Leserstimmen zu
Der fünfte Brief

Arjen Lubach

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Inhalt Als Elsa in Frankreichurlaub erfährt, dass ihr Vater ermordet wurde, nimmt sie sofort den ersten Flug zurück nach Holland. Ihren Mann und ihr Kind lässt sie dabei mit schwerem Herzen in Südfrankreich zurück. In Amsterdam muss dann jedoch erfahren, dass ihr Vater, Professor für Mittelalterforschung, an einer Sache gearbeitet hat, die grösste Geheimhaltung fordert. Als sie sieht dass er ihr versteckte Hinweise hinterlegt hat, macht sie sich auf dem Weg die Rätsel zu lösen. Doch was haben die Schriften von Ciceros mit dem Tod ihres Vaters zu tun? Und wer sind die Leute die hinter ihr her sind? Es folgt ein Wettlauf von Amsterdam bis nach Südfrankreich. 24 Stunden, in denen sich alles verändern kann. Meine Meinung Was für ein geniales Buch. Der Schreibstil der Autorin packt einen und zieht einem mit in das Geheimnis von Elsas Vater. Man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Protagonisten fand ich echt toll, ich fand sie sehr unterhaltsam und fühlte mich als stünde ich direkt bei ihnen und würde mit ihnen durch Amsterdam rennen. Das Buch an sich fand ich sehr spannend, am liebsten hätte ich alles in einem Rutsch durchgelesen. Sie erinnern vom Stil her an die Dan Brown Bücher, eine Schnitzeljagt durch die Geschichte Niederlandes. Es zieht einem einfach in seinen Bann. Nun nach der riessen Freude einen riesigen Dämpfer, der Schluss. Wie konnte man nur. Ich wollte dem Buch 5 Sterne geben, weil ich es so genial fand und dann lass ich das letzte Kapitel und den Epilog. Dies hat mir das ganze Buch zu nichte gemacht. Zum Glück gibt es im Internet das ursprüngliche Ende, dies ist meiner Meinung nach einfach tausendmal besser. Mein Fazit Einfach super. Jeder der die Dan Brown Bücher liebt, wird dieses Buch auch lieben. Für jeden empfehle ich jedoch, liest am Schluss unbedingt auch noch das ursprüngliche Ende.

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„Der fünfte Brief“ ist die Thriller-Überraschung des Jahres. Nominiert für den niederländischen Thrillerpreis, ausgezeichnet mit dem Crimezone Debütpreis, ist Arjen Lubachs Werk schlicht der bessere Dan Brown. Seine Figuren, seine Handlung, das Setting sind deutlich näher am Leser dran, als Dan Browns Harvard Symbologe Robert Langdon – auch wenn der im Kino von Tom Hanks gespielt wird. Arjen Lubach hat eine Schnitzeljagd – mit historischen Elementen – geschaffen, die spannender nicht sein könnte. Dabei kopiert er keineswegs das Muster der Dan-Brown-Romane. Er hat seinen eigenen Rhythmus. Die Fährte, die er den Lesern legt, ist verlockend. Den Thriller will man in einem Rutsch durchlesen, kann ihn kaum aus der Hand legen. Dabei bleiben die Protagonisten überzeugend, sind tiefgründig ausgearbeitet. Ihr Handeln ist nicht hollywoodtypisch, sondern rein menschlich begründet. Arjen Lubach rüttelt mit „Der fünfte Brief“ an den Grundfesten der Niederlande. Statt sich die Mysterien der katholischen Kirche vorzuknöpfen, nimmt Lubach sich die Faszination der Europäer für die Mächtigen vor. Nonchalant fragt der Niederländer: Was wäre, wenn die Verschwörungstheorien stimmen? Eine echte Leseempfehlung hat "Der fünfte Brief" verdient.

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.. eigentlich. Man denkt zwar beim Lesen automatisch auch an "Illuminati", aber "Der fünfte Brief" ist näher an einem dran und spannender..

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