Leserstimmen zu
Waterfall

Lauren Kate

Die Teardrop-Reihe (2)

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Klappentext: Dank Eurekas Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe? Quelle: cbt Meine Meinung: Puuuuh, schwierig. Ich werde mich bei diesem Buch wohl etwas kürzer halten, weil ich ehrlich gesagt etwas sprachlos bin ^^. Eureka hat mir als Protagonistin zunächst auf jeden Fall wieder gefallen, aber irgendwann habe ich den Kontakt zu ihr immer mehr verloren und ich konnte nicht mehr nachvollziehen was jetzt irgendwie abgeht, was mit IHR abgeht. Bei den anderen Charakteren war es leider nicht besser, ich weiß es einfach nicht ^^. Ander mochte ich im ersten Band wirklich gerne und hier war einfach die Luft raus. Allgemein bei allen Charakteren, ich habe hier absolut niemanden mehr, den ich noch loben könnte. Und das ist so schade! Aber ich muss positiv anmerken, dass die Charaktere nach wie vor gut aufgebaut waren und auch tolle (na gut, auch weniger tolle) Entwicklungen mit sich bringen. Ich fand sie auf eine andere Art und Weise authentisch, konnte mich aber einfach nicht mit ihnen identifizieren. Aber ich denke, dass diese seltsamen Entwicklungen und meine widersprüchlichen Gefühle ein und denselben Grund haben: Was passiert da mit der Geschichte? Was? Zu Beginn kam ich gut mit, es geht genau dort weiter wo Band 1 aufgehört hat. Soweit so gut. Aber dann war die Autorin wohl mal ordentlich feiern und hat dann noch in ihrem Rausch dieses Buch weiter geschrieben. Ich war völlig überfordert! Plötzlich passiert dies und jene Wesen spielen auf einmal eine Rolle und dann kommt das und wir entdecken noch was Neues und hier und da und hin und her und mehr mehr mehr. Manno! Ich habe mir so wahnsinnig viel von diesem Abschluss erhofft, gerade weil ich Lauren Kates Bücher bisher alle mochte. Aber es sollte irgendwie nicht sein. Der Schreibstil hat mir wieder gefallen und war gewohnt flüssig, ich kam so gesehen auch echt gut durch das Buch und ihre Beschreibungen haben mir bis zum Schluss gefallen. Apropos Schluss: Was zum Kuckuck war das? Ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte. *hüst* Also wie gesagt: Gewohnt toller Schreibstil, ehrlich. Und wäre dieser Band auch so weitergegangen, wie er begonnen hatte, wäre er in meinen Augen auch ein würdiger Abschluss dieser kurzen Reihe geworden. Aber so war ich leider ziemlich enttäuscht und musste das Buch auch etwas vor mich herschieben, bis ich mir den endgültigen Ruck geben konnte. Es ist verwirrend und seltsam und eine bizarre Mischung von allem Möglichen. Das Ende ließ mich mit einem seltsamen Gefühl zurück, alles zusammen war für mich dieser Band einfach nicht stimmig. Auf jeden Fall bietet dieses Buch einige Überraschungen und wirklich unerwartete Wendungen. Da wäre ich wirklich nie drauf gekommen! =D Aber ich habe mir auch viele andere Meinungen durchgelesen und gerade in Amerika kommt dieses Buch wahnsinnig gut an. Es liegt also wohl an mir, ich habe etwas übersehen oder einfach zu viel gesehen in dem ganzen Kuddelmuddel. Allerdings empfehle ich schon den Abschlussband zu lesen, wenn man Band 1 gelesen hat. Es gehört ja doch einfach zusammen und findet erst hier sein Ende. Fazit: Verwirrung und ein seltsames Gefühl von leere am Schluss, fassen das Buch wohl am besten zusammen. Trotzdem ein toller Schreibstil, der mich in anderen Büchern auch schon überzeugen konnte, einzig dieses heillose Durcheinander hat mich aus dem Konzept gebracht. Knappe 3 von 5 Pfotenherzen von mir

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Lauren Kates "Waterfall" ist der zweite Band ihrer Fantasy-Jugendbuch "Teardrop" Dilogie. Ehrlich gesagt fehlen mir immer noch die Worte. Ähm, tja, also ich weiß nicht so wirklich wie ich dieses Buch, diesen Reihenabschluss, bewerten soll. Ich kann euch nichtmal wirklich sagen was mir wieso gefallen oder nicht gefallen hat. Auf der einen Seite ist "Waterfall" eine geballte Ladung an abgefahrener Kreativität, sodass man als Leser beinahe das Gefühl eines verrückten Drogenbuchtripps hat. Auf der anderen Seite weiß ich nicht, ob es mir nicht vielleicht zuviel des Guten wars. Meine Güte ist diese Story abgefahren. Und die Fantasywesen erst. Ein Negativaspekt für mich ist die Liebesgeschichte. Ganz ehrlich, ich hab sie bis zum Ende nicht verstanden. Super peinlich für mich. Aber irgendwie konnte ich die Emotionen der Protagonistin Eureka und ihrer beiden Umwerber, Brooks - dem besten Freund und Ander - dem ziemlich mysteriösen Jungen, nicht nach voll ziehen. Ander liebt sie über alles, würde alles für sich aufs Spiel setzen, selbst sein eigenes Leben und trotzdem bleibt Eureka zwar an seiner Seite, aber irgendwie super distanziert. Seeeehr eigenartig! Natürlich kann ich nachvollziehen, dass sie sehr starke Gefühle für ihren besten Freund besitzt, den sie seit ihrer Geburt kennt, dennoch finde ich ihre Handlungsweise gegenüber Ander sehr unsympatisch und ungerecht. Dagegen gefallen mir die Nebencharaktere, wie zum Beispiel ihre beste Freundin Cat mit der großen Klappe und ihre beiden zuckersüßen Zwillings-Geschwister, wahnsinnig gut! Der Vorgängerband "Teardrop" konnte mich mit seiner Andersartigkeit und seiner geballten Ladung an Emotionen voll und ganz überzeugen, umso gespannt bin ich auf die Fortsetzung gewesen. Allerdings ist diese vollkommen anders als erwartet. Lauren Kates Schreibstil zählt eher zu den ruhigeren, atmosphärischen. Das Buch lässt sich flüssig, leicht lesen, viel passiert zu Beginn zwar nicht, allerdings lernt man so das Umfeld der Protagonistin und alle wichtigen Charaktere kennen. Diese ruhige Art und Weise des Schreibens lässt dem Leser allerdings die perfekte Möglichkeit Emotionen zu entwickeln und Bindungen zu den einzelnen Charakteren ein zu gehen. Diese Bindungen sollte man allerdings lieber aus der Ferne genießen, dann es finden Charakter-Sterbe-Massaker der besonderen Art statt! Und gerade das werfe ich Lauren Kate vor. Wieso? Ihre Story wäre ohne dieses sinnlose Töten so viel runder und besser. Denn so verliert sie ihre Leser, man kann die Story nicht mehr ernstnehmen und bekommt eher Lachanfälle als traurige Emotionen. Dennoch rettet sie ihre Kreativität. Ihre Art und Weise des Schreibens hat bei mir mehr als einmal ein Kopfkino der besonderen Art geschaffen. Bei "Waterfall" kommt man sich dementsprechend vor wie bei Alice im Wunderland, allerdings in Kombination mit den "Tributen von Panem". Falls ihr euch auf ein Überraschungspaket der bunten, schrillen, abgefahrenen Art einlassen wollt, dann ist diese Dilogie genau das Richtige für euch!

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Eurekas Tränen haben die komplette Welt unter Wasser gesetzt, es gibt keine Kontinente mehr, sondern nur noch Inseln, und dazwischen aufgewühltes Meer, während von oben immer weiter salziger Regen fällt. Mit anderen Worten: Eureka hat eine echte Katastrophe ausgelöst und nun ist es an ihr, die Schäden zumindest ein wenig einzudämmen und dafür zu sorgen, dass Atlas seinen Plan, den er seit Jahrhunderten schmiedet, nicht in die Tat umsetzen kann und sein Reich auf die ganze Welt ausweitet. Mit einer kleinen Gruppe von Überlebenden macht sie sich auf den Weg zum Versteck eines alten, quasi ausgestoßenen Saathüter, der in irgendeiner Höhle auf irgendeiner Insel haust und nichts mehr mit seiner Sippschaft zu tun haben möchte, seit ihm vor Jahrzehnten oder Jahrhunderten das Herz gebrochen wurde. Doch ohne Solon kommen Eureka und Ander nicht an die Informationen, die sie brauchen, um Atlas endgültig das Handwerk zu legen – und diese Informationen haben es in sich, denn Eureka steht vor der vielleicht schwersten Entscheidung ihres Lebens. Nach der Engels-Reihe und dem mit eher dürftigen Ausflug ins Thriller-Genre hat man Lauren Kates neuem Reihenauftakt "Teardrop" eine deutliche Weiterentwicklung angemerkt. Dementsprechend groß war die Hoffnung, dass auch der zweite Band ein echtes Highlight wird. Zumindest optisch ist er das auch, allerdings ist "Waterfall", obwohl es direkt anschließt, inhaltlich leider ein ziemlicher Reinfall. Nach einem vielversprechenden Einstieg hält sich die Autorin größtenteils damit auf, den langen und anstrengenden Weg von Eureka und ihrer kleinen Gruppe zu Solon, einem quasi verstoßenen Saathüter zu beschreiben. Danach spielt die Geschichte in dessen Höhle und der direkten Umgebung, bis Eureka sich ganz zum Schluss aufmacht, Atlas gegenüberzutreten und die Gefahr ein für alle Mal zu bannen. Das ist für den Leser vor allem eins: ziemlich langweilig. Es gibt viele Gespräche, die aber irgendwie nicht richtig zünden möchten, aus denen keine Begeisterung und auch keine wirkliche Entschlossenheit spricht. Im Grunde ist es nur loses Geplänkel, in welches die wirklich relevanten Informationen wie nebenbei eingeflochten werden. Dem Leser wird meistens erst einige (oder auch viele) Seiten später klar, dass da wichtige Tatsachen angesprochen und gleich wieder fallen gelassen wurden. Daher ist "Waterfall" zwar durchaus hübsch anzuschauen, wird der Optik aber in keiner Weise gerecht. Zumindest bei den Charakteren gibt es allerdings ein paar Lichtblicke. Eurekas beste Freundin Cat, die schon in "Teardrop" einen großen Anteil am Lesespaß hatte, kann auch im zweiten Band viele Pluspunkte sammeln – trotz ihres tragischen Verlustes, der dem Leser hier näher gebracht wird, nimmt sie weiterhin kein Blatt vor den Mund und entlockt immer mal wieder einen kleinen Lacher. Auch die Zwillinge schließt der Leser direkt wieder ins Herz und möchte sie zwischendurch am liebsten in den Arm nehmen. Die beiden legen in Waterfall eine deutliche Entwicklung hin und manchmal vergisst man, dass sie noch so klein sind. Auch nutzt Lauren Kate das Zwillingspaar, um dem Leser ein paar wichtige Dinge im Leben klarzumachen, zumindest zwischen den Zeilen. Hinzu kommen die sogenannten Tratschhexen, die ein wenig an böse Elfen oder Feen erinnern. Bei ihrer Gestaltung hat sich die Autorin viel Mühe gegeben, sodass es immer wieder eine Freude ist, von den kleinen Quälgeistern zu lesen. Und natürlich Solon, der anfangs nicht besonders sympathisch ist, aber im Laufe der Seiten fast eine großväterliche Rolle vermittelt. Die Hauptcharaktere – Eureka, Ander und Atlas (im Körper von Brooks) – bleiben allerdings weitestgehend ziemlich blass. Zwar hat auch Eureka einen nicht von der Hand zu weisenden Sprung in ihrer persönlichen Entwicklung gemacht, aber der Funke zum Leser will nicht so recht überspringen. Viele ihrer Handlungen sind wirr und nur selten nachvollziehbar, sodass sie meistens wie ein verwirrtes Mädchen wirkt, das der vor ihm liegenden Aufgabe kein Stück gewachsen ist. Im Großen und Ganzen kann Waterfall also nicht punkten, dabei hat die Geschichte so viel Potential und Lauren Kate mit dem Auftakt der Dilogie trotz einiger Schwächen bewiesen, dass sie durchaus in der Lage ist, spannend zu erzählen. Mit dem zweiten und abschließenden Teil zerreißt sie jedoch alles, was sie aufgebaut hat, förmlich in der Luft und der Leser fragt sich, ob sie selbst plötzlich keine Lust mehr auf Eurekas Geschichte hatte. Während in "Teardrop" noch relativ wenige Fantasy-Komponenten zu finden waren, wirkt dieser Band total überladen – als müsse Lauren Kate unbedingt noch das und dies und jenes irgendwie unterbringen. Auch diese Tatsache schmälert das ohnehin schon sehr geringe Lesevergnügen noch ein bisschen mehr. Trotz einiger toller Ideen ist die Umsetzung leider auf ganzer Linie gescheitert. Schade, liebe Lauren, das hätte echt was werden können. Fazit: Nachdem Lauren Kate mit dem ersten Band "Teardrop" große Hoffnungen geweckt hat, lässt "Waterfall" den Leser ziemlich enttäuscht zurück. Im Grunde besteht die Geschichte nur aus dem beschwerlichen Weg zu Solon und seiner versteckten Behausung, vielen langwierigen Gesprächen und einem Showdown, der eigentlich keiner ist. Der Storyaufbau ist eher wirr und wirkt die meiste Zeit wie hingeklatscht. Einzig ein paar der Charaktere können den Lesespaß etwas erhöhen, doch bei weitem nicht ausreichend, um den zweiten und abschließenden Band der Dilogie zu einem echten Lesevergnügen zu machen. Trotz der wunderschönen Aufmachung nur denjenigen zu empfehlen, die unbedingt wissen möchten, wie es mit Eureka weitergeht. Wertung: 2 von 5 Schwertpaaren Handlung: 2 / 5 Charaktere: 3 / 5 Lesespaß: 2 / 5 Preis/Leistung: 2 / 5

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Ich möchte Euch heute gerne das Buch "Waterfall" von Lauren Kate, erschienen im cbt Verlag, vorstellen. Meine Meinung: Da mir der erste Teil dieser Reihe sehr gut gefallen hat, bestellte ich mir die Fortsetzung "Waterfall". Das Cover ist wunderschön und passend zum Thema gestaltet und auch der Klappentext macht Vorfreude auf das Buch. Leider hat mich dieser Band jedoch extrem enttäuscht. Es handelt sich hierbei um eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe. Zuerst einmal hatte ich richtig Probleme überhaupt wieder in die Handlung hinein zu finden, obwohl ich den ersten Teil vor nicht allzu langer Zeit gelesen hatte. Und auch, nachdem ich daran anknüpfen konnte, gelang mir dies nicht richtig, da die Handlungsstränge wild und wirr durcheinander gewürfelt sind. Auch hatte ich den Eindruck, dass die Autorin selbst, während des Schreibens nicht so recht wusste, wohin die Geschichte denn nun gehen soll. War der erste Teil doch recht flüssig geschrieben, holpert man im zweiten Band von Satz zu Satz und mehr als einmal schaute ich verwirrt auf die Seiten und fragte mich, was die Autorin sich dabei gedacht hatte. Man nehme Atlantis, Roboter und ein paar Hexen sowie einen ganzen Planeten voller Toter - Zack hat man eine tolle Geschichte? Mit Sicherheit nicht. Auch passieren widersprüchliche Dinge, die absolut unlogisch sind, wie bspw. die Geschichte mit den Bienen oder den Talenten der Kinder. Das Ende ist absolut unbefriedigend und an den Haaren herbei gezogen. Fazit: So im Nachhinein betrachtet waren die Stunden, die ich mit dem Lesen dieses Buches verbracht habe, leider verschwendete Zeit, die ich gerne sinnvoller genutzt hätte. 1 von 5 Buchsternen, für das hübsche Cover!

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Inhalt: Dank Eurekas Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe? Cover & Klappentext: Das Cover ist wunderschön, da gibt es nichts. ♥ Einfach passend zum Titel. ;) Der Klappentext hört sich schon ein wenig wirr an. Dennoch interessiert es mich nun sehr, ob Atlantis komplett auferstehen wird. Rezension: ,,...kann schon nicht so schlimm werden wie alle behaupten, schließlich war der erste Teil gut!'' Also besorgte ich mir das Buch. ...tja, hätt ich mal auf euch gehört... Ohne Rücksicht auf die zuvor gelesenen Bewertungen bin ich in das Buch eingestiegen, da ich mir komplett selbst ein Bild von dieser Fortsetzung machen wollte. Anfangs war es recht schwer, wieder in die Story rein zu kommen, weil zum Schluss des ersten Teils ja schon einige mystische und zugleich komische Ereignisse geschehen sind. Der Anfang des Buches ging auch noch, er war gut zu lesen, doch dann merkte man, dass die Autorin immer wieder abdriftete. ... auf die richtig komische Art... So begegnet man in der Story Roboter, Hexen, Geister und einem Pegasus. So langsam merkt ihr auch: Ein Wirrwarr an Dingen, die so irgendwie nicht zusammenpassen. Durch diese Sachen, war ich leider sehr oft verwirrt in der Story, man wartete nur noch darauf, dass ein Kobold mit einem Topf voll Gold angeflogen kommt, oder eine gute Fee alle Ereignisse rückgängig macht. Ich lese ja gerne Fantasy, weil ich mystische Sachen interessant finde und ich mir so was in unserer Welt mal gerne vorstellen würde. Doch das überstieg voll und ganz meiner Vorstellungskraft, sodass ich das Buch einfach nicht ernst nehmen konnte. Das Finale war mir auch zu komisch. Sorry, aber dieser letzte Teil der Dilogie ist auf keinen Fall zu empfehlen! :( Fazit: Oh, oh, oh... Warum musste es nur so Enden, wobei es doch so gut angefangen hat? :( #FlopdesJahres Mehr von mir: http://www.kathleens-buecherwelt.de/

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Nach dem tragischen Finale von Band 1 fällt Eureka in ein schwarzes Loch aus Zweifeln und Trauer. Wie wird sie sich entscheiden und was bedeutet das für die Zukunft der Menschheit? Wieder ein locker leichter Schreibstil und eine Geschichte mit sehr viel Potenzial. Wie mir das ganze gefallen hat, erfahrt ihr in der Videorezension.

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Eine gelungene und sehr spannende Fortsetzung, die mir deutlich besser gefallen hat als der erste Band. Leider bin ich jedoch auch im zweiten Band nicht vollends warm geworden mit unserer Heldin der Geschichte und hatte mit ihr einige Schwierigkeiten. Trotzdem bereue ich es nicht weiter gelesen zu haben und fand, dass es eine gute Fortführung war.

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Klappentext: Dank Eurekas Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe? (Quelle: blogger.randomhouse.de) Nachdem ich den ersten Teil gelesen hatte, war ja klar, das ich den zweiten Teil anschließen muss :) Allerdings fand ich den ersten Teil schon nur mäßig, bzw. wurde mir das Ende einfach dann irgendwann zu abgedreht. Der zweite Teil hat mich überrascht, weil er gar nicht so verworren und abgedreht begonnen hat, sondern recht gediegen eingestiegen ist, was sehr angenehm zu lesen war. Eureka macht sich auf die Reise nach Antworten auf ihre Fragen und erhofft sich daher die Rettung der Welt vor Tod und Zerstörung. Natürlich ist das alles nicht so einfach, und sie stößt auf das ein oder andere Hindernis, was es ihr nicht unbedingt immer einfach macht. Diese Reise stellt nicht nur die Welt in Frage, sondern auch sie selbst - und sie muss entscheiden wozu sie bereit ist. Die Protagonisten haben mri gut gefallen. Ebenso ist auch der Schreibstil wie im ersten Band wieder flüssig und leicht zu lesen. Ich hatte in diesem Band noch ein bisschen mehr das Gefühl durch die Seiten zu fliegen, es ließ sich zügiger lesen. Doch irgendwann kam wieder dieser Punkt an dem die ganze Geschichte rasant und sprunghaft an Fahrt aufnahm und den Leser regelrecht überschüttet und überfordert hat. Ich mags nicht gerne langweilig, aber ich mags auch nicht so verworren, dass mir der Kopf schwirrt - und das war hier leider der Fall. Trotzdem hat mir die Handlung der Geschichte und ihre Wendung sehr gut gefallen. Der zweite Band baut super auf den ersten auf und ich kam sehr schnell wieder in die Handlung der Geschichte rein. Auch das Ende war für mich zufriedenstellend. Es ist zwar kein Must-Read aber doch eine nette Lektüre für zwischendurch. ich vergebe 4 von 5 Schmetterlingen für Waterfall.

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