dabei immer etwas distanziert und ich hatte nicht wirklich das Gefühl sie am Ende des Romans zu kennen bzw. ein Gefühl für ihre Persönlichkeit zu bekommen. Auch der Umgang mit den Kollegen auf dem Polizeirevier ist ungewohnt förmlich. Tatsächlich wird sich dort durchgehend gesiezt, wenn die Hierarchiestufe nicht die gleiche war. Ich hatte manchmal Probleme auch hier eine richtige Beziehung aufzubauen und habe die Namen daher ein paar Mal durcheinander gebracht bzw. musste dann immer noch überlegen, um wen es sich gehandelt hat. In der Regel finde ich die Sicht des Täters immer relativ langweilig bis unnötig. In diesem Thriller aber fand ich sie zum ersten Mal wirklich interessant und viele Andeutungen sind zum Schluss auch wichtig für die Aufklärung des Falls. Da kommen wir gleich zum nächsten Punkt. Die Aufklärung des Falls wurde nicht, wie so oft, auf den letzten paar Seiten schnell abgehandelt, sondern viele Antworten auf die Fragen, die man hatte, ergaben sich aus zuvor gemachten Bemerkungen. Der Roman fordert einen hier heraus sehr aufmerksam zu lesen, aber ist lässt sich trotzdem flüssig lesen. Das hat mir außerordentlich gut gefallen. Alles war am Ende stimmig. Alle Fäden, die der Autor gesponnen hat, liefen am Ende zusammen. Das Buch war durchgängig spannend, wenn auch sehr grausam, und ich habe es in einem Rutsch gelesen. Auf Deutsch ist das der erste Roman von Mark Sennen, aber auf Englisch sind bereits mehrere erschienen und ich hoffe, dass noch mehr übersetzt werden. FAZIT: Nach langer Zeit mal wieder ein grandioser Thriller, der alles hat, was einen sehr guten Thriller ausmacht: Spannung, eine gute Ermittlerin, einen flüssigen Schreibstil und eine unfassbare Story, die einem Blut in den Adern gefrieren lässt vor Grausamkeit. Ich vergebe 5 von 5 Sternen. Das Rezensionsexemplar wurde mir freundlicherweise vom Blanvalet Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

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