Leserstimmen zu
Don´t let me be misunderstood

Susanne Kilian

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Paperback
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In dem Buch "Don´t let me be misunderstood - Wie wir weltweit besser verstanden werden" berichtet die UN-Dolmetscherin Susanne Kilian über ihre Erlebnisse bei internationalen Meetings. Dabei beschreibt sie die großen Unterschiede in der Kommunikationsart der Deutschen und ihren ausländischen Geschäftspartnern. Diese können dann leicht zu Missverständnissen und misslungenen Geschäften führen. Um solche Konflikte zu vermeiden gibt die Autorin auch einige Tipps und beschreibt worauf besonders Deutsche im Gespräch mit ihren ausländischen Partnern achten sollten. Zudem werden historische, kulturelle und neurowissenschaftliche Hintergründe vermittelt um die verschiedenen Sprechgewohnheiten der Kulturen zu erklären. Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen, da man einiges über die Gewohnheiten anderer Länder erfährt besonders in Bezug auf Kommunikation. Die Autorin gibt zwischendurch auch nützliche englische Vokabeln und Phrasen die man in Gesprächen gut benutzen kann, um sich näher kennen zu lernen ohne dabei die Kultur oder Gewohnheiten des anderen zu verletzen. Zudem hat die Autoren einen sehr angenehmen und humorvollen Schreibstil. Auch die vielen Anekdoten haben die Freude beim Lesen erzeugt. Insgesamt konnte ich auch einiges lernen was für mein Translation Seminar an der Uni nützlich sein kann.

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Der Titel spricht wohl vielen aus dem Herzen! In unterhaltsamer Weise zeigt die Autorin viele Fallen für uns Deutschsprachige in der englischen Sprache auf; vor allem schaut sie dabei nicht nur auf Vokabeln, sondern auch auf die Denkweise dahinter. Besonders dieser Ansatz hat mir sehr gefallen. Es wird dabei auch deutlich, dass die Schuld nicht nur bei der deutschen Sprache zu suchen ist, denn in einigen der angesprochenen Punkte geht man bei uns in Österreich an Dinge durchaus anders heran. Das Buch ist für jeden lesenswert, der irgendwann mit Menschen aus dem nicht-deutschen Sprachraum zu tun hat - egal ob geschäftlich oder privat!

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"Wie wir weltweit besser verstanden werden", unter diesem Titel verspricht man sich eine weitreichende Lektüre über interkulturelle Kompetenzen, wie man sie aufbaut und wieso sie tatsächlich in der weltweiten Kommunikation nötig sind. Trotz anfänglicher Zweifel hat das Buch von Susanne Kilian genau das bei mir erreicht. Für mich war es eine Möglichkeit, die Augen zu öffnen und zu erkennen, wie die Geschichte nicht nur unseren Sprachstil, sondern die gesamte Erziehung und unser Wertebild geprägt haben, und wie dies Einfluss auf unsere sprachliche Ausdruckweise nimmt. Sie erklärt an Hand anschaulicher Beispiele, die allerdings etwas zu häufig auftreten, wie unsere Art und Weise zu kommunizieren von uns selbst und insbesondere von Menschen anderer Nation verstanden wird. Als erfahrene Dolmetscherin berichtet Frau Kilian aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz, wie wir international glänzen können, indem wir unseren Horizont erweitern und uns sprachlichen Gewohnheiten anderer Völker anpassen, anstatt diese mit deutschen Vorgaben einzuschränken. Der Fokus liegt dabei meiner Meinung nach zu sehr auf dem Englischen und sollte deutlich stärker auf die asiatischen und arabischen Völker in ihrer Vielfalt eingehen. Allerdings schmälert das nicht die grundlegende Aussage des Buches, die man nach der Lektüre leicht und dauerhaft verinnerlicht hat. Fazit: Ein hervorragendes Buch zur interkulturellen Kompetenz, das neue Sichtweisen eröffnet und neue berufliche Wege bereitet, allerdings mit zu großer Gewichtung auf den englischsprachigen Raum.

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"Der Ton macht die Musik" ist eine alte Weisheit für den Umgang miteinander. In ihrem Buch "Don't let me be misunderstood" zeigt Susanne Kilian anhand ihrer langjährigen Erfahrungen als Dolmetscherin in Form von Anekdoten, wie sehr dies auch für internationale Kommunikation gilt und gibt praktische Hinweise dafür, wie man es besser machen kann. Eine sehr unterhaltsame Lektüre, der jedoch ein wenig die Balance fehlt. Für einen echten Ratgeber hat sie zu viele Anekdoten, für eine Anekdotensammlung zu viele Ratschläge. Trotzdem habe ich mit dem Buch viele unterhaltsame und lehrreiche Stunden verbracht.

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Uneingeschränkt Empfehlenswert!

Von: Stefan Heuft aus Plaidt

06.07.2015

Zuerst war ich etwas skeptisch! Aber ich muss zugeben, dass es meine Erwartungen bei weitem übertroffen hat! Kein klassisches Lernbuch. Es ist ein kompletter Rundumschlag im Bereich Business Englisch. Ein absolutes „Must have“. Mit vielen Beispielen aus dem Alltag werden die „Dos and Don'ts“ leicht verständlich vermittelt. Fazit: Vokabeln lernen ist nicht alles!

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Das Buch "Don't let me be misunderstood!" von Susanne Kilian erschien kürzlich im Ariston Verlag. Die langjährige Übersetzerin beschreibt darin, wie man sich als Deutsche(r) besser auf internationalem Terrain darstellen kann. Sie vermittelt Wege, wie auf globaler Ebene optimaler kommuniziert werden kann, um seine Ziele zu erreichen. Dies bezieht sich insbesondere auf Empathie und positive Äusserungen im Englischen. Der Text enthält viele autobiografische Anekdoten der Autorin, offenbar um das Problem der internationalen Kommunikation zu verdeutlichen. Ich fand das Buch sehr interessant und kurzweilig zu lesen. Die genannten Tipps sind im Allgemeinen hilfreich, nicht nur für Geschäftsleute. Die Deutschen sprechen in der Regel sehr direkt miteinander. Dadurch können sie international schon mal nicht so gut ankommen. Aber was kann ich tun? Viele wissen sicher, dass man sich in England zum Beispiel oft entschuldigt und viel mehr danke sagt. Aber wie ist das nun in China oder Indien? Und was bedeutet es, wenn ein Araber sagt, er ist sich nicht sicher? Vorsicht ist auch bei einigen Wörtern, die man vielleicht schon zu kennen glaubt, geboten. Die Autorin liefert einige Beispiele sogenannter "falscher Freunde", von bestimmten Wörtern, die in der anderen Sprache etwas anderes bedeuten als in der eigenen. Hier hätten aber noch mehr solche typische Fehlerquellen genannt werden können. Insgesamt ist das Buch empfehlenswert, deshalb bekommt es fünf Sterne hier. Der Leser wird sicher etwas dabei lernen und sich dann hoffentlich im Ausland besser präsentieren können.

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