Leserstimmen zu
Crossfire. Hingabe

Sylvia Day

Crossfire-Serie (4)

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Nach der heimlichen Hochzeit finden sich Eva und Gideon im Alltag wieder und damit sind sie auch mit den üblichen Problemen konfrontiert, die sich nicht so einfach abschütteln lassen. Selbst die Nächte verbringen sie nicht im gemeinsamen Bett, denn Gideon befürchtet Eva zu verletzen. Seine Dämonen suchen ihn in seinen Träumen heim. Auch Eva hat mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Ihre Versuche diese zu lösen, treiben leider auch einen Keil in ihre Beziehung zu Gideon. Auch wenn ihre Liebe klar und eindeutig ist, zweifeln beide immer häufiger an der Dauerhaftigkeit. Die Belastungen erweisen sich als sehr schwer und beide stellen sich der großen Herausforderung. Meine Meinung: Manchmal wäre es besser, wenn Ankündigungen eingehalten werden. Crossfire war als Trilogie gedacht und geplant. Jetzt ist gerade Teil 5 erschienen und da ich diesen gewonnen habe, musste ich natürlich auch Teil 4 lesen bzw. in diesem Fall hören. Mein Eindruck aus den ersten Büchern bestätigt sich. Leider fehlt mir ein tieferer Bezug zu den Hauptfiguren. Eva und Gideon bleiben mir ein wenig zu eindimensional, zu durchschaubar und vorhersehbar. Beide entlocken mir keine verzückten „Achs und oooohs“. Keine echte Romantik oder zuckersüßer Kitsch, der mich begeisterte. Die Geschichte dümpelt vor sich hin und Probleme werden ständig im Bett gelöst. Erst spät beginnen die zwei richtig miteinander zu kommunizieren. Dass es im Schlafzimmer der Cross heiß her geht, wissen wir alle. Die Autorin lässt sich auch hier nicht lumpen und baut sehr vielfältige Sexszenen ein. Dabei möchte ich erwähnen, dass die Sprache nicht gerade lupenrein ist, aber ich finde dennoch die Beschreibungen gelungen und nicht untergriffig oder gar geschmacklos. Sie bleibt ihrer Linie treu und alle Fans werden sich darüber freuen. Dieses Mal erscheinen sowohl Eva als auch Gideon als Erzähler. Somit gibt es beim Hörbuch zwei Sprecher: für Eva ist es Svantje Wascher und für Gideon Michael Hansonis. Diese Abwechslung fand ich sehr gelungen. Beide Stimmen trafen für mich die richtigen Töne, nicht zu schrill oder zu hoch. (Da musste ich schon einige unangenehme Erfahrungen machen, obwohl ich nicht sehr oft auf Hörbücher zurückgreife.)

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Endlich sind sie wieder da – Mr. Dunkel und Gefährlich und Eva Tramnell – eine Sexgöttin in ganz egal welchen Klamotten. Wir sind beim vierten Teil der Reihe angelangt und bekommen was wir erwarten. Schneller Sex, harter Sex, zärtlicher Sex und vor allem – unmöglicher Sex. Der Mann der immer kann, trifft die Frau, die immer will. Eine perfekte Kombination und sie liefert was sie soll. Gute Unterhaltung. Der literarische Höhenflug bleibt auch bei Teil 4 aus, aber wer sucht das bei Days’ Büchern schon? blog07 Wir begleiten Eva und Gideon ein weiteres Stück auf ihrem gemeinsamen Weg. Zwei kaputte Charaktere, die viel Schlimmes erlebt haben und sich zugleich anziehen als auch abstoßen. Gideon hat gelernt mit eiserner Disziplin und Härte gegen sich selbst und andere zu überleben und hat sich mit diesen Eigenschaften ein Imperium aufgebaut. Durch Eva lernt er seine weiche Seite kennen und wir prompt zum Angriffsziel für seine vielen Feinde. Eva will ihm helfen und ihm nahe kommen, aber gerade diese Nähe macht Gideon schwach und er will sie mit aller Macht vermeiden. Die Zerreißprobe für die Beziehung lässt da natürlich nicht lange auf sich warten. Das offene Ende von Teil 3 ließ die Fans von Eva und Gideon etwas ratlos zurück und so hofften wir wohl alle auf erlösende Antworten in Teil 4. Diese Hoffnungen wurden leider nur zum Teil erfüllt. Die Geschichte um Nathans’ Tod wird so gut wie gar nicht vorangetrieben, ebenso wenig löst sich der Eiertanz um Brett Kline. Hier wirkt es leider so, dass die Autorin die Geschichte künstlich in die Länge zieht um noch Stoff für weitere Bücher zu haben. Was schade ist und den Charakteren nicht gerecht wird. Altbekanntes lässt die LeserInnen zwar wieder schnell in die Geschichte eintauchen, aber deutliche Längen und die konsequente Nicht-Klärung von Erzählsträngen schmälern das Lesevergnügen. Ansonsten ein solider Erotikroman.

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Ach Mensch, gerade habe ich gar keine Lust, diese Rezension zu schreiben. Ich habe aber schon eine Weile abgewartet, ob mein Frust sich legt, und weil das nicht geschehen ist, lasse ich es jetzt einfach darauf ankommen. Leider ist das Ende des vierten Bandes gar nicht nach meinem Geschmack. Es wäre etwas anderes, wenn ein fünfter Band existieren würde oder gerade in Arbeit wäre. Da allerdings nichts darauf hindeutet, muss ich davon ausgehen, dass mit dem Ende des vierten Bandes auch das Ende der Serie erreicht ist. Und das schmeckt mir gar nicht, denn dann müsste das Ende meiner Meinung nach völlig anders aussehen. (Ich weiß, das ist etwas geschwafelt, aber ich kann es nicht genauer formulieren, ohne zu spoilern. Entschuldigt.) Die Handlung macht ihre vorherbestimmten Wendungen, die Charaktere passen sich an und entwickeln sich - oder eben nicht - und meine Sympathie steigt und fällt mit den Entscheidungen, die sie die Autorin treffen lässt. Leider fehlt aber mit zunehmender Kapitelzahl die Spannung, bis dann Richtung Ende noch mal der Vorschlaghammer hervorgeholt wird und alle Erwartungen meinerseits, also als unschuldiger Leser, zunichte gemacht werden. Aber da es sich ja um den Abschlussband handelt, wuchs meine Hoffnung wieder mit jeder gelesenen Seite - und dann ist das Buch plötzlich vorbei. Sehr, sehr schade. Was mir hieran auch nicht so gut gefällt, ist, dass das Buch im Wechsel aus den Perspektiven von Eva und Gideon geschrieben ist. Das wirkt irgendwie so, als hätte Day verzweifelt versucht, mit dem Trend mitzuhalten. Bedauerlich, dass das nicht geklappt hat... Also, das Buch ist immer noch eine gute Unterhaltung für ein paar schöne Stunden, aber wenn man sich Hoffnungen auf ein schönes Ende des Bandes und damit auf ein schönes Ende der Reihe macht, wird man (so sehe ich das jedenfalls) bitter enttäuscht... Ich glaube, ich mache jetzt erst mal Pause von dieser Autorin. Vielleicht wage ich mich später noch mal an ihre Romane. Und wenn es später überraschenderweise doch noch einen fünften Band geben sollte - Nun, dann wisst ihr ja, wo ihr die Rezension dazu lesen könnt... ;) Fazit Eine Weile erschien mir dieser Teil der beste der Reihe zu werden - aber das Ende macht vieles leider wieder zunichte.

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Meine Meinung: Ich habe die drei Vorgängerbände teilweise verschlungen gehabt und habe mich umso mehr auf den vierten gefreut. Leider hat mich dieser aber etwas enttäuscht. Es fängt alles aus Sicht von Gideon an, was ich hier echt gut finde. Ich wollte schon immer mal wissen, was Gideon eigentlich immer denkt. Aber mich hat es einfach nicht gepackt. Klar, man wollte wissen wie es weitergeht. Gideon und Eva haben viel zu bekämpfen. Im Hinterkopf war immer der Gedanke, dass gleich etwas kommen würde. Irgendwas, was die beiden auf eine richtig harte Probe stellen würde. Sylvia Day hat da echt gute Vorlagen gebracht, aber nie weiter ausgeführt. Sie hat Sachen und Leute ins Spiel gebracht, ohne sie dann weiter zu benutzen. Und ehrlich gesagt hatte ich das erwartet. Ich fand, es gab keinerlei große Spannung und vor allem nicht so eine, wie in den Bänden vorher. Trotzdem gibt es natürlich gutes und das war, meiner Meinung nach, dass man die Liebe zwischen den beiden bemerkt hat. Man hat das zwar schon in den Bänden davor irgendwie bemerkt, aber ich fand, dass es hier am meisten rüberkam. Wahrscheinlich, weil man endlich lesen konnte, wie Gideon fühlt. Die Charaktere waren nicht ganz mein Fall. Sylvia Day hätte die beiden ein wenig mehr ausarbeiten können und vielleicht eine Entwicklung von Eva schreiben. Vor allem letzteres wäre echt gut gewesen, denn seit dem ersten Band ist Eva gleich. Manchmal war ich genervt von ihrem Verhalten, manchmal habe ich sie auch verstanden. Gideon hat sich im Gegensatz zu Eva ein wenig entwickelt, er lässt mehr an sich ran und ich mochte ihn irgendwie noch mehr. Eigentlich mochte ich die Geschichte um Gideon und Eva immer sehr gerne, aber dieser Band hat mich wirklich etwas enttäuscht. Vielleicht hätte die Autorin es bei den ursprünglich drei Bänden belassen sollen. Fazit: Ein gutes Buch. Leider etwas enttäuschend, weil es keine Entwicklung der Protagonistin gab und der große Wow-Effekt gefehlt hat. Es hat mich gut unterhalten zwischendurch und bekommt daher 3 Sterne.

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Gideon und Eva sind nun verheiratet. Doch sie müssen dies noch geheim halten, um ihre Familien und Freunde nicht zu verletzen. Also geben sie erst einmal offiziell ihre Verlobung bekannt. Über diese freuen sich nicht alle und einige Personen aus dem Umfeld raten den beiden sogar davon ab. Doch Eva und Gideon sind sich sicher, dass alles gut werden wird und sie für inmer zusammen gehören. Alles soll sich ändern und besser werden. Leider verläuft ihre Ehe aber doch nicht ganz so problemlos wie erhofft und die Liebe der beiden wird, mal wieder, auf eine harte Probe gestellt. Die ersten 3 Bände der Reihe habe ich am Stück verschlungen und dann wurde sehnsüchtig auf Band 4 gewartet. Da es sehr viele negative Stimmen gab, war ich noch mehr gespannt. Der Schreibstil von Sylvia Day gefällt mir immer noch sehr gut. Das mochte ich auch bei den anderen Büchern schon. Man wird animiert, immer weiter zu lesen, auch wenn gerade nichts spannendes passiert. Gideon und Eva sind nun verheiratet. Das hatte mir in Band 3 richtig gut gefallen und ich hatte große Hoffnung, dass vielleicht doch alles gut wird bei den beiden und ihre Beziehung bzw. jetzt Ehe sich positiv entwickelt. Doch leider ist dies nicht so erfolgt, wie ich es mir vorgestellt habe. Der erste unnötige Streit kam schon auf den ersten 30 Seiten und wie sollte es anders sein, wurden die Probleme der beiden mal wieder mit Sex "gelöst". Das ist ja nun nichts neues, aber ich dachte, dass sie sich in der Hinsicht einfach mal weiter entwickeln würden. Und so zieht es sich auch durch das ganze Buch. Die beiden haben kaum Vertrauen zu einander und suchen förmlich nach Gründen sauer auf den anderen zu sein. Dabei verhalten sie sich oft wie zwei Teenager. Das Gute daran: Ich musste wirklich oft darüber lachen. Ich mag Gideon und Eva wirklich gern. Aber hier war ich stellenweise doch ziemlich genervt. Die beiden haben sich überhaupt nicht verändert, zumindest ist es mir nicht aufgefallen. Das sie nun verheiratet sind merkt man kaum. Gideon hat das schon eher verstanden als Eva. Er möchte sie noch mehr beschützen, sie noch mehr verwöhnen und sie noch glücklicher machen. Das ist schon irgendwie ziemlich süß. Und ihre Reaktionen darauf sind oft unpassend. Und darauf reagiert er dann auch wieder total extrem und unpassend. Allerdings versucht er auch immer wieder sie zu bevormunden und muss immer am besten wissen, was gut für sie ist. Und er entscheidet auch oft einfach so für sie, nach seinem Ermessen. Was mir gut gefallen hat ist, dass Gideon sich seiner Vergangenheit nun endlich stellt. Das hat er Eva zu verdanken, die wirklich dran bleibt und ihn sanft in die richtige Richtung schiebt. Damit hat sie bei mir gepunktet. Natürlich kann die Beziehung der beiden vielleicht nicht so normal laufen wie bei anderen. Sie haben viel schlechtes erlebt und kämpfen noch damit alles zu verarbeiten. Das so eine Verbindung nicht gerade gut läuft, kann man sich vorher denken. Dennoch können die beiden sehr übertrieben nicht ohne einander leben. Sie verletzen sich immer wieder und es scheint, als können sie sich alles erlauben und würden sich doch immer weiter lieben. Ich persönliche wäre in so einer Verbindung sehr unglücklich, zumal sich einfach nichts tut und es nicht besser wird. Ohne zu viel verraten zu wollen, kam die Entwicklung, die ich mir erhofft habe tatsächlich auch am Ende des Buches und da war ich dann auch etwas traurig, dass es nicht mehr weiter ging. Die Nebencharaktere fand ich in diesem Band auch wieder ok. Cary, Evas bester Freund, ist ja kein Stück besser und in Sachen Beziehung auch vollkommen untalentiert. Er baut auch einen Mist nach dem anderen und man kann manchmal nur den Kopf schütteln. Aber ich mag ihn trotzdem ziemlich gern. Die Eltern von Gideon und Eva tauchten auch wieder in kurzen Szenen auf und wie auch schon in den Bänden davor, gefallen mir jeweils Evas Vater und Gideons Stiefvater am besten. Ich finde beide sehr lieb. Auch Gideons Schwester habe ich schon seit den Bänden vorher ins Herz geschlossen. Fazit und Bewertung: Das Buch ist gut geschrieben und es macht Spaß es zu lesen. Allerdings gab es einige Dinge, die mich nervten und deswegen gefiel es mir nicht mehr so gut, wie die Bände davor. Ich persönlich habe nach der Heirat im dritten Band etwas anderes erwartet. Trotzdem mag ich die Reihe noch immer.

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INHALT: Eva und Giedeon haben sich im Vorband getraut. Doch nur wenige in ihrer Umgebung wissen davon. Offiziell ist die Hochzeit erst in Planung. Doch bereits die Ankündigung der Verlobung ruft die bekannten Neider und Feinde auf den Plan. Die Beziehung von Eva und Gideon wird auf eine harte Probe gestellt. FAZIT: Dieser vierte Band kann es leider nicht mit der ursprünglichen Trilogie aufnehmen. Der Charme der aufkommenden Liebe scheint vom Alltag der beiden Hauptfiguren erdrückt zu werden. Das es sich hierbei nicht um einen normalen Alltag handelt, dürfte den Lesern noch in Erinnerung geblieben sein. Denn immerhin gehört Gideon die halbe Stadt, er managt ein Imperium und hat viele Feinde. Auch haben Gideon und Eva als Missbrauchsopfer beide seelischen Ballast zu verarbeiten, so dass ich in diesem Buch die massiven Sexszenen eher erdrückend empfinde. Sex als Therapie? Als Seitenfüller? Die dargestellten Probleme sind altbekannt und finden auch am Ende des Buches keine befriedigende Lösung. Enttäuschend finde ich auch, dass die Autorin dem Leser oder vielmehr den Leserinnen, die geplante offizielle Traumhochzeit vorenthält. Ist hier etwa noch ein Band geplant? Auf der Homepage gibt es hierzu noch keine Hinweise. Für diese (bislang?) unnötige Zugabe 3 von 5 Punkten, da ich die beiden dennoch faszinierend finde.

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Meine Meinung Ich war von den anderen Teilen begeistert und auf das Vierte habe ich gewartet, der Charme der in den anderen Teilen vorherrschte ist hier zwar zu spüren aber nur gegen Ende des Buches ist die Leidenschaft und die Gefühle die es in den anderen gab auch im Band vier angekommen. Mir war es schon direkt sympathisch das Eva und Gideon eine pregsame Vergangenheit haben und sie schon viel erlebt haben, so das sie Menschen mit Problemen und bestimmten Verhaltensmuster sind. Nach dem Eva´s Vergangenheit in den anderen Büchern schon sehr ausführlich dran war, werden nun die Geister die Gideon heimsuchen n den Vordergrund gestellt. "Hingabe" hat sich finde ich sehr gezogen, es war nicht langweilig aber der Schreibstil ist komplex und auch die Charakter sind nicht einfach und das Buch wirkt einfach viel länger als die anderen, es hat sich sehr gezogen und war doch recht unmotivierend. *** Vorsicht Spoiler *** Es gab leider nur wenige wirklich gute Szenen, eine war zum Beispiel die , als Eva Chris Vidal, Gideons Stiefvater von der Vergewaltigung erzählt und was dieses zusammen treffen alles aus löst. Von diesen Typisch-Eva Momenten gibt es leider nur recht wenige. Oder auch gibt es nur am Rand die Probleme mit Cary , Tat und dem Baby. *** Spoiler Ende*** Was aber sehr gut gemacht ist, dass die Charakter und Figuren, sie selbst geblieben sind. Sie haben sich nicht ungewöhnlich schnell oder von jetzt auf gleich verändert. Obwohl es am Ende des dritten Bandes klar war das es noch einen geben muss, wirkte dies hier wie also wolle Sylvia Day auf ihrer Erfolgswelle weiter reiten, es wirkt gezwungen lang. Was mir gefallen hat war das dass übermäßig Sexuelle nicht mehr die Hauptrolle spielt sondern sich gut in die Geschichte einfügt und zu Eva und Gideon passt. *** Vorsicht Spoiler *** Dabei gehen sie jetzt zum ersten mal wirklich den Schritt in die SM Szene. Sonst war es ja recht "normal". Die Beziehung von Gideon und Eva wird allgemeiner, zum Beispiel gehen die beiden mit ihren Freunden zusammen aus. Auch wird die Verlobung offiziell bekannt gegeben, aber die Hochzeit aus Band 3 nicht. *** Spoiler Ende*** Es sind nette Szenen dabei, aber nur wenige haben mich berührt . Für mich gibt es einfach zu viel was mich das nicht so schnell wieder in die Hand nehmen lässt unter anderem das es so langwierig und mich wenig berührt hat. Fazit Es hätte wirklich auf bestimmte Szenen reduziert werden können.

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