Leserstimmen zu
Midnight Girl - Das Lied des Feuervogels

Melissa Grey

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MEINUNG Die Grundidee der Geschichte - eine Welt voller Avicen, Drakharin und der Krieg zwischen den beiden im Untergrund - ist wundervoll. Vor allem um die Avicen herum habe ich noch nichts Ähnliches gelesen. Avicen sehen sehr menschlich aus, haben aber Federn. Das ist übrigens gleichzeitig mein einziger Kritikpunkt. Diese Wesen, die irgendwie Federn und auch Haut haben, konnte ich mir überhaupt nicht bildlich vorstellen. Also wenn dann Federn auch an den Fingern sind, und dann gesprenkelte auf dem Kopf ... Dieses Bild habe ich nicht in den Kopf gekriegt. Wie gesagt ist das wirklich meine alleinige Kritik an der Story. Ich bin sofort in die Geschichte reingekommen, der Epilog ist kurz und knackig. Diese Welt von Echo lernte ich schnell kennen, hatte ihre Abläufe und ihr bisheriges Leben vor Augen. Schnell wird es auch spannend und die eigentliche Handlung beginnt sich zu entfalten. Der Schreibstil ist wirklich super. Es gibt öfters Perspektivenwechsel zwischen den Hauptfiguren, sodass man allen Charakteren viel näher war. Geschrieben ist die Geschichte immer in 3. Person, was wirklich nicht störte. Ich bin geradezu durchs Buch geflogen! Samstag begonnen, Sonntag beendet. Meiner Meinung nach ein Pageturner. Es gibt viele Actionszenen, auch überraschende Brutalität, welche die Geschichte ernster machte. Die Fantasie-Elemente kommen auch nicht zu kurz, die originelle Idee der Avicen und Drakharin ist einfach toll. Auch Gefühle und Freundschaft kommen nicht zu kurz; dabei besonders toll: Echos beste Freundin Ivy hat auch noch ein eigenes Leben, auch ab und an andere Ansichten. Sie ist nicht nur Echos willenlose Rückenstärkung. Die Charaktere an sich waren mir sehr sympathisch und auch authentisch. Vor allem die Story rund um Dorian & Jasper finde ich sehr interessant, da es so nochmal einen anderen Aspekt in den Beziehungsgefügen gibt. Ich fand auch schön zu sehen, wie sich natürliche Feinde zusammentun, um Frieden zu bringen. Zwar kostet es einige Überwindung, aber andernfalls wäre es ja wieder zu "einfach" gemacht. Der Showdown sowie das Ende haben mir äußerst gut gefallen. Es wurde nochmal richtig spannend, das Ende offen gehalten ohne ein Cliffhanger zu sein. Ich habe richtig Lust auf diese Trilogie und hoffe schnellstmöglich weiter lesen zu können! FAZIT Ein faszinierender und mitreißender Urban Fantasy Auftakt! Tolle Charaktere, spannende Story sowie eine neue Idee wurden hervorragend umgesetzt. Einzige Kritik: Die Avicen-Erscheinung wollte mir nicht so recht in den Kopf. - 4,5 von 5 Feenfaltern -

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Zitate: "Manchmal" sagte die Ala, "wenn ich traurig bin, bin ich gern hier bei all den Büchern. Sie helfen einem, die eigenen Probleme zu vergessen. (Seite 8) Du. Bist. Mein. Freund. Wo du hingehst, gehe auch ich hin. (Seite 185) Inhalt: Unter den Straßen von Manhatthan lebt im Verborgenen das magische Volk der Avicen. Die 17-jährige Echo ist der einzige Mensch, der Zugang zu ihrem Reich hat und somit von deren Existenz weiß. Die Ala, eine Avicin hat Echo als Kind bei sich aufgenommen und großgezogen. Echo selbst lebt inzwischen wieder in „ihrer“ Bibliothek geht bei den Avicen aber immer noch ein und aus. Sie nutz deren Magie und Portale um in in fremde Länder und Städte zu reisen. Echo erledigt diverse Botengänge und ist auch immer wieder als Meisterdiebin für das Volk unterwegs. Eines Tages erhält Echo den Auftrag den legendären Feuervogel zu finden. Sie folgt einer ersten Spur nach Japan, trifft dort allerdings auf einen Drakhari, den Erzfeind der Avicen. Echo setzt alles daran, den Feuervogel vor den Drakharis zu finden, um dem jahrhundertelangen Blutvergießen endlich ein Ende zu setzen. Doch schon bald wird ihr bewusst, dass sie auf die Hilfe eines ganz speziellen Drakhari angewiesen ist. Nur gemeinsam können die Beiden das beinah Unmögliche schaffen! Meinung: Ich war sofort angetan von der Welt, die Melissa Grey in ihrem Debütroman "Midnight Girl" erschaffen hat. Die Avicen sehen auf den ersten Blick fast menschlich aus, doch anstelle von Haaren wachsen ihnen Federn in den unterschiedlichsten Farben. Und auch die Augen würden sie als andersartige Wesen entlarven. Die Drakhari hingegen haben drachenartige Schuppen, aber auch ihnen ist es möglich, sich unter bestimmten Vorkehrungen unerkannt in der Menschenwelt aufzuhalten. Ich mag es unglaublich gerne, wenn eine Autorin/ein Autor seine eigenen Wesen zum Leben erweckt, die es so bisher in keinem anderen Buch, in keiner anderen Geschichte gegeben hat. Besonders interessant wird es, wenn ein ganz normaler Mensch mit eben diesen Wesen in Kontakt kommt, mit ihnen aufwächst und die Magie mit allem was dazugehört, als vollkommen normal und alltäglich empfindet. Die Suche nach dem Feuervogel bietet von Anfang an viel Spannung, da man als Leser natürlich unbedingt wissen möchte, was sich hinter diesem mysteriösen Vogel verbirgt, wie er aussieht und wie es möglich ist, dass ausgerechnet dieser einen jahrhundertealten Krieg beenden soll. Echo war mir von Anfang an unglaublich sympathisch. Sie behauptet sich in der magischen Welt einfach fantastisch, sieht diese zu einem großen Teil als die ihre an, und geht mit der ihr zur Verfügung stehenden Macht vollkommen selbstverständlich um. Auch die Ala, Echos gütige Ziehmutter, sowie Ivy ihre beste Freundin mochte ich extrem gerne. Umso mehr hat es mich gefreut, dass Ivy Echo auf ihrem Weg begleitet und selten von ihrer Seite weicht. Auch der Drakhari Caius hat sich schnell in mein Herz geschlichen, er ist wie ein Fels in der Brandung, mausert sich vom Feind zu Echos stärkstem Verbündeten und Geliebten. Auch wenn vorhersehbar war, dass die beiden letztendlich auch Gefühle füreinander hegen würden, hat mir das, wie auch ihr Kennenlernen und Verlieben extrem gut gefallen. Auch die restlichen Beteiligten bzw. Freunde, der Avice Jasper, sowie der Drakhari Dorian, sind alles andere als blasse Figuren. Ganz im Gegenteil, diese nehmen genau den richtigen Platz in der Geschichte ein, sie sind untrennbar mit ihr verbunden. Freundschaft hat in "Midnight Girl" einen sehr hohen, wertvollen Stellenwert, was ich unglaublich schön finde. Ich konnte mich kaum von den Seiten lösen und freute mich jedes Mal aufs Neue, in Echos Leben einzutauchen. Die Geschichte wird zu keiner Zeit langweilig, sie ist plausibel aufgebaut, beschert Überraschungsmomente, ist geheimnisvoll und mystisch. Sie bietet für mich alles, was das Fantasyleserherz sich wünscht. Ich hoffe, dass sich Melissa Grey nicht allzu lange Zeit lässt mit ihrer Fortsetzung, da längst nicht alle Fragen geklärt sind, und ich daher ungeheuer neugierig darauf bin, wie es weiter geht. Fazit: Melissa Grey konnte mich mit ihrem Debütroman "Midnight Girl" absolut überzeugen. Ein fantastisches Setting, tolle Charaktere, eine wundervolle Idee und eine schön erzählte Geschichte, bieten jedem Fantasyfan großartige Lesestunden.

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Unter den Straßen von Manhattan existiert eine geheime Welt, zu der noch nie ein Mensch durchgedrungen ist. Mit einer Ausnahme: Die 17-jährige Echo, eine Ausreißerin, lebt beim magischen Volk der Avicen. Sie hält sich durch Taschendiebstahl und nicht immer legale Botengänge über Wasser, wobei ihr die magischen Portale der Avicen in alle Welt sehr gelegen kommen. Als ein uralter Zwist der magischen Völker ihre Existenz bedroht, macht sich Echo auf die Suche nach dem legendären Feuervogel, denn der Legende nach kann allein er die Fehde beenden. Doch auch im verfeindeten Volk der Drakhari gibt es jemanden, der an den Feuervogel glaubt und nach ihm sucht. Schon bald steht Echo ihm gegenüber: Caius mit den unglaublich grünen Augen, der offenbar von seinem eigenen Volk gejagt wird. Sie ahnt nicht, wer er in Wirklichkeit ist … "Das Lied des Feuervogels" ist der erste Band der "Midnight Girl"-Trilogie von Melissa Grey. Schon auf den ersten Seiten dieses Debüt begegnet dem Leser ein eigentümlicher Charme, der voller Magie und Fantasie in den Bann zu schlagen weiß. Man ist direkt gebannt von diesem Weltenentwurf, der eine ganz besondere Atmosphäre erzeugt. Sofort ist man als Leser Feuer und Flamme und liest begierig weiter. Dort offenbaren sich immer weitere wundersame Aspekte, die viel Kreativität und Fantasie beweisen, die zu einer tollen Geschichte verknüpft wurden. Melissa Grey überzeugt mit einer wunderbaren Erzählkunst, die nicht jedem Autor zu eigen ist. Sie erschafft wundersame Geschöpfe und eine interessante Welt, die noch so viel mehr für uns Leser bereithält. Schon auf den ersten Seiten setzt Kopfkino ein, das, gepaart mit dieser besonderen Atmosphäre, ein fesselndes Abenteuer darstellt. Dieses ist herrlich spannend und weiß zu jeder Zeit zu fesseln. Verschiedene Settings schaffen Tempo und lassen die 410 Seiten wie im Fluge vergehen. Dabei sind die Spannungsmomente toll verpackt und wohldosiert eingesetzt. An den richtigen Stellen schüren sie die Neugier auf den weiteren Verlauf, während sie Zwischendrin eine unterschwellige Gefahr suggerieren. Zähe Passagen finden sich zu keiner Zeit, da die Autorin ihrer Handlung konsequent folgt und diese jederzeit toll umzusetzen weiß. Der Schluss besticht durch einen packenden Showdown, der diesen ersten Band zu einem gelungenen Abschluss bringt. Dabei kommt dieser gänzlich ohne Cliffhanger aus und schürt durch seine Andeutungen die Neugier auf den nächsten Band. Ich bin sehr gespannt, was uns dort erwarten wird und ob die Autorin ihr Level halten, wenn nicht gar noch übertrumpfen kann. Fazit: Phantastischer Auftakt voller Magie und einer tollen Atmosphäre. Frische Ideen gepaart mit einer spannenden Geschichte schaffen Lesegenuss pur.

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Rezension – Midnight Girl, Band 1 – Melissa Grey – 416 Seiten – Cbj Verlag Vielen Dank an den Cbj Verlag für das Rezensionsexemplar! Mehr zum Buch findet ihr hier: http://www.randomhouse.de/Paperback/Midnight-Girl-Das-Lied-des-Feuervogels/Melissa-Grey/e467879.rhd Der Inhalt: Unter den Straßen von Manhattan lauert eine ungeahnte Welt ... Unter den Straßen von Manhattan existiert eine geheime Welt, zu der noch nie ein Mensch durchgedrungen ist. Mit einer Ausnahme: Die 17-jährige Echo, eine Ausreißerin, lebt beim magischen Volk der Avicen. Sie hält sich durch Taschendiebstahl und nicht immer legale Botengänge über Wasser, wobei ihr die magischen Portale der Avicen in alle Welt sehr gelegen kommen. Als ein uralter Zwist der magischen Völker ihre Existenz bedroht, macht sich Echo auf die Suche nach dem legendären Feuervogel, denn der Legende nach kann allein er die Fehde beenden. Doch auch im verfeindeten Volk der Drakhari gibt es jemanden, der an den Feuervogel glaubt und nach ihm sucht. Schon bald steht Echo ihm gegenüber: Caius mit den unglaublich grünen Augen, der offenbar von seinem eigenen Volk gejagt wird. Sie ahnt nicht, wer er in Wirklichkeit ist … Das Cover: Das Cover finde ich einfach total faszinierend. Es ist schlicht, aber dennoch einprägsam. Und es passt perfekt zur Geschichte. Man sieht eine Feder, die in Orange gehalten ist und an Feuer erinnert, was für mich natürlich eine Verbindung zum Feuervogel herstellt. Der Hintergrund ist schwarz, was einen hervorragenden Kontrast zur Deder herstellt. Jetzt, da ich mit dem Buch fertig bin, kann ich auch eine Verbindung zu den Farben herstellen. Ich weiß nicht, ob es Absicht vom Verlag ist, aber ich denke da besonders ans Ende. Und an die verschiedenen Farben des Feuers. Für mich ein perfektes Cover! Der Schreibstil: Der Schreibstil von Melissa Grey ist einfach magisch. Von der ersten Zeile an hat sie mich in die Geschichte entführt und so schnell nicht mehr gehen lassen. Ich hatte das Buch in zwei Tagen durch und das ist wohl vor allem dem tollen Schreibstil zu verdanken. Ich liebe es, wenn Autoren auch einen gewissen Witz in ihre Geschichte einbauen, und Melissa Grey wirft hier oft mit Sarkasmus um sich. Das ist genau mein Geschmack! Meine Meinung: Avicen … Avi-was? Ja, Avicen kannte ich tatsächlich noch nicht. Ich wusste nicht, was ich mir darunter vorstellen soll. Aber Melissa Grey hat eine so tolle Art ihre Charaktere zu beschreiben, dass ich mir dieses Volk sehr gut vorstellen konnte. Sie sind vogelähnlich und haben Federn statt Haare. Und dabei sieht jeder Avice anders aus. Von Eulen, über Falken und Tauben, bis hin zu einem Pfau ist einfach alles dabei und ich fand es großartig! Auch die Drakhari fand ich faszinierend, die Drachen ähneln. Mit denen haben sie aber nicht mehr allzu viel gemeinsam, außer ein paar Schuppen auf den Wangenknochen (und manche können auch mit Feuer um sich werfen). Dabei spielt auch eine Art Magie eine große Rolle. In Form von schwarzem Staub können nämlich Tore geöffnet werden, die in eine Zwischenwelt führen, durch die man dann wie bei einem Portal von einem Punkt zum anderen reisen kann. Das ist an sich nichts Neues, hat mich aber trotzdem beeindruckt. Und das wird wieder so schön beschrieben, dass man als Leser selbst glaubt durch das „Dazwischen“ zu reisen. Beide Völker verbindet eine Vorgeschichte, die in einen Krieg geführt hat, der seit langer Zeit andauert und schon einige Opfer gefordert hat. Natürlich gibt es auch hier die üblichen Einstellungen dazu: die einen wollen, dass der Krieg weitergeht; die anderen, dass er endlich endet und Frieden herrscht. Und mittendrin befindet sich Echo, ein siebzehnjähriges Menschenmädchen. Sie hat sich auf der Straße durchschlagen müssen und wurde dann von der Ala, einer Avicin, in einer Bibliothek gefunden. Sie nahm sie auf und seitdem wuchs Echo bei den Avicen auf. Aber das bedeutet nicht, dass alle sie als Teil ihres Volkes sehen, was sie natürlich sehr belastet. Trotzdem hat sie viele Freunde, die ihr nahestehen. Besonders ihre beste Freundin Ivy, die mir gleich sympathisch war, und Rowan, mit dem sie erst seit ein paar Wochen zusammen ist. Echo findet eine Spieluhr und bringt damit die Suche nach einem Mythos ins Rollen. Der Feuervogel soll nämlich den Krieg zwischen den Völkern beenden. Auf der Suche nach dem Feuervogel begegnet Echo Caius, einem Drakhari. Als Leser weiß man auf vorangegangenen Kapiteln, dass er der Drachenprinz ist, aber das behält er gegenüber Echo für sich. Echo hat sich sofort in mein Herz geschlichen. Sie ist klug, liebenswert, aber auch unheimlich taff, was an den Umständen ihrer Kindheit liegt. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, was ich ja sowieso sehr mag, und ist manchmal echt richtig frech. Sie sagt, was sie denkt und das macht sogar bei Caius Eindruck. Auch Caius habe ich sofort gemocht. Er ist nicht der typische Prinz, den man vielleicht erwarten würde, denn auch er hat eine traurige Vorgeschichte. Seine Geliebte ist vor langer Zeit in einem Feuer umgekommen und diesen Verlust hat er noch nicht verkraftet. Manchmal wirkt er ein wenig verschlossen, aber er ist dennoch sympathisch, und mit der Zeit taut er auch auf. Auch die restlichen Charaktere haben mir sehr gut gefallen und die Liebesgeschichten, die Melissa Grey in ihre Story eingebunden hat, waren für mich glaubhaft und einfach schön zu lesen. Da verliebt sich niemand Hals über Kopf, sondern die Gefühle schleichen sich langsam und mit jedem Gespräch deutlicher in die Herzen der Charaktere (und des Lesers). Anfängliches Misstrauen wird wunderschön (und begründet) abgelegt und die Gruppe wächst sichtlich zusammen. Die Handlungen der Figuren waren für mich stets nachvollziehbar. Der Storyverlauf war für mich spannend, auch wenn ich schon am Anfang so eine Ahnung hatte. Trotzdem habe ich an jeder Seite wie eine Süchtige gehangen und das Buch verschlungen. Das liegt vor allem an den starken Figuren und an dem traumhaften Setting, das den Leser auf eine rasante Schnitzeljagd durch viele tolle Städte mitnimmt. Zu keiner Zeit kam Langeweile auf und es gab für mich auch keine Passagen, die sich irgendwie in die Länge zogen (was nach meinem letzten Buch auf jeden Fall sehr erfrischend war). Das Ende fand ich auch spitze. Es gibt keinen fiesen Cliffhanger, aber trotzdem bleiben viele Fragen offen, die im nächsten Band sicher beantwortet werden. Mein Leserherz ist auf jeden Fall zufrieden mit dem Ende. Fazit: Ich bin begeistert! Dieser Roman ist fantastisch, spannend und vielversprechend. Ich sehne dem Erscheinen von Band 2 entgegen und vergebe überzeugende 5 / 5 Leseeulen! Definitiv mein Monatshighlight im November!

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Seit 10 Jahren ist Echo jetzt mit der Ala von den Avicen befreundet und fühlt sie mit ihnen mehr verbunden als mit dem Menschen. Die Avicen sind vogelänliche Wesen, die in einer Welt leben, die man nur durch ein magisches Portal erreichen kann. Echo schlägt sich als Diebin durch und erledigt kleinere Aufträge für die Ala. Bei einem ihrer Streifzüge gerät ein Medaillon in ihre Hände, das Hinweise auf den legendären Feuervogel enthält. Der Feuervogel gilt bei den Avicen und den Drakhari als Friedensbringer und es ranken sich die wildesten Gerüchte um ihm. Echo macht sich auf die Suche nach dem Feuervogel, denn die Hinweise führen auf das Gebiet der Drakhari, den Feinden der Avicen. Seit ewiger Zeit herrscht Krieg zwischen den beiden Völkern und Echo gerät mitten zwischen die Fronten. Unerwartet schließt sie ein Bündnis mit dem Drakhari Caius, der ebenfalls auf der Suche nach dem Feuervogel ist. Noch hat Echo keine Ahnung was das Schicksal mit ihr vor hat und wer Caius wirklich ist. Bei diesem Buch handelt es sich um das magische Debüt der Autorin Melissa Grey. Direkt von der 1. Seite an konnte mich diese unglaubliche Geschichte in den Bann ziehen. Erzählt wird hier die Geschichte der 17-jährigen Echo. Echo ist ein starker Charakter, geprägt durch ihre Vergangenheit auf der Straße. Sie lässt sich nichts gefallen und ich fand sie von Anfang an sehr sympatisch. Diese Mischung aus verletzlichen Straßenkind und mutiger Kämpferin hat mir unheimlich gut gefallen. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Echo und Caius. Der Leser weiß natürlich genau, wer Caius ist. Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, die eher untypisch anfängt. Den Echo ist am Anfang noch mit Rowan zusammen, einem Avicen und Caius trauert einer verstorbenen Geliebte hinterher. Die Avicen und Drakhari sind zwei interessante Völker und es war sehr interessant, mehr über sie zu erfahren. Die Avicen sind vögelähnlich und haben Federn statt Haare. Die Drakhari sind drachenähnlich mit Schuppen. Zwischen den beiden herrscht Krieg, bei dem niemand mehr genau weiß wie dieser entstanden ist. Die Suche nach dem Feuervogel ist sehr abenteuerlich und gefährlich. Die Hinweise führen immer wieder in verschiedene Richtungen und die Lösung am Ende hat mich doch sehr überrascht. Es gibt zwar keinen Cliffhanger, aber viele Fragen bleiben offen und der Krieg zwischen den Avicen und den Drakhari ist noch nicht beendet, so das ich hoffe, dass es hier eine Fortsetzung geben wird. Insgesamt eine wundervoll romantische und fantastische Geschichte, die mein bisheriges Monatshighlight ist. Unbedingt lesen.

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