Leserstimmen zu
So würde ich dich lieben

Hannah Woods

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Inhalt: New York 1917Hensley ist eine begabte junge Frau, die sich ein modernes Leben wünscht. Doch der Krieg macht all ihre Wünsche zunichte, und sie muss ihrem Vater ins einsame New Mexico folgen. Unglücklich flüchtet sie sich in eine Brieffreundschaft mit einem amerikanischen Arzt an der französischen Front. Und obwohl Hensley und Charles ein Ozean trennt, sind sie einander der einzige Halt. Sie wissen, dass sie zusammengehören, doch alles steht gegen ihre Liebe … Meine Meinung: Das Cover war für mich der Hauptgrund das Buch zu lesen, ich weiß, ein Buch soll man nicht nach seinem Cover beurteilen. Aber ich finde es einfach wunderschön und wollte es unbedingt in meinem Bücherregal stehen haben, gerade die Farbtöne gefallen mir sehr gut. Nun zum Inhalt: Der Anfang zieht sich ein wenig und deswegen hatte ich es dann auch für eine ganze Weile zur Seite gelegt. Die Charaktere fühlten sich nicht ausgereift, nicht durch überlegt an. Vor allem Hensley war am Anfang langweilig, hatte keinen Hintergrund. Als ich mich dann noch mal zum weiter lesen durch gerungen habe, hat sich das geändert. Ihr Charakter hat sich weiter entwickelt und wurde auch um einiges Interessanter. Bei Charles war das anders. Ich habe mich immer gefreut bzw. darauf gewartet, dass die Geschichte aus seiner Sicht weiter erzählt wir. Wenn man sich durch die ersten 50 Seiten geschafft hat, ist das Buch wirklich eine sehr schöne Geschichte, das gerne mal gelesen werden kann.

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zum Inhalt Die junge Hensley ist eine intelligente Frau die einiges in ihrem Leben vorhat. Doch der erste Weltkrieg macht ihr da einen Strich durch die Rechnung und sie reist mit Ihrem Vater von New York nach New Mexiko, da dort Arbeit in den Goldmienen wartet. Ihr einziger Halt ist eine aufflammende Brieffreundschaft mit einem amerikanischen Arzt der freiwillig in den Krieg zieht und an der französischen Front verweilt. So viele Seemeilen auch zwischen ihnen liegen, sie wissen das sie zusammen gehören - aber werden sie es auch jemals sein? meine Meinung das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Charles, dem Arzt an der Front und Hensley, der 17 jährigen einsamen Tochter eines Journalisten geschrieben. Sehr süß wie Hensley am Anfang noch Randbemerkungen auf die Briefe Ihres Vater schreibt - der ursprüngliche Brieffreund des Arztes. Es ist wirklich sehr gefühlvoll und mitreissend geschrieben und auch die blutigen Details an der Front bleiben nicht aus. Schicksalhafte Wendungen und nicht vorhersehbare Ereignisse lassen das Leseerlebnis nicht langweilg werden. Der Schreibstil ist einfach und angenehm. Die Hauptcharaktere sind gut ausgearbeitet und man steckt drin, fiebert und leidet mit... Das Cover ist farblich schön, lässt allerdings eher auf einen Kitschroman schliessen und das ist es einfach nicht. Eine schöne historische Liebegeschichte, gespickt mit wissenswerten, historischen Details und viel Charme. 4 ★★★★

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So würde ich dich lieben Autor: Hannah Woods Verlag: Diana Preis: 14,99€ Genre: Roman Seitenanzahl: 383 ISBN: 978-3-453-29172-0 ACHTUNG! Alle die dieses Buch noch nicht gelesen haben sollten, sollten nich weiter lesen, denn dieses Buch enthält SPOILER!!! Lesen auf eigene Gefahr!! Kauft es hier.. Inhalt New York 1917: Hensley ist eine begabte junge Frau, die sich ein modernes Leben wünscht. Doch der Krieg macht all ihre Träume zunichte, und sie muss ihrem Vater ins einsame New Mexico folgen. Unglücklich flüchtet sie sich in eine Brieffreundschaft mit einem amerikanischen Arzt an der französischen Front. Und obwohl Hensley und Charles ein Ozean trennt, sind sie einander der einzige Halt. Sie wissen, dass sie zusammengehören, doch alles steht gegen ihre Liebe ... Eigene Meinung Das Cover gefällt mir unheimlich gut. Die Farben harmonieren so schön zusammen und es sticht einem direkt ins Auge. Ich finde es schön, das der Hntergrund in schlichten beige braun Tönen gehalten würde und ausschließlich der Titel und der Autor bunt hervorgehoben wurde. Man ahnt, dass es sich in diesem Buch um den Krieg und eine eine starke Bindung zwischen zwei Menschen geht. © linewhispering / Sophie Müller Der Klappentext hat mich wieder einmal gleich gefesselt. Ich lese sehr gerne Krieggeschichten und bin immer wieder erstaunt, was man in solchen Büchern neues lernt. Der Klappentext hat schon einiges verraten und ich habe mih unglaublich darauf gefreut, die ganze Geschichte von Hensley und Charles erfahren zu dürfen. Mir gefiel das Buch schon gleich vom Anfang an. Ich fand es richtig schön, dass das Buch an jeweils zwei Stellen mitten im Leben der beiden Protagonsten angefangen hat. Bei Hensley begann das Buch mitten währrend der Zugfahrt mit ihrem Dad nach New Mexico. Bei Charles dagegen begann es, mit dem freiwilligen Kriegseintritt. Was ich dazu gleich noch sagen will, ich finde es sehr schön, dass sich die Kapitel aus den Erzählperspektiven abwechseln und mann sowohl an Charles, als auch an Hensleys Sicht des ganzen teilhaben kann. Dieses Buch gestaltet sich somit für mich sehr abwechslungsreich un dich mochte den gedanken regelmäßig auch an Charles Gedanken und Gefühlen teilhaben zu dürfen. Bekanntlich ist es schwer, fast unmöglich, etwas über die schwere Zeit im Krige zu schrieben, wenn man es selber nciht erlebt hat. Man kan sich das ganze Leiden und Blutbad unmöglich so vorstellen wie es wirklch gewesen sein muss.. geschweige denn mann will es sich vorstellen. Trotzdem hat es Hannah Woods geschafft, dass ich mich in Charles Kapiteln an manchen Stellen in den Krige versetzt gefühlt habe (natürlich kenne ich das Ausmaß des Krieges nicht und waage es nicht mir darüber ein Urteil zu bilden). Zum Teil habe ich mich geekelt, als ich seine Beschriebungen hört, wie verletzte oder tot im Grben lagen und auch habe ich tief mit ihm gefühlt, als er dieses Pferd erschoss. Der schlimmste Teil war allerdings der Verlust seines Beines.. Zuerst habe ich gar nicht verstanden was los war, ich dachte er sei gestürtzt, würde vielleicht von einem Verwundeten festgehalten werden oder sei angeschossen wurden.. aber das ihm tatsächlich sein Bein rausgerissen wurde, hat mich mehr als schockiert. Ich kann und waage es mir nicht vorzustellen, welche Schmerzen er empfunden haben muss und mitwelchen Verlust er zu kämpfen hat/te. Umso schöner an dieser Geschichte war der Briefverkehr zwischen Charles und Hensley. Die erst blassen dünnen Randemerkungen von Hensley in dem Brief ihres Vater an Charles. Daraus wuchs dann eine innige Freundschaft und eine starke Bindung, die weit darüber hinausreichte. Auch fand ich es rührend, wie Hensley Teresa mit Berto half und wie sie deren Geheimnise bewart hat. Wie Teresa ihr später diesen wichtigen Kelch schenkte und ihr beid er Geburt ihrer Tochter zu Seite stand. Ein weiteres schicksalhaf´tes Erlebnis war der Tod von Hensleys Vater. Auch diesen habe ich vorerst nicht ganz realisiert. Klar habe ich mitbekommen, dass der Meißel in Sachas Hals steckte, nur dachte ich, da er noch gut zu sprechen war, kommt er durch... Falsch gedacht, wie ich im Teil 2 bemerkte Dieses Buch hat mich sehr aufgewühlt und mich gleichzeitig viel über Krieg, Liebe und Freundschaft gelehrt!! Ich bin traurig, dass es mit einem so wundervollen Buch zuende eht und danke dem Bloggerportal, sowie dem Diana Verlag recht herzlich für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares. Ich habe mich seh darüber gefreut und kann das Buch nur wärmstens weiter empfehlen!!,So würde ich dich lieben Autor: Hannah Woods Verlag: Diana Preis: 14,99€ Genre: Roman Seitenanzahl: 383 ISBN: 978-3-453-29172-0 ACHTUNG! Alle die dieses Buch noch nicht gelesen haben sollten, sollten nich weiter lesen, denn dieses Buch enthält SPOILER!!! Lesen auf eigene Gefahr!! Inhalt New York 1917: Hensley ist eine begabte junge Frau, die sich ein modernes Leben wünscht. Doch der Krieg macht all ihre Träume zunichte, und sie muss ihrem Vater ins einsame New Mexico folgen. Unglücklich flüchtet sie sich in eine Brieffreundschaft mit einem amerikanischen Arzt an der französischen Front. Und obwohl Hensley und Charles ein Ozean trennt, sind sie einander der einzige Halt. Sie wissen, dass sie zusammengehören, doch alles steht gegen ihre Liebe ... Das Cover gefällt mir unheimlich gut. Die Farben harmonieren so schön zusammen und es sticht einem direkt ins Auge. Ich finde es schön, das der Hntergrund in schlichten beige braun Tönen gehalten würde und ausschließlich der Titel und der Autor bunt hervorgehoben wurde. Man ahnt, dass es sich in diesem Buch um den Krieg und eine eine starke Bindung zwischen zwei Menschen geht. Der Klappentext hat mich wieder einmal gleich gefesselt. Ich lese sehr gerne Krieggeschichten und bin immer wieder erstaunt, was man in solchen Büchern neues lernt. Der Klappentext hat schon einiges verraten und ich habe mih unglaublich darauf gefreut, die ganze Geschichte von Hensley und Charles erfahren zu dürfen. Mir gefiel das Buch schon gleich vom Anfang an. Ich fand es richtig schön, dass das Buch an jeweils zwei Stellen mitten im Leben der beiden Protagonsten angefangen hat. Bei Hensley begann das Buch mitten währrend der Zugfahrt mit ihrem Dad nach New Mexico. Bei Charles dagegen begann es, mit dem freiwilligen Kriegseintritt. Was ich dazu gleich noch sagen will, ich finde es sehr schön, dass sich die Kapitel aus den Erzählperspektiven abwechseln und mann sowohl an Charles, als auch an Hensleys Sicht des ganzen teilhaben kann. Dieses Buch gestaltet sich somit für mich sehr abwechslungsreich un dich mochte den gedanken regelmäßig auch an Charles Gedanken und Gefühlen teilhaben zu dürfen. Bekanntlich ist es schwer, fast unmöglich, etwas über die schwere Zeit im Krige zu schrieben, wenn man es selber nciht erlebt hat. Man kan sich das ganze Leiden und Blutbad unmöglich so vorstellen wie es wirklch gewesen sein muss.. geschweige denn mann will es sich vorstellen. Trotzdem hat es Hannah Woods geschafft, dass ich mich in Charles Kapiteln an manchen Stellen in den Krige versetzt gefühlt habe (natürlich kenne ich das Ausmaß des Krieges nicht und waage es nicht mir darüber ein Urteil zu bilden). Zum Teil habe ich mich geekelt, als ich seine Beschriebungen hört, wie verletzte oder tot im Grben lagen und auch habe ich tief mit ihm gefühlt, als er dieses Pferd erschoss. Der schlimmste Teil war allerdings der Verlust seines Beines.. Zuerst habe ich gar nicht verstanden was los war, ich dachte er sei gestürtzt, würde vielleicht von einem Verwundeten festgehalten werden oder sei angeschossen wurden.. aber das ihm tatsächlich sein Bein rausgerissen wurde, hat mich mehr als schockiert. Ich kann und waage es mir nicht vorzustellen, welche Schmerzen er empfunden haben muss und mitwelchen Verlust er zu kämpfen hat/te. Umso schöner an dieser Geschichte war der Briefverkehr zwischen Charles und Hensley. Die erst blassen dünnen Randemerkungen von Hensley in dem Brief ihres Vater an Charles. Daraus wuchs dann eine innige Freundschaft und eine starke Bindung, die weit darüber hinausreichte. Auch fand ich es rührend, wie Hensley Teresa mit Berto half und wie sie deren Geheimnise bewart hat. Wie Teresa ihr später diesen wichtigen Kelch schenkte und ihr beid er Geburt ihrer Tochter zu Seite stand. Ein weiteres schicksalhaftes Erlebnis war der Tod von Hensleys Vater. Auch diesen habe ich vorerst nicht ganz realisiert. Klar habe ich mitbekommen, dass der Meißel in Sachas Hals steckte, nur dachte ich, da er noch gut zu sprechen war, kommt er durch... Falsch gedacht, wie ich im Teil 2 bemerkte Dieses Buch hat mich sehr aufgewühlt und mich gleichzeitig viel über Krieg, Liebe und Freundschaft gelehrt!! Ich bin traurig, dass es mit einem so wundervollen Buch zuende eht und danke dem Bloggerportal, sowie dem Diana Verlag recht herzlich für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares. Ich habe mich seh darüber gefreut und kann das Buch nur wärmstens weiter empfehlen!!

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Ich finde das Cover sehr schön. Natürlich sind da sehr viele Dinge drauf, aber durch die Beschränkung auf wenige Farben wirkt es auf mich schlicht und elegant. Der Schreibstil ist relativ einfach, somit kann man das Buch zwischendurch lesen, ohne sich sehr anstrengen zu müssen - es eignet sich also für eine längere Bahnfahrt oder auch als Abend- und Urlaubslektüre. Es wird teilweise auch sehr ausführlich beschrieben, was manchmal sehr schön, manchmal jedoch auch etwas nervig sein kann. Ich liebe historische Romane, deshalb ist das Buch wie für mich gemacht. Das Lesen des Buches macht sehr viel Spaß, weil die Geschichte so mitreißend und spannend ist. Außerdem kann man beim Lesen auch etwas lernen, da die Handlung in New York der 1917er Jahre stattfindet. Für mich ist dies ein Zeitraum, zu dem ich eher wenig Wissen habe, zumindest auf New York bezogen. Außerdem war es spannend, Hensley bei ihrer Entwicklung von einem jungen Mädchen zur selbstbewussten Frau zuzusehen. Allerdings musste ich dem Buch anfangs etwas Zeit geben, da es mich nicht sofort mitreißen konnte. Aber sobald ich mich eingelesen habe, hatte ich sehr viel Spaß. Fazit Ein sehr schöner, spannender Roman.

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(Jahr:1917) Hensley lebt mit ihrem Vater und ihrem Bruder in New York. Aber als ihr Vater einen neuen Job in New Mexico hat, verlässt Hensley zusammen mit ihrem Vater die Stadt, eine andere Wahl hat sie nicht, da ihre Mutter schon verstorben ist und sonst alleine wäre. In New Mexico lernt sie schnell einen amerikanischen Arzt kennen. Charles hat sich freiwillig an der Kriegsfront gemeldet. Wo Charles dann an der Front, die Schwerverletzen hinter die Kriegslinie transportieren muss. Und dort als angehender Arzt den Sanitätern helfen die Schwerverletzten dann zu versorgen. Hensley flüchtet sich einige Zeit später in eine Brief Freundschaft mit Charles, Sie beneidet Charles, da er selbst über sein Leben bestimmen kann und alle Freiheiten hat. Und so tauschten Hensley und Charles ihre Gedanken und Gefühle miteinander aus, da sie beide während des Krieges beide einen schweren Schicksalsschlag haben, sind sie einander der einzige Halt… Klappentext: ~New York 1917: Hensley ist einen begabte junge Frau, die sich ein modernes Leben wünscht. Doch der Krieg macht all ihre Träume zunichte, und sie muss ihren Vater ins einsame New Mexico folgen. Unglücklich flüchtet die sich in eine Brieffreundschaft mit einem amerikanischen Arzt an der französischen Front. Und obwohl Hensley und Charles ein Ozean trennt, sind sie einander der einzige Halt. Sie wissen, dass die zusammengehören, dich alles steht gegen ihre Liebe... Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen da es einfach so gut geschrieben ist und man richtig mit den Personen mit fühlt. Kann das Buch nur weiterempfehlen, da es mich beim Lesen einfach nur gefesselt hat. Besonders die Liebesgeschichte zwischen Hensley und Charles.

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Meine Meinung: Die Beschreibung und das Cover dieses Buch hat mich sehr neugierig auf seinen Inhalt gemacht, weshalb ich dann das Buch auch sofort beim Bloggerportal von Randomhouse anfordern musste. "So würde ich dich lieben" hat mich in meine Ferien begleitet und schnell habe ich gemerkt, dass das Buch kein seichter und oberflächlicher Liebesroman ist, kein Buch für Zwischendurch und dass es eine tiefgründige, dramatische, berührende und manchmal brutale Geschichte erzählt, die auf Kriegsschauplätzen, in Lazaretten, in einsamen Garderoben, im Zirkus und am gefühlten Ende der Welt spielt und von zwei Menschen handelt, die beide Gefangene ihres Lebens und ihrer Lebenssituation sind. Somit also ein perfektes und gar nicht anspruchsloses Urlaubsbuch für mich, das ich auf langen Zugfahrten und am Morgen früh, als der Liebste noch schlief und die Sonne mich bereits geweck hatte, gelesen habe. Nach den ersten paar Seiten war ich so gefesselt, dass ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte von Hensley und Charles ausgeht und ob sie beide ihr persönliches und vielleicht sogar gemeinsames Glück finden. Schreibstil und Handlung: Der lebhafte und flüssige Schreibstil hat mich das Buch innerhalb von kürzester Zeit lesen lassen. Immer abwechslungsweise wird aus Charles und Hensleys Leben erzählt und gerade auch die ungeschönten Kriegsschilderungen, die ab und zu richtiggehend brutal und traurig waren, haben mich total fasziniert und beeindruckt. Selten wird von den Grauen des ersten Weltkrieges, von Gasangriffen und schrecklichen Verwundungen in einem Liebesroman so detailliert erzählt. Und während Charles am Anfang der Fernschachpartner von Hensleys Vater ist, schnappt sich die junge Frau aus Angst vor der be- und gefürchteten Einsamkeit und dem neuen Leben in New Mexico eines Tages einen Brief ihres Vaters an Charles und ergänzt ihn mit einigen aufmunternden Worten. Schnell beginnen die beiden jungen Menschen, die voller Ideale und Träume sind und doch mitten im Sumpf ihres eigenen Lebens stecken, eine eigene, immer inniger werdende Brieffreundschaft, die ihnen Halt im beschwerlichen und eintönigen Alltag geben. Die Handlung hat mir sehr, sehr gut gefallen und vor allem auch Hensleys Verstrickung mit dem Zirkusleben, eine Metapher für die Freiheit, die sie sucht und die gerade im Zirkus auch nur eine Illusion ist und für die Rastlosigkeit, die den Figuren im Buch eigen ist, passte sehr gut zur Geschichte und zur Handlung. Wunderschöne Beschreibungen, authentische Figuren, Situationen, Ereignisse, Wendungen und kreative Ideen und eine grosse Achterbahn der Gefühle machen dieses Buch aus und verleihen ihm einen tiefgründigen und romantischen Charakter, der bedrückt und berührt und mich voll und ganz überzeugt hat. Meine Empfehlung: Ich empfehle euch dieses eindringliche Buch, das eine Mischung aus Briefroman, Kriegsdrama und Liebesgeschichte ist, sehr gerne weiter und wünsche euch viel Freude mit den fantastischen Protagonisten und der romantischen Erzählung, die sich über die halbe Welt erstreckt. Zusätzliche Infos: Titel: So würde ich dich lieben Originaltitel: This Is How I'd Love You Autorin: Hannah Woods ist das Pseudonym einer mehrfach ausgezeichneten Autorin. Sie lebt mit ihrem Ehemann und ihren Kindern in New Mexico. Zu diesem Roman inspirierte sie die Geschichte ihrer Großeltern. Paperback, Klappenbroschur: 384 Seiten Sprache: Deutsch Originalsprache: Amerikanisch Übersetzt von: Christiane Burkhardt Verlag: Diana Erschienen: 25.04.2016 ISBN: 978-3-453-29172-0

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Abgebrochen

Von: Eliza

18.07.2016

Zum ersten Mal in diesem Jahr habe ich ein Buch abgebrochen. Es tut mir sehr leid, da ich dieses Buch von der Verlagsgruppe Random House zur Verfügung gestellt bekam. Zwei Mal habe ich diesem Buch eine Chance gegeben, aber wir wurden leider einfach keine Freunde. Bei mir kam einfach kein Lesefluss auf, die relativ kurzen Kapitel laden eigentlich zu einem guten und flotten Lesetempo ein. Doch bei mir war es so, hatte ich mich an die eine Person und eine Setting gewöhnt, spielte das nächste Kapitel wieder woanders mit einer anderen Person. Leider fehlen nicht nur die Kapitelzählungen, sondern auch Ort und Zeitangaben über den Kapiteln, vielleicht hätte mir dies noch irgendwie geholfen. Schwierig waren für mich auch die Gedankensprünge und Zeitsprünge innerhalb einer Seite, die für mich nicht immer sofort ersichtlich waren, sodass ich wieder zurückblätterte und noch einmal ganz genau las. Vielleicht lag es an mir, ich weiß es leider nicht… Die Geschichte an sich hört sich gut an und es gibt ja auch durchaus positive Stimmen zu diesem Buch, nur leider kann ich mich da nicht einreihen, denn auch nach über 100 Seiten ist der Funke nicht übergesprungen, da hilft leider auch ein wunderschönes Cover nichts. Sorry ;-(

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Wir lernen Hensley kennen, eine junge Frau, die im Jahre 1917 lebt. Sie wünscht sich nicht mehr, als ein modernes Leben führen und ihr Talent ausleben. Doch der Krieg macht ihre Träume zu nichte und sie muss mit ihrem Vater nach New Mexico ziehen. Unglücklick flüchtet sie sich in die Brieffreundschaft mit einem amerikanischen Soldaten an der französischen Front. Und obwohl die beiden ein Ozean trennt, sind die Briefe Hensleys einziger Halt - und sie weiss, dass sie zusammen gehören, doch hat ihre Liebe eine Chance? Dies ist mein erstes Buch über den 1. Weltkrieg und es hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist einfach toll und man kann sich vieles gut vorstellen. Nur das Gefühl fehlt mir manchmal ein wenig. Ansonsten bin ich nur so durch das Buch geflogen. Was mir auch sehr gut gefallen hat, dass man immer wieder einen Abschnitt eines Briefes oder einen ganzen Brief zu lesen bekommt. So kann man sich besser in die Personen und in die Ereignisse hineinfühlen. Wirklich gut gemacht. Durch die abwechelnde Sichtweisen zwischen Hensley und Charles bekommt man einen guten Einblick in die verschiedenen Lebensweisen der beiden. Charles gibt uns einen Einblick, wie sich ein Arzt an der Front gefühlt hat und was ihm täglich während des Krieges wiederfahren ist. Und es gibt natürlich auch für ihn ein Schicksal, mit dem ich zwar ein wenig gerechnet habe, das mich dann aber doch überrascht hat. Mir hat auch der schwarze Humor gefallen, den Charles und seien Kameraden sich zugelegt hatten. Ich kann mir vorstellen, dass man ohne diesen Humor an dem, was man im Krieg sieht und erlebt, zerbrechen würde. Es muss sehr an einem nagen, tagtäglich vom Tod umgeben zu sein und zu hoffen, dass man den nächsten Tag übersteht. Bei Hensleys Strang bekommt man den Einblick, was von Frauen in dieser Zeit verlangt wurde. Sie wurden in ein bestimmtes Klischee hineingezwängt, das nur wenig Platz für eigene Wünsche übriglässt. Was mich sehr mitgenommen hat, ist, dass Hensley von einem Mann schamlos hinters Licht geführt wurde und dann die Konsequenzen, die ich hier natürlich nicht nenne, selbst ausbaden muss. Und man redet ihr dann auch noch ein, sie soll eine gute Frau sein und sich nicht so anstellen, wenn man sie mit jemandem verheiraten möchte... Da ich selbst eine Frau bin, die weiss was sie will und nicht auf den Mund gefallen ist. Wenn ich daran denke, dass mir jemand vorschreiben würde, wie ich mein Leben zu führen hätte... Ich glaube nicht, dass ich damit klar käme. Daher kann ich Hensley verstehen, dass sie hin und her gerissen ist. Damals war es sicherlich nicht immer einfach, eine Frau zu sein (ist es ja heute manchmal noch immer der Fall). Die beiden Charaktere Hensley und Charles haben mir sehr gut gefallen. Sie haben beide Ecken und Kanten. Auch die Nebencharaktere fand ich gelungen. Hier hat sich die Autorin wirklich grosse Mühe gegeben. Das Cover ist einfach ein Traum, gefällt mir sehr sehr gut. Fazit Hat mir alles in allem gut gefallen, daher bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

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