Leserstimmen zu
Boomerang - Küssen auf eigene Gefahr!

Noelle August

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Alison Quick will es sich und ihrem Vater endlich beweisen, dass sie Anerkennung verdient hat und ihre Aufgaben kompetent erledigen kann. Der Job zur Überprüfung des Unternehmens "Boomerang", in das ihr Vater investieren möchte, scheint da genau richtig. Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass sie den Geschäftsführer Adam Blackwood so anziehend finden wird. Trotzdem bleiben Adam und Ali möglichst professionell und erledigen ihren Job so gut es geht, während Alisons Vater ihnen im Nacken sitzt. Etwas anderes wäre sowieso nicht möglich, denn privat haben beide mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen und es gibt Geheimnisse, die sie einander nicht so einfach anvertrauen können, auch wenn sie beide immer wieder in Situationen landen, die sie einander näher bringen. Hach, wie ihr wisst, hat mir der erste Teil der "Boomerang"-Trilogie wirklich gut gefallen und deshalb war ich sehr gespannt, wie sich nun der zweite Teil entwickelt. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und somit unabhängig vom ersten Band, aber ich würde trotzdem empfehlen die Bücher in der vorgegebenen Reihenfolge zu lesen, da man die Personen dort schon kennen (und lieben) lernt und auch sehr viele der Nebencharaktere hier wieder auftauchen. Das Autorenduo Veronica Rossi und Lorin Oberweger, die hier unter dem Pseudonym Noelle August zusammen schreiben, hat es geschafft, mich auch von dieser Geschichte zu überzeugen, auch wenn sie deutlich problembelasteter und nicht ganz so locker flockig ist wie Teil 1. Das erste Zusammentreffen von Alison und Adam hat mich vom Prinzip her sehr an die Geschichte von Ethan und Mia (Band 1) erinnert, was ich ein wenig schade fand und die Befürchtung aufsteigen ließ, dass hier nach Schema F vorgegangen wird. Das hat sich aber nicht bewahrheitet, denn auch wenn sich das Grundkonzept schon irgendwie ähnelt, ist Alisons und Adams Story doch ganz anders und eindeutig geheimnisvoller, denn Adams "Probleme" sind nicht von Anfang an klar und werden erst nach und nach aufgedeckt. Dadurch entsteht eine schöne Mischung aus ernsten Momenten, liebevollen Augenblicken und fröhlichen, lockeren Szenen. Mir hat gut gefallen, wie sich die Sichtweise auf Alison ändert, da sie ja schon in Band 1 keine unwichtige Rolle hat, und man sie viel besser verstehen lernt. Für mich ein durchaus gelungener Roman, dem jedoch ein klein wenig die Einzigartigkeit fehlt.

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Dieser zweite Teil der Boomerang-Reihe hat mich positiv überrascht. Nicht, dass ich etwas schlechteres erwartet hätte oder so, ich habe schlicht den Erscheinungstermin nicht mehr auf dem Schirm gehabt und war daher überrascht, dass das Buch plötzlich zu haben war. :) Es ist aber inhaltlich genau so gut, wie der erste Band um Ethan und Mia war, und ich habe das Buch in eineinhalb Nächten durch gehabt. Dass es hierbei um Adam und Alison geht (Alliteration, alle Achtung...), gefällt mir sehr. Adam war mir von Anfang an sympathisch und dass Alison jetzt ihre gute Seite offenbart macht sie auch nur noch sympathischer. Die Charaktere allgemein finde ich super, sie alle haben ihre Eigenheiten, sind wirklich Charaktere und nicht nur Figuren, und bilden nicht nur einen schwachen Hintergrund für die Protagonisten, sondern eben eine richtige und vor allem aktive Kulisse für die gesamte Handlung. Da in jedem Band auch ein anderes Pärchen behandelt wird, verschieben sich die Perspektiven auch immer wieder. Das mag ich (Ganz im Gegensatz zu Reihen, in deren ersten drei Bänden alles aus der weiblichen Perspektive kam, und nun im vierten Band, weil es in Mode ist, plötzlich der Kerl zu Wort kommt. Oder umgekehrt. Sowas nervt mich nur. Besonders, wenn dann die Handlung eines schon erschienenen Bandes wiederholt wird!), denn so lernt man die Leute alle kennen und besonders auch die Beziehungen zwischen ihnen allen. Jede Figur hat eine andere Sicht auf dieselbe Menschengruppe, das ist wirklich interessant. Die Entwicklung von Adam und Alison als Paar fand ich anfangs viel zu rasant, aber dann wird ja das Tempo etwas herausgenommen. Ich hatte etwas mehr Romantik erwartet, aber insgesamt gefiel mir dieser zweite Band sehr gut. Eine kleine Bemerkung zum Schluss: Die Widmungen sind immer sehr gut. :) Überlest sie nicht einfach! Fazit Eine sehr gute Fortsetzung um die Belegschaft der Firma Boomerang! Ich meine, Catwoman trifft auf Zorro - geht es überhaupt heißer?

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Aufmachung des Buches Das Cover von „Boomerang – Küssen auf eigene Gefahr!“ zeigt ein Pärchen auf einem Steg zu einem See. Sie stehen sich gegenüber auf jeweils einem Pfahl und beugen sich zum Küssen zueinander. Der Mann hält einen Blumenstrauß in den Händen. Das Bild zeigt, dass es sich bei dem Buch um eine Liebesgeschichte handeln muss. Allerdings erkenne ich im ersten Moment keine Parallele zur Geschichte. Das Cover könnte auch zu anderen Büchern passen. Inhalt Die junge Alison soll im Auftrag von ihrem Vater für eine Investition die Firma Boomerang mit ihrem Geschäftsführer Adam Blackwood genauer unter die Lupe nehmen. Bereits auf einer Halloween-Party möchte sie sich an Adam herantasten. Doch als Catwoman verkleidet lernt sie erst einmal einen Mann in Zorro-Kostüm kennen. Sie kommen sich extrem nahe und dann der Schock: Zorro ist Adam! Wie soll sie ihm nur am ersten Arbeitstag bei Boomerang unter die Augen treten. Beide verhalten sich recht professionell bei ihrem Wiedersehen. Aber die entstandenen Funken an Halloween lassen sich doch nicht so schnell abschütteln. Doch ist mehr als eine Arbeitsbeziehung zwischen Alison und Adam möglich? Adam hat ein Geheimnis aus der Vergangenheit, die ihn quält und Alison muss auch mit Fehlern umgehen, die sie in den letzten Monaten begangen hat. Außerdem hängt ihr Vater ihr ständig im Nacken. Es ist also nicht leicht Berufliches und Privates miteinander zu verbinden… Meine Meinung „Boomerang – Küssen auf eigene Gefahr!“ von den Autorinnengespann unter dem Pseudonym Noelle August ist der zweite Teil der Boomerang-Reihe. Allerdings könnte man auch rein theoretisch dieses eBook ohne Vorkenntnisse lesen. Es ist aber schön auf alt bekannte Gesichter aus Teil 1 zu treffen. In diesem Buch spielen Adam Blackwood, Geschäftsführer von dem Unternehmen Boomerang in Los Angeles, und Alison, Ex-Freundin von Ethan (Hauptperson im ersten Buch) die Hauptrolle. Beide werden auch schon in der ersten Boomerang-Geschichte erwähnt und spielen dort eine kleinere Rolle. Jetzt ist es schön die beiden näher kennen zu lernen. Alison kommt nun sympathischer herüber als in „Boomerang 1 – Wer küsst, fliegt!“. Man lernt sie nun und ihren Charakter besser kennen und kann nun einiges besser nachvollziehen. Sie steht unter Druck. In der Vergangenheit hat Alison Fehler begangen und nun möchte ihr Vater sie sozusagen auf die Probe stellen indem Alison das Unternehmen Boomerang unter die Lupe nimmt. Schließlich hat ihr Vater ein Großinvestition geplant. Als Alison Adam näher kennenlernt, steht sie ein wenig zwischen den Fronten. Ihr Vater möchte Bericht über Adams Firma, aber möchte Alison wirklich alles preisgeben, was sie so von Adam erfährt?! Alisons guten Charakter erkennt man auch an ihrer Liebe zu Pferden. Sie pflegt immer wieder kranke Pferde bis zur Genesung. Das war schon rührend zu lesen. Adam Blackwood hat mit seinen 23 Jahren schon viel erreicht. Er führt erfolgreich seine Firma und möchte nun ein Projekt finanzieren. Dazu benötigt er die Geldmittel durch Alisons Vater. Adam scheint ein Geschäftsmann wie es Buche steht zu sein. So kam es mir auf jeden Fall im ersten Buch vor. Doch nun bekommt man Einblick hinter die Fassade und erkennt, dass Adam auch noch ein Leben außerhalb der Firma hat. Er ist begeisterter Surfer und teilt diese Leidenschaft mit seinem Bruder Grey. Immer wieder wird eine Frau namens Chloe aus Adams Vergangenheit angedeutet. Dabei bedrückt ihn etwas sehr. Er wird immer wieder von Erinnerungen heimgesucht, die ihn zermürben. Es war interessant zu erfahren, was dahinter steckt. Ich finde es schön, nun mehr von Adams Leben zu erfahren und in ihm nicht nur den taffen Geschäftsmann zu sehen. Mir hat auch gefallen, dass man wieder auf Mia trifft, die nun mit Alisons Ex-Freund liiert ist. Hier scheint es zunächst als gäbe es noch Spannungen. Doch beide Frauen sind ja eigentlich vom Herzen gute Charaktere. Also ist es doch eigentlich nicht so schwer für die beiden über ihren Schatten zu springen, oder? ;-) Gegen Ende wurde es noch einmal höchst interessant. Es war zwar etwas vorhersehbar, dass es noch zu einem Missverständnis kommen muss, aber alles in allem bin ich mit dem Ende natürlich zufrieden. Mit den Hintergründen aus der Vergangenheit der beiden Protagonisten wurde die Geschichte für mich noch einmal interessanter und hebt sich von Mias und Ethans Geschichte ein wenig ab. Ich fühlte mich gut unterhalten. Nun bin ich auf Teil 3 der Reihe gespannt, der demnächst auch erscheinen soll. Mein Fazit Auch dieses Mal habe ich mich gut mit den Boomerang-Leuten unterhalten gefühlt :). Es gibt wieder vier Sterne von mir.

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Alison Quick hat in ihrem Leben so einige Fehler gemacht, doch nun will sie diese alle bereinigen und ihrem Vater beweisen, dass sie doch das Zeug dazu hat, in seiner Firma mitzuarbeiten. Gleich ihr erster Auftrag führt sie in die Agentur von Boomerang, die an einer Zusammenarbeit interessiert ist. Der Inhaber der Agentur, Adam Blackwood, fällt ihr dabei direkt ins Auge. Adam ist erst 23 Jahre alt, hat aber einen grandiosen Start in der Geschäftswelt hingelegt. Nicht zuletzt liegt das auch an seiner Vergangenheit, denn durch seine Arbeit entkommt er seinen Schuldgefühlen und Albträumen. Als er Alison kennenlernt, scheint sie die erste Frau seit langem zu sein, die wieder einen Draht zu ihm aufgebaut hat. Wären dort nur nicht die geschäftlichen Verwicklungen im Hintergrund… „Küssen auf eigene Gefahr“ ist der zweite Teil der Boomerang-Reihe, die sich nun mit dem Geschäftsführer Adam und Alison, der Tochter eines potenziellen Inverstors, beschäftigt. Obwohl es sich um den zweiten Teil einer Reihe handelt, gibt es hier keinerlei Startschwierigkeiten für Neueinsteiger. Zwar spielen auch die Charaktere aus Band 1 eine Rolle, doch das ist eher Nebensache. Das Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf den beiden Liebenden und ihren Problemen. Die Handlung setzt an einem äußerst interessanten Punkt ein. Adam und Alison lernen sich kennen, bevor sie überhaupt wissen, wer der jeweils andere ist. Damit ist also sofort eine gewisse Aufregung vorhanden, die den Leser fesselt und zum Weiterlesen animiert. Die Charaktere wurden sehr lebhaft und facettenreich gestaltet. Obwohl es sich hier um keine aufwendige oder gar hochtrabende Literatur handelt, fällt es leicht, sich auf die Erlebnisse und ihre Personen einzulassen. Besonders zu Adam kann der Leser schnell einen Bezug aufbauen. Seine Gedanken sind stark und präsent, während er alle Für und Wider gegeneinander aufarbeitet. Mein Fazit: Das Cover verspricht gute Laune, Sommer und Gefühl. Dem kann ich mich hier nur anschließen, denn diese Attribute wurden wunderbar eingefangen. Alison und Adam passen perfekt zusammen und harmonieren ideal. Es hat mir gefallen, die beiden zusammen zu erleben. Auch der leichte Erzählstil und die mir vertrauten Worte haben mich durch die Erzählung getragen. Ich konnte mich also ganz auf das Erlebnis einlassen und mich in die Handlung begeben. Wäre das Ende etwas anders gelungen, könnte ich dem Werk die volle Punktzahl geben, doch gerade der Abschluss hat mich nicht vom Hocker gerissen. Natürlich ist es für Autoren schwer, nach einer soliden Erzählung einen perfekten Schlusspunkt zu finden, doch der ist hier nicht ganz gelungen. Da fehlte einfach etwas Tiefgang. Deshalb vergebe ich nur 4 von 5 möglichen Sternen, obwohl meine Vorfreude auf Band 3 bereits geweckt wurde.

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Meine Meinung: Adam ist das was allgemein unter Wunderkind gilt. Obwohl erst 23 ist er immens erfolgreich, doch auch einsam. Denn ein Geheimnis in seiner Vergangenheit wirft Schatten bis in die Gegenwart und bedroht seine private und berufliche Zukunft. Alison ist ein "Mädchen" aus reichem Hause. Doch sie jetzt als verwöhntes Girl, dem alles vor die Füsse geworfen wird, zu bezeichnen würde der Wahrheit nicht einmal nahe kommen. sie hat mit vielen Dämonen zu kämpfen - zum einen Ethan, den sie aus eigener Schuld verloren hat (Band 1) und dann ihren Vater. Diese Dämonen verfolgen sie mehr oder weniger und sie bedrohen alles ihr lieb ist. Jetzt muss sie kämpfen, auch auf die Gefahr alles zu verlieren. War Band 1 "Wer küsst, der fliegt" noch locker und frech, so ist dieser Band düsterer. Das fand ich sehr angenehm. Dadurch kam Abwechslung in die Reihe. Alison hat mir immer mehr leid getan, je mehr ich über sie erfahren durfte. Bei Adam hat mir das Autoren-Duo etwas zu dick aufgetragen. Wenn sie ihn wenigstens ein klein weniger älter angelegt hätten, dann ware seine Vita wohl realistischer. Allerdings kann ich die Realität bei diesem Genre auch gut ausblenden und so fieberte ich dennoch dem Happy End entgegen. Fazit: Insgesamt ist auch der 2. Band der Reihe eine romantische und freche Lovestory, mit diesmal ernsteren Tönen. auch wenn die Spannung nicht durchgängig gehalten werden kann und die Realität manchmal zu wünschen übrig lässt. Ich liebe die Reihe einfach und freue mich schon auf den 3. Teil, wenn Adam Bruder Grey und Mias Freundin Skyler auf der Leseliste stehen (ET Februar 2015).

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