Leserstimmen zu
Monument 14: Die Rettung (3)

Emmy Laybourne

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Auch Band 3 liest sich zwar locker, doch er konnte mich leider nicht wie die ersten beiden Teilesofort packen. Die Autorin musste einiges an Zeit investieren, um die 'Handlung' vorzubereiten. Wo wir vorher die Kapitel aus den Perspektiven der Brüder Dean und Alex erlebt haben, ist das hier anders. Alle Kinder und Jugendliche sind in einem 'Flüchtlingslager' in Kanada, nur Josie ist noch in den Staaten und zwar in einer Einrichtung für Nuller, Personen mit Blutgruppe null, die durch die ausgetretenen Chemikalien die Beherrschung über sich verlieren. In dieser Einrichtung geht es alles andere als menschlich zu und her und als die anderen per Zufall ein Foto von Josie in der Zeitung entdecken, beschliessen sie, eine Rettungsaktion zu starten. Sie alle dachte nämlich, dass Josie tot wäre. So machen sich Niko (erfahrener Pfadfinder und in Josie verliebt), Astrid (im 6. Monat schwanger und auf der Flucht, da an ihr Experimente gemacht werden sollen), Dean (Erzähler und Freund von Josie) und Jake (Ex-Freund von Astrid und werdender Vater) erneut auf den Weg. Erst musste ich mich an die Perspektivenwechsel gewöhnen, denn in Band 2 erlebten wir ja noch Dean und seinen Bruder Alex. Danach konnte mich aber gerade der Handlungsstrang von Josie überzeugen. Ich finde es toll, dass Mario Scietto auch wieder einen Platz in der Geschichte gefunden hat und mit ihm zusammen baut sich Josie eine neue 'Familie' in einer wirklich tristen und brutalen Einrichtung auf. Und so darf man auch in Band 3 nicht zart besaitet sein, denn es gibt einige grausame Szenen. Zwar ist "Die Rettung" für mich ein zufriedenstellendes Ende, doch ich muss trotzdem anmerken, dass ich es den schwächsten Teil fand. Klar fehlte das spezielle Setting im Einkaufszentrum vom Anfang, doch der grösste Kritikpunkt von meiner Seite ist vor allem der etwas zähe Beginn, bis es endlich wieder losging. Sobald dann aber Dean, Niko, Astrid und Jake wieder unterwegs waren, bekam auch die Geschichte mehr fahrt und überschlägt sich beinahe, bevor dann alles etwas zu glatt und einfach endet. Fazit: Obwohl ich den einen oder anderen Kritikpunkt zu verzeichen habe, ist "Monument 14. Die Rettung" im grossen und ganzen ein zufriedenstellender Trilogieabschluss. Wer Lesefutter sucht, das in einer düsteren Zukunftsvision spielt, ist mit Emmy Laybournes Trilogie sicher gut bedient.

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Es ist unabdingbar die Serie mit dem ersten Teil zu beginnen, da alle Teile zusammen ein großes Ganzes ergeben und ein Quereinsteiger in meinen Augen nicht wirklich möglich ist!!! So nun kommen wir aber mal zu “Die Rettung”. Der Schreibstil ist wie in den vorherigen Bänden sehr flüssig und lässt sich dadurch leicht und schnell lesen. Die Geschichte wird dieses Mal wechselnd aus der Sicht von Dean und Josie erzählt. Wie auch in den Vorgängerbänden werden die Tage am unteren Seitenrand eingeblendet. Das gefällt mir persönlich recht gut. Nicht alle aus der Gruppe haben es in das selbe Auffanglager geschafft. Josie ist in einem anderen Lager untergekommen, in dem es ihr nicht wirklich gut geht. Aber die Kids sind ja hart im Nehmen, das haben wir in den Vorgängerbänden ja bereits feststellen dürfen. Astrid s Schwangerschaft schreitet voran und sie hat mit den natürlichen Problemen einer Schwangerschaft zu kämpfen, aber sie steht ja nicht alleine da. Dean ist hochgradig in sie verliebt und so wie es aussieht ist diese Verliebtheit nicht nur einseitig;-) Als die Kids durch ein Zeitungsfoto entdecken dass Josie noch am Leben ist und dass es ihr in ihrem Lager nicht gut geht, bricht erneut ein Teil der Gruppe auf um Josie zu finden und ihr zu helfen. Wieder müssen Sie zusammenhalten. Die Kids sind in den wenigen Tagen nach dem Tsunamie viel zu schnell erwachsen geworden… Besonders erschrecken an dieser Serie empfinde ich die Vorstellung, dass Emmy Laybourne hier ein Szenario erdacht hat, welches leider gar nicht so weit hergeholt scheint. Der Auslöser der Katastrophe ist ein Tsunamie der einen Chemieunfall auslöst. Die austretende Giftwolke verändert die Blutgruppen der Menschen und leider auch ihr Verhalten… Der Abschluss der Serie hat mir an sich recht gut gefallen, aber ich persönlich finde die ersten beiden Teile ein wenig besser. Beide Teile haben mich eindeutig mehr in ihren Bann ziehen können. Dennoch liefert die Autorin mit “Die Rettung” einen gelungenen Abschluss der Serie.

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Monument 14: Die Rettung - Emmy Laybourne *Warnung: Enthält Spoiler zu den vorherigen Teilen!* zum Inhalt: Dean, Astrid und fast alle anderen haben es geschafft, sie sind rechtzeitig entkommen und nun in einem Flüchtlingslager in Kanada in Sicherheit. Einzig Brayden und Josie haben es nicht geschafft. Doch dann gibt es Hinweise, dass Josie vielleicht doch noch lebt und in einem gefährlichen Lager für "Nuller" eingesperrt ist. Niko ist fest entschlossen Josie dort raus zu holen und auch Astrid möchte das Lager so schnell wie möglich verlassen, denn es gibt Gerüchte, dass schwangere Frauen entführt werden um an ihnen Experimente durchzuführen... meine Meinung: Wie schon die vorherigen beiden Teile beginnt auch der abschliessende Band der "Monument 14"-Trilogie direkt super spannend. Es dauert nicht lange bis sich die Figuren schon wieder mitten in gefährlichen Situationen wiederfinden, man ständig mit ihnen am mitfiebern ist und man sich absolut nicht sicher ist, wie alle aus diesen Situationen heil herauskommen sollen. Die Geschichte hat sich auch wieder sehr flüssig lesen lassen, dennoch hat es dieses Mal viel länger gedauert das Buch zu beenden, als bei den beiden ersten Teilen. Ein wichtiger Grund dafür ist wohl, dass ich das Gefühl hatte, dass nach dem Anfang lange nicht mehr viel wirklich Wichtiges passiert. Die Geschichte ist zwar durchgehend ziemlich actionreich, doch gewisse Handlungsstränge tragen nicht gerade viel dazu bei, dass die Handlung vorankommt. Teilweise wurden diese Handlungsstränge am Ende auch einfach fallen gelassen und so sind sie mir im Nachhinein noch überflüssiger vorgekommen. Was mir jedoch wirklich gut gefallen hat, waren die beiden Sichtweisen. Ich mochte Josies Sichtweise vermutlich sogar noch mehr als diejenige von Dean. Josie mochte ich auch von allen Charakteren am liebsten, ihr Charakter ist super interessant und vielschichtig. Sie ist keinesfalls perfekt und kann teilweise sogar ziemlich angsteinflössend sein, doch bei der schrecklichen Situation in der sie sich befindet, fand ich es doch bewundernswert, wie sie immer noch die Kraft gefunden hat zu kämpfen. Ausserdem fand ich auch Mario Scietto ein echt toller und super sympathischer Charakter, er und Josie waren echt ein spezielles Team. Etwas, was mir schon an den vorherigen Teilen nicht besonders gut gefallen hat, war die Liebesgeschichte zwischen Dean und Astrid und leider nimmt diese auch in diesem Teil eine immer grössere Rolle ein. Ich finde die beiden passen als Paar einfach absolut nicht zusammen und die ständigen Streitereien zwischen Dean und Jake waren mir dieses Mal einfach wirklich zu viel. Auch Nikos unglaubliche Verliebtheit in Josie konnte ich nicht wirklich nachvollziehen und gewisse Momente waren mir auch einfach ein bisschen zu kitschig. Auf der anderen Seite hatte ich aber das Gefühl, die Bücher sind mit jedem Teil brutaler geworden und in diesem Teil war es wirklich teilweise richtig eklig, was meiner Meinung nach nicht wirklich nötig gewesen wäre. Stattdessen hätte ich es interessanter gefunden etwas mehr darüber zu erfahren, wie die Welt nach dieser Katastrophe eigentlich so aussieht. Man erfährt zwar schon einiges Neues, aber ein wirkliches Bild konnte ich mir trotzdem nicht machen. Mein grösster Kritikpunkt ist jedoch das Ende, welches für meinen Geschmack einfach plötzlich viel zu schnell ging. Alle Konflikte lösen sich so ziemlich auf einen Schlag, durch einen riesigen Zufall, was für mich einfach nicht besonders gut durchdacht oder glaubwürdig wirkte. Ausserdem fällt das Ende etwas in die Kategorie zu gut um wahr zu sein. Was ich weiter schade fand war, dass viele der jüngeren Kinder in diesem Teil kaum vorkommen. Mir sind die Charaktere in den ersten zwei Teilen ans Herz gewachsen und die "Monument 14" sind zu sechst einfach nicht dasselbe. Fazit: Auch der letzte Teil der "Monument 14"-Trilogie war wieder super spannend und ich habe ständig mit den Charakteren mitgefiebert. Leider hatte dieser Teil aber auch einige Schwächen und besonders die Beziehung von Dean und Astrid und das Ende konnten mich leider gar nicht überzeugen.

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Klappentext/Inhalt: Wenn du denkst, du bist in Sicherheit, fängt der Kampf erst an Nachdem ein Tsunami die Ostküste der USA verwüstet hat, finden sich Dean und sein kleiner Bruder Alex in einer Welt wieder, in der nichts mehr ist, wie es einmal war. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen gelingt es ihnen, sich in ein Flüchtlingslager in Kanada zu retten. Doch Zeit zum Atemholen bleibt ihnen nicht: Noch immer ist Josies Schicksal ungewiss, die sich mit ihnen aus dem Herzen des Sturms retten konnte und dann spurlos verschwand. Und auch Astrid, Deans Freundin, schwebt in Gefahr: Da sie während des Chemieunfalls, der sich kurz nach der Naturkatastrophe ereignete, schwanger war, zeigt die Regierung nun ein beunruhigendes Interesse an ihr. Astrid fürchtet um ihr Kind und flieht aus dem Flüchtlingslager, begleitet von Dean. Doch sie ahnen nicht, was sie draußen erwartet ... Meine Meinung: Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar. Hiermit wolle ich mich beim Verlag nochmals bedanken. Der zweite Band war wirklich toll und ich habe mich so auf den dritten Band gefreut. Ich hatte mich auf einen tollen Abschluss gefasst gemacht aber leider wurde ich etwas enttäuscht. Dean und seinen Freunde sind endlich in Sicherheit. Dean ist seit dem ein anderer Mensch. Die ganze Sache hat ihn sehr verändert. Er ist auch endlich mit seiner großen Liebe zusammen und vor allem: Sie ist schwanger. Er möchte sie vor allem in Sicherheit wissen aber dann bekommen sie mit, dass an schwangere Frauen Experimente durchgeführt werden soll. Ihnen ist klar, dass sie fliehen müssen. Dann erreicht ihnen auch noch die Nachricht, dass Josie lebt. Zum Einem müssen sie Astrid in Sicherheit bringen und zum Anderem müssen sie Josie retten. Josie ist ein Nuller. Deshalb hat sie ihre Freunde verlassen. Sie ist jetzt in einem Camp in denen die Meisten auch Nuller sind. In diesem Camp geht es sehr schrecklich zu aber sie muss dieses Leben nun mal jetzt leben. Sie möchte gerne zu ihren Freunden zurück aber sie weiß nicht, ob sie sich unter Kontrolle haben wird usw. Wird man sie retten?? Das müsst ihr selber herausfinden. Dean hat mir in diesem Buch auch wieder gut gefallen. Er ist nicht mehr so schüchtern wie in Band eins. Er ist zwar oft sehr aufbrausend und eifersüchtig auf Jake aber er versucht dies zu bändigen. Außerdem will er alles für seinen Bruder, Astrid und das Kind tun. Er sehr liebevoll und fürsorglich. Josie konnte mich in diesem Band nicht so begeistern. Sie macht viel durch und es wirklich nicht einfach in diesem Camp aber ich verstehe nicht warum sie da überhaupt hin ist. Sie hätte auch woanders leben können. Außerdem verhält sie sich manchmal wirklich komisch. Der zweite Band hat wirklich toll geendet und ich war ganz gespannt was noch passieren wird. Die Geschichte rund um Dean und Astrid fand ich wirklich ganz gut. Es ist krass was die Menschen nach so einer Katastrophe alles machen. Sie versuchen sich nur zu schützen und deshalb müssen sie eben fliehen. Auf ihrer Reise passieren einige Dinge und es war wirklich spannend. Die Geschichte rund um Josie konnte mich leider überhaupt nicht mitreißen und begeistern. Ja sie hat viel durchgemacht aber dieses Camp ist wirklich krass. Was dort alles so vor sich geht und was die Wachen von den wollen ist einfach nicht schön. Dafür das es ein Jugendbuch ist, fand ich die Kapitel einfach zu krass. Das Ende war dann wirklich schön und so etwas hat man sich auch gewünscht. Fazit: Leider konnte mich der dritte Band nicht so mitreißen wie die beiden Bände davor. Es sind Dinge vorgekommen, die ich für ein Jugendbuch wirklich zu krass fand. Man hätte das alles auch in einer schwächeren Form schreiben können. Dann hätte es mich wahrscheinlich auch mehr begeistern können. Das Ende ist wirklich toll und ich bin damit auch absolut zufrieden. Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 3/5 Schreibstil: 4/5 Gesamtpaket: 3/5 3 von 5 Sterne

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Diese Rezension ist Teil einer Trilogie-Rezension, daher stimmen die Abschnitte zu Inhalt und Schreibstil sowie natürlich das Gesamtfazit mit den anderen beiden Rezensionen überein! Worum geht’s? Zusammen mit 14 anderen Jugendlichen kann der schüchterne Dean aus Colorado vor einem Hagelsturm in ein Einkaufszentrum flüchten. Sie haben keine Ahnung, was vor sich geht, bis sie schließlich einen alten Fernseher finden, der funktioniert. Das, was sie in den Nachrichten hören, schockiert sie zutiefst: Die Ostküste der USA wurde von einem Tsunami heimgesucht, durch das nachfolgende Erdbeben hat es ein Leck in einer Chemiefabrik in ihrer Heimatstadt gegeben. Nun müssen die Jungs und Mädchen um das nackte Überleben kämpfen und ihr Einkaufszentrum um jeden Preis abdichten und verteidigen, scheint es doch die einzige, sichere Zuflucht in ganz Colorado zu sein. Schreibstil Emmy Laybourne hat ein unglaubliches Talent dafür, einfach, aber auch packend zu schreiben. Die Bücher ließen sich verschlingen wie nichts und die Einteilung in eher kürzere Kapitel ließ mich häufig noch länger wachbleiben als geplant. Der Schreibstil ist nicht poetisch, aber er passt perfekt zum Szenario und kann Deans Welt wunderbar einfühlsam schildern. Update nach Buch 3: Da ich alle drei Bücher so schnell hintereinander weg gelesen habe, fand ich den Schreibstil im dritten Buch irgendwann anstrengend. Ich empfehle ich also, ein bisschen mehr Zeit zwischen den Büchern vergehen zu lassen. Meine Meinung zu Teil 3 Inhaltlich setzt Teil 3 ziemlich genau am Ende von Teil 2 an. Dieses Mal wird die Geschichte aus Deans und aus Josies Sicht erzählt, wobei mir besonders Josies Teil sehr gut gefallen hat. Die Entwicklung, die Dean noch im ersten und zweiten Teil mitgemacht hat, scheint im dritten Teil irgendwie vergessen zu sein. Als Protagonist ging er mir zeitweise wirklich auf die Nerven, weil er ständig rumgejammert hat und wieder ganz der alte „Versager“ wurde, der er zu Beginn der Geschichte war. Ich hätte mir aber genau das Gegenteil gewünscht. Er hätte im dritten Teil seine Geschichte selbst in die Hand nehmen müssen und mal Klartext reden sollen, aber so handelt er nur wie ein liebestoller Volltrottel. Kein Wunder, dass mir Josies Teil da sehr viel besser gefallen hat. Mal abgesehen von der Frage, ob die Reihe wirklich einen solchen dritten Teil noch nötig gehabt hätte, hat mir der Plot so geht so gefallen. Die erste Hälfte hat sich sehr dahingezogen, obwohl einige spannende Dinge passiert sind (von denen ich euch leider nichts berichten kann, um euch nicht zu spoilern), später – nachdem der Roadtrip-Teil dann vorbei war – nahm die Geschichte noch einmal stark an Spannung auf und konnte ein Finale liefern, was fast schon wieder zu schnell vorbei gewesen ist. Für mich war der letzte Teil der Trilogie zeitgleich auch der Schwächste, was hauptsächlich daran lag, dass der Protagonist keine wirkliche Entwicklung gezeigt hat, sondern sich von den anderen Charakteren lenken ließ. Außerdem habe ich mich während des Lesens gefragt, ob dieses Buch wirklich noch hätte sein müssen oder ob die Geschichte nicht auch in zwei Teilen funktioniert hätte. So war es zwar schön zu sehen, was mit dem vergifteten Land geschieht, allerdings war Teil 3 auch nicht weitreichend genug ausgelegt, um die richtigen Konsequenzen zu zeigen. Ich schimpfe auf hohem Niveau und bin mir sicher, dass vielen dieses Buch gefallen wird. Letztendlich hat es bei mir aber doch nur für 3,5 von 5 Sonnen gereicht. Gesamtfazit zur Trilogie Insgesamt habe ich mit der spannungsgeladenen Monument 14 - Trilogie einige schöne Stunden verbracht. Sie ließen sich leicht und flüssig lesen, die Charakterentwicklung ließ jedoch von Buch zu Buch nach, so dass ich sagen muss, dass mir der erste Teil der Reihe auf jeden Fall am Besten gefallen hat. Zu meinen Lieblingsreihen gehören die Bücher leider nicht, dafür war mir die emotionale Seite nicht hoch genug. Ich könnte mir jedoch gut vorstellen, dass diese Bücher vor allem bei Jungs beliebt sind, wobei es natürlich auch Mädchen gibt, die sich über weniger "liebesbezogene" Romane freuen.

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